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Texterella liebt das Leben.

Perfekt für den Frühsommer: Picknick – die wahrscheinlich schönste Art, draußen zu essen!

Als ich vor fast dreißig Jahren aufs Land zog, stellte ich mir das Leben dort wie ein einziges, ewiges Picknick vor: Ab jetzt würde ich sonntags auf einer karierten Decke unter einem blühenden Apfelbaum frühstücken, während neben mir Huhn Martha (oder war es Helene?) das Ei legte, das mir in Kürze mit perfekt wachsweicher Konsistenz kredenzt werden würde. Und während ich, auf dem Rücken liegend, den Duft des frisch gemähten Grases einsaugte, flatterte ein Schmetterling vorbei. Abends gäbe es Käse und Wein an einem verwunschenen Bachlauf, zu frischem Brot, dass ich selbst am Nachmittag gebacken hatte, und zu einem Sonnenuntergang, der alles in güldenes Licht tauchte. Bullerbü. Die Picknick-Variante für Erwachsene. 

Natürlich ist nichts davon so gekommen. Kein einziges Mal habe ich unter einem Apfelbaum gefrühstückt, am Bauchlauf herrschte Mückenplage und meine Brotback-Versuche endeten in einem kulinarischen Fiasko, wie alle anderen Backversuche übrigens auch. Nur die Hühner, die legten tatsächlich glückliche Eier, aber nicht irgendwo im Garten, sondern in ihre Nester im Hühnerstall – was zugegebenermaßen deutlich praktischer war. 

Auch wenn das Landleben nicht ganz meinen romantisch-idyllischen Vorstellungen entsprach – Picknicks liebe ich bis heute. Der Mann teilt meine Liebe zwar nicht, aber was ist schon perfekt. ;-) Picknickkörbe, Picknickdecken und alles, was man sonst für ein Picknick braucht, ziehen mich bis heute magisch an und sobald die Temperaturen steigen, bin ich immer auf der Suche nach dem idealen Ort fürs perfekte Picknick. Was zugegebenermaßen nicht ganz einfach ist, denn wenn der Platz schön ist, ist er oft auch überlaufen. Man muss die Augen ein bisschen offen halten, aber schöne Flecken gibt es letztlich überall. Und was spricht eigentlich gegen ein Picknick im heimischen Garten? 

Checkliste: Was darf bei einem Picknick nicht fehlen?

Seien wir ehrlich: Eine hübsche Ausstattung macht ein Picknick erst zum wirklichen Genuss. Auch wenn wir, anders als der französische oder englische Adel, zum piqunenique nicht mit Tafelsilber aufbrechen – Plastikteller und -besteck müssen wirklich nicht sein. 

Picknick-Decke: Natürlich. Irgendwo muss man ja sitzen. Erfahrungsgemäß sollten Decken beschichtet sein, sonst kann es gerade im Frühjahr schnell feucht und auch kalt werden. Hier gibt es eine große Auswahl an hübschen Picknickdecken*. 

Picknick-Korb: Ich liebe liebe liebe schöne nostalgische Picknick-Körbe und mein Traum ist einer von Finnigans, einer englischen Traditionsmarke, die leider nicht mehr existiert. Da man für gebrauchte Picknick-Körbe von Finnigans aber durchaus ein paar Hundert bis über 1.000 Euro ausgegeben kann (wenn man sie überhaupt noch findet), habe ich mich dann doch für eine günstigere Variante entschieden. Wer es, wie ich, nostalgisch mag, kann bei etsy hübsche Picknick-Körbe finden. Wer einen neuen Picknick-Korb sucht, wird hier ganz sicher fündig*. Wenn mit dem Picknick eine Wanderung verbunden ist, dann würde ich aber einen Picknick-Rucksack* empfehlen. Sonst macht die Wanderung schnell keinen wirklichen Spaß mehr … 

Schönes Geschirr: So sehr ich unser schlicht-schönes Alltagsgeschirr mag (wir haben schon seit 30 Jahren Suomi von Rosenthal, das mir schon als Studentin gefallen hat) – beim Picknicken darf es ein bisschen romantischer sein. Mit Blümchen! Die Teller auf den Fotos habe ich hier* gekauft, und die Sektschalen auch.

