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Für mich ist sie die Business-Lady schlechthin: Ute Blindert. Immer schon waren Karriere, Beruf und Verantwortung ihre Themen – als Speakerin für Unternehmen und als Hochschul-Dozentin, als Unternehmerin hinter den zwei Karriereportalen zukx.de und BusinessLadys.de, als Herausgeberin von Karriere-Magazinen, die von 2008 bis 2013 mit einer Jahresauflage von 70.000 Exemplaren erschienen. Und seit kurzem auch als Autorin: Ihr Buch „Per Netzwerk zum Job. Insider zeigen, wie du deine Träume verwirklichen kannst.“ ist im März im Campus-Verlag erschienen und zeigt BerufseinsteigerInnen und AbsolventInnen, wie sie auch ohne tausend Bewerbungen einen Job finden – und ist damit ebenso hervorragend für BerufsrückkehrerInnen geeignet. Und Ute weiß wahrlich, wovon sie spricht: „Ich bin Islamwissenschaftlerin und habe nach meinem Examen über mein Netzwerk innerhalb von zwei Wochen meinen Traumeinstiegsjob gefunden: als Volontärin in einem Verlag.“

Auch Ute und ich haben uns übers Netzwerken kennengelernt, natürlich – und nun schreibe ich seit einigen Monaten für ihr Karriereportal BusinessLadys.de eine kleine Kolumne. So muss Networking! :-)


Ute Blindert, Speakerin, Dozentin, Autorin.

Ute Blindert, 43. (Foto: Nina Witte)


Und modisch? Ist Ute der beste Beweis dafür, dass Business-Chic nicht grau und langweilig sein muss ...

Wie würdest du deine Einstellung zu Mode bezeichnen oder beschreiben? Hat sie sich im Laufe deines Lebens verändert?

Mode hat mich schon immer interessiert. Dabei verstehe ich Mode weniger als den aktuellen Trend. Ob gerade Streifen oder Punkte, gelb oder rosa „in“ sind, das weiß ich gar nicht bzw. es bewegt nicht unbedingt meine Welt. Ich schaue mir aber gern Fotos oder auch Schaufenster an und nehme Anregungen, zum Beispiel aus den vielen tollen Modeblogs, auf. Aber die ganze Aufregung darüber, was jetzt gerade „hip“ ist, geht vollkommen an mir vorbei.

Mich interessiert dann tatsächlich Stil wesentlich mehr – und wie es Frauen (und auch Männer) schaffen, ihren eigenen Stil zu entwickeln und etwas ganz besonderes aus sich zu machen. Ich habe außerdem ein Faible für gute Schnitte und Stoffe. Das hat vielleicht auch damit zu tun, dass ich lange Jahre selbst genäht und mich viel mit Materialien und deren Qualität auseinandergesetzt habe – ich kann immer noch blind sagen, ob ein Stoff aus Schurwolle, Wolle oder mit Beimischungen ist.

Welche Stilrichtung bevorzugst du? Wie hat sich dein Geschmack im Laufe deines Lebens verändert – und warum?

Meine Stilrichtung würde ich heute als „klassisch mit einem Sidekick“ bezeichnen. Ich trage sehr gern Anzüge und Kleider. Diese versehe ich dann immer mit einem schönen, witzigen Gürtel, trage auch mal Turnschuhe oder besonderen Schmuck. Im Alltag als Familienmensch kommen dann auch Jeans, Röcke und Stiefel zum Einsatz.


Ute Blindert als Studentin

Wunderschön! (1992)


Ich kombiniere gern Neues und Altes, stöbere in Second-Hand-Läden und auf Flohmärkten und habe einen ziemlich guten Blick für die Sachen, die mir stehen (und passen) könnten. Außerdem suche ich immer nach Sachen, die ungewöhnlich und originell sind. Ich habe zum Beispiel einen Gürtel von SAI SO aus Berlin, der aus einem alten Kimono-Stoff gefertigt ist. Den gibt es so nur einmal auf der Welt – das finde ich super!

Das war auch früher schon so, auch wenn ich als Teenager und während der Studienzeiten viel mehr Jeans getragen habe. Deshalb habe ich zum Beispiel viel selbst genäht, weil ich so all die Kleidungsstücke erschaffen konnte, die ich in den Geschäften nicht finden konnte.

Hattest du modische Vorbilder? Personen oder Persönlichkeiten, die deinen Stil geprägt haben – oder eine modische Ära?

Spannende Frage. Es sind bestimmte Bilder, die mich ansprechen: Audrey Hepburn in „Frühstück bei Tiffany“ oder Coco Chanel im „kleinen Schwarzen“ mit den endlosen Reihen an Perlen. Tatsächlich mag ich es eher reduziert und schlicht, aber elegant. Und tragbar sollte es sein.

Sehr anregend fand ich auch immer „Sex and the City“: Es ist ja herrlich, jemandem dabei zuzuschauen, der kaum arbeitet, in einer netten New Yorker Wohnung lebt und Unmengen an teuren Kleidungsstücken, Schuhen und Handtaschen hat. Wobei ich die Sachen nicht immer so toll fand und oft ziemlich schräg, aber als Anregung dann doch ziemlich klasse.

Hast du ein Lieblingskleidungsstück?

Meine Lieblingskleidungsstücke haben in den Jahren gewechselt. Zu meinem Abitur hatte ich mir ein Cocktailkleid aus den 60er-Jahren gekauft, das mir sehr lange gepasst hat. Leider habe ich es nicht mehr, aber das war definitiv mein Lieblingsstück.

Ich male es mal auf:

Ute Blindert zeichnet ihre Lieblingsklamotte

Lieblingskleidungsstück!

Sehr von mir geliebt wurde auch eine Marlene-Hose in schwarz, die einfach immer top saß, super bequem war und gleichzeitig passend für den Job. Die hätte ich mir drei Mal kaufen sollen, so gut war die.

Ach, und dann habe ich einen Tick was Vic-Matie-Schuhe anbelangt. Das ist ein italienisches Schuhlabel, das einfach fantastische Schuhe herstellt. Gut in der Verarbeitung, langlebig, superschönes Design. Davon besaß ich schwarze Sandalen aus Glattleder mit Klettverschluss und ein paar flache Halbschuhe, auch aus schwarzem Glattleder. Beide unverwüstlich, bis ich sie nach 15 (!) Jahren dann doch entsorgen musste. Ich hatte sie Ende der 90er für damals unglaubliche 200 Mark (pro Paar!) gekauft. Als Studentin war das sehr viel Geld – aber ich habe keinen einzigen Cent davon je bereut.

Heute habe ich ein neues Lieblingskleidungsstück, ein Hemdblusenkleid von Johanna Lutz, einer Designerin aus Köln. Johanna Lutz entwirft wunderschöne, eher klassische Stücke mit meinem geliebten Sidekick und fertigt auf Maß. Sie benutzt tolle Stoffe und berät einen sehr ausführlich.

Wie hat sich deine Einstellung zu Schönheit und Aussehen in den letzten Jahren verändert? Inwieweit hat das Älterwerden damit zu tun?

Meine Einstellung zu Schönheit und Aussehen hat sich in den letzten Jahren ziemlich verändert. ;-) Das hat ein bisschen damit zu tun, dass es sich in jungen Jahren leicht sagt, man möchte „in Würde altern“ oder so ähnlich. Heute weiß ich: Es ist harte Arbeit, um das mit der Würde halbwegs hinzubekommen. Ich kann das auch gern erklären: Noch in der Babyzeit meines Sohnes Ende 2006 habe ich mit meinem Unternehmen losgelegt. So eine Gründung ist ziemlich anstrengend und die Auswirkungen der Finanzkrise haben wir ganz schön zu spüren bekommen. Das hat leider dazu geführt, dass ich durch den ganzen Stress ziemlich zugenommen hatte.


Ute Blindert mag es schlicht, mit Sidekick

„Ich mag es schlicht ...” (2014; Foto: Christine Sommerfeldt)

Vor einiger Zeit habe ich dann die Notbremse gezogen, meine Ernährung umgestellt und wieder richtig mit Sport begonnen. Ich bin schon immer gern geschwommen, aber seit etwa einem Jahr will ich es noch einmal so richtig wissen: ich schwimme oft drei Mal in der Woche lange Strecken und komme so auf rund 10.000 Meter. Das macht mich richtig stolz und entspannt mich ungemein. Die Figur wird auch wieder, auch wenn es heute so viel länger dauert, eh da mal ein Pfund purzelt.

Tatsächlich bin ich jetzt aber wieder ziemlich zufrieden. Ich nehme aber auch wahr, dass ich mehr auf mich achten muss: Schlaf, wenig Alkohol, wenig Fleisch, dafür öfters zum Friseur oder zur Kosmetikerin – das war früher deutlich entspannter. Mir macht es aber Mut, so viele ältere Frauen zu sehen, die einfach schön sind – allein durch ihre Ausstrahlung (und vielleicht ein bisschen Nachhilfe).

Zur Kosmetik: Bist du eher der Wasser-und-Seife-Typ oder glaubst du an die Möglichkeiten moderner Produkte?

An mir wird die Kosmetikbranche nicht reich werden. Ich bin eher der Wasser-und-Seife-Typ. Wobei: Ich brauche immer einer Feuchtigskeitscreme, getönte Tagescreme, Bodylotion, Shampoo und Conditioner. Mir ist es wichtig, dass es natürliche Inhaltsstoffe sind, also kaufe ich meine Produkte im Naturkosmetikladen oder auch bei DM. Was allerdings nie fehlen darf: Augenzeugs und Lippenstift.


Ute Blindert im gelben Blazer

„... aber mit Sidekick!” (2014; Foto: Christine Sommerfeldt)

Neu für mich entdeckt habe ich Nagellack – da hat mich meine 20-jährige Tochter infiziert.

Du bist auf Reisen und hast deine Waschbeutel vergessen. Zahnpasta und Seife gibt es im Hotel. Auf welche drei (Kosmetik-)Produkte kannst du keinesfalls verzichten und kaufst sie sofort ein?

Nein, die Seife im Hotel nehme ich nie! Ich bin ein Fan guter Seife und streife dafür immer über Märkte und kleine Läden. Da bringe ich mein eigenes Stück mit. ;-) Ansonsten brauche ich ein mildes Shampoo aus dem Naturkosmetikladen, eine Tagescreme, Augen-Make-up und einen Lippenstift von Dr. Hauschka.

Ute Blindert als Studentin

Mag besondere Accessoires. (1992)

Wenn du dir ein (noch nicht existierendes) Produkt von der Kosmetikbranche wünschen dürftest: Welches wäre das?

Farbigen Nagellack, der nicht „durchfärbt”, für den ich also keinen Unterlack brauche.

Hast du ein Schönheitsgeheimnis?

Viel Schlaf, viel Sport, der einem Spaß macht, und ein gutes Leben mit viel Liebe und Lachen. Und ich schwöre auf kalte Duschen! Ist auch gut zur Abhärtung.


Ute Blindert in Holland

“Die Lederjacke war so schwer, dass mir die Schultern schmerzten!” (1993)

Was würdest du in Sachen Schönheit gerne mal ausprobieren?

Ich hätte gern mal wieder richtig kurze Haare, die sahen eigentlich mal richtig gut aus bei mir. Ich glaube allerdings, dass ich heute besser bei meinen langen Haaren bleibe. Und ja, Botox sollte ich als Naturkosmetikanhängerin ablehnen – ich bin mir aber nicht sicher, ob ich das auf lange Sicht durchhalte.

Gibt es ein Mantra, das dich durch dein Leben begleitet?

Einfach machen, sich bewegen und offen bleiben im Kopf und im Herzen.

