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Manche Texte entwickeln ein geradezu erstaunliches Eigenleben. Jüngstes Beispiel: Mein Text über „dekonstruktive Mode“, einem Stil, bei dem vieles zumindest auf den ersten Blick nicht passt, verschoben ist und schräg wirkt. Angeblich ist dieser Stil total im Kommen – Grund genug, einen kleinen Blogpost für Soulfully darüber zu schreiben.

So zumindest der Plan.

Der Text aber wollte anders. Offenbar hatte er noch nie von dekonstruktiver Mode gehört und beschloss deshalb, sich in eine andere Richtung zu entwickeln. (Ich kann das verstehen, denn ich tue auch nicht immer das, was man von mir erwartet.) Herauskommen ist dann ein Post darüber, wie trendig große Größen sind. Bzw. sein dürfen. Und wie viel Mode für pummelige Frauen um die 50 Best-Agerinnen mit Rundungen letztlich tatsächlich erlaubt ist. Tja. So kann’s gehen mit der Texterei. Mal kurz die Kontrolle verlieren – und schon hat man ganz was anderes geschrieben!

Bluse: H&M. Hose: Navabi

Bluse: H&M. Hose: Navabi

Bluse: H&M. Hose: Navabi


Soulfully wollte diesen abtrünnigen Text aber trotzdem haben (danke!). Und heute könnt ihr ihn dort lesen: Wie trendig dürfen große Größen eigentlich sein?

Immerhin sind die Fotos ein wenig ... dekonstruktiv geraten. Die entstanden nämlich, bevor sich der Text verselbständigte. Ich bin gespannt, wie dir der ... Look gefällt.

Outfit:

Hemdenbluse: H & M
Marlenehose: Mat*
Sandalen: Robert Clergerie
Lippenstift: Laura Mercier (Velours Lovers „Seduction”)

(Fotos: Marie Bauer. Kamera: Olympus OM-D E-M 10*. Objektiv: Olympus M. Zuiko Digital 45 mm*)

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Susanne Ackstaller, Mittwoch, 31. August 2016, 06:00 Uhr
Kommentare: 0 | Aufrufe: 166 | Kategorie: Mode, Kleidung, Size Plus | Tags: sizeplusplussizemodegroße größen
 

„Du siehst auf Fotos immer gut aus – aber ich, ich bin so unfotogen! Ich sehe immer schrecklich aus. Wenn ich eine Kamera sehe, gucke ich am liebsten gleich weg ...“ – wie oft habe ich diese Sätze schon gehört. Ich will auch gar nicht abstreiten, dass es so etwas wie ein Foto-Gen gibt und manche Menschen auf Fotos tatsächlich besonders gut aussehen, vielleicht sogar besser als in Realität. Fakt ist aber auch: Jeder Mensch kann auf Fotos besser aussehen. Und: Das ist gar nicht so schwer! So viel kann ich bereits verraten: In den Boden stieren, sich wegdrehen und ein möglichst versteinertes Gesicht machen, sobald eine Kamera auftaucht, ist ganz sicher der falsche Weg auf dem Weg zu besseren Fotos. Mit dieser Methode würden auch Linda Evangelista und Joan Crawford furchtbar aussehen. Das Wichtigste ist tatsächlich: locker bleiben. Und – üben!

Hier sind meine vier Tipps, um auf Fotos besser auszusehen:

1. Lächeln üben.

Ja, das mag erstmal ein wenig bescheuert klingen, denn natürlich kann jeder Mensch von Natur aus lächeln. Nur manche vergessen das, sobald eine Fotokamera auftaucht – und verfallen in grimmige Schockstarre. Dabei ist Lächeln der einfachste und sicherste Weg zu schöneren Bildern. Allerdings ist es für viele Menschen schwierig, quasi auf Knopfdruck und ohne Grund in ein Objektiv hineinzulächeln. Genau das kann man aber üben – und zwar am einfachsten, indem man Selfies macht. Allein, daheim, im stillen Kämmerlein. Niemand sieht dir zu, du kannst also ganz entspannt sein. Fotografiere und lächle deine Kamera an, bis dein Lächeln natürlich wird. Es muss ja auch nicht immer ein strahlendes Lachen sein – auch ein leichtes, versonnenes Lächeln sieht auf Fotos toll aus. Hauptsache: Mundwinkel nach oben! Das gilt übrigens auch, wenn ein „neutraler“ Gesichtsausdruck gefordert wird (etwa im beruflichen Kontext): Auch dann die Mundwinkel bitte ganz leicht nach oben ziehen, sonst sieht man nämlich grimmig und verbittert aus. Und hier noch mein Geheimrezept für ein besonders sympathisches Lächeln: die Nase gaaanz leicht rümpfen. Aber wirklich nur einen Hauch. ;-)) Wärme in die Augen zaubert man sich übrigens, indem man an etwas Schönes denkt! Funktioniert, ich verspreche es!

