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Travel

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Wochenend-Wow!

Bonjour Paris!

Es ist 23 Uhr und die Familie schläft schon. Nur ich bin noch wach, übervoll mit Gedanken vom Tag, der um 4.15 Uhr begann und immer noch nicht vorbei ist. Auch wenn ich müde bin, sehr müde, und die Füße schmerzen. Ein bisschen bin ich immer noch überrascht, dass Paris nur sechs Zugstunden und 150 Euro von Kirchdorf an der Amper entfernt ist. Warum hat mir das eigentlich niemand früher gesagt? Sechs ganze Tage bin ich nun in der Stadt, in der die Luft anders riecht, schmeckt, aussieht.… mehr

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Texterella persönlich.

Mystery Shooting: Auf der Suche nach der Magie des Verborgenen.

Ich liebe das Internet dafür, dass es mich mit Menschen zusammenbringt und vernetzt, die ich noch vor 25 Jahren nie kennengelernt hätte. Manchmal leben sie tausende Kilometer entfernt, und dennoch nehme ich tagtäglich an ihrem Leben teil, weiß, wann ihre Kinder Geburtstag haben, wo sie im Urlaub sind, welche Bücher sie lesen. Und wo sie am Samstag Sushi gegessen haben. Oder Tapas. Ja, unsere Welt ist transparent geworden. Meine Welt ist ein offenes Buch! Mein Blog, Facebook, Instagram,… mehr

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Texterella auf Reisen.

Drei Tage in Danzig. Hier sind meine Geheimtipps.

Was für eine Woche! Erst vier Tag zum #mysteryshooting nach Berlin, dann drei Tage mit KolleginnenFreundinnen zum Netzwerken, Quatschen und Spaß haben nach Danzig! Und wie schön es war, sowohl in Berlin als auch in Danzig ... nur das Heimkommen, pünktlich zu den ersten Hochrechnungen der Bundestagswahl 2017, das war nicht schön. Aber darum soll es ein anderes Mal gehen. Danzig also. Eine Stadt, die ich ehrlich gesagt, kein bisschen auf dem Schirm hatte! Du auch nicht? Jo, glaube ich… mehr

Lieblingsstücke

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Texterella auf Reisen.

Urlaub auf dem Darß: Lieblingsmomente.

Es ist ruhig geworden im Haus. Der Besuch ist gestern abgereist. Wir hingegen haben noch ein paar Tage an der See. Doch so wunderschön es hier ist (trotz eher regnerischem Wetter), so macht sich in meiner einen Herzkammer doch ein bisschen Heimweh breit – während die andere am liebsten nie wieder weg will. Es ist ein gutes Gefühl, dass es zuhause ebenso schön ist wie hier. Dass ich den Urlaub genießen kann, das Daheim sein aber auch. Ja, das sollte selbstverständlich sein, aber… mehr

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Texterella auf Reisen.

Das süße Nichts.

Sechs Tage bin ich nur hier am Darß. Das heißt, falls ich mich nicht verzählt habe. Was gut möglich ist, denn meine Welt dreht sich hier so viel langsamer als daheim, dass ich über das Heute und Morgen schon mal den Überblick verliere. Ist Mittwoch oder Donnerstag – dazu muss ich tatsächlich erstmal in die Tageszeitung schauen. Die Tage bestehen aus Schlafen, Essen und Strand – in genau dieser Reihenfolge. Die vielen Bücher, die ich ambitioniert mitgeschleppt habe, liegen auf der… mehr

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Texterella auf Reisen.

Meerglück. Warum die See mich glücklich macht. Und dankbar.

Der Wind hat die grauen Wolken des ersten Tages vertrieben. Heute strahlte die Sonne und es war ganz wunderbar am Strand, wenn auch ziemlich frisch. Prompt habe ich jetzt ein bisschen Halsweh und einen Anflug von Schnupfen. Warum muss ich auch unbedingt barfuß durch die heranrollenden Wellen und den nassen Sand laufen …?! Aber was für eine Frage! Natürlich muss ich! Und die Seeluft wird’s schon richten, ich bin da zuversichtlich. Nun ist es Nacht und draußen stürmt es, so sehr, dass… mehr

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Texterella liest.

Warum mein Schrankkoffer mit muss und ich immer die letzte am Gepäckband bin. Eine Buchrezension.

Vor zwei Wochen reiste Töchterlein mit drei Freunden nach Amsterdam. Jeder von ihnen hatte einen kleinen Rucksack dabei, der beim Fliegen ganz easy als Handgepäck durchging. Ein winzig kleiner Rucksack für vier Tage! Sicher, im Sommer hat man nicht so viel an und braucht deshalb auch nicht so viel einpacken – dennoch war ich ein bisschen fassungslos. Von mir hat die Tochter das nicht, das kleine Gepäck! Denn ich bin eher der Schrankkoffertyp. So kurz kann eine Reise gar nicht sein, dass… mehr

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Texterella persönlich.

Montagmorgen. Der Alltag hat mich wieder!

Ja, seit heute hat mich der Alltag wieder. Und das Schöne ist: Ich finde das gar nicht schlimm! Im Gegenteil: Ich bin extrafrühfrüh aufgestanden, um den Einstieg in die Arbeitswoche ein bisschen genießen zu können. Urlaub habe ich noch nie hinterhergeweint. Vielmehr mag, genieße ich die Gegensätze: Spannung und Entspannung. Arbeit und Freizeit. Wegfahren und Heimkommen. Eine Woche Großstadtflair – und dann wieder Landleben mit Katzen, Eichhörnchen im Vogelhaus und dem Bäcker, der… mehr

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Gedanken.

Was Berlin mir bedeutet. Und warum die Welt viel mehr Berlin braucht.

Ich kenne Berlin nur vereint. Die geteilte Stadt habe ich nie erlebt. Die Mauer, den Todesstreifen, die entwürdigenden Grenzkontrollen, die Abschiedstränen ... all das weiß ich nur aus Museen oder Dokumentarfilmen. Mein erster Besuch in Berlin war Silvester 1989/90. Unter den Linden tanzte ich durch den Jahreswechsel, umarmte wildfremde Menschen, war beseelt von der Vorstellung ewigen Friedens. Die Mauer war weg – nun würde alles gut. Auf immer. Was war ich glücklich! Die Kuppel des… mehr

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Texterella auf Reisen.

Warum der Berliner Sommer eine Herzenshaltung ist. Und was auf Texterella im Mai geschah!

Die Bilder täuschen ein wenig, denn es hatte den ganzen Tag geregnet. Richtig geregnet, geschüttet geradezu, so dass sich mir Schirmverweigerin die Haare zu Locken kringelten (sind das die Wechseljahre? Ich hatte nie Locken!). Erst abends klarte es auf, und wir wanderten ganz entspannt und trocken vom Potsdamer Platz durch Berlin Mitte zu unserer Wohnung in der Choriner Straße (von deren Dachterrasse – sic! – wir übrigens den Fernsehturm sehen können, dazu ein Andermal… mehr

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