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Manomama kenne und mag ich, seit Sina Trinkwalder ihr öko-soziales Model-Label in Augsburg aus der Taufe hob. Das müsste, wenn ich mich nicht irre, nun ziemlich genau vier Jahre her sein. Ich war bei der “Gründungsparty” dabei, ich habe ein Shirt aus der allerersten Kollektion im Schrank, ein paar ganz wunderbare Wickelkleider und Wickelshirts, und noch ein paar Teile mehr. Sogar eine Tasche habe ich, die nur für mich in einem floralen Jaquard-Stoff gefertigt wurde ... Ich hatte die Ehre und große Freude für Manomama zu “modeln”, bei einem BR-Dreh dabei zu sein – und durfte das Unternehmen wachsen sehen: von der kleinen Schneiderei mit zwei, drei Näherinnen und Nähern zur großen Halle mit ... ichweißnichtwievielen Angestellten. Von den ersten, noch etwas “selbstgenäht” wirkenden Teilen zur mittlerweile richtig edlen Kollektion. Ich habe die Höhen und Tiefen miterlebt, nicht hautnah, aber doch immer mit viel Interesse und großer Anteilnahme.

Kurz: Es freut mich von Herzen, was aus Manomama in vier Jahren geworden ist.

Seit letzter Woche nun gibt es die neue Sommerkollektion. Und die ist wirklich fabelhaft geworden. Neben vielen Basics gibt es auch ein paar richtige Hingucker.

Zu meinen Favoriten gehören zwei Kleider, denn aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Manomama wirkliche Figurschmeichler schneidert. Das sind Kleider, die nicht nur an Size Zero gut aussehen! Guck dir einfach mal die Models an! Alle Kleider gibt es bis Größe 52/54.



(Foto/Kaufen: Wickelkleid Agnes)



(Foto/Kaufen: Wasserfall-Kleid Dana)


Besonders schön finde ich aber auch dieses leicht maritim angehauchte Shirt mit der Taillenraffung ...


(Foto/Kaufen: T-Shirt Claire)

Da fühle ich mich schon beim Anklicken ein wenig wie an der Atlantikküste. Oder an der Ostsee ...

Wer Manomama noch nicht kennt, der kann hier mal zum Lesen anfangen: Klick!

 
Susanne Ackstaller, Mittwoch, 23. April 2014, 13:40 Uhr
Kommentare: 2 | Aufrufe: 504 | Kategorie: Mode, Grüne Mode, Kleider & Röcke | Tags: , , , , , , ,
 

* Dass Frauen ständig mit ihrem Aussehen hadern, ist nichts Neues. Die Nase zu groß, die Haare zu dünn, die Haut zu faltig, zu großporig, die Figur zu dick, zu dünn, zu wabbelig. Ach, es gibt tausend Gründe, dass wir uns nicht mögen – auch wenn wir eigentlich gar keinen Grund dazu haben und rein objektiv betrachtet durchaus zufrieden sein könnten. Genau diesem Widerspruch zwischen Fremd- und Selbstbild hat DOVE erneut eine Kampagne gewidmet. Diesmal im Mittelpunkt: ein Schönheitspflaster. Aber guck einfach selbst.

* Alt werden und sein ist nichts für Feiglinge?! In gewisser Weise stimmt das natürlich, aber letztlich ist auch Alter das, was man daraus macht. Den besten, und dabei zugleich anrührenden und spektakulären Beweis dafür lieferte eine 79-jährige (!!) Tänzerin in der britischen Version von Supertalent: Klick! (Mein Lieblingssatz kommt ganz am Schluss: ““You can be old, and still be spectacular and beautiful.“ – Yes, M’am!)

* Habt ihr euch schon mal gefragt, wer in all den Modeblogs die Fotos der „Poserinnen“ macht? Ich mich schon! Und genau dazu gibt es jetzt eine Blogparade: Behind the Camera. Cool. :-)

 
Susanne Ackstaller, Dienstag, 22. April 2014, 12:23 Uhr
Kommentare: 4 | Aufrufe: 281 | Kategorie: Meinungen, Kurznachrichten | Tags: , , , , , , , ,
 

Ostern ist doch erst morgen!

