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It’s a wonderful life! Mein Glück im Mai!

Ich schreibe gerne darüber, was mich in meinem Leben froh und glücklich macht – auch wenn man auf Blogs mit Problemen und Tränen tatsächlich eine größere Resonanz erzielen kann. Finde das nur ich ein wenig seltsam?

 

Nun habe ich ja noch nie für Reichweite geschrieben, auch wenn ich mich natürlich über jede einzelne Leserin freue! Ich finde einfach: Es gibt so viel Leid und Schreckliches in dieser Welt, dass es wenigstens auf meinem Blog um die schönen Momente und die schönen Dinge, die uns freuen und glücklich machen, gehen soll. Damit möchte ich meine Leserinnen – ja, auch dich! – inspirieren, dein persönliches Glück zu finden, gerade auch in (vermeintlichen) Kleinigkeiten. In einem Sonnenaufgang und dem Vogelzwitschern. Im Morgenkaffee auf dem Sommerbalkon. Im Spaziergang durch die Natur oder einem guten Buch. (Auch wenn andere das doof finden, oder unpassend. Warum auch immer. Aber ich muss ja auch nicht alles verstehen. ;-))

Mein großes-kleines Glück im Mai:

*Auf unserem Balkon arbeiten. Es gibt tatsächlich kein schöneres Büro als das Balkonbüro! Wo sonst kann man gleichzeitig noch Eichhörnchen beobachten und die Vögel singen hören! Besonders abends fühle ich mich manchmal wie wie im Urwald. Ach, es ist einfach wunderbar!

* the Curvy Magazin: Die erste Ausgabe ist erschienen und mit ihr eine Kolumne aus meiner Feder. Allein das hat mich schon glücklich gemacht ... und dann haben mich sowohl die SZ als auch die WELT in ihren Rezensionen zum neuen Magazin zitiert. Wow. Ich fühle mich sehr geehrt.

* Mein Besuch in der Oper: Die Freundin einer Freundin hatte eine Karte über – und so kam ich sehr spontan zur Premiere von „Aus einem Totenhaus“, inszeniert von Frank Castorf, im Nationaltheater in München. Ich kann nicht sagen, was mich mehr beglückt hat: die wunderbare, wenn auch düstere Aufführung oder der Überraschungseffekt des spontanen Opernbesuchs. Vermutlich beides!

* Die Resonanz auf zwei Herzenspostings „Trau dich anders zu sein" und „Warum ich keine Angst vor dem Empty Nest habe". Es bedeutet mir viel, wenn ich höre und lese, dass ich dir und anderen Leserinnen aus Herzen spreche und ihr meine Gedanken teilt und versteht. Das macht mich sehr glücklich!

* Meine Kolumne zum Thema „Was bei Winkearmen wirklich hilft!“: Ich bin ja mein größter Kritiker und fast nie zufrieden mit meinen Texten. Aber die Kolumne hat mir sogar selber gefallen, und es freut mich, dass ich damit nicht alleine war.

* Ein langes Wochenende mit Kolleginnen: So viel gelernt, so viel gequatscht, so viel gelacht! Und ganz viele Batterien aufgeladen!

* Morgens auf dem Holzbalkon Kaffee trinken und abends Rosé. Das ist für mich pure Lebensfreude! Der Balkon ist tatsächlich ein bisschen mein aktueller Lebensmittelpunkt.

* Offen mit dem Cabrio fahren und Musik hören! Laut! In der Stadt in meiner Lieblingspatisserie Macarons essen und Cappucino trinken. Ja, so kleine Sachen machen mich froh und glücklich. * Den Sommerurlaub planen, und eine Pressereise! Wohin darf ich noch nicht verraten, aber ich kann jetzt schon sagen: Es wird nordisch werden! :-)

Was waren denn deine Glücksmