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Ich liebe das Meer. Die Nordmeere besonders. Auf den Dünen zu stehen, die See vor Augen, den Salzgeruch in der Nase. Der Horizont so weit, der Wind so herb und fordernd, die Luft so wunderbar ... intensiv. So voller Leben, ja.

Es ist nicht nur die Luft, die mich alljährlich an die Ostsee zieht – aber auch. Dort habe ich das Gefühl, richtig durchatmen zu können. Mehr Luft zu bekommen. Meerluft halt. Ganz im Rhythmus des Wellenschlags zu atmen ... Ein - aus - ein - aus. Und dabei zur Ruhe kommen. An nichts denken. Nur den eigenen Atem spüren, ganz bei sich sein.


Wäre es nicht schön, wenn wir auch im Alltag so atmen könnten? Ganz befreit. Stressfrei. Den Atem einfach fließen lassen, mehr noch: durch die richtige Atemtechnik die innere Balance wiederfinden. Genau das zu lernen – dazu hast du jetzt die Gelegenheit. Alles, was du brauchst, sind 1,5 Stunden Zeit. Zeit, die du dir nehmen solltest. Ich nehme sie mir.

An drei 1,5-stündigen Infoveranstaltungen zeigt Atemcoach Claudia Kaltenbach, wie man durch die richtige Atemtechnik und einfache Atemübungen im stressigen Alltag – Job, Familie, Kinder, Hausarbeit, Ehrenamt und so weiter ... du kennst das! – zur Ruhe kommt. Einfach mal die Augen schließen, tief durchatmen und sich für eine kurze Auszeit wie am Meer fühlen. Hach!

Ich habe die Freude, mit fünf meiner Leserinnen diese Veranstaltung in München zu besuchen:

Am 13. Februar, von 14 Uhr bis 15.30 Uhr,
im Upside East, Rosenheimer Straße 145d, 81671 München

Hast du schon oben auf den Link geklickt? Mach das mal! Sieht das nicht toll aus? Ich könnte mir keine bessere Location für diese Veranstaltung vorstellen, so luftig und leicht wie das Upside East aussieht ...



Wenn du also Lust hast, mit dabei zu sein, gib mir einfach kurz im Kommentarfeld Bescheid. Ich würde mich freuen, mit meinen Leserinnen dabei zu sein – und euch außerdem mal persönlich kennen zu lernen! Die Veranstaltung ist natürlich kostenlos.

Wer nicht aus München kommt, hat auch in Hamburg und Frankfurt die Gelegenheit, richtiges, befreiendes und entstressendes Atmen zu lernen, und zwar hier:

Frankfurt: 20. Februar, 14 Uhr bis 15.30 Uhr
in der Frankfurter Botschaft, Westhafenplatz 6-8, 60327 Frankfurt am Main

Hamburg: 27. Februar, 14 Uhr bis 15.30 Uhr
im Altonaer Kaispeicher, Große Elbstraße 279, 22767 Hamburg

Wer an einer dieser beiden Veranstaltungen teilnehmen will, schreibt bitte .(Javascript muss aktiviert sein, um diese E-Mail-Adresse zu sehen).

Unterstützt wird die Veranstaltung von Otriven®  Meerwasser mit Eukalyptus, dem einzigen Nasenspray in Deutschland mit 100 % reinem, hypertonisiertem Meerwasser – von der französischen Atlantikküste. Ein patentiertes Verfahren erhält die wertvollen Mineralien und Spurenelemente des Meerwassers. Damit das Atmen, vor allem in Schnupfenzeiten, angenehmer ist, ist Eukalyptus als erfrischender Aromastoff zugefügt. Zugleich wirkt Otriven®  Meerwasser mit Eukalyptus abschwellend – aber auf ganz natürliche Art und Weise.

Also, bist du dabei? Dann melde dich bei mir. Wie gesagt: Fünf Texterella-Leserinnen darf ich mitnehmen. Ich freue mich auf dich!

*Ja, bei diesem Beitrag handelt es sich um Werbung, für die ich bezahlt wurde. Damit finanziere ich dieses kleine Blog – von irgendwas muss ich ja schließlich leben, ne?! ;-) Daher freut es mich, wenn du diese kleine Werbeeinblendung wohlwollend zur Kenntnis nimmst. Kommentare sind natürlich ebenfalls gerne gesehen. Vielen Dank!

 
Susanne Ackstaller, Dienstag, 09. Februar 2016, 07:00 Uhr
Kommentare: 4 | Aufrufe: 185 | Kategorie:
 

Heute Abend bin ich dem Frühling begegnet.

