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Dienstag, 29. August 2017 um 06:00 Uhr

Was schwere Beine leichter macht. Und das Leben schöner.

Die zwei Wochen Ostsee haben mir gutgetan. Mir – und meinen Beinen, die mich bis kurz vor meinem Urlaub schier in den Wahnsinn getrieben hatten. Dieses Gefühl von Unruhe in den Beinen, Kribbeln, Schwere, besonders am Ende eines langen Schreibtisch- und Buchschreibetages waren fast unerträglich. Die heißen schwülen Tage taten ihr Übriges: Manchmal hatte ich das Gefühl, meine Beine wären auf ihr Doppeltes angeschwollen. Schlimm.

Was schwere Beine leichter macht. Und das Leben schöner.

Schon seit meiner Jugend weiß ich, dass meine Venen nicht die Besten sind – das habe ich von meiner Mutter geerbt, und die hat es wiederum von ihrer Mutter. Schon früh hatte ich Besenreiser oder auch mit schweren Beinen zu kämpfen. Durch meinen zumeist sitzenden Beruf wurde das über die Jahre und mittlerweile Jahrzehnte natürlich nicht besser. Immerhin: Eine Venenmessung hat kürzlich ergeben, dass meine Venenklappen gut funktionieren, auch wenn es sich an heißen, langen Bürotagen anders anfühlte.

Was mir über Jahre hinweg gut geholfen hat, ist mein regelmäßiger Abendspaziergang. Da reichen schon 15 bis 20 Minuten, auch wenn mehr natürlich besser ist. Kaum lasse ich den Spaziergang zwei, drei Tage weg, geht die Kribbelei in den Beinen auch schon los, weshalb ich winters wie sommers am frühen Abend unterwegs bin. Wenn das Wetter nicht zulässt, dass ich rausgehe, steige ich übrigens Treppen. Zehn Minuten auf und ab, und man weiß wirklich, was man getan hat.

Was mir sonst noch hilft: Vier Tipps für schwerelose Beine – und ein leichteres Leben!

Ausreichend trinken

Trinkt man zu wenig, wird das Blut dicker. Und dickeres Blut lässt sich – vereinfacht ausgedrückt – viel schwerer nach oben pumpen. Dass das bei Venenschwäche nicht gut sein kann, versteht sich von selbst. Leider gehöre ich zu den Menschen, die gerne mal zu wenig trinken. Ich vergesse es einfach! Im Sommer habe ich mir deshalb gleich in der Früh eine Glaskanne mit Limetten-Minz-Wasser auf den Schreibtisch gestellt. Die erste musste dann mittags leer sein, die zweite nachmittags, die dritte abends. So kam ich schon mal auf regelmäßige drei Liter. Darüber hinaus achte ich darauf, nach jedem Toilettengang ein großes Glas Wasser zu trinken. Faustregel: Ist der Urin nicht mehr hellgelb, trinkt man (ich!) definitiv zu wenig.

Was schwere Beine leichter macht. Und das Leben schöner.

Was schwere Beine leichter macht. Und das Leben schöner.

Was schwere Beine leichter macht. Und das Leben schöner.

Pflichtexte

Kalte Kneipp-Güsse

Ja, ich weiß, das ist nichts Neues. Jeder weiß um diesen Tipp – und doch wird er viel zu selten angewendet. Kostet ja auch ein bisschen Überwindung, die warmen Beine kalt abzuduschen. Brrrrrrr! Ich fröstle schon beim Gedanken daran! Dabei machen diese Kneipp-Anwendungen nicht nur gesunde Venen, sondern schöne Beine!