Ich wünsch’ euch trotzdem schon mal Frohe Ostern! Sucht fleißig, nascht viel Schokoladeneier, genießt die Sonne und habt es fein!

(Und vielen Dank an La Biosthetique für die leckere Osterüberraschung! :-)

 
Susanne Ackstaller, Samstag, 19. April 2014, 17:10 Uhr
Kommentare: 1 | Aufrufe: 387 | Kategorie:
 

Gründonnerstag! Da wird nicht nur was Grünes gegessen, sondern auch was Grünes gebloggt. Zumindest bei texterella (schließlich bin ich eine katholische Bloggerin! ;-)).

Dieses Maxi-Seidenkleid in Frühlingsfarben ist mir bei Hess Natur begegnet:

Ja, in diesem Kleid* würde ich auch gerne Ostereier suchen gehen …

*Affiliate-Link

 
Susanne Ackstaller, Donnerstag, 17. April 2014, 17:57 Uhr
Kommentare: 2 | Aufrufe: 465 | Kategorie: Mode, Grüne Mode, Kleidung, Kleider & Röcke | Tags: , , ,
 

Nächstes Wochenende ist Ostern – und dann endet die Fastenzeit, die für mich in diesem Jahr besonders spannend war, denn ich habe verschiedene Fastenmethoden ausprobiert. Ein Fazit dazu wird es nächste Woche geben.

Für die letzte Woche hatte ich mir veganes Fasten vorgenommen. Der Auslöser dafür war unter anderem mein letzter Geburtstag, bei dem ich einen Gast hatte, der sich seit ein paar Jahr vegan ernährt: Annette Jarosch, eine textende Kollegin, die ihr bereits von ihrem Montagsinterview kennt. Als sie mir vor der Party erzählte, dass sie vegan isst, ging es mir so wie ihr mit dem unten zitierten veganen Silvestermenü: “Hilfe, was koche ich denn da?” Besonders weil ja nicht nur Annette anwesend war, sondern eine ganz buntgemischte Kolleginnenrunde mit ganz unterschiedlichen Essenvorlieben. Aber anders als befürchtet – bis dahin hielt ich Veganer für leicht abgedrehte Ernährungsfundamentalisten – erwies sich Annette als absolut unkompliziert, aß an dem Abend einfach vegetarisch und hatte auch keinerlei Missionierungsdrang. :-D


Annette Jarosch liebt Tiere und ernährt sich seit Ende 2011 vegan. (Foto: Stefanie Grewel)

Das hat mich neugierig gemacht. Auf veganes Essen, auf “veganes Leben” und auf das “Warum überhaupt?”. Deshalb habe ich Annette ein paar Fragen gestellt.

Und sie hat mir auf ihre unnachahmlich pragmatische, aber zugleich leidenschaftliche Art Rede und Antwort gestanden ...


Seit wann ernährst du dich vegan? Wie hast du dich vorher ernährt?

Bis 2011 war ich ein “Allesesser”, wie die meisten Menschen. Fleisch und vor allem Fisch und Meeresfrüchte haben mir bis dahin bestens geschmeckt. Ich habe zwar schon immer viel und gern Gemüse gegessen, aber eben auch alles Mögliche vom Tier, außer Innereien. Wobei ich schon lange ein latent schlechtes Gefühl hatte, wenn ich einen Tiertransporter oder eine Doku über die Massentierhaltung gesehen habe, weil ich ja wusste, dass die Tiere nur für unseren Genuss sterben müssen. Doch das habe ich einfach (viel zu lange) erfolgreich verdrängt. Und dann kam der Tag, der alles veränderte!


Selbstgekocht (!!): Kürbisstampf mit Rahmwirsing.


Was war der Auslöser?

Zu Silvester 2011 hatten wir Freunde eingeladen, von denen wir zum Zeitpunkt der Einladung nicht wussten, dass sie sich seit Kurzem vegan ernährten. Meine erste Reaktion, als ich es erfuhr, war: “Oje, was kochen wir denn da, die dürfen ja gar nichts essen!” Heute muss ich darüber lachen, aber damals haben wir erst mal im Internet nach einem silvestertauglichen veganen Menü gesucht. Das gelang uns dann auch und ich war angenehm überrascht, wie lecker es war!

Wirklich zum sofortigen Umstieg bewegt hat mich dann kurze Zeit später das Buch “Anständig essen” von Karen Duve*. Die Journalistin machte ein Jahr lang einen Selbstversuch, bei dem sie probeweise zur Bio-Käuferin, zur Vegetarierin, Veganerin und Frutarierin wurde. Mit oft knochentrockenem Humor und angereichert mit vielen wissenswerten Fakten war das genau der richtige Mix, der mich dazu bewogen hat zu sagen: “Ich will mit diesem System unserer Fleisch- und Milchindustrie nichts mehr zu tun haben.”

Hat sich dein Leben durch den Umstieg verändert?

Durchaus. Ich habe begriffen, dass ich bisher Leichenteile gegessen habe. Und ich habe erstmals die globalen Auswirkungen unserer Ernährung auf die Gesundheit, die Umwelt, das Klima, den Welthunger sowie die Tier- und Menschenrechte verstanden. Wenn ich weiß, dass die Herstellung eines Kilos Rindfleisch rund 15.000 Liter Wasser braucht, im Vergleich zu einem Kilo Brot, das nur 1,3 Liter Wasser zur Herstellung benötigt, beunruhigt mich das. Die “Nutztiere” sind durch den Ausstoß von Treibhausgasen wie Methan und CO2 – noch vor dem Autoverkehr – der Hauptverursacher der Erderwärmung. Und wenn ich weiß, dass etwa ein Drittel der weltweiten Getreideproduktion an Tiere verfüttert wird, während gleichzeitig jede Sekunde ein Mensch an Hunger stirbt, dann kann mich das nicht kalt lassen.


Mais-Paprika-Muffin mit Kräutercreme.

Bei diesen Tatsachen verstehe ich immer weniger, wie vor allem Eltern untätig bleiben können. Denn unsere Kinder oder spätestens unsere Enkel werden uns fragen: “Warum habt ihr nichts dagegen getan?” Und dann kann keiner sagen: “Das haben wir nicht gewusst!” Das Internet ist voll mit Infos. Und jeder Verbraucher trifft beim Einkaufen die Entscheidung, in welcher Welt er leben will.

Was sich aber vor allem verändert hat, ist meine Sicht auf Tiere. Ich sehe sie als “vollwertige” Lebewesen, die ebenso Gefühle haben wie wir. Das wird besonders deutlich, wenn man sich das unwürdige Leben der Milchkühe anschaut. Kaum einer denkt daran, dass Kühe nur dann Milch geben, wenn sie ein Kälbchen geboren haben. Also müssen sie dauerschwanger sein und ihr Kalb wird ihnen sofort nach der Geburt weggenommen, damit es nicht die Milch trinkt. Wenn man dann sieht, wie Mutter und Kind voller Trauer nacheinander rufen und dabei echte Tränen weinen – spätestens dann muss doch jedem halbwegs empathischen Menschen das Herz aufgehen

Dabei sind die “Aufreger-Themen” endlos, vom gefährlichen Antibiotika-Einsatz in den Ställen bis zu 90 Milliarden Euro EU-Subventionen, mit denen jährlich europaweit die Massentierhaltung gefördert wird etc. Eine sehr gute ARTE Dokumentation, die die globalen Zusammenhänge deutlich macht, ist auf Youtube unter dem Titel “Nie wieder Fleisch?” zu sehen. Ich kann sie wirklich empfehlen für jeden, der bereit ist, mal über seinen Tellerrand raus zu schauen.


Hat vegane Ernährung Auswirkungen auf Gesundheit, Schönheit, Wohlbefinden?