Verschließbare Behälter: ganz wichtig! Denn sonst schwimmen der Erdbeerkuchen womöglich in der Salatsoße und das frischgebackene Focaccia im Kräuterdip. Da lobe ich mir die Tonnen von unkaputtbaren Tupperdosen, die ich als frisch zugezogene Land-Pomeranze vor 30 Jahren auf diversen Tupperpartys (gibt es die heute eigentlich noch?) erstanden habe! Andere Behälter gehen natürlich genauso. 

Kühlbox: Ganz ohne Kühlbox wird wohl kein Picknick auskommen – wer mag schon lauwarmes Bier oder Sekt? Diese hier* hat mir gut gefallen. Und hier ist die Kühltasche* sogar in einen wirklich hübschen Picknickkorb integriert. 

Was isst man zu einem Picknick? 

Alles was schnell gemacht ist und an der frischen Luft besonders gut schmeckt: Das können kleine Fleischpflanzerl sein (selbstgemacht, versteht sich), guter Käse, Nudelsalat, Sandwiches, Fingerfood und überhaupt alles, was sich problemlos aus der Hand essen und gut transportieren lässt. 

Ein paar einfache und vegane kulinarische Picknick-Ideen sind:

Focaccia mit Sommergemüse: So simpel, dass selbst ich sie hingekriegt habe. Und das will was heißen, denn ich habe es schon geschafft, Kuchen innen (sic!) zu verbrennen oder versehentlich mit Lebensmittelfarbe blau einzufärben (fragt nicht!). Aber die Focaccia nach diesem Rezept geht schnell und ist wirklich super einfach. Und variierbar. Gesalzene Butter dazu, ein Glas Rosé und man fühlt sich wie im Süden. Mehr braucht man nicht.

Suppe im Glas: Wichtig ist, die Reisnudeln vorzugaren und nur Gemüse zu verwenden, die auch roh bekömmlich sind. Ansonsten muss man auch das Gemüse kurz vorgaren. Hier geht es zum Rezept.

Vegane Mandel-Tarte: Ich habe die vegane Tarte mit Puderzucker bestäubt, als Alternative zu Marmelade, und die Teigstreifen weggelassen. Auch dieser Kuchen war so einfach und übersichtlich (ich tendiere dazu, Zutaten zu vergessen!), dass er mir schon mehrmals gut gelungen ist. Solange die Menge stimmt, kann man statt Mandeln auch jede Nusssorte verweden. Das Rezept gibt es hier.

Und natürlich Erdbeeren! Ohne Erdbeeren ist es – gemäß Paragraph 1 des Picknick-Gesetzes aus dem Jahr 1958 – kein richtiges Picknick. Schlagsahne dazu ist hingegen optional.

Getränke: Was man zum Picknick trinkt? Was man mag! Von Wasser und Schorle über Bier bis hin zu Wein, Sekt oder Prosecco geht alles. Wobei Rosé-Sekt für mich persönlich zu einem Picknick besonders gut passt. Muss auch gar nicht die Alkoholvariante sein: Alkoholfreier Rosé-Sekt von KolonneNull oder Mumm schmecken wirklich fabelhaft! (Hier habe ich schon mal über alkoholfreien Sekt geschrieben.)

Ganz wunderbar sind übrigens auch Picknick-Brunches, bei denen jeder sein eigenes Geschirr mitbringt und etwas zum Essen beiträgt. Wichtig: Eine Essensliste machen – damit es nicht drei Nudelsalate gibt. Und auch gesunde Picknick-Ideen nicht vergessen: Gemüsesticks mit Dips gehen schnell und einfach und sind gut mitzunehmen.

Wo finde ich die schönsten Picknick-Locations?