2. Das optimale Licht.

Viele Jahre lang habe ich gedacht, dass man Fotos am besten in der Sonne macht. Irrtum! Direkter Sonnenschein – womöglich noch Nachmittagssonne! – ist viel zu hell und macht harte Gesichtszüge. Und wie soll man sich überhaupt stellen? Blickt man in die Sonne, wird das Gesicht überbelichtet und man kriegt vor lauter Blinzeln ganz kleine Augen. Steht man gegen die Sonne, wird der Körper viel zu dunkel. Und steht man seitlich zur Sonne, ist die eine Gesichtshälfte sehr hell und die andere im Schatten. Natürlich können auch in solchen Lichtsituationen tolle und reizvolle Fotos entstehen, aber die sind wirklich die Ausnahmen. Musst du in der Nachmittagssonne fotografieren, dann suche dir bitte ein schattiges Plätzchen, idealerweise unter Bäumen. Ideal zum Fotografieren sind im Sommer die frühen Morgenstunden und die blaue Stunde am Abend. Diese Lichtverhältnisse machen einen schimmrigen Hautton und sorgen für klare Farben und sanfte Kontraste.

3. Die ideale Perspektive.

Wie gut man auf Fotos aussieht, ist auch eine Frage der Perspektive. Bei Porträts sollte man lieber leicht (!) von oben fotografiert werden: Nach oben schauen öffnet die Augen, sorgt für ein optisches Lifting und dadurch für mehr Gesichtskonturen. Das Gegenteil passiert übrigens, wenn man nach unten schaut und das Gesicht dann nach vorne „sackt“. Ich denke, solche furchtbaren Fotos kennt jeder. Was gegen das Absacken hilft: leicht lächeln und die Gesichtsmuskeln anspannen bzw. bewusst nach hinten ziehen.

Bei Ganzkörperbildern ist die Kamera am besten im Brusthöhe: Fotografiert man nämlich von unten, hat man schnell ein Doppelkinn, fotografiert man von oben, wirken die Beine wie geschrumpft. (Apropos Doppelkinn: Die Zunge gegen den Gaumen pressen hilft!)

4. Lebendige und ungestellte Posen.

Tja, die Posen sind auch für mich beim Fotografieren immer noch die schwerste Übung: Es soll natürlich aussehen, interessant und lebendig, aber dennoch nicht gestellt! Schwierig! Was ich aber inzwischen gelernt habe: Es hilft, in Bewegung zu bleiben. Den Kopf drehen, mal nach oben, mal zur Seite blicken, den Schwerpunkt verlagern, nach vorne und hinten „wippen“ und sich auch mal zur Seite drehen. Mit den Händen in die Haare greifen, nach einem imaginären Etwas zeigen, etwas in der Hand halten oder sich irgendwie leicht abstützen (Gartenzaun, Geländer, etc) – all das kann helfen. Immer wichtig dabei: Gerader Rücken, Schultern runter, Brust raus, langer Hals, Po anspannen. Die Haltung ist beim „Posing“ die halbe Miete!

***

Nächste Woche geht es in Teil 3 dieser kleinen Serie zum Thema „bessere Fotos“ dann noch ums Foto-Make-up! Also: um mein Foto-Make-up. Schließlich bin ich keine Visagistin. Aber ein paar Tipps habe ich dennoch für dich!

Wenn du noch mal Teil 1 dieser Serie lesen willst – hier geht’s lang: Vier Tipps für bessere Blogfotos: Foto-Ausrüstung und Bildbearbeitung.

Eine wunderbare Woche wünsch ich dir!

 
Susanne Ackstaller, Montag, 29. August 2016, 06:00 Uhr
Kommentare: 1 | Aufrufe: 1147 | Kategorie: Lifestyle, Bloggen | Tags: fotoserfolgreich bloggenbloggen
 

Frisch kolumnisiert

Gut abgehangen.

Eine bekannte Autorin und Kolumnistin hat kürzlich in einer nicht minder bekannten Frauenzeitschrift den Verfall von Sitte, Geschmack und Niveau beklagt. Besonders unangenehm waren ihr die Frauen um die 50 aufgefallen, die an den wenigen heißen Tagen dieses Sommers ihre alternden Problemzonen zum Teil unbedeckt zeigten. Oh. Mein. Gott. Man stelle sich das mal vor: Schwabbelnde Arme und bloßgelegte Cellulitis-Schenkel, während man gemeinsam an der Ampel auf Grün wartet! Da möchte man sich doch glatt für ein Burkaverbotsverbot aussprechen, oder zumindest mal für die Teilverschleierung! Alternde Damen, die bei Hitze ihr nicht mehr taufrisches Fleisch öffentlich zeigen – dagegen sollte es endlich mal ein Gesetz geben! Und die Sittenpolizei gleich dazu.

Gut abgehangen. Meine August-Kolumne für die Welt Kompakt

Gott sei Dank war in besagtem Artikel eine Stilberaterin zur Stelle, um uns Best-Agerinnen modisch auf Spur zu bringen und vor weiteren Entgleisungen zu bewahren. Denn mit ein paar wenigen stilistischen Kniffen, so lautet ihre Ansage, präsentiert sich die Ü50-Frau doch gleich mit viel mehr Niveau: Das T-Shirt etwas weiter tragen, so lautet ihre Empfehlung, und die Ärmel länger. Gegen die unschönen Knubbelbeine: das locker sitzende Hemdenblusenkleid, kniebedeckend. Ja, so einfach funktioniert Chic in höherem Alter. Damit auch unter dem formlosen Darüber nichts mehr wabbelt und hängt, empfiehlt die Fachfrau straffendes Spandex. So sitzt alles tadellos und man kann als 50plus-Frau an jeder Ampel warten, ohne zum öffentlichen Ärgernis zu werden.

Bei mir sind diese wertvollen Tipps natürlich auf fruchtbaren Boden gefallen. Statt Off-Shoulder trage ich heute eine großzügige Tunika in angemessenem Dunkelblau, statt Riemchensandalen beige Berkemanns. Fehlt nur noch die altersgemäße Blumenkohldauerwelle mit lila Schimmer. Den Frisörtermin habe ich für nächsten Mittwoch vereinbart.

***

Die Kolumne erschien heute print und online in der WELT KOMPAKT und bezieht sich auf einen Text von Ildikó von Kürthy in der aktuellen Brigitte (Heft 18/2016, Seite 162).

Wer noch mehr WELT-Kolumnen aus meiner Feder lesen möchte – bitte schön: Hier sind meine gesammelten meine Mode- und Lifestyle-Kolumnen. Viel Spaß!

 
Susanne Ackstaller, Freitag, 26. August 2016, 07:00 Uhr
Kommentare: 22 | Aufrufe: 3340 | Kategorie: Meinungen, Modekolumne | Tags: stilmodekolumnekolumne
 

Paris ... es gibt wohl keine Stadt auf dieser Welt, die ein ähnlich sehnsüchtiges Seufzen auslöst, wie diese Stadt. Bei Paris – wer denkt da nicht sofort an L’amour, La Tour Eiffel und La vie en rose?! Und natürlich an schicke Französinnen, die plaudernd in charmanten Straßencafés ihren Café au lait trinken und dazu buttrige Croissants essen. Mit einer Tüte von Ladurée und Kusmi Tea neben sich, naturellement!

Typisch Pariser Stil: Schmale schwarze 7/8-Hose, Pullover mit Blusenkragen, Ballerinas, rote Lippen

Typisch Pariser Stil: Schmale schwarze 7/8-Hose, Pullover mit Blusenkragen, Ballerinas, rote Lippen

Schwarze 7/8-Hose (Baumwolle mit Elastan) und schwarzer Baumwollpulli mit eingeknöpftem Blusenkragen aus der aktuellen Tchibo-Kollektion „Typisch Paris!”

Doch was genau macht den französischen Chic aus? Diesen typischen, unnachahmlichen Look, den niemand so beherrscht wie die Pariserinnen und den wir alle so bewundern? Automatisch denkt man bei Paris und Mode ja an extravagante Haute Couture und aufwändige Fashion Shows. Dabei ist typisch Pariser Mode eher das glatte Gegenteil davon. Sie ist unaufgeregt und lässig – und genau das macht sie so besonders und so très chic. Weniger ist mehr, lautet das Pariser Mode-Credo in Kurzform. Understatement. Hochwertige Qualität. Unkomplizierte Lässigkeit, die niemals mit zur Schau gestellten Markenlogos einhergeht und immer ganz mühelos wirkt. Als hätte die Pariserin einfach nur in ihren Schrank hineingegriffen, ganz en passant – selbst wenn es eine Stunde dauerte, um genau diesen Look zu kreieren. Niemals würde sie zugegeben, dass sie sich Gedanken über die Accessoires gemacht hat. Oder über ihre Haare! Die sehen immer aus wie Out of Bed, très charmant, auch wenn dies das Ergebnis eines aufwändigen Stylings ist. Dazu noch rote Lippen und ein Hauch von Rouge, ganz einfach, ganz mühelos. Und so Paris!


Typisch Pariser Stil: Schmale schwarze 7/8-Hose, schlichte Bluse, Ballerinas, rote Lippen

Typisch Pariser Stil: Schmale schwarze 7/8-Hose, schlichte Bluse, Ballerinas, rote Lippen

Schwarze 7/8-Hose, bedruckte Viskosebluse mit Bändern, getupftes Tuch, rotes Notizbuch. Alles aus der Paris-Kollektion.


Hach. Hachja. Während ich diese Zeilen schreibe, möchte ich am liebsten gleich mein Köfferchen packen und nach Paris reisen. Viel zu lang war ich schon nicht mehr dort! Wie schön, dass Tchibo diese wunderbare Stadt nun zu uns bringt. Mit einer Kollektion, die genau das transportiert, was den Pariser Chic ausmacht: unaufgeregte Mode, aber mit ganz viel gewissem Etwas! Plus charmantes Interieur, das jedem Zimmer einen Hauch Frankreich verleiht!

Typisch Pariser Stil: Schmale gemusterte 7/8-Hose, schlichte Bluse mit Schleifchen, Trenchcoat, Ballerinas, rote Lippen

Typisch Pariser Stil: Schmale gemusterte 7/8-Hose, schlichte Bluse mit Schleifchen, Trenchcoat, Ballerinas, rote Lippen

Typisch Pariser Stil: schlichte Bluse mit Schleifchen unf rote Lippen

Kleingemusterte 7/8-Hose (Baumwolle mit Elastan), Viskosebluse (mit oder ohne Schleifchen tragbar) und dunkelblauer Trenchcoat (Baumwoll-Polyester-Mischung).

Die Wahl ist mir wahrlich nicht leicht gefallen und ich habe lange hin- und herüberlegt, welche Modelle ich dir zeigen möchte. Mir hat so vieles gefallen! Entschieden habe ich mich dann für zwei ebenso lässige wie elegante Blusen, zwei schmale, aber bequeme 7/8-Hosen und einen Trenchcoat. Und für einen schlichten schwarzen Baumwollpullover mit einknöpfbarem weißen Blusenkragen, in den ich mich auf den ersten Blick verliebt habe. Noch mehr Paris geht wirklich nicht, finde ich!  All diese Modelle wirken für sich, man braucht keinen auffälligen Schmuck, Taschen, Schuhe – im Gegenteil. Einfach hineinschlüpfen, sich wohlfühlen, ein wenig Rot auf die Lippen – et voilà! Und sich dann ein großes Bisschen wie an der Seine fühlen. Nur die Macarons von Ladurée, die hätte ich gerne noch dazu gehabt.

Typisch Pariser Stil: Schmale gemusterte 7/8-Hose, schlichte Bluse mit Schleifchen, Trenchcoat, Ballerinas, rote Lippen

Aber schau einfach selbst! Und lass mich bitte wissen, wie du die Modelle und das Styling findest. Mein hyperkritischer Sohn meinte übrigens: „Mama, das sieht gar nicht mal schlecht aus!“ – wenn das mal nicht das größtmögliche Lob überhaupt ist. Danke, Tchibo! Danke, Sohn! ;-)

Übrigens: Bei Cla von Glam up your Lifestyle gibt es noch mehr Chices aus Paris zu sehen! Schau mal rein!

Achtung, Gewinnspiel!

Wer übrigens Größe 44/46 trägt, für den habe ich noch eine besondere Überraschung: Ich verlose den Trenchcoat, die zwei Viskoseblusen, die kleingemusterte Hose und den schwarzen Pulli mit Blusenkragen in Größe 44/46, alles natürlich originalverpackt und als Gesamtpaket! Die Sachen fallen größentreu aus, können aber auch ein wenig lockerer getragen werden. Wenn du also Lust auf ein bisschen Pariser Chic hast, dann verrate mir im Kommentarfeld, welches Modell aus der Paris-Kollektion dir am besten gefällt. Natürlich freue ich mich, wenn du dieses Posting auf Twitter oder Facebook. Macht tolles Gewinnkarma, ist aber kein Muss! :-) Das Gewinnspiel läuft bis nächsten Mittwoch, 31. August, Mitternacht. Dann hast du die Sachen pünktlich zum Herbst! Das Kleingedruckte zum Gewinnspiel steht ganz unten.