Die Luft roch feucht und grün – und nicht mehr winterweiß – , als ich am späteren Nachmittag losspazierte. Ich trug keine dicke Daunenjacke, sondern einen Janker aus gefilzter Wolle. Keine Mütze dazu, keine Handschuhe, keinen Schal. Die Vögel sangen, als ich losging, und sie verklangen erst auf meinem Rückweg. Der Bauer hatte nach der Winterpause seine Kuschelkühe auf die Weide gelassen. Sie grasten, ein Kalb stand bei seiner Mutter. Und vom Dorf wehte das Läuten der Kirchenglocken herüber.


Rosa Himmel im Ampertal


Als ich meinen Weg wieder zurückging, blickte ich hinter mich. Und da war dieser Himmel. In Rosa. Frühlingsrosa. Da wusste ich, dass ich ihm gerade über den Weg gelaufen war. Dem Frühling. <3

 
Susanne Ackstaller, Samstag, 06. Februar 2016, 20:25 Uhr
Kommentare: 9 | Aufrufe: 410 | Kategorie: Leben | Tags: lebenkirchdorf an der amperfrühlingampertalabendspaziergang
 

* Dem kleinen Berlin-kirgisischen Label Kancha habe ich seit rund zwei Jahren mein ganz wunderbares MacBook-Sleeve zu verdanken. Das wurde damals sogar extra für mich in der kleinen 11-Zoll-Variante geschneidert, denn zu der Zeit gab es nur die für 13 Zoll. (Mittlerweile gehört die kleine Größe aber zum Sortiment.) Ich freue mich immer wieder darüber, wenn ich das Sleeve meinem MacBook anziehe. Weil es nicht nur hübsch ist und von guter Qualität – sondern weil es fair, nachhaltig und sozialverträglich in Kirgistan produziert wird. Dort soll jetzt noch mehr gefertigt werden. Ein Rucksack nämlich, den man je nach Bedarf größer oder kleiner machen kann. Modular quasi. Ich mag diese Idee - und noch mehr mag ich das Unternehmen dahin, das den Anspruch hat, ein „korrektes“ Unternehmen zu sein! Derzeit läuft auf Kickstarter das Crowdfunding dafür. Ihr könnt euch bis Ende Februar beteiligen.


MacBook Sleeve von Kancha

Mein MacBook-Sleeve von Kancha. Nicht nur schön, sondern auch gut.


* Noch mehr Gutes – diesmal allerdings von einem Branchenriesen. H&M bringt im Rahmen seiner Conscious-Kollektion nun auch grüne Kosmetik auf den Markt, die sogar Ecocert-zertifiziert ist. Ausprobiert habe ich Conscious Beauty (ganz runterscrollen) noch nicht – klasse finde ich das Konzept trotzdem. Hoffentlich finden sich viele Nachahmer! Einen ersten Review zu H&M Conscious Beauty habe ich hier entdeckt.

* Weniger ist mehr. Nichts anderes sagte die Trendforscherin Lidewij Edelkoort – angeblich die wichtigste weltweit – auf der Fashionweek in Berlin im Grunde. Wollen wir hoffen, dass dies nicht nur Theorie bleibt, sondern sich wirklich breit durchsetzt. (Ich kann es mir angesichts von Primark und Co. allerdings kaum vorstellen.) Was sie sonst noch sagt und welche weiteren Trends sie sieht, erfährst du hier auf ZEIT online.

* In eigener Sache: Juhuuu, Texterella hat 3.000 Facebook-„Fans“. Das freut mich sehr! Wenn du der 3.001 sein willst … hier geht’s lang! Es wäre mir eine besondere Freude!

 
Susanne Ackstaller, Freitag, 05. Februar 2016, 14:52 Uhr
Kommentare: 0 | Aufrufe: 382 | Kategorie: Meinungen, Kurznachrichten | Tags: newsmeinungkurznachrichtenfreitagsschnipselfairecodienstagsschnipsel
 

Die weiße Bluse. Es gab Jahre, da war sie mein ständiger Begleiter. Ich hatte gleich mehrere davon im Schrank, weil ich sie so gerne und oft trug. Das waren meine „Kostümjahre“, damals, in einem großen süddeutschen Automobilkonzern.



Bluse: Apart. Schwarzer Rock: ähnlich bei Navabi*. Stiefel: Jilsen* (allerdings nur noch in Mittelbraun verfügbar).

Dann bekam ich Kinder. Bei Nummer zwei verließ ich das Unternehmen und machte mich selbstständig. Aus den weißen Blusen … ähm … wuchs ich heraus. Sie landeten bei der Nachbarschaftshilfe oder bei schlankeren Freundinnen. Irgendwann hatte ich gar keine mehr im Schrank – bis Soulfully mich und meine Bloggerkolleginnen bat, doch mal eine weiße Bluse zu „stylen“.