Das, möchte ich behaupten, ist das größte Problem. Denn wie ich schon schrieb: Da wo es bekanntermaßen schön ist, sind oft auch viele Menschen. Da wo viele Menschen sind, ist es meistens nicht mehr so schön. Von daher würde ich eher keine touristisch bekannten Orte für ein Picknick auswählen. Die Fotos für den Beitrag sind zum Beispiel an einem kleinen, im Grunde unspektakulären Badeweiher ganz in der Nähe entstanden. 

Was immer wichtig ist: 

  • Jeglichen Müll (auch den organischen wie Obstschalen oder Essenreste) wieder mitnehmen!
  • Auf Pflanzen achten und keine Blumen zertreten!
  • Wildtiere nicht stören und möglichst wenig Krach machen! 
  • Grillen nur da, wo es erlaubt ist (bitte sich unbedingt vorher erkundigen)!
  • Überhaupt vorsichtig mit unserer Natur umgehen und den Picknick-Ort so verlassen, wie man ihn vorgefunden hat. 

Deutschlandweit habe ich hier ein paar schöne Vorschläge gefunden. Auch Wanderführer können gute Anregungen geben. Für Oberbayern (wo ich wohne) möchte ich „Magisches Oberbayern“ empfehlen, das (so der Untertitel) „Wanderungen zu Orten der Kraft“ vorstellt, an denen man zum Teil auch hübsch picknicken kann. Zudem gibt es in diesem Buch jede Menge Wissenswertes und Historisches über bekannte und unbekannte, immer aber besondere Orte in Oberbayern zu erfahren. In Kombination mit einem Picknick also eine ganz wunderbare Verbindung aus Bewegung, Genuss und Kultur! Ob ich meinen Mann einmal dazu motivieren kann?

Was trägt man zu einem Picknick?

Eine letzte Frage ist noch nicht beantwortet: Was zieht man zu einem Picknick an? Ganz einfach: Erlaubt ist, was gefällt – und was zum Anlass passt. Am allerwichtigsten ist meines Erachtens: dass man sich darin gut auf den Boden setzen und auch wieder aufstehen kann. Ein Bleistiftrock fällt also aus. ;-) Da jederzeit mit Grasflecken zu rechnen ist, schadet es auch nicht, wenn die Kleidung gut waschbar und pflegeleicht ist. 

Fotos: Martina Klein Fotografie, Berlin

Look:

Hemdblusenkleid: Peter Hahn (wunderschöne schwere und quasi knitterfreie Qualität aus Viskose und Elastan! Perfekt für Reisen – und für Picknicks!)

Schmuck: Perlenkette und Perlenohrringe jeweils von Célia von Barnewitz (ganz große Liebe, besonders die Kette aus runden roséfarbenen Perlen, die ich als Armband trage!)

Gürtel: AnnaMatoni*

Flipflops: FlipFlop*

*Affiliatelinks. 

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16 Kommentare

Nicole
am Sonntag, 30. Mai 2021 um 10:16 Uhr

Liebe Susi,
das war ein Picknick Déja-vu! Genauso habe ich mir das vorgestellt, als wir in die Nähe eines Parks zogen. Der Hinweg und das Aufbauen war immer fein, dann ging es los. Den Kindern war irgendwann nach Spielplatz, die Insekten hatten Hunger und am Schlimmsten fand ich immer den Abtransport der benutzten Sachen.
Dennoch kann ich bis heute an keinem Picknickkorb vorbeigehen, ohne hinzuschauen und schön zu seufzen.
Bei deinem Picknick hätte ich mich direkt dazugesetzt und was das Kleid betrifft: Bei Elasthan und wie es aussieht, bin ich schon gefangen.
Und das Foccacia, das werde ich auf jeden Fall nachbacken, denn auch solche Leckereien haben mein Herz.
Und nebenbei: Mein Mann ist auch kein Fan. Aber wie du sagst: Irgendwas ist immer ;)
Hab einen schönen Tag,
liebste Grüße
Nicole

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Susanne Ackstaller
am Donnerstag, 03. Juni 2021 um 21:34 Uhr
Das Focaccia ist so lecker, dass ich es heute schon wieder gebacken habe! Und es ist wirklich lecker. Ich finde übrigens, dass es mit Trockenhefe ein lockerer wird. (Hier spricht die Back-Expertin, haha!) Liebe Grüße!