Viel Glück! :-)

Outfit:

Kleidung: Tchibo-Kollektion „Typisch Paris!”
Taschen: Mansur Gavriel, Picard, Etienne Aigner (Vintage)
Ballerinas: Repetto, Kennel & Schmenger
Schmuck: privat
Lippenrot: Chanel „Red Chic”

Fotos: Eva Ackstaller.

***

Ja, bei diesem Beitrag handelt es sich um Werbung, für die ich bezahlt wurde. Bezahlt wurden aber nur meine Arbeit und meine Reichweite, nicht meine Meinung. Warum es hier auf Texterella überhaupt Werbung gibt? Ganz einfach: Weil man Blogs nicht essen kann (noch nicht mal Food Blogs! ;-)) Ganz davon abgesehen ist die Paris-Kollektion von Tchibo wirklich klasse! Mir hat die Produktion dieses Beitrags viel Spaß gemacht!

***

Und jetzt noch das Kleingedruckte zum Gewinnspiel:
Wer gewinnen will, hinterlässt mir einen Kommentar zur aktuellen Paris-Kollektion von Tchibo. Mitmachen kann jeder. Über 18 solltest du allerdings schon sein. Und einen Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben.

Das Gewinnspiel läuft bis einschließlich Mittwoch, 31. August 2016, 24 Uhr. Die Gewinnerin wird per Losverfahren auf random.org ermittelt und per Mail benachrichtigt. Wird auf diese Benachrichtigung nicht innerhalb einer Woche reagiert, verlose ich den Gewinn ein zweites Mal. Der Versand erfolgt über mich.

WICHTIG: Aus leidiger Erfahrung möchte ich noch darauf hinweisen, dass es auch im Gewinnfall keinen Anspruch auf den Gewinn gibt, zum Beispiel bei Irrtümern, Beschädigung oder falls der Preis auf dem Postweg verloren geht.

 
Susanne Ackstaller, Mittwoch, 24. August 2016, 06:00 Uhr
Kommentare: 38 | Aufrufe: 1723 | Kategorie: Mode, Kleidung, Size Plus | Tags: sizeplusplussizepariser chicmode am mittwochmode#time4tchibo#tchibo
 

* Neun Tage ist es bereits wieder her, dass ich aus der Sommerfrische (und diesmal war es wirklich frisch!) heimgekehrt bin. Wie schrieb ich letztes Jahr: Wegfahren ist schön. Heimkommen aber auch. Das stimmt. Allerdings hätte die erste Nachurlaubswoche ruhig ein wenig ... urlaubiger sein können. Das hätte dem Erholungseffekt nicht geschadet, im Gegenteil.

Abendrot am Darß. Ohne Filter.

Abendrot am Darß. Ohne Filter.

* Aber ich will nicht jammern. Die letzte Woche hatte auch viel Schönes und Spannendes. Zum Beispiel ein „Round-about”, zu dem mich Claudia Münster eingeladen hatte. Und nicht nur mich, sondern auch 21 weitere Menschen, die sehr viel Spannendes und Tolles zum Thema Leidenschaft (im wahrsten Sinne des Wortes!) und Leichtigkeit zu sagen hatten. Danke, dass ich dabei sein durfte, liebe Claudia! Auch wenn ich es ja nicht so mit dem Leiden habe. ;-) Hier geht es zum Beitrag: Wenn Fragen Kopfschmerzen bereiten, Worte einfach verschwinden und du deshalb ein episches Geschenk bekommst.

* Für Soulfully habe ich einen Beitrag zum Thema Vorurteile gegenüber Dicken geschrieben. Denn ja, ich war mein Leben lang dick. Und musste mir in den letzten fünf Jahrzehnten doch einiges zum Thema Dicksein und Schlankwerden anhören. Auf Facebook erfuhr der Beitrag eine sehr große Resonanz. Das freut mich, aber es erschreckt mich auch ein wenig – wie viele Menschen offenbar ähnliches erlebt haben. Ich bin gespannt auf deine Meinung!

* Und morgen ... gibt es meine erste bezahlte Mode-Kooperation! Ich freue mich total! Denn die Sachen sind wirklich schön, sehr bezahlbar und bis Größe 48/50 erhältlich.

Hab’s schön! Wir lesen uns morgen, ja?

 
Susanne Ackstaller, Dienstag, 23. August 2016, 06:00 Uhr
Kommentare: 3 | Aufrufe: 487 | Kategorie: Meinungen, Gedanken | Tags: kurznachrichtendienstagsschnipsel
 
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