Ich kann ungelogen behaupten, dass ich gesünder bin und mich wohler fühle, als je zuvor in meinem Leben. Ich hatte früher immer Probleme, mein Gewicht zu halten und habe schnell zu-, aber schwer abgenommen. Das ist vorbei. Ich habe völlig ohne Mühe ein paar Kilo abgenommen und halte das Gewicht problemlos. Extrem verändert hat sich auch, dass ich viel wacher und energiegeladener bin. Früher hatte ich um die Mittagszeit oft einen Durchhänger und das Bedürfnis nach einem Mittagsschlaf. Das ist komplett vorbei. Ich schlafe auch nachts weniger. Meine Haut, die früher öfter zu Pickeln neigte, ist vor allem durch das Weglassen der Milchprodukte deutlich besser geworden!

Das Beste ist allerdings mein mentales Wohlbefinden aus dem guten Gefühl heraus, dass ich wohl kaum an ernährungsbedingten Krankheiten wie einem zu hohen Cholesterinspiegel, Krebs, Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Diabetes, Alzheimer etc. erkranken werde. Und dass für mich kein Tier mehr leiden und sterben muss. Ich leiste mit meiner Ernährungsweise einen kleinen, aber wichtigen Teil “für eine etwas bessere Welt”. Denn die Erde ist rund, es kommt alles zurück.


Hattest du anfänglich Problem?

Es war nur eine einzige Entscheidung und die Umstellung war einfacher, als ich anfänglich dachte! Wobei mir schnell klar war, dass ich nicht einfach die tierischen Bestandteile in der Nahrung weglassen kann, denn ich brauche ja Nährstoffe aus anderen, pflanzlichen Quellen. Anfänglich durfte ich deshalb etwas Zeit investieren, um Neues auszuprobieren, was aber auch sehr spannend war. Denn ich habe ganz neue Nahrungsmittel entdeckt, die ich vorher nicht kannte und die mir eine ganz neue kulinarische Welt eröffnet haben. Dazu gehören z. B. Amaranth, Quinoa, Seitan, Tofu, Soja-Burger, Hanf- und Chia-Samen, Green Smoothies und vieles mehr. Vieles hole ich im normalen Supermarkt, im Biomarkt und im Reformhaus oder in den beiden veganen Supermärkten in München. Oder ich bestelle es im Internet. Und ich habe mir natürlich ein paar tolle vegane Koch- und Backbücher zugelegt, von denen es inzwischen zum Glück sehr viele gibt. Und was die “Probleme” angeht, so war das in erster Linie die Herausforderung, mein nächstes Umfeld davon zu überzeugen, dass mein Entschluss zum Umstieg felsenfest steht und kein kurzfristiges Hirngespinst ist!

Wie verhältst du dich, wenn du irgendwo zu Gast bist – und der Gastgeber kein Veganer ist?

Meine Freunde wissen das natürlich und bieten meist von sich aus eine (zumindest) vegetarische Variante an, wenn sie nicht sowieso schon aus Überzeugung selbst vegan kochen. Leute, die es nicht wissen, informiere ich vorher und biete an, für mich etwas mitzubringen, z. B. beim Grillen. Ich nehme dann meist etwas mehr mit, damit jeder mal probieren kann, und die meisten sind überrascht, wie gut die Alternativen schmecken. Und falls in Restaurants gar nichts veganes auf der Karte steht, dann frage ich, was der Koch für mich machen kann. Oder ich wähle zur Not etwas vegetarisches, da bin ich dann ausnahmsweise nicht so oberkleinlich.


Polentakuchen.

Welche Empfehlungen hast du für Umsteiger?

Wer den Umstieg nicht so radikal vollziehen will wie ich, ersetzt erst mal nach und nach jede zweite Fleisch- oder Fischmahlzeit durch ein vegetarisches oder veganes Gericht und testet so, was schmeckt und vielleicht auch gleich bei der Familie gut ankommt. Es gibt zwei Strategien, die z. B. bei Kindern und/oder Ehepartnern erfolgreich sind: Einfach sehr lecker vegan kochen, ohne es überhaupt zu thematisieren. Oder die Beteiligten – und das ist die harte, aber meist auch sehr wirkungsvolle Variante – mit den Tatsachen der Auswirkungen der bisherigen Ernährung konfrontieren. Ausgezeichnete Infoquellen sind Internetseiten wie provegan.info, albert-schweizer-stiftung.de, veganstart.de oder vebu.de. Dort finden sich alle wichtigen Fakten, Argumente und viele Dokus und Filme, die die Augen öffnen und den Schalter bei jedem umlegen, der halbwegs empathisch ist.

Besonders hervorheben möchte ich zum einen die sehr beeindruckende, 10-minütige Rede von Philip Wollen, dem Ex-Vice-President der City Bank. Dann die sehr interessante Diskussion in der Sendung “Scobel” zum Thema “Dürfen wir Tiere essen?”, in der es vor allem um unser ambivalente Verhältnis von geliebten Haustieren und gequälten Nutztieren geht. Und nicht zuletzt den Film earthlings.de von Joaquin Phoenix und Moby, der die entscheidende Frage stellt: Schließen wir die Augen oder fühlen wir mit. Was hier gezeigt wird ist nichts für zarte Gemüter – und doch sage ich: Wir müssen es uns nur anschauen, die Tiere müssen es erleiden. Das Hinschauen ist das Mindeste, was wir ihnen schuldig sind.


Welche Bücher würdest du empfehlen?

Ganz viele! Wie gesagt: Sehr lesenswert ist “Anständig essen”* von Karen Duve. Wer den Fokus auf Gesundheit setzt, dem empfehle ich “Die China Study*. Das Buch liefert die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise und ist trotzdem sehr gut zu lesen. Im Übrigen gibt es das auch als Hörbuch, gelesen von Christoph Maria Herbst. Oder auch Peace Food: Wie der Verzicht auf Fleisch und Milch Körper und Seele heilt.* von Ruediger Dahlke. Und natürlich wunderbare Rezeptbücher für jeden Geschmack und jeden Bedarf. Oder einfach mal im Buchhandel unter dem Stichwort “vegan” schauen, was einem selbst zusagt.

Hast du ein Lieblingsrezept?

Ich kann mich gar nicht entscheiden, weil ich so viele Lieblingsrezepte habe. Auch hier ist das Internet eine erstklassige Quelle für super leckere Rezepte. Ein ganz einfaches Rezept, das immer richtig gut ankommt und bei dem übrigens kaum jemand merkt, dass es vegan ist, ist Chili sin carne, bei dem man das Hackfleisch einfach durch Soja-Granulat ersetzt. 


Mousse au Chocolat mit Cantuccini.


Was ist dir sonst noch wichtig?

Ich will in Sachen Ernährung nicht missionieren. Ich spreche darüber, wenn ich gefragt werde. Und dann sage ich nichts anderes als die Wahrheit. Die Rechtfertigungen der Menschen, mit denen ich spreche, sind darauf hin fast immer die gleichen: “Ja, das stimmt schon. Das ist echt schlimm. Aber ich esse ja kaum noch Fleisch. Und wenn dann nur Bio vom Metzger meines Vertrauens.” Meine Antwort darauf lautet dann meist “Es gibt kein Fleisch von glücklichen Tieren, nur von toten.”

Viele werfen auch ein, dass ich ja schließlich auch nicht alles richtig machen würde (meistens sagen das die, die gar nichts tun!). Und es stimmt, ich trage z. B. immer noch meine alten Ledersachen auf. Ich bin auch kein “Gutmensch” und weit davon entfernt davon, moralisch einwandfrei zu sein. Und doch tue ich wenigstens etwas: Ich esse nichts mehr von Tieren. Das hat mich mitfühlender für Lebewesen aller Art gemacht. Und – bei aller Toleranz – auch etwas unnachgiebiger gegenüber allen, die immer noch Tiere essen “...weil´s halt so gut schmeckt”.

Danke für deine Antworten, Annette, und für den Stupser! Und für die tollen Fotos (Annette hat die Gerichte mit ihrer Freundin Ines Luckau gekocht, die auch die Fotos gemacht hat.) – ich glaube, ich lade mich mal ein! :-)

*Affiliate-Links

 
Susanne Ackstaller, Mittwoch, 16. April 2014, 08:58 Uhr
Kommentare: 15 | Aufrufe: 1479 | Kategorie: Lifestyle, Essen & Wohnen, Meinungen, Interviews | Tags: , , , , ,
 
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