Liebe Ute, danke für deine Antworten – und deine Ehrlichkeit. Ich finde in Würde altern nämlich auch nicht so einfach! Nein, ehrlich gesagt: gar nicht!

***

Mehr spannende Interviews mit spannenden Frauen jenseits der 40 gibt es übrigens hinter diesem Klick.

 
Susanne Ackstaller, Montag, 30. März 2015, 06:00 Uhr
Kommentare: 2 | Aufrufe: 432 | Kategorie: Meinungen, Frauen ab 40/50/60, Interviews | Tags: ute blindertspeakerinschönheitmodefrauen ab 40dozentinbeautyautorinaussehenanti-agingälter werden
 

Valentinstag war schon, Muttertag ist noch eine Weile hin?! Tja, dann müssen wir Frauen wollen selber ran. Ohnehin: Was nützt die ganze Emanzipation, wenn wir bei Ringen immer auf die Herren der Schöpfung warten?! Gut, natürlich – romantisch isses schon, wenn der Mann deiner Träume dich erst lecker bekocht, dann niederkniet und einen Ring aus der Tasche zieht. Ja, ich verstehe den Reiz dieser Vorstellung.

Aber mal ehrlich: Wie wahrscheinlich ist das? Hat das irgendeine meiner Leserinnen tatsächlich schon erlebt? Ich gestehe: ich nicht. (Okay: Zumindest nicht mit selbstgekocht und niederknien. ;-)))

Von daher: Selbst ist die Frau.


Ring von Alma Frieda: rose-vergoldeter Silberring mit Rauchquarz

Vergoldeter Ring aus Sterlingsilber mit Rauchquarz


Diesen Ring hier habe ich bei MONOQI entdeckt. MONOQI ist einer dieser Shoppingclubs, die einen mit Preisvorteilen quasi willenlos machen. (Das zumindest kenne ich gut.)

MONOQI ist aber ein besonders gelungenes Exemplar, mit tollem modernem Design für alle Anlässe und Situationen. Taschen, Räder, Küchenutensilien, Möbel! Selbst den Gieskannen kann ich hier kaum widerstehen! Kurz gesagt: Verführung pur. (Ich will es nur dazugesagt haben.) Leider muss man sich beim Newsletter* anmelden, um die Hübschheiten zu sehen. Tja. Aber irgendwas ist ja immer.

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Susanne Ackstaller, Samstag, 28. März 2015, 10:21 Uhr
Kommentare: 5 | Aufrufe: 442 | Kategorie: Mode, Accessoires , Schmuck | Tags: silberschmucksilberringschmuckringrauchquarzmodeschmuckalma frieda
 

Heute früh bin ich aus New York heimgekehrt, mit einer Lufthansa-Maschine. Ich habe lange überlegt, ob ich zu der Germanwings-Tragödie noch etwas schreiben will, soll, darf. Es ist schon so vieles gesagt und geschrieben worden, auch viel Deplatziertes, Geschmackloses und Überflüssiges. Da will ich mich nicht einreihen. Dass meine Gedanken bei den trauernden Menschen und Familien sind, versteht sich von selbst. Ich selbst werde vermutlich nie wieder ganz unbelastet und ohne an die 150 Toten zu denken in ein Flugzeug steigen können. Zu nah ist mir dieser Absturz gekommen.


Blick vom Flugzeug auf Manhattan

Manhattan. In der Ferne.


Was mir solche und ähnliche Ereignisse aber immer wieder klar machen: Verlass dich nicht zu sehr auf dein Morgen. Verschiebe dein Leben nicht zu sehr in die Zukunft. Ja, lebe jeden Tag, als wäre er der letzte. Versuche es zumindest. Denn so abgedroschen dieser Spruch ist, so viel Wahres ist auch dran. Tue Dinge, die du tun willst – und zwar jetzt! Nicht erst in sechs Monate, fünf Jahren, wenn die Kinder aus dem Haus sind und du in Rente bist. Besinne dich auf das Wesentliche, auf das, was du wirklich willst und dich wirklich glücklich macht. Und vor allem: Tue es heute.