Was zu beachten ist: Kalte Güsse sollen niemals auf kalter Haut angewendet werden, sondern ausschließlich auf warmer. Die optimale Wassertemperatur beläuft sich auf 14 bis 18 Grad. Den Duschkopf stellt man auf „sanft“ und beginnt mit der herzfernen, also dem rechten Bein außen: vom rechten kleinen Zeh über den Fußrücken, dann auf der Außenseite der Wade hoch bis eine Handbreit übers Knie. Dort fünf Sekunden mit dem kalten Wasserstrahl verweilen, dann auf der Innenseite der Wade zurück zur Ferse. Dann mit dem anderen Bein wiederholen. Wer mag kann diesen kalten Knieguss zu einem Schenkelguss erweitert und führt den Wasserstrahl dann nicht nur bis zum Knie, sondern bis zur Leiste.

Wer noch ein bisschen mehr tun möchte, kann in der Badewanne (oder einem anderen ausreichend großen Gefäß) Wasser treten. Das Wasser muss dabei über die Waden reichen. Erst mit dem herzfernen Bein in die Wanne oder das Gefäß steigen, dann das andere folgen lassen. Wie ein Storch im Wasser treten, ein Bein soll immer außerhalb des Wasser sein. Und nicht vergessen: Lächeln! :-)

Bewegung und Venengymnastik

Sport ist nicht nur gut für die Figur, sondern auch für die Venen. Laufen, Walken, Schwimmen sind ideal, nicht so gut sind (unter anderem) Krafttraining, Rudern und Tennis, weil diese Sportarten das Blut in die Venen zurückpressen. Wer speziell seine Venen trainieren will, für den empfiehlt sich Venengymnastik, die man teilweise sogar am Schreibtisch durchführen kann. Jeden Tag zehn Minuten reichen schon! Ich hab’s ausprobiert!

Venostasin Retard Tabletten

Zusätzlich habe ich in diesem Sommer mit Venostasin erstmals ein Medikament gegen Venenschwäche eingenommen. Unterstützend, wohlgemerkt, und nicht als alleinige Maßnahme. Woran es genau lag, dass Bewegung, Trinken und kalte Güsse diesen Sommer nicht mehr ausreichten? War es der Stress, das zu viele Sitzen oder schlichtweg das Älter werden? Ich weiß es nicht. Vielleicht ein Mix aus allem. Auf jeden Fall fand ich Venostasin so überzeugend, dass ich es an dich als Empfehlung weitergeben möchte.

Was schwere Beine leichter macht. Und das Leben schöner.

Als Wirkstoff ist in Venostasin Rosskastaniensamen-Trockenextrakt enthalten. Rosskastanie ist traditionell dafür bekannt, bei Venenleiden zu helfen: Es dichtet Gefäßwände ab und verhindert dadurch Wasseransammlungen in den Beinen, es lindert Schmerzen, stärkt und tonisiert die Venen und wirkt gegen Entzündungen. Zwei Wochen lang muss man Venostasin mindestens einnehmen, um eine Wirkung zu verspüren: Nach 14 Tagen fühlten sich meine Beine schon viel besser an und selbst an heißen Tagen waren sie nicht mehr so dick und schwer. Seine optimale Wirkung erreicht Venostasin nach drei Monaten – da bin ich noch dabei.

Zusätzlich habe ich das Venostasin Gel verwendet, das ebenfalls Rosskastaniensamen-Trockenextrakt enthält. Das Gel kühlt die Beine und war an heißen Sommertagen eine wirkliche Wohltat. Aktuell verwende ich die Creme-Variante Venostasin Creme, weil sich meine Haut ein bisschen trocken anfühlt und die Creme pflegender ist als das Gel.

Informationen zu Venengesundheit und Venostasin

Mehr Infos zu Venostasin Retard, Venostasin Gel und Venostasin Creme findest du hier. Auf der Internetpräsenz von Venostasin gibt es aber auch noch jede Menge Informationen rund um Venenleiden, was man dagegen tun kann und mehr. Eine sehr hilfreiche Seite für alle, die ihre Venen gesund erhalten wollen.

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Angaben zur Transparenz: Für diesen Beitrag rund um Venengesundheit wurde ich von Venostasin bezahlt. Gekauft wurden aber nur Arbeit und Reichweite, nicht meine Meinung.

Fotos: Albert Ackstaller


Dienstag, 29. August 2017 um 06:00 Uhr