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* Ich glaube fest daran, dass die meisten Menschen im Grunde ihres Herzens die Welt retten wollen. Oder zumindest ein bisschen besser machen. Aber schnell erscheint einem dieses hehre Ziel zu groß, man selbst zu klein. Man gibt auf, bevor man überhaupt angefangen hat. Ich meine: Weltrettung! Hallo?! Sind wir Bruce Willis oder Angelina Jolie, oder was?! Aber vielleicht … vielleicht könnte es ja doch funktionieren, mit vielen kleinen Babyschritten. Denn wenn wir die alle gemeinsam gehen, wird ganz sicher ein großer Schritt daraus. Meint zumindest die FAZ. Und ich meine das auch. (Der Artikel erschien übrigens schon vor vier Jahren – und ist heute doch aktuell wie nie.)

* Schön sein wie ein Star! Makellose Haut, dichtes Haar, Beine bis zum Mond! Wer von uns hat sich noch nie gewünscht so auszusehen. Doch wie realistisch ist dieses Bild eigentlich, dem wir alle mehr oder weniger nachhängen?! Wie echt ist die Schönheit mancher Stars, die die Messlatte für uns alle so hoch hängt?! Colbie Caillat hat sich getraut. Sie zeigt in einem Video ihres “wahres Gesicht” hinter dem Make-up und ohne Perücke.

* Auch bei Texterella gibt es was neues: nämlich ein Schaufenster. Für die schönen Dinge. Weil ich es schade finde, dass mir ständig so viele schöne Dinge begegnen, ohne dass ich sie mit euch teile (weil es bei Texterella ja nicht nur um Dinge, sondern vorrangig ja um Geschichten und Inhalte gehen soll). Nun habe ich eine Lösung dafür gefunden: Klick!

 
Susanne Ackstaller, Dienstag, 29. Juli 2014, 13:20 Uhr
Kommentare: 3 | Aufrufe: 129 | Kategorie: Meinungen, Kurznachrichten | Tags: , ,
 

Ach, Vichy! Ist dieses kleinegroße Abenteuer tatsächlich schon wieder zehn Tage her?! Im Rückblick fühlen sich die drei Tage ein wenig an wie außerhalb von Zeit und Raum. Geradezu irreal, so strahlend war die Sonne, so lau die Brise unter den hohen Parkbäumen, so blendend unser aller Laune, so lecker das Essen, so reizend die Gastfreundschaft ... “La vie en rose?” –  “Mais oui oui oui!”



Der Weg zur Lucas-Quelle ...


Fast schäme ich mich heute dafür, dass ich VICHY über all die Jahre kaum auf meinem Beauty-Radar hatte. Und das Heilbad Vichy noch nicht mal kannte. Geschweige denn wusste, dass es die Heimat von VICHY ist. Nein, das hatte diese Traditions-Kosmetikmarke aus dem Herzen Frankreichs wirklich nicht verdient.

Dabei hätte ich es durchaus besser wissen können. Denn meine liebste Freundin und Studien-WG-Mitbewohnerin Doris verwendete schon während ihres Pharmaziestudiums vor mehr als 20 Jahren fleißig Vichy-Kosmetik. Und daran hat sich bis heute nicht viel geändert – verrät ihr Badezimmer.



Die Dame von Welt trägt ihr Trinkglas im Basttässchen! LOVE!


Dass eine Apothekerin VICHY verwendet, ist ja auch nicht weiter erstaunlich. Schließlich wird VICHY ausschließlich in Apotheken verkauft. Was unter anderem daran liegt, dass die Basis der Kosmetiklinie das Heilwasser aus der Lucas-Quelle in Vichy ist. Dieses Wasser enthält besonders viele Mineralien und Spurenelemente, allen voran Calcium, Mangan, Silicium, Magnesium und Eisen: 5,1 Gramm in jedem Liter Vichy-Thermalwasser (nur zum Vergleich: bereits ab einem Mineralgehalt von 1 Gramm darf sich ein Wasser Mineralwasser nennen). Das Wasser der Lucas-Quelle sollte deshalb nur in kleineren Mengen und auf ärztliche Verordnung getrunken werden. (Gott sei dank schmeckt es so grässlich, dass die Versuchung zu mehr als drei, vier Schluck sehr gering ist ... ;-))



Kein Champagner – trotzdem Prost! ;-) (Foto: Cristopher Santos for sisterMAG)


Dieses Heilwasser ist in jedem einzelnen VICHY-Produkt enthalten. Dort wirkt es schützend und regenerierend, versorgt die Haut mit Sauerstoff, wirkt als Radikalfänger und beruhigt sensible Haut. Am höchsten ist seine Konzentration übrigens in der Pflegeserie Aqualia Thermal.

