mode-lifestyle
 

Auf das Interview mit Christine Finke habe ich mich besonders gefreut. Dabei hätte ich mich fast nicht getraut, sie zu fragen – so banal erschien mir texterella im Vergleich zu ihren Themen, die sich um Gleichberechtigung, bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie und mehr Gerechtigkeit für Alleinerziehende ranken. Und doch hat Christine zugesagt, zu meiner Freude.

“Mein Leben war immer für eine Überraschung gut, selbst für mich” sagt Christine. Und bewegt war es auch, ist es noch, ihr Leben. Geboren in Hamburg, aufgewachsen in Freiburg, Anglistik, Romanistik und Phonetik studiert in Freiburg und Canterbury, promoviert in Berlin. Dann Lübeck, Hamburg, Konstanz. Mir wird da schon beim Lesen schwindelig! Statt Habilitation und wissenschaftlicher Karriere wählte sie nach der Promotion den Journalismus und pendelte etliche Jahre in die Schweiz. “Dazwischen” bekam sie noch drei Kinder ... Vor fünf Jahren dann die Trennung von ihrem Mann, was sie zur alleinerziehenden Mutter von drei Kindern machte. Über ihr nicht immer einfaches Leben als Alleinerziehende bloggt sie auf mama-arbeitet.de – ein Blog, das mich sehr beeindruckt. (Unter anderem besonders dieser Artikel: Was Armut mit dir macht. Oder auch dieser “Alte Mutter. Oder junge Frau.” LESEN!)


Dr. Christine Finke, Konstanz.
Christine Finke, 48.


Neben der Bloggerei arbeitet sie nach wie vor als Journalistin sowie als Kinderbuchtexterin und als Social-Media-Redakteurin. Achja, und Stadträtin in Konstanz ist Christine Finke auch. Finde ich super!

Christine spricht übrigens zehn Sprachen. Unglaublich! Und jetzt spricht sie hier über Mode und Schönheit! Aber keine Sorge: nur in einer Sprache! :-)

Lies selbst!

Wie würdest du deine Einstellung zu Mode bezeichnen oder beschreiben? Hat sie sich im Laufe deines Lebens verändert?

Ich wurde definitiv immer mutiger. Vom angepassten Mäuschen im Teenie-Alter (ich trug nur, was alle trugen) bis hin zur Frau mit eigenem Stil. Es war ein ständiges Ausprobieren, immer verbunden mit der Frage, wie ich mich sehe und wie ich wirken will. Ab dem Alter von etwa 30 wurde Mode für mich etwas lustvolles, spielerisches, das die Welt ein bisschen bunter macht.


Christine Linke im bunten Kleid (2012)
“Im Laufe des Lebens wurde ich modisch immer mutiger!” (2012)

Welche Stilrichtung bevorzugst du? Wie hat sich dein Geschmack im Laufe deines Lebens verändert – und warum?

Wahrscheinlich bin ich der klassische Typ. Aber eben mit Hinguckern garniert. So habe ich schon als Teenie, bei aller Angepasstheit, als einzige in meiner Jahrgangsstufe (und wir waren 100 Kinder!) nur einen Ohrring getragen, anstatt zweien. Und der war dann immer ein modisches Statement: groß, auffallend, witzig oder ausgefallen. Heute sind meine Ohrringe übrigens winzig kleine silberne oder goldene Stecker.


Christine Finke, Oberstufe mit einem Ohrring
Klassenfahrt mit Perlmutt-Ohrring und Lederband um den Hals. (1985)


Grundsätzlich mochte ich immer schon Hosen und Kleider mit Blumenmustern und großem buntem Print, das zieht sich durch mein ganzes Leben. Eine sehr lange Zeit hindurch hatte ich eine ausgesprochene Blauphase: ich trug von oben bis unten dunkelblau, von den Schuhen, Strümpfen bis zur Mütze, alles. Das war zu der Zeit, als ich in Berlin lebte, in den 90ern. Damit bin ich dort total aufgefallen, was gar nicht meine Absicht war. Aber die Berliner kleideten sich viel wilder. Unifarben lief dort eigenlich keiner herum. :-)

Zwischen 30 und 40 trug ich häufig und gerne Hosenanzüge und auch oft edle Kleidungsstücke von Boss, Dolce & Gabbana, Armani, etc. – das fand ich beruflich passend, sowohl als Ehefrau eines Selbstständigen als auch für den Job in der Schweiz.


