Einträge mit dem Tag: Not Your Mothers
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Guck mal an: Die Streifen sind wieder da! Dann sind Frühling und Sommer auch nicht mehr weit.
Eine Schwalbe mag noch keinen Sommer machen – aber Streifen garantiert einen Frühling. Endlich sind sie zurück, nach diesem langen, laaangen Winter, der nie zu enden schien (und, glaubt man meiner Wetter-App, womöglich immer noch nicht ganz vorbei ist). Egal! Ich habe meine Streifen letzte Woche aus den hinteren Ecken meines Schrankes nach vorne geholt. Und bin fest entschlossen, sie zu tragen! Ich lasse mir doch nicht von einem Polarwirbel und den daraus folgenden Wetterkapriolen meine… mehr
Texterella auf Reisen.
Daisy in Paris: Vier Bücher und ein Frühling.
Ach. Romanfigur müsste man sein. Dann gäbe es keine Pandemie. Dann wäre jetzt einfach nur Frühling – Frühling in Paris. Denn dorthin reist Daisy, meine Protagonistin aus der Schwäbischen Alb. Meine Abenteuerin. Und während hier die Schneeflocken ums Haus wehen, schneit es in Paris Kirschblüten und färbt die Boulevards rosa. Masken tragen nur die Japanerinnen, denen sie begegnet (diese Episode habe ich lustigerweise schon vor Corona geschrieben – als hätte ich es geahnt, dass dieses Accessoire… mehr
Texterella liebt das Leben.
Hallo Vorfreude! Warum meine nächsten Monate richtig schön werden. Trotz Pandemie.
Ostersonntag! Da könnte man hier im Blog schon ein paar bunte Ostereier erwarten (tatsächlich haben Töchterlein und ich gestern welche mit Blaukraut Rotkohl und Zwiebelschalen gefärbt) oder Rezepte für den Osterbrunch mit der (Kern-)Familie. Aber eigentlich geht es an Ostern ja um viel mehr als um Ostereier und Goldhasen – es geht um das Leben selbst, um Freude und um Zuversicht. Und deshalb geht es heute auf Texterella genau darum.
Dabei hatte ich vor einigen Tagen ein echtes Tief. Zwölf… mehr
Lieblingsstücke
Frisch kolumnisiert.
Wählscheibenmelancholie.
Am letzten Wochenende wollte ich mein Festnetztelefon zum Wertstoffhof bringen. Das Ding stand seit Monaten, ach, was sage ich, seit zwei Jahren ungenutzt in der Ecke. Nicht mal mehr Mutter rief mich darauf noch an, seit sie ein Smartphone mit Whatsapp darauf hat. Zur Einweisung in den Nachrichtendienst wurde das Telefon noch gebraucht, doch seitdem sich meine Mutter mit dem Tippen und Aufsprechen von Nachrichten und dem Hochladen von Fotos – vielen Nachrichten und vielen Fotos! – auskennt,… mehr
Texterella persönlich.
Und sonst so, Frau Texterella? (Colour Clash, Size Egal und Frühlingsanfang.)
Hachja, das kleine Glück: Die Eichhörnchen, die durch den Baum turnen. Das leckere Stück Kuchen, das die Freundin vor die Tür stellt. Die Blüten, die mein Kaktus treibt. Ja. Ja! Schon. Ich will nicht undankbar klingen, wäre mittlerweile aber durchaus bereit für ein etwas größeres Glück als mein blühender Kaktus: Etwa: Freunde treffen. Meine Eltern sehen. Pizza nicht bei Lieferando essen. Die Fotoreise nicht schon zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres absagen müssen – sondern einfach mal… mehr
Texterella liest.
Lesestoff für ein schönes Leben: Meine liebsten Magazine!
Erinnert sich noch jemand an die Zeit, als wir gelegentlich am Bahnhof auf den Zug oder am Flughafen aufs Boarding warteten? Das ist schon so lange her, dass mir das Wort „Boarding“ erstmal gar nicht mehr einfiel. Wie ein anderes Leben! Dabei ist es doch nur ein gutes Jahr her, dass ich zum Beispiel nach Berlin zur Fashionweek fuhr und mir im Bahnhof in den großen Zeitschriftläden die Zeit vertrieb, bis mein Zug ging. Dazu muss man wissen, dass ich ein großes Faible für schöne, gut gemachte… mehr
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Ich habe den Frühling getroffen! Er roch nach Bärlauch und Sonne.
Ich war ein paar Tage in Berlin (geschäftlich, nicht touristisch) und habe dort den Frühling getroffen. In einem kleinen Park in Neukölln hatte er sich versteckt, gleich hinter den Putten, die ihre runden Bäuche in Richtung der Spazierwege reckten. Mit eiskaltem Ostwind getarnt dachte er wohl, ich bemerke ihn nicht. Und doch sah ich ihn hervorlugen: das zarte Grün, die ersten Knospen, die Wasserspiele, die sich bereit machten, zu plätschern und später dann, im Sommer, heiße Füße zu kühlen. Und… mehr
Texterella Events
Du bist eingeladen! Zur Buchparty für „Die beste Zeit für guten Stil“.
Als Martina und ich im letzten Frühsommer durch Deutschland tourten, um die Protagonistinnen für unser Buch zu interviewen und zu fotografieren, sprachen wir auch über unsere Buchparty. Denn natürlich wollten wir das Erscheinen von „Die beste Zeit für guten Stil“ gebührend feiern – mit Champagner, Fingerfood, unseren besten FreundInnen, Partnern. Und natürlich auch mit unseren Leserinnen, denn für sie haben wir das Buch ja überhaupt gemacht! Dass unsere Party viele Monate später der Pandemie… mehr
Frisch kolumnisiert.
Gepflegte Verwahrlosung.
Es begann schleichend, irgendwann im letzten Spätherbst. Zunächst unbemerkt mogelte sich die Verwahrlosung in mein Leben. Erst schien noch alles im Rahmen zu sein: Die Haare saßen auch ohne den Friseurbesuch, den ich Lock-down-bedingt, knapp verpasst hatte, und der Lack auf meinen Fußnägeln hielt wie Bombe. War nicht Out-of-Bed-Look ohnehin mega angesagt? Na bitte. Wird schon werden, versicherte ich mir, auch ohne Frisörin und kosmetischer Fußpflege. Und beglückwünschte mich zur brünetten… mehr
Texterella persönlich.
Alltagsgeplauder. Oder: Können wir bitte über Monotasking sprechen?
Was tut eine Texterella, wenn sie einen … nunja: Haushaltsunfall hat und in der Notaufnahme genäht werden muss? Genau: Sie macht mit ihrer verbundenen Hand weiter wie bisher und arbeitet ihre To-dos ab wie gewohnt. Und landet eine Woche später wieder im Notdienst, weil sich der Finger böse entzündet hat. Tja, so kann’s gehen, wenn dieses vom Arzt empfohlene S.C.H.O.N.E.N. so schwer fällt und Monotasking ein Fremdwort ist. Dann endet man mit einer fest geschienten Hand, dackelt jeden Tag zum… mehr


