Aber zurück zum Heilbad. Neben den medizinischen Anwendungen war Vichy immer auch ein Ort der Schönheitspflege. Was innerlich gut tut, kann schließlich auch äußerlich nicht schaden, dachte man. Zurecht! Und so ging es auch für uns ins Vichy-Spa, gehüllt in einen weißen Bademantel und mit weißen Puschel-Schlappen an Füßen – wie es sich für richtige Wellnessis halt gehört.


Begonnen wurde mit der traditionellen “Vichy-Dusche”, einer Vier-Hand-Massage, während man von oben mit Thermalwasser beregnet wird. Dass diese Anwendung bereits seit Anfang des letzten Jahrhunderts in praktisch identischer Form durchgeführt wird, erstaunt mich kein bisschen. Denn: Noch mehr Entspannung geht wirklich nicht mehr! Man möchte die ganze Zeit wohlig seufzen. Der einzige Haken: Die Massage dauerte nicht ewig ...



Thalasso-Therapie: Die Vichy-Dusche damals ...


... was andererseits auch wieder gut war, denn sonst hätte ich ja die Hautanalyse samt Beauty-Treatment verpasst. Und hätte ebenfalls nicht erfahren, dass meine Haut nach extrem streng hochwissenschaftlichen Messungen (Feuchtigkeit, Faltentiefe, Spannung etc) erst 34 Jahre ist – während ich bekanntermaßen bereits 48 zähle. VIERUNDDREISSIG!!!! YEAH!



... und heute!


Apropos Beauty-Treatment: Auch in seinem Spa verfolgt VICHY das Konzept der “idealen Haut”. Ideal – aber nach deinen eigenen Maßstäben! Keine Kosmetikerin, die dir sagt, wie deine Haut auszusehen hat – nein, du selbst definierst deine Traumhaut. Ich zum Beispiel hätte gerne eine strahlendere, ebenmäßigere Haut und feinere Poren. Nach eben diesen Zielen richtete sich das Treatment. Klar, eine einzige Behandlung reicht nicht (auch wenn sich meine Haut danach wirklich top anfühlte). Auch VICHY kann nicht zaubern. Deshalb bekam ich noch ein Päckchen voller VICHY-Produkte mit auf die Heimreise ...



Mein individuelles Produkt-Päckchen für meine ideale Haut. (Das Tuch hat übrigens sisterMAG-Mama Evi für jede Teilnehmerin einzeln gestaltet – ist das nicht zauberhaft!?)


... und die werde ich die nächsten Wochen mal fleißig testen. Und berichten. Schon jetzt habe ich übrigens einen Liebling: das VICHY Thermalwasser-Spray. Während der vergangenen heißen Tage habe ich es sogar anstatt Feuchtigkeitspflege verwendet und gleich danach einen Sonnenschutz aufgetragen. Oder auch mal zwischendurch aufgesprüht, weil es die Haut so angenehm kühlt.

Wer übrigens immer noch nicht genug von Vichy hat, noch mehr begeisterte VICHY-Postings lesen und neidisch machende Fotos sehen will, dem empfehle ich folgende Blogs:

* Not your Standard

* Lina Mallon

* Fräulein Ungeschminkt

* Blütenmeer

Diese zauberhaften Damen waren nämlich mit von der Partie!

Und dann wird es natürlich auch in der nächsten sisterMAG, die Anfang August erscheint, einen Bericht über unsere Reise geben! Mit vielen wunderschönen Bildern, die Cris, unser Fotograph geschossen hat. Sie sind ein Traum, das kann ich jetzt schon versprechen ...

 
Susanne Ackstaller, Montag, 28. Juli 2014, 11:19 Uhr
Kommentare: 13 | Aufrufe: 581 | Kategorie: Beauty, Hautpflege, Lifestyle, Reisen | Tags: , , , ,
 

Bei uns sind sie derzeit in Scharen unterwegs, schnuppern am Lavendel, schillern in der Sonne ... Und nun haben sie auch Texterella für sich entdeckt! Wundert mich nicht, ist ja auch nett hier. :-)


Sommerarmband von Deepa Gurnani, gefunden bei Yoox

Guck mal, wie ihre Flügel glitzern!

 
Susanne Ackstaller, Sonntag, 27. Juli 2014, 14:33 Uhr
Kommentare: 0 | Aufrufe: 208 | Kategorie: Mode, Accessoires , Schmuck | Tags: , , ,
 

Es ist absurd. Wir müssen nicht hungern – und dennoch denken wir ständig an Essen. Nahrung ist eines der Themen unserer Zeit. Eines, das uns verunsichert, umtreibt, viele Fragezeichen hinterlässt. Ständig kommen neue, vermeintlich noch bequemere und einfachere Lebensmittel auf den Markt – und doch wird letztlich alles immer noch komplizierter.