Auch damit erzähle ich nichts wirklich Neues. Ich denke, jeder kennt diese Sorte von Gedanken. Und dennoch – im Alltag vergessen wir sie viel zu schnell, viel zu oft. Sind mit dem Erledigen beschäftigt anstatt mit dem Erleben. Wir eilen durch unser Leben und durch die Jahre, wundern uns, wie schnell die Zeit vergeht, wie schnell wir älter werden. Wir verschieben Dinge – auf den nächsten Urlaub, aufs nächste Jahr. Aufs Irgendwann.

Dieses wunderbare Leben kann so irrsinnig schnell vorbei sein. Die Dinge, die wir wirklich tun wollen, sollten wir tun, so lange wir es können. Daran sollten uns nicht immer Katastrophen erinnern müssen.

 
Susanne Ackstaller, Mittwoch, 25. März 2015, 18:02 Uhr
Kommentare: 9 | Aufrufe: 2317 | Kategorie: Lifestyle, Leben | Tags: new york 2015new yorkmanhattangerman wings absturz
 

Musikant in der Subway Station

Musikantin in der Subway

Ich flieg’ nicht gerne nach Hause. (Und heute ehrlich gesagt schon gar nicht.)

See you next year! Dann vielleicht mal mit weniger Minusgraden und dafür Blättern an den Bäumen!

 
Susanne Ackstaller, Dienstag, 24. März 2015, 18:42 Uhr
Kommentare: 1 | Aufrufe: 329 | Kategorie: Lifestyle, Leben, Reisen | Tags: williamsburgnew york 2015new yorkbrooklyn
 

Mein Verhältnis zu Kunst war immer ein eher schwieriges. Ein höchst respektvolles. Ja, auch ein angstvolles – dass ich mit der “großen Kunst” nichts anfangen oder sie nicht verstehen könnte. Dass sie mir verschlossen bliebe. Mich zurückwies.

The Metropolitan Museum of Arts

Diese (vielleicht krude anmutende) Vorstellung ließ mich über viele Jahre vor Museen und Kunstsammlungen zurückschrecken – erst in den letzten Jahren hat sich diese seltsame Angst ein wenig gelegt. Mittlerweile besuche ich Museen, in Maßen. Vor allem aber: ohne den Anspruch alles zu sehen, zu wissen, zu verstehen. Einfach nur mit dem Bedürfnis, Kunst zu erleben und sie wirken zu lassen. Dabei bin ich immer wieder überrascht, wie sehr mich Kunst berührt. So sehr, dass mir teilweise die Tränen in die Augen steigen,  wenn ich die Werke der großen und auch kleineren Meister aus den unterschiedlichsten Jahrhunderten sehe.

The Metropolitan Museum of Arts

Heute also “wagte” ich mich ins Metropolitan Museum of Arts, immerhin die größte Kunstsammlung der USA. Schon von außen ein überaus Respekt einflößendes Gebäude, zwischen Fifth Avenue und Central Park gelegen.

Und drinnen ... war es überwältigend: So unfassbar viel Kunst, so viel Schönes, Beeindruckendes auf einem Ort. Man schreitet durch Räume und Räume und noch mehr Räume – und noch immer ist kein Ende in Sicht. So viele Künstler, so viele Namen, so viele Jahrhunderte und Strömungen!

The Metropolitan Museum of Arts

Und das schier Unglaubliche ist: Dieses wunderbare Museum ist kostenlos. Klar, es wird um eine Spende gebeten – aber mit 5 bis 10 Dollar bist du dabei. Und das für einen an und für sich unbezahlbaren Kunstschatz.

Kurz: Ganz große Besuchsempfehlung!

 
Susanne Ackstaller, Dienstag, 24. März 2015, 03:34 Uhr
Kommentare: 7 | Aufrufe: 320 | Kategorie: Lifestyle, Leben, Reisen | Tags: reisennew york 2015new yorkmuseummetropolitan museum of artkunst
 
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