Texterella liebt Mode.
Figur wagen: Warum das auch für Curvys eine gute Idee ist!
Mitte letzter Woche veröffentlichte ich auf Instagram ein Modevideo mit drei unterschiedlichen Provence-Looks. Der überwiegende Teil meiner Community (wie das auf Neudeutsch ja so schön heißt …) fand die Outfits genauso schön wie ich – eine Frau hingegen meinte, das würde ja alles schrecklich aussehen. Die Outfits täten überhaupt nichts für die Figur.

Ich lasse mal dahingestellt, warum Menschen auf Social Media ihre Kritik oft so unfreundlich äußern müssen. Aber die Frage darf man natürlich schon stellen: Welche Kleidung tut denn tatsächlich etwas für die Figur von Frauen, die mit etwas mehr Hüftgold und Bauchspeck gesegnet sind? Gibt es die überhaupt?
Die gute Nachricht: Ja, es gibt sie. Aber vielleicht anders als viele Frauen mit einer Kleidergröße jenseits der 42 denken. Und es braucht ein bisschen Mut. Denn das Zaubermittel lautet nicht, möglichst formlose, sackartige Kleider, T-Shirts oder Blusen zu tragen, um die Pfunde zu verstecken – sondern im Gegenteil: Figur zu zeigen. Ja, auch in größeren Größen.
Ich gebe zu, dass ich für diese Erkenntnis auch Zeit gebraucht habe. In meinen Vierzigern war ich ein großer Fan zeltartiger Tuniken, aus denen unten nur meine Beine herauslugten. Als würde mich das schlanker aussehen lassen! Als wären diese Zelte „vorteilhaft“! Waren sie nicht – außer, wenn man gerne wie ein Knödel auf Beinen aussehen möchte, und wer tut das schon!




Gott sei Dank sind in diesem Blog keine Fotos von mir in diesen Walle-Walle-Tuniken vorhanden – denn die Erkenntnis, dass genau das, von dem ich dachte, dass es mir schmeichelt, das Gegenteil bewirkte, kam, als ich immer häufiger Outfit-Fotos von mir im Blog veröffentlichte … Und da sah ich es: Je formloser ich mich kleidete, desto formloser sah ich aus. Und je mehr Figur ich zeigte, desto charmanter wirkten die Outfits. Schlank sah ich deshalb natürlich nicht aus, aber femininer. Und überhaupt hatte meine Silhouette einfach wieder mehr Kontur.
Aber ja, gerade als dickerer Mensch muss man auch den Mut haben, sich, respektive die eigene Figur, zu zeigen! Diesen Mut musste ich mir erarbeiten, und ich bin immer noch dabei. Allerdings: solche Prozesse dauern. Doch das dürfen sie ja auch! Peu à peu können wir wieder mehr Figur wagen.
Mehr Figur wagen: Ein paar Tipps gefällig? Voilà!
→ Anstatt die Körpermitte zu verstecken, lieber Taille zeigen. Ich weiß: Gerade mit den Wechseljahren entwickeln viele Frauen Bauchspeck, der nicht nur ungesund, sondern zudem … nunja, eher unschön ist. Klar möchte man den verstecken! Ich auch! Trotzdem. Es muss ja nicht gleich ein Gürtel sein. Es reicht schon, das Shirt oder die Bluse nicht über der Hose zu tragen, sondern mittels „French Tuck“ in die Hose zu stecken (gerne nur vorne, dann bleibt der Hintern bedeckt). Dieser Trick macht die Beine länger und sorgt insgesamt für ausgewogenere Proportionen. (Hier geht es zu einem Youtube-Video, bei dem die Methode noch mal ganz genau gezeigt wird. Wobei es wirklich keine Raketenwissenschaft ist …. ;-))
→ Apropos Shirts: Gerade geschnittene T-Shirts, die bis zur Hüfte reichen, betonen die breiteste Stelle der Silhouette. Entweder also die Oberteile mittels French Tuck in die Hose stecken oder ein etwas kürzeres, tailliertes T-Shirt wählen. Wem letzteres zu mutig ist: einfach eine Longblouse offen darübertragen. Wichtig ist, dass die Bluse tatsächlich länger ist (etwa bis Mitte des Oberschenkels, und nicht nur hüftlang), sonst hat man nichts gewonnen.