Für mich war es klar – es gab nur diese Möglichkeit: der schwarze Rock als Reminiszenz an meine früheren „Kostümjahre“. Die roten Stiefel als Zeichen meiner Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Und die weiße Bluse als verbindendes Element, denn die kann man zur lässigen Freelancer-Jeans ebenso tragen wie zum eleganten Business-Kostüm.



Wie meine „Soulmates“ die weiße Bluse gestylt haben, findest du übrigens hier. Ich finde es spannend, wie unterschiedlich alle Stylings wieder sind!

*Affiliate-Links

 
Susanne Ackstaller, Mittwoch, 03. Februar 2016, 18:42 Uhr
Kommentare: 11 | Aufrufe: 666 | Kategorie: Mode, Kleidung | Tags: weiße blusesoulfullysizeplusplussizenavabi
 

Was für ein Jahresstart, was für ein Januar! Ist dieser erste Monat wirklich schon wieder vorbei? Himmel! Liebes Jahr, mach mal ein bisschen langsamer! Ich kriege bei dieser Geschwindigkeit ja Herzkapriolen und Ohrenträllern!

Über den Dächern von Graz


Dabei war der Januar wirklich wunderschön und hätte ruhig ein bisschen länger dauern dürfen. Er stand ganz im Zeichen meines 50. Geburtstags – auf den ich mich eigentlich gar nicht gefreut hatte! Und dann ... war es doch schön! Den Tag selbst habe ich klein und sehr fein gefeiert. Im wunderwunderschönen Graz. (Eine echte Entdeckung! Mit meiner lieben Familie, schönen Geschenken. Und Pailettenschuhen. Überhaupt hatte ich es sehr gut – und die 50 taten auch tatsächlich gar nicht weh. Oder sagen wir: kaum. Mit das schönste: Es gab nicht nur für mich Geschenke, sondern auch für meine LeserInnen, die viele Tolles aus der glamourösen Beauty-Welt gewinnen konnten (ich hoffe, die Preise sind inzwischen alle angekommen – falls nicht, bitte Bescheid geben.)

Pailettenschuhe von Tabitha Simmons

Als die „Festwoche“ mit vielen Feierlichkeiten (im Kolleginnen- und Freundinnenkreis, dann im Familienkreis, dann mit den Nachbarn und später noch mal mit Freundinnen) endlich vorbei war, habe ich dann doch noch ein paar Vorsätze gefasst. Von denen ich noch nicht all zu viel umgesetzt habe. Ehrlich gesagt. Aber das Jahr hat ja noch elf weitere Monate.

Nach der ziemlichen langen Weihnachts- und Feierpause ging es dann auch wieder mit den Montagsinterview: erst mit Anke Hedfeld, dann mit Nathalie Bromberger. Einfach bezaubernd und spannend wie immer!


Und natürlich ging es auch um Beauty: Für die zwei kalten Tage dieses Winters habe ich extra ein Winterspecial für euch geschrieben, indem ihr erfahrt, wie Haut und Haar gut durch den Frost kommen.  Einen Beauty-Liebling habe ich euch auch vorgestellt: Ultra Supreme von Doctor Eckstein. Eine ganz wunderbare Pflege.

Und dann war da noch Plussize-Designerin Anna Scholz, die ich für mich entdeckt habe. Sehr sehr empfehlenswert, wenn man Mode sucht, die Rundungen nicht kaschiert, sondern zelebriert.

Nun bin ich mal gespannt, was der Februar so bringt ... ich meinte heute ja schon Frühlingsluft zu schnuppern! Wobei es für mich durchaus noch ein bisschen mehr Winter sein dürfte!

***

Ach, übrigens: Texterella ist gestern sieben geworden. Seit sieben Jahren schreibe ich hier – und ich liebe es wie am ersten Tag. Klingt pathetisch? Ja. Vielleicht. Ist aber wahr.

Danke, liebe BesucherInnen, fürs Lesen, liken, kommentieren. Für die Kritik und für die Wertschätzung. Und vor allem für’s Wiederkommen. Danke, liebe Agenturen und Unternehmen, dass ihr Texterella mögt, mir eure Produkte schickt oder auf andere Weise mit mir zusammenarbeiten wollt. Auch das weiß ich sehr zu schätzen.

Und hier noch schnell das erste Blogposting, das ich auf Texterella geschrieben habe – am 1. Februar 2009. Über ICON, das Lifestyle-Magazin, das alle paar Monate der Welt am Sonntag beiliegt. (Gebloggt habe ich übrigens schon vorher, seit 2002, um genau zu sein. Auf dem Textblog, für den ich heute leider kaum noch Zeit habe. Ja, ich bin ein richtiges Urgestein. ;-))

 
Susanne Ackstaller, Dienstag, 02. Februar 2016, 00:01 Uhr
Kommentare: 6 | Aufrufe: 471 | Kategorie: | Tags: monatsrücklickjanuarbye-bye
 
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