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Brigitte Adam
am Sonntag, 30. Mai 2021 um 11:05 Uhr

Liebe Susi,
Was ein schöner Impuls für diesen Sonntag. Ich habe gerade eine Woche Wandern und Basenfasten hinter mir. Da war jeden Tag Picknick, aber nicht so üppig, wir mussten ja auch alles mit uns tragen.
Der Style ist wirklich schön und steht Dir. Ich traue mich nicht an Muster ran. Gibt es auch Menschen, denen Muster einfach nicht stehen? Ich habe so das Gefühl, dass ich dazu gehöre.
Einen schönen Sonntag für Dich, Deine Lieben und in die Runde.
Brigitte

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Susanne Ackstaller
am Donnerstag, 03. Juni 2021 um 21:35 Uhr
Das klingt ja auch spannend! Wo hast du das denn gemacht? Muster: Hm. Wieso sollten dir keine Muster stehen? Kann ich mir nicht vorstellen, dass einem grundsätzlich keine Muster stehen ... echt nicht! Liebe Grüße!

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sabine Fuchs
am Sonntag, 30. Mai 2021 um 11:38 Uhr

Liebe Susi,
ein Grund, warum ich wandern so liebe. Da ist ja quasi immer ein kleines Picknick inbegriffen. Denn auch mein Mann mag kein Picknick:)), aber beim Wandern kann er nicht anders..
Schönen Sonntag!
Sabine von Fuck the Falten.

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Susanne Ackstaller
am Donnerstag, 03. Juni 2021 um 21:41 Uhr
DAS STIMMT! Ach, ich will auch mal wandern ... Liebe Grüße!

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Tina von Tinaspinkfriday
am Sonntag, 30. Mai 2021 um 13:32 Uhr

Liebe Susi,
Dein Picknick macht wirklich Lust aufs rausgehen und draußen essen. Ich mag das auch, allerdings sitze ich nicht gern auf dem Boden. Echt noch nie. Aber es gibt auch Bänke an tollen Orten und es macht richtig Spaß so in der Natur. Schön Deine Tipps.
Das Kleid ist richtig schön, Viskose ist perfekt wenn sie nicht knittert, ich liebe das.
Schönen Sonntag, liebe Grüße Tina

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Susanne Ackstaller
am Donnerstag, 03. Juni 2021 um 21:38 Uhr
Ja, ein bisschen kann ich das verstehen ... :D Dieses Rumgekrieche ... ts. Bei uns in der Nähe ist die Amper und da gibt es ein paar Stromschnellen mit einer Band und Tisch davor. Da will ich demnächst hinradeln und picknicken ... Liebe Grüße!

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Claudia
am Sonntag, 30. Mai 2021 um 14:28 Uhr

Liebe Susi,
auch in bin der totale Picknick-Fan! Einfach so auf einer Decke lümmeln geht auch, aber mit Sekt und Kuchen wird die ganze Sache irgendwie netter und runder.
Herzlich, Claudia

P.S. Mein Rhabarberkuchen kühlt gerade aus, denn gleich geht es zum Picknick mit Lümmeln und Buchlesen auf das Tempelhofer Feld.

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Susanne Ackstaller
am Donnerstag, 03. Juni 2021 um 21:36 Uhr
WIE COOL!! Ich hoffe, du hattest sehr viel Spaß! Liebe Grüße!