→ Dasselbe gilt für Oversize-Hemden, -Blusen und -Pullover. Auch diese mittels French Tuck auf Figur bringen.
→ Insgesamt würde ich empfehlen: Wenn das Oberteil viel Volumen hat, sollte das Unterteil enger ausfallen. Umgekehrt zu einer weiten Hose oder Rock lieber ein schmaleres Oberteil wählen. Du möchtest weit zu weit tragen? Dann unbedingt die Körpermitte betonen (French Tuck, Gürtel etc.), sonst sieht es einfach formlos aus.




→ Ich persönlich habe breite Gürtel ja zu meinem liebsten Figurformer erhoben. Allerdings kriegt man die gar nicht so leicht, und schon gar nicht bei mehr Taillenweite. Lange Zeit habe ich die von AnnaMantoni empfohlen, aber mein Lieblingsmodell mit bezogener Schnalle gibt es offenbar nicht mehr. Schade. Ansonsten sind schöne breite Ledergürtel oft ziemlich hochpreisig, musste ich feststellen. Bei Vinted bin ich aber schon fündig geworden.
→ Keine Regel ohne Ausnahme. Ich besitze durchaus Kleidungsstücke, die nichts für meine Figur tun (ich denke insbesondere an dieses teure Kleid, das ich unbedingt haben wollte, weil ich es so zauberhaft fand … letztlich habe ich es genau ein einziges Mal getragen – nämlich fürs Fotoshooting –, weil es mich unendlich voluminös macht). Und warum auch nicht? Es geht bei Kleidung ja nicht darum, möglichst schlank auszusehen. Zumindest in meinem Mode-Universum! Ich will Spaß haben, mich selbst ausdrücken, „ich“ sein. Von daher gilt, trotz allem, was ich oben geschrieben habe: Tragt doch einfach, was ihr wollt und was euch gute Laune macht! Aber versteckt euch nicht in euren Klamotten. Wir dürfen alle so aussehen, wie wir sind – gerade über 50, 60 oder 70. Wenn nicht jetzt, wann dann?
Das Wichtigste zum Schluss:
→ Die Figur annehmen wie sie ist. Ja, das klingt leichter als es ist, ich weiß. Erst vor ein paar Tagen hat mir eine Followerin auf Instagram ihr „Leid“ geklagt: Sie wünsche sich so sehr ihre schlankere Figur zurück! Nun habe ich das „Glück“, dass ich ohnehin nie schlank war – und mich deswegen gar nicht zu diesen Zeiten zurücksehnen muss. Ich musste früh lernen mit meiner Kleidergröße zu leben, meine Figur und mich anzunehmen und das Beste daraus zu machen. Und genau das würde ich allen Frauen raten: Nehmt euch an, wie ihr seid, anstatt zu hadern und der schlanken Vergangenheit hinterherzutrauern. (Und ja, es stimmt, ich habe in den letzten zwei Jahren abgenommen – der Grund war für mich der Erhalt meiner Gesundheit und nicht mein Aussehen.)
Fotos: Martina Klein
Location: Venasque, Provence

Look:
Die Kleidung stammt aus einer Instagram-Kooperation mit Bonprix. Ich mochte den Look aber so gerne, dass wir ihn auch noch fotografiert haben. Ich schätze Bonprix mittlerweile sehr, weil die Marke bis in große Größen fertigt und es sehr viele Kleidungsstücke auch in Naturqualitäten (Bio-Baumwolle, Leinen, Wolle ...) gibt. Billiges Polyester findet man natürlich auch, aber das muss man ja nicht kaufen. Und: Es macht mir einfach Freude, aus günstigen Kleidungsstücken Looks zu kreieren, die richtig gut (und nicht „billig“) aussehen. Das finde ich gerade jetzt, wo viele den Gürtel etwas enger schnallen, auch sehr zeitgemäß.
