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Travel

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Texterella liebt das Leben.

Was meinen Oktober schön machte.

Vor ein paar Tagen war ich zu einer Lesung aus „Die beste Zeit für guten Stil“ in Crailsheim. Ich war früh dort, und so lief ich noch ein wenig durch die Innenstadt und trank in einem der Straßencafés einen Kaffee. Am Hauptplatz wurden gerade die Stände für den Weihnachtsmarkt aufgebaut. Erst dachte ich: „Die sind aber früh dran.“ Dann rechnete ich nach. Ach du liebe Güte. So bald schon? Ja, bald geht’s los mit der Vorweihnachtszeit. Heute in zwei Wochen ist 1. Advent. Aber noch will ich… mehr

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Echt italienisch, echt chic: unterwegs in Brescia!

Wer wie ich in Süddeutschland lebt, für den ist der Gardasee schon fast ein Naherholungsgebiet. Nach drei Stunden kann man schon den ersten original italienischen Cappuccino trinken (der sogar beim Autogrill an der Autostrada besser schmeckt als in vielen Cafés in Deutschland) und kurz danach ist er auch schon ausgeschildert: der Lago di Garda!  Riva del Garda, Bardolino, Lazise, Sirmione (wo wir ein kleines Häuschen gemietet hatten) gehören zu den bekanntesten Orten hier am See, einer schöner… mehr

Gardasee sirmione

Texterella auf Reisen.

Aufwachen am Lago di Garda.

Es ist früher Morgen, als ich in diesem kleinen italienischen Bungalow aufwache. 6.15 Uhr verrät mir der Blick aufs Handy. Viel zu früh, um aufzustehen. Und doch bin ich wach. Und voller Vorfreude auf die nächsten Tage – hier am Lago di Garda.  Irgendwo in der Nähe geht ein Autoalarm los und hupt penetrant vor sich hin. Wieder einschlafen? Vergiss es. Ich schwinge meine Beine aus dem Bett, tapse im Pyjama und mit nackten Füßen über die Terracottafliesen in die Küche. Ob ich die… mehr

Lieblingsstücke

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Texterella liebt!

München, Hamburg, Berlin, Köln: die besten Tipps für den Herbst in der Großstadt

Wenn ich morgens im Schlafanzug ins Bad tapse und aus dem Fenster schaue, liegt Nebel überm Dorf. Hinter den von der aufgehenden Sonne angeleuchteten Schwaden kann man die Hügelkette auf der anderen Seite des Tals erahnen, davor der Kirchturm … noch ein paar Tage, dann werden die Wälder aussehen wie in Gold getaucht. Der Herbst könnte nicht schöner sein als genau hier und jetzt. Auch nach fast 20 Jahren kann ich mich an diesem Blick nicht satt sehen. (Irgendwann miaut dann eine Katze hinter mir… mehr

Muehle ahrenshoop 4

Ostsee-Tagebuch

Ostsee-Diary: Geschichten vom Darß. (4)

Die Mühle. Eines schönen Sommerurlaubstages vor drei oder vier Jahren sind wir ihr zum ersten Mal begegnet: der Ahrenshooper Mühle. Der Mann und ich waren auf der sehr viel ruhigeren, geradezu verwunschenen Bodden-Seite des Ortes unterwegs gewesen, bogen ums Eck, blickten über eine der vielen Hagebutten-Hecken – und standen plötzlich mitten in einem Märchen. In einem ziemlich trubeligen Märchen allerdings, denn die Kunde von leckerem Kuchen und einer hervorragenden Tee-Auswahl hatte… mehr

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Ostsee-Tagebuch

Ostsee-Diary: Geschichten vom Darß. (3)

Abends am Strand. Der Strand leert sich, es wird langsam ruhiger. Das Wasser rollt in kleinen Wellen gemächlich gegen das Ufer. Gelegentlich hört man eine Möwe gellend schreien, dazwischen nur das Rauschen des Meeres. Ich fröstle, überlege für einen Moment, den Heimweg anzutreten. Aber dann bleibe ich doch im Strandkorb sitzen, um zu sehen, wie die Sonne hintern Horizont verschwindet und das Wasser rot und orange und den Himmel rosa einfärbt. Ich habe nachgeschaut: Die Sonne geht in… mehr

Heckenrosen ahrenshoop

Ostsee-Tagebuch

Ostsee-Diary: Geschichten vom Darß. (2)

Wie alles begann.  Es fing damit an, dass ich einen Urlaubsort für eine Familie mit kleinen Kindern suchte. Irgendwo in Deutschland und am Meer. Und nicht auf Sylt (aber das ist wieder eine andere Geschichte). „Fahrt doch an den Darß!“, meinte eine Kollegin. Darß? Nie gehört. Wo war das denn? Das Internet spuckte Ahrenshoop aus und das Ferienhaus hinterm Deich, das wir bis heute mieten. Es war frei und sah hübsch aus, mit seinem Reetdach und den Röschen. Ein Glücksfall, erfuhr ich später,… mehr

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Ostsee-Tagebuch

Ostsee-Diary: Geschichten vom Darß. (1)

Angekommen. Ein klein bisschen anders ist der diesjährige Urlaub bereits jetzt: Wir haben das gelbe Schlauchboot daheimgelassen. Weil es schon seit Jahren ein Loch hat – an das wir uns aber immer erst dann erinnern, wenn wir es im Garten unseres kleinen reetgedeckten Ferienhauses aufblasen wollen. „Hat eigentlich irgendjemand das Loch geflickt?“ Nein, natürlich nicht. Und kaum ist der Urlaub vorbei, wird das Schlauchboot auch schon ins Regal in der Garage gehievt. „Lasst uns nächstes Jahr… mehr

Texterella susanne ackstaller in salzburg blick auf salzburg-2

Pressereise

Das andere Salzburg: Ecken, Gassen, Viertel abseits der Touristenpfade.

Ach, Salzburg! Ich kann mich nicht mehr erinnern, wie oft in meinem Leben ich schon in der Festspielstadt an der Salzach war – was ich aber sicher weiß: Jedes Mal bin ich wieder entzückt von ihrem typisch österreichischem Charme und ihrer Schönheit, von ihrer lässigen Eleganz und dem speziellen Savoir-vivre, das der Stadt eigen ist.. Salzburg verzaubert einen zu jeder Jahreszeit, an kalten Wintertagen ebenso wie an dem heißen Juli-Wochenende, an dem der Mann und ich in der Mozartstadt zu Gast… mehr

Susanne ackstaller workation in venedig 10

Texterella auf Reisen.

Dreieinhalb Tage Venedig und die schönste Workation, die man sich vorstellen kann.

Als ich mich kurz nach der Geburt meiner Tochter aus einem sicheren Angestelltenverhältnis heraus selbstständig machte, waren die Reaktionen einhellig entsetzt: „So einen Job kriegst du nie wieder!“ „Denk an deine Absicherung!“ „Das wirst du bereuen! Ganz sicher!“ Bereut habe ich diese Entscheidung in den letzten 22 Jahren kein einziges Mal. Im Gegenteil: Ich bin nach wie vor dankbar, dass ich diesen Sprung ins Ungewisse trotz aller Unkenrufe gewagt habe. Denn sonst hätte ich die letzte Woche… mehr

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