Tagtäglich fragen wir uns, was wir essen dürfen, müssen, können. Weniger Fleisch? Oder lieber weniger Kohlenhydrate? Oder vielleicht mehr Sojaprodukte? Sollten wir uns vegan ernähren? Oder wenigstens vegetarisch? Wir rätseln, ob wir Nahrungsergänzungsmittel brauchen, denken darüber nach, ob Milch vielleicht doch ungesund ist und ob wir bio trauen können. Wir brauchen Google um Lebensmittel zu entschlüsseln, lesen Ratgeber, diskutieren in Foren, informieren uns im Internet.

Wer bewusst gesund und nachhaltig einkaufen, kochen und essen will, steht vor einer Aufgabe, die schier nicht zu bewältigen ist. Essen ist zu einer Alltagswissenschaft geworden, der wir uns nicht entziehen können. Je mehr wir uns um richtige Entscheidungen bemühen, je mehr wir nachdenken, je mehr wir uns informieren, desto schwieriger und verwirrender scheint es zu werden. Das berühmte Fass ohne Boden.

Oder geht das nur mir so?



Michael Pollan: “Essen Sie nichts, was Ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte.”

Zumindest Michael Pollan empfand wohl ähnlich. Und deshalb hat er ein Buch geschrieben. Einen Ratgeber: Essen Sie nichts, was Ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte. Genialer Titel.

Wer jetzt aber glaubt, es ginge in dem Buch um Kochen nach Großmutters Art, der irrt. Michael Pollan bringt auf den Punkt, woran unsere Ernährung krankt, und hat daraus 83 sehr einfache Regeln abgeleitet. Zum Teil kennen wir sie schon, vielleicht sogar von unserer Oma: Iss langsam, kaue gründlich. Iss nur am Esstisch. Trink vor dem Essen ein Glas Wasser. Iss bunt und nicht aus Langweile.



Es geht aber nicht nur um das Wie. Sondern zum überwiegenden Teil um das Was: Meide Nahrungsmittel, für die im Fernsehen geworben wird. Kaufe keine Nahrungsmittel, die behaupten gesund zu sein oder sich “light” oder “fettarm” nennen. Esse keine Lebensmittel, die nicht verderben können. Kaufe deine Lebensmittel jede Woche frisch ein. Koche selbst. Meide Produkte, deren Zutaten du googeln musst. Und solche die in Supermärkten in der Mitte stehen (dort stehen nämlich tatsächlich die stärker raffinierten Produkte. Ist dir das schon mal aufgefallen?) Und und und.

Was soll ich sagen: Ich bin begeistert. Die Regeln, die Pollan aufstellt, sind einfach, lebensnah und einleuchtend. Und wahr! Dabei sind sie nicht neu: Vieles weiß man schon oder ahnte es zumindest. Dieses Buch ist eher ein Repetitorium für im Informations-Overkill verlorengegangenes Wissen. Und eine klare Handlungsanweisung für den Alltag. Ein Buch, das Essen und Leben tatsächlich einfacher macht.



Zudem liest sich das Buch witzig und charmant – und ist absolut entzückend illustriert. Und das schönste: Es ist überhaupt nicht oberlehrerhaft. Denn die letzte Regel lautet: Brich ab und zu diese Regeln.

<3

***

Michael Pollan: Essen Sie nichts, was Ihre Großmutter nicht als Essen erkannt hätte. Goldene Regeln für eine gute Ernährung.
2013 im Kunstmann-Verlag erschienen.

Bei Amazon* bestellen.

*Affiliate-Link

 
Susanne Ackstaller, Freitag, 25. Juli 2014, 15:34 Uhr
Kommentare: 5 | Aufrufe: 605 | Kategorie: Lifestyle, Essen & Wohnen, Lesen | Tags: , , , , , , ,
 

Sobald es Sommer wird, zieht er mich magisch an. So sehr, dass ich sogar schon mal eine Kolumne darüber verfasst habe: über den Marinelook! Es ist, als würde mich dieser Stil bei jedem Tragen an die Ostsee zurückversetzen und an wunderbare Urlaubstage erinnern. An Sand, Strandkörbe, windverwehtes Haar. An Reetdachhäuser und Fischbuden am Meer.

Merkst du es? Kaum denke ich an Marine, gerate ich ins Schwärmen. Es steckt halt doch ein verkappter Kapitän zur See in mir. Oder vielleicht auch ein Pirat.

Der Klassiker: Bretagne-Shirt von Saint James* (ich habe gefühlt ein Dutzend davon im Schrank. Und mit jedem Urlaub werden es mehr. Bzw. meer.;-))

So, und jetzt ab ans Meer mit dir! :-)

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Susanne Ackstaller, Mittwoch, 23. Juli 2014, 07:57 Uhr
Kommentare: 4 | Aufrufe: 452 | Kategorie: Mode, Kleider & Röcke, Size Plus | Tags: , , , ,
 
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