Streifenshirt: Bonprix (mal ein etwas anderer Schnitt! Ich finde das Shirt sehr charmant, und aus Bio-Baumwolle ist es on top! Ich trage Größe 40/42. Das Top fällt ein bisschen größer aus, finde ich.)
Culotte: Bonprix (super leichte Bio-Baumwoll-Qualität! Die perfekte Sommerhose! Ich trage Größe 44/46.)
Sandalen: Bonprix
Shopper: Bonprix
Gürtel: Boden (gebraucht bei Vinted gekauft)
Mehr Mode gibt es wie immer hier. (Sobald ich wieder mehr Zeit habe, hoffe ich, auch meine Lieblingsstücke wiederzubeleben, aber momentan schaffe ich das einfach nicht.)
Angaben zur Transparenz: Die Links zu Produkten sind überwiegend Affiliate-Links. Das heißt: Wenn du über diesen Link einkaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Viel ist es nicht, aber ich freue mich trotzdem und sehe es als Zeichen deiner Wertschätzung für mein Blog und die Arbeit, die darin steckt. Dein Preis bleibt selbstverständlich gleich.
Meine nächsten Lesungen:
Noch bin ich in der Sommerpause, aber ab September geht es wieder los! Wer schon mal schauen und planen möchte: Meine aktuellen Lesungstermine findest du hier. Ich freue mich schon!
Unsere Foto-Workshops „Unfotogen? Gibt’s nicht!“:
Auch damit geht es im Herbst wieder los: am 7. und 8. Oktober in Nürnberg und am 21. und 22. Oktober in Schongau. Einige Anmeldungen für Nürnberg gibt es schon – von daher lieber nicht zu lange mit der Anmeldung warten. Mehr Informationen zu den Foto-Workshops erhälst du ganz unverbindlich per Mail an mich,
Für alle, die zufällig in diesen Beitrag reingestolpert sind und nun gar nicht wissen, um was es geht: Fotografin Martina Klein und ich sind davon überzeugt, dass jede Frau jeden Alters und mit jeder Kleidergröße auf Fotos gut und attraktiv aussehen kann! In unseren Workshops „Unfotogen? Gibt’s nicht!“ geht es genau darum: Frauen in einem geschützten Raum mit maximal vier Teilnehmerinnen ihre Unsicherheit vor der Kamera zu nehmen, sie zum Strahlen zu bringen und in ihrem Selbstbewusstsein (nicht nur vor Martinas Fotolinse) zu bestärken. Und sie nach diesem Tag mit wunderschönen Bildern nach Hause zu schicken! Wenn auch du Fotos von dir möchtest, auf denen du dich wohlfühlst und zu denen du einfach nur “Wow!” sagst, dann laden wir dich ein zu einem Tag, der besonders werden wird. Lass dir gerne unsere Workshop-Broschüre schicken oder dich auf unseren Newsletter setzen, auf dem wir neue Termine und Locations bekanntgeben. Mail an mich genügt!
20 Kommentare
am Sonntag, 12. Juli 2026 um 08:44 Uhr
Liebe Susi,
Was für ein schönes Outfit! Die mädchenhafte Bluse zur weiten Hose, sommerlich und perfekt in die Landschaft eingepaßt. Du hast Recht, Figur zeigen, ohne eingepreßt zu wirken ist immer von Vorteil. Ich habe unfreiwillig 25 kg abgenommen und trage nun Größe 38. Vorher Größe 44. Glücklicher bin ich damit nicht. Das Lebensgefühl hängt nicht an der Kleidergröße. Und es gibt so viele schöne Sachen, die man auch ohne Modelmaße tragen kann. Ich hoffe, daß sich alle Frauen Mut machen lassen und zu ihrer Figur und Persönlichkeit die rechte Kleidung finden.
Genießen wir den Sommer!
am Samstag, 18. Juli 2026 um 21:28 Uhr
am Sonntag, 12. Juli 2026 um 09:53 Uhr
Liebe Susi,
Ich weiß nicht, ob es dich tröstet. Ich hatte eigentlich fast immer eine sehr schlanke Figur mit etwas Polsterung an den besten Stellen - und ich kenne das auch. Es ist meist ein Ausdruck Mode zu kritisieren, die noch umstrittener als Figuren sind.