Christine Finke: Businessfrau im Hosenanzug
Business-Look! (2000)


Heute ist mir wichtiger denn je, dass die Mode, die ich trage, bequem ist. Ich trage deswegen fast nur noch Kleider und Röcke. Am liebsten aus Stretch oder Strick. Und ich mag keine 08/15 Klamotten mehr. Was ich kaufe, muss etwas Besonderes haben. Da habe ich mich also um 180 Grad gedreht. Ich habe keine Angst mehr, aufzufallen. Das passiert sowieso.

Hattest du modische Vorbilder? Personen oder Persönlichkeiten, die deinen Stil geprägt haben – oder eine modische Ära?

Ich habe eine Schwäche für die 50er und Grace Kelly & Co. Aber die “Butches” (männlich gekleidete Frauen) aus den 30ern in Paris und Berlin gefielen und gefallen mir auch. In den 80ern war Madonna das große Vorbild.


2005 in Genua
Flanierend in Genua. (2005)

Hast oder hattest du ein Lieblingskleidungsstück?

Es gab 1985 einen grünen Rock, den habe ich sehr geliebt. Ich hatte ihn in Genf bei Hennes & Mauritz gekauft, lange bevor es H & M in Deutschland gab. Er war ganz leicht und seidig, schimmerte toll, und ich fühlte mich darin, als sei alles möglich. Das muss ein guter Rock können. Das Gleiche gilt für ein buntes Kleid, das ich 2005 in Genua trug – sehr weich, leicht, und ein tolles Muster. Ich besitze es noch immer, obwohl es mittlerweile ziemlich oft gewaschen und abgewetzt ist.


Brautkleid aus Papier
Brautkleid aus Papier. (2000)


Und mein Brautkleid aus Papier, ja, du liest richtig, es war aus dem gleichen Material wie feste Papiertischdecken und mir von einer Lübecker Schneiderin auf den hochschwangeren Leib geschneidert. Mit Schleife am Rücken, um Spielraum für die Zeit zwischen Fertigstellung des Hochzeitskleids und Termin zu haben. Ich habe das Kleid immer noch im Keller, das ist ein tolles Stück!

Wie hat sich deine Einstellung zu Schönheit und Aussehen in den letzten Jahren verändert? Inwieweit hat das Älterwerden damit zu tun?

Ich bin gnädiger geworden, mit mir und mit anderen. Früher habe ich leichter geurteilt.


Christine Finke 1991
Wunderschön – und wie aus einem Film noir! (1991)


Schönheit ist eine Frage des Stils und der Geisteshaltung, finde ich. Das war schon immer meine Überzeugung, seit ich denken kann.

Zur Kosmetik: Bist du eher der Wasser-und-Seife-Typ oder glaubst du an die Möglichkeiten moderner Produkte?

Wasser und gelegentlich ein Waschpeeling, danach eine schlichte Creme, mehr nicht. Das ist bei mir auch eine Geldfrage, wir müssen mit sehr wenig klarkommen. Ich denke schon, dass es eine Menge gute Kosmetika gibt, das merke ich ja, wenn ich mal Pröbchen aus Zeitschriften ausprobiere (neulich ein “Revitalising Face Oil”, das war sehr gut).

Du bist auf Reisen und hast deine Waschbeutel vergessen. Zahnpasta und Seife gibt es im Hotel. Auf welche drei Kosmetikprodukte kannst du keinesfalls verzichten und kaufst sie sofort ein?

Als erstes würde ich Nivea Creme kaufen, die klassische in der Dose. Die brauche ich dringend für meine Hände und zum Abschminken abends. (Moment, habe ich auch meinen Mascara und meinen Lippenstift vergessen? Falls ja, dann wären das die nächsten beiden Produkte.) Zweitens eine Gesichtscreme, ich kaufe meist Diadermine Lift Intense Nachtcreme, die nehme ich aber für tagsüber. Und schließlich Shampoo.


Christine Finke mit bunter Hose (2005)
Auf Reisen! (2005)

Wenn du dir ein (noch nicht existierendes) Produkt von der Kosmetikbranche wünschen dürftest: Welches wäre das?

Oh, da wünsche ich mir eine Haarpackung, die einfach durch Reinwaschen prächtige Locken zaubert. Und natürlich müsste es auch das „Gegenmittel“ geben, also eine Haarpackung, die das wieder rückgängig macht.