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Sieglinde Graf
am Sonntag, 30. Mai 2021 um 15:49 Uhr

Picknick haben wir in dieser Corona-Zeit ständig gemacht: mit Freundinnen, mit den Enkeln, mit der Familie… Selbst bei Null Grad, wir machten Picknick. Mit Tischdecke und Kaffee in der Thermoskanne und Kakao für die Kinder und Kuchen. Allerdings immer auf einer Bank, die wir zum Tisch umfunktionierten, damit wir Umstehende Abstand hielten, uns durch Gymnastik zwischendurch warmmachen konnten, genug Platz für alle war und die Kinder rumspringen konnten. Kühltasche brauchten wir übrigens nicht.. :-).
Aber solch ein Picknick, wie Du es vorschlägst, haben wir in Kürze geplant und zwar im Hamburger Stadtpark, wo unsere Freunde uns auf der Decke erwarten werden. Und es soll mindestens 18 Grad haben, das wünsch ich mir.
Ein Jäckchen werde ich dabei haben für alle Fälle. Dabei steht Dir Dein Kleid so gut, da wäre Jacke schade.
Die Essensvorschläge werde ich mal gen Hamburg mailen, klingt alles sehr lecker. Frankensecco und Erdbeeren bringe ich mit.
Und wenn wir wieder zurück sind, werde ich gleich Deinen Buchtipp mit dem “Magischen Oberbayern” ordern und hoffentlich auch bald einiges davon erwandern.
Danke für den schönen Post mit so vielen Anregungen sagt herzlich,
Sieglinde

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Susanne Ackstaller
am Donnerstag, 03. Juni 2021 um 21:40 Uhr
Ein Winter-Picknick! Darüber schreibe ich dann in sechs Monaten, aber echt! Coole Idee! Was ist denn Frankensecco? Liebe Grüße!

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Barbara
am Sonntag, 27. Juni 2021 um 09:04 Uhr
Winter-Picknick ist super, vor allem, weil man da nicht auf dem Boden sitzen muss. Ach ja: verrätst Du, wo diese entzückende Handtasche her ist? Liebe Grüße

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Susi
am Dienstag, 29. Juni 2021 um 20:51 Uhr
Liebe Barbara, die Handtasche ist von einem Pariser Vintage-Online-Store. Imparfaite heißt er. Aber so ähnliche Taschen gibt es auch bei etsy. Liebe Grüße!

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Loni
am Donnerstag, 03. Juni 2021 um 09:50 Uhr

Liebe Susi,

nun möchte ich endlich mal bei Dir - wie schon bei Instagram versprochen - zu Besuch kommen und ein paar liebe Worte hinterlassen.

Dies ist ein so mit Liebe gemachter Blogbeitrag und ich muss Dir ein Kompliment machen: ich finde Dein Kleid so schön und bin daraufhin gleich zur Produktwebseite gesurft. Dieses Kleid sieht an Dir hundertmal schöner und weiblicher aus, als an dem Model auf der Produktwebseite. Einfach traumhaft, wie für Dich gemacht!

Du fragtest, ob wir jetzt schon zur Hochzeit picknicken. Nein, das machen wir nicht, aber dann an unseren zukünftigen Hochzeitstagen möchten wir das tun. Nur wir zwei, irgendwo ganz gemütlich in einer schönen Gegend.

Ich lese gerade Elke’s neues Buch “Bloggen macht glücklich”. Und Deins werde ich mir gleich bestellen, das steht als nächstes auf meiner Liste. Eigentlich sammle ich ausschließlich kreative (und gärtnerische) Sachbücher, aber wenn liebe Bloggerkollegen Bücher schreiben, dann bin ich mit Herzblut dabei und muss sie in meine Sammlung aufnehmen. Habe schon so einige!

Für Dich und Deine Lieben einen entspannten Feiertag und ein HOCH auf’s Picknicken! Danke für all die schönen Tipps und Anregungen für ein tolles Picknick.

Herzliche Grüße sendet Dir
Landleben-Loni x

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Susanne Ackstaller
am Donnerstag, 03. Juni 2021 um 21:30 Uhr
Dankeschön, liebe Loni! Und die Picknick-Idee ist ganz und gar zauberhaft! Ich wünsche dir jetzt schon mal eine ganz tolle Hochzeit! Werdet ihr Gäste haben? Elkes Buch ... klingt spannend! Welche Elke ist das? Vermutlich sollte ich sie kennen ... :-o Liebe Grüße!

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