Man fand „flache Schuhe zum Etuikleid vor 15 Jahren „macht kurze Beine“. Abgesehen davon, dass es nicht stimmt - meine Beine bleiben gleich lang - ist die Sicht, alles optimieren zu müssen, nur eine Sicht, was Mode kann. Die andere ist und Generation Z zeigt uns das klar: Mode kann durchaus annehmen, was wir sind und sich sichtlich wohlfühlen.
Du in dem weißen Kleid gefällst mir übrigens auch phantastisch. Es steht dir, ich sehe: dich in einem schönen Kleid als Variante deiner Möglichkeiten und damit dich mehr. Ich finde nicht, dass es dich voluminös macht. Ich sehe, dass das Kleid voluminös ist, was ich toll finde, ich hab sowas auch getragen und mich wohl gefühlt. Ich sehe gar nicht ein, warum ich die Sicht anderer auf meine Figur oder mein Kleid verinnerlichen sollte. Ich bin nicht da um für andere möglichst attraktiv zu sein. Ich will mich mit mir wohlfühlen und mich kleiden mit dem, was mich anspricht. Erfahrung: die einen lieben Mut, die anderen hassen es. Es hat nichts mit der Figur zu tun. Manche meinen nur, es daran festmachen zu können.
Ich feiere dich mit deinen Sachen.
am Sonntag, 12. Juli 2026 um 10:12 Uhr
am Montag, 13. Juli 2026 um 13:00 Uhr
am Samstag, 18. Juli 2026 um 21:59 Uhr
am Sonntag, 12. Juli 2026 um 10:01 Uhr
Tolle Fotos. Ich fand auf die Instagram schon so grandios, das ich den roten Rock und das Streifen Shirt bestellt habe. Leider warte ich noch, aber ich bin unglaublich gespannt. Ich bin eher so ein Jeans Mädchen mit einer Größe 44 und ohne Mitte. Durch die ganzen inspirierenden, wundervollen Frauen hier und in anderen sozialen Medien werde ich langsam mutiger. Und ich kann dieses Wort “kaschieren” nicht mehr hören. Kein Mann kaschiert! Es gibt so schöne Kleidung für uns alle.
am Samstag, 18. Juli 2026 um 21:43 Uhr
am Sonntag, 12. Juli 2026 um 10:06 Uhr
Guten Morgen liebe Susanne und alle Mitleserinnen,
der Look sieht großartig aus und macht überhaupt nicht dick.
Auch ich habe vor einiger Zeit diesen Hersteller für mich entdeckt. Nach dem mich mein jahrzehntelanger Haus&Hofausstatter;, Esprit, verlassen hat, habe auch ich Bonprix schätzen gelernt. Mit 74 Jahren entwickle ich mich immer mehr zum Paradiesvogel, liebe Farben und erlaube mir alles, was Spaß macht. Denn langweilig können andere.
Wie schon häufig angesprochen, ist es nicht verwerflich und oberflächlich, sich auffällig zu kleiden, oder sich ausgiebig Gedanken über seine Kleidung zu machen, sondern Ausdruck von Persönlichkeit und jeder hat das Recht, sich so zu präsentieren, wie man es mag. Ich versuche immer wieder Geschlechtsgenossinnen darin zu bestärken, mutiger zu sein und sich mal etwas zu trauen. Den Mut zur Betonung der Mitte finde toll, denn es macht wirklich Sinn.
Deine Begeisterung für die Provence kann ich gut verstehen, denn ich habe diese Region schon als Kind mit meinen Eltern bereist und bin immer noch ein großer Fan.
Nun wünsche ich Dir und allen Leserinnen noch einen schönen Sonntag.
Viele Grüße von Paula
am Samstag, 18. Juli 2026 um 21:49 Uhr
am Sonntag, 12. Juli 2026 um 12:45 Uhr
Kommunizieren tun wir doch immer, unvermeidlich (Waszlavik) - optisch, bevor wir den Mund aufmachen: erster Eindruck, das Nonverbale hat stärkeres n Gewicht als das Verbale.