Hast du ein Schönheitsgeheimnis?

Das klingt jetzt so bieder – aber es ist Schlaf. Ich bin ein Schlafmonster. Wenn ich 9 bis 10, besser noch 11 Stunden schlafe, dann sehe ich aus, als sei ich in einen Jungbrunnen gefallen. Und fühle mich auch so.

Christine Linke mit Lackstiefeln (2003)
Mit Lackstiefeln und Glitzertop. (2003)


Zusätzlich macht mich Schwimmen schön, aber ich schaffe es viel zu selten, meine Bahnen zu ziehen. Und in der Sonne sitzen und lesen. Das ist ganz wichtig. :)

Was würdest du in Sachen Schönheit gerne mal ausprobieren?

Eine Zeitlang habe ich über ganz kurze Haare nachgedacht, das dann aber wieder verworfen.

Kürzlich gefiel mir eine tolle dunkelblaue Coloration, das würde mich schon reizen – vielleicht mache ich das?

Und dann würde ich gerne mal in ein Hamman gehen, so etwas haben wir hier in Konstanz aber nicht. Ich habe gelesen, dass es wunderbar sein soll und man schön und entspannt dort herauskommt.

Christine Finke mag Blümchen (2013)
Große Musterliebe. (2013)

Gibt es ein Mantra, das dich durch dein Leben begleitet?

„Dann ist das halt jetzt so.“ (Kombiniert mit „Mal gucken, was ich mit der neuen Sachlage machen kann.“)

Danke, liebe Christine, für deine spannenden Antworten – und dein ehrliches Blog! Die Lockenhaarpackung hätte ich übrigens auch gerne! Und wenn du mal in München bist, gehen wir ins Hamam! Ich kenne da nämlich eines. :-)

***

Mehr spannende Interviews mit spannenden Frauen jenseits der 40 gibt es übrigens hinter diesem Klick.

 
Susanne Ackstaller, Montag, 26. Januar 2015, 06:00 Uhr
Kommentare: 4 | Aufrufe: 836 | Kategorie: Meinungen, Frauen ab 40/50/60, Interviews | Tags: schönheitmontagsinterviewmodemama-arbeitet.dekosmetikjournalistininterviewchristine finkebloggerinbeautyanti-agingälter werden
 

Armbänder sind meines Erachtens der perfekte Under-Statement-Schmuck: Anders als Halsketten sind sie nicht immer im Blickfeld, sie drängen sich nicht auf, halten sich eher im Hintergrund. Aber wenn sie dann unter Pullovern oder Jacken hervorblitzen, sind sie ein besonderer Hingucker.

Und das schöne ist: Man kann mehrere gleichzeitig tragen, ohne dass es übertrieben aussieht. Im Gegenteil! Sie sind einfach schlicht und schön zugleich, auch zu mehreren!


Armband von Vivien Frank
Zu schön: Wickelarmbänder mit kleinen Silberperlen. Von Vivien Frank.


Von Vivien Frank habe ich bei Blissany gleich mehrere entdeckt. Eines schöner als das anderes ... und fabelhaft miteinander kombinierbar.

 

 
Susanne Ackstaller, Sonntag, 25. Januar 2015, 18:03 Uhr
Kommentare: 2 | Aufrufe: 208 | Kategorie: Mode, Accessoires , Schmuck | Tags: wickelarmbandvivien franksilberschmuckmodeschmuckbettelarmbänderbettelarmbandarmband
 

It's the little things
Gefunden bei juniqe*

*Affiliate-Link

 
Susanne Ackstaller, Samstag, 24. Januar 2015, 15:28 Uhr
Kommentare: 0 | Aufrufe: 278 | Kategorie: Lifestyle, Essen & Wohnen | Tags: wohnenlivinglifestyleit's the little things
 

Ich habe hier schon viel und oft über meine diversen „Mängel“ (Bauchspeck! Erste Fältchen! Hautunreinheiten!) gejammert – deshalb starte ich heute mal mit einer ziemlichen Lobhudelei: Ich habe schöne Haare! Sie glänzen, sind griffig und sehr pflegeleicht. Jedes einzelne Haar ist zwar sehr fein, aber Gott sei dank habe ich so viele davon, dass sie in Summe üppig wirken. Oft werde ich auf meine klassische Frisur angesprochen („Wo lässt du dir eigentlich die Haare machen?“), und das, obwohl es der allersimpelste Schnitt überhaupt ist. Und das allerbeste: Ich habe noch kein einziges weißes Haar, yeah!

Die besten Tipps für schöne glänzenden Haare
Ich mag meine Haare. :-)


Ich tue zwar nicht viel für meine Haare, aber offensichtlich das richtige. Deshalb verrate ich dir heute meine Haarpflegetipps. Vielleicht ist ja auch für dich was dabei.

Der richtige Schnitt.

Wie wichtig der richtige Schnitt ist, merke ich immer dann, wenn meine Frisur von einem Tag auf den anderen „kippt“. An einem Tag waren die Haare noch toll, fielen wunderbar und ließen sich in Minuten stylen – und dann plötzlich folgt ein Bad-Hair-Day auf den anderen. Schrecklich. Wie oft ich meine Friseurin schon angerufen habe, um verzweifelt noch einen Termin zwischen den Terminen zu „erbetteln“! Weil ich es einfach nicht ertragen konnte, mit diesem Mopp auf dem Kopf zehn Tage bis zum nächsten regulären Termin herumzulaufen ...

Kurz und gut: Wenn du mit deinen Haaren nicht zurecht kommst, wenn sie nur direkt nach dem Friseurbesuch gut aussehen, wenn du ständig auf der Suche nach „der“ Frisur bist, weil dich deine Haare einfach nicht glücklich machen – dann hast du den falschen Schnitt. Und den falschen Frisör. Such dir nen neuen. Schnitt UND Frisör.

Die richtige Frisur.

Ich gebe zu, dass die Situation ein wenig besser geworden scheint. Trotzdem gibt es immer noch viel zu viele Frauen, die ab der “Lebensmitte“ mit einer betonierten Blumenkohldauerwelle unterwegs sind. Am liebsten noch mit auffälligen, unnatürlichen Strähnchen: blond auf braun, braun auf Blond. Uuaah. Warum? Ich habe keine Ahnung! Denn: Schön ist das nicht. Schmeichelhaft auch nicht. Im Gegenteil: Es macht alt und irgendwie auch verbittert.

Falls dir dein Frisör also zu kurzen, dauergewellten Haaren mit Strähnchen in Komplementärfarben rät: Steh auf und verlass den Salon! Sofort. SOFORT!


Die richtigen Pflegeprodukte für schöne, glänzende Haare
Mein Haarpflege-Programm: Zwei Shampoos, leichter Festiger, Haarwachs.

Die richtige Pflege.

Im Grund bin ich da gar nicht der richtige Ansprechpartner. Denn ich habe sehr unkomplizierte Haare. Was vermutlich auch daran liegt, dass ich lieber in einen guten Frisör investiere als in aufwändige und teure Pflegeprodukte. Denn mit dem richtigen Schnitt wird auch die Pflege einfach(er). Conditioner etc. verwende ich so gut wie nie und ob ich Haarpflegeprodukte mit oder ohne Silikone kaufe, ist mir ziemlich egal.

Dafür wechsle ich das Shampoo häufiger: Ich habe immer zwei oder drei in der Dusche stehen – derzeit La Biosthetique “Dry Hair” und Fekkai Apple Cider – und nutze sie abwechselnd. Ich habe den Eindruck, dass ich so einen „Gewöhnungseffekt“ vermeide und das dies meinen Haaren gut tut. Aber vielleicht ist das auch nur Einbildung. ;-)) Außerdem spüle ich meine Haare zwar täglich durch – sie stehen morgens nämlich in alle Richtungen – shampooniere sie aber nur jeden zweiten Tag, und auch dann nur einmal. Mehr Wäsche muss meines Erachtens nicht sein (außer du arbeitest in einem Kohlebergwerk oder hast sehr fettiges Haar ...)

Apropos Haare waschen – bzw. nicht waschen: Hast du schon mal von No Poo gehört? Nach dieser Methode wäscht man sich die Haare ganz ohne Shampoo. Also: immer!

Die richtigen Utensilien.

Ich verwende nur Bürsten mit Naturborsten und breitzinkige Hornkämme, alles andere fühlt sich für mich schrecklich ungesund an. Ich bin der festen Überzeugung, dass billige Bürsten und Kämme für Haare weit schlimmer sind als Discounter-Shampoos.