Wir haben unseren Körper und dürfen ihn nur für uns annehmen. Wir haben unseren Ausdruck, den umso mehr, je mehr wir in uns ruhen.
Und wie nun kommunizieren? Gar nicht geht nicht und die Gesetze der Optik können wir nicht ändern.
Für mich erstrecken sich die Kommentare zwischen „Ihr könnt mich mal“ bis zu „Mein schönstes Ich“ (Hochachtung vor der Arbeit von Dir, liebe Susi, von Veronika Wimmer oder Daniel Kibbe und Gabrielle Arruda (https://m.youtube.com/watch?v=AzTudT1e8XQ&pp=ygULQXJ1ZGEga2liYmU%3D&ra=m). Ob man letzteres als Optimierungswahn oder Spass am Selbstausdruck interpretiert, bleibt doch jedem selbst überlassen - und das ist schön und befreiend.
Einen schönen Sonntag und danke, liebe Susie für das Rot : )!
am Sonntag, 12. Juli 2026 um 12:58 Uhr
Die eigentliche Frage ist doch: Will ich mich wohlfühlen in der Kleidung, die mir gefällt? Oder will ich mich an (vermeintlich) gängige Sehgewohnheiten anpassen unnd mir den Mut, die Lust an meinen Ideen nehmen lassen?
Zu sich zu stehen, egal ob bei meiner Kleidung, meinem Wertehorizont oder was auch immer, ist kein leichter Prozeß. Es lohnt sich aber. LG an alle, Annette
am Samstag, 18. Juli 2026 um 21:53 Uhr
am Sonntag, 12. Juli 2026 um 13:01 Uhr
Liebe Susi,
Du strahlst immer soviel Freude und Selbstbewusstsein aus!
Ich finde, Deine Kleidung sieht super aus, Du hast ein gutes Gespür dafür, was Dir steht und bist mutig, auch mal ausgefallene Teile zu tragen.
Ein langer und nicht immer einfacher Weg, wie Du schreibst. Ich glaube, das kann fast jede Frau nachvollziehen
Du machst Mut, indem Du zeigst, dass und wie es geht. Auf die eigene Einstellung kommt es an und nicht auf die der anderen!
ich freue mich jeden Sonntag auf Deinen Blog, danke dafür.
Liebe Grüße
Konny
am Sonntag, 12. Juli 2026 um 17:32 Uhr
am Samstag, 18. Juli 2026 um 21:51 Uhr
am Sonntag, 12. Juli 2026 um 17:17 Uhr
Liebe Susanne,
wunderbar wunderbar! Volle Zustimmung für Deinen Beitrag zu Figur, Figuren aller Art und die ach so “richtige” Kleidung. Habe für so manches Outfit in den letzten Jahren lange Anläufe gebraucht, Beispiel: ärmellose Oberteile oder Kleider! Ich dachte lange Zeit, das geht gar nicht bei stärkeren Armen. Heute trage ich gerade in diesen heißen Tagen sehr gerne ärmellos und fühle mich so wohl mit allem! Gerade Dein Blog hat mir in den letzten Jahren soviel Mut und Selbstbewusstsein für meinen eigenen Typ gegeben! Danke Danke, und mit vielen anderen freue ich mich auf viele weitere schöne Beiträge sowie schöne Fotos, die Dich in Deinem Stil so wunderbar wiedergeben.
am Samstag, 18. Juli 2026 um 22:09 Uhr
am Montag, 13. Juli 2026 um 10:22 Uhr
Hallo Susanne,
Schade, dass du am Anfang sagst, „Bauchspeck“ ist unschön und am Ende dafür plädierst, sich so anzunehmen wie man ist. Wie soll das geschehen, wenn uns ständig gesagt wird, dass wir unschöne Körperteile haben. Wer bestimmt denn, was schön ist? Warum ist Bauchspeck, Falten , graue Haare, cellulite usw. unschön? Und ein Körperteil macht doch nicht die Schönheit eines Menschen aus?
Tragt was euch glücklich macht, Farben, Stoffe, Schnitte, egal ob es euch kleidet. Weil es glücklich macht und das strahlt ihr aus. Das macht schön . Lieben Gruß