Die richtigen Haarpflegeutensilien: Hornkamm, Bürste mit Naturborsten, Braun SensoDryer Satin Hair
Die richtigen Utensilien: Kamm und Bürste aus Naturmaterialien – und ein guter Föhn.

Der richtige Fön.*

(Fön? Föhn? Ich kann mir die richtige Schreibweise nie merken, bin aber gerade auch zu faul für den Duden ... ;-))

Ich habe in den letzten Jahren eine unfassbare Anzahl an Föhnen geradezu verschlissen: Einige gaben einfach den Geist auf, andere wurden von den Kinder fallen gelassen und gaben dann ihren Geist auf.

Ich blicke also tatsächlich auf einen großen Fön-Föhn-Erfahrungsschatz zurück – und wenn ich eines dabei gelernt habe, dann folgendes: Auch wenn Haartrockner eigentlich nur die Haare trocknen, lohnt es sich doch in ein gutes Produkt zu investieren. In einen Föhn, der genug Power hat, damit die Föhnerei nicht ewig dauert. Und zugleich sanft genug bläst, um die Haare nicht versehentlich anzuschmoren.

Die Anfrage von Braun, ob ich Lust hätte ihren neuen Haartrockner SensoDryer Satin Hair 7 zu testen, kam gerade recht, weil der letzte Föhn leider in der Umkleidekabine eines Schwimmbads verschollen war. Was ehrlich gesagt kein wirklicher Verlust war, denn er war ziemlich „schwach auf der Brust“, so dass das Trocknen selbst von meinen recht kurzen Haaren eeeewig dauerte. Und das mir, der Ungeduld in Person! Da machten sich die 2.000 Watt des Braun SensoDryers sehr positiv bemerkbar!

Haare richtig föhnen (à la Susi).

Kurz gesagt dauert das Haarstyling mit meinem neuen Fön nicht länger als maximal fünf Minuten: Ein bisschen Festiger ins Haar, dann die Haare kopfüber – für mehr Volumen – fast trocken föhnen, zum Schluss mit der Rundbürste in Form bringen oder die Haare glatt föhnen. Fertig.

Vor allem beim Formföhnen habe ich den SensoDryer Satin Hair für seine Handlichkeit zu schätzen gelernt. Und für den Hitzeschutz, der dafür sorgt, dass die Temperatur nie über 130 Grad steigt: Warm genug um die Haare gut formen zu können, aber ohne sie zu überhitzen! Mit dem Antippen der Kaltlufttaste kann man das Styling dann ganz easy fixieren. Sehr praktisch.

Überhaupt ist die Bedienung seht nutzerfreundlich gestaltet: Ansteigende rote Lämpfchen zeigen an, welche Wärmestufe man gerade benutzt. Unabhängig von einander wählbar sind vier verschiedene Wärmestufen und zwei verschiedene Gebläsestärken – insgesamt also acht unterschiedliche Kombinationen. Die Kaltluft kann man per Taste ein- und ausschalten, man muss den Knopf also nicht wie bei vielen anderen Haartrocknern gedrückt halten.


Braun SensoDryer Satin Hair plus Reisefön
Groß und klein: Der Braun SensoDryer Satin Hair in der Normal- und in der Reisegröße.


Und dann ist da noch Ionen-Technologie IONTEC, die durch die Freisetzung von aktiven Ionen für glänzendes Haar sorgt. Oder sorgen soll – denn zugegebenermaßen kann ich das nicht wirklich beurteilen. Ich habe ja praktischerweise mit oder ohne Föhn glänzendes Haar. :-)) Andererseits kenne ich die Technik von der Braun-Haarbürste Satin Hair**, die ich auf Anraten einer Kollegin gegen Töchterleins fliegendes Langhaar einsetzte. Erfolgreich. Von daher bin ich geneigt zu glauben, dass an der Ionentechnik durchaus etwas dran ist.

Kurz und gut: Ich war mit dem SensoDryer Satin Hair von Braun sehr zufrieden!

So und jetzt kommt’s: Damit auch du ihn ausprobieren kannst, verlose ich ein Exemplar. Schreib mir einfach deine besten Haarpflegetipps – egal ob langes Haar, trockene Spitzen, Spliss oder Locken – ins Kommentarfeld und schon wanderst du in die Lostrommel!

Der Fön kostet rund 75 Euro (unverbindliche Preisempfehlung). Online kaufen kannst du ihn zum Beispiel bei Braun direkt oder bei Amazon**.

Gewinnspiel und Teilnahmebedingungen.

Mitmachen kann jeder – natürlich auch Männer (die vielleicht gerade einen neuen Fön brauchen?! Als Valentinsgeschenk, das sage ich besser gleich dazu, ist der Föhn allerdings völlig unbrauchbar: KEINE Frau wünscht sich einen Föhn!) Natürlich auch Frauen unter 40! ;-)) Über 18 solltest du allerdings schon sein. Und einen Wohnsitz in Europa haben.

Wer gewinnen will, hinterlässt mir wie gesagt im Kommentarfeld einen Kommentar zu seinen persönlichen Haarpflegetipps und teilt dieses Posting auf Facebook, twitter etc.

***Fabelhaftes Gewinnkarma macht es übrigens (davon bin ich fest überzeugt!), wenn du Texterella auf Facebook likest. ;-))***

Das Gewinnspiel läuft bis nächsten Freitag, 30. Januar, 24 Uhr. Die Gewinnerin oder der Gewinner wird per Losverfahren auf random.org ermittelt und per eMail benachrichtigt. Wird auf diese Benachrichtigung nicht innerhalb von einer Woche reagiert, verlose ich den Föhn ein zweites Mal.

Der Versand des Föhns erfolgt dann über die Agentur Brandzeichen, an die ich die Adresse des Gewinners/der Gewinnerin weitergebe.

WICHTIG: Aus leidiger Erfahrung möchte ich noch darauf hinweisen, dass es auch im Gewinnfall keinen Anspruch auf den Fön gibt, zum Beispiel bei Irrtümern, Beschädigung oder falls er auf dem Postweg verloren geht.

Jetzt aber: VIEL ERFOLG! :-)

*Dieses Posting wurde von Braun gesponsort. Gekauft wurde aber nicht meine Meinung, sondern nur meine Arbeit.
** Affiliate-Link

 
Susanne Ackstaller, Freitag, 23. Januar 2015, 09:00 Uhr
Kommentare: 31 | Aufrufe: 817 | Kategorie: | Tags: satin hairrichtig föhnenhaarpflegetippshaarewaschen ohne shampoohaarebraun sensodryer
 

Tage wie dieser: Die Heizung ist kaputt. Der Himmel ist grau. Die Arbeit türmt sich (okay, das ist ein Luxusproblem!). Ein richtig feiner Bad-Day also. Ohne „Hair“, denn zumindest die Haare sitzen, und ich muss dazu noch nicht mal aus einem Flugzeug steigen (würde aber gerne! ;-).

Dieser Tag ist also ein klarer Fall für Schuhe. Gute-Laune-Schuhe!

Sandalen von Dolce & Gabbana
Sandalen von Dolce & Gabbana, bei MatchesFashion.

Voilà! Und sag jetzt nicht, dass du nicht sofort besser gelaunt bist! (Reduziert sind sie übrigens auch noch ... aber ich will nix gesagt haben, ne?!)

Und wer es ein wenig schlichter mag ...

schwarze Sandalen von Peter Kaiser
Schwarze Sandalen von Peter Kaiser.* Gesichtet bei Breuninger.

Bitte schön! :-) Schön, schlicht, schwarz – wo steht denn das gute Laune immer bunt ist, hm?

Ich bin übrigens der festen Überzeugung, dass das Wetter nachzieht, sobald wir uns alle Sandalen kaufen! Ich fang dann schon mal an.

PS: Noch mehr Schönes gibt es übrigens unter “Lieblingsprodukte”!

*Affiliate-Link

 
Susanne Ackstaller, Mittwoch, 21. Januar 2015, 11:05 Uhr
Kommentare: 1 | Aufrufe: 398 | Kategorie: Mode, Schuhe | Tags: sommer 2015schuhesandalenpeter kaisermode am mittwochmodedolce & gabbana
 
Seite 1 von 357 Seiten  1 2 3 >  Letzte »


Herzblutdinge

Herzbluttexte




WERBUNG






<


KOOPERATIONEN




 
WERBUNG


© 2015 texterella.de | Susanne Ackstaller

Site by blogwork.de und Sibylle Zimmermann, hz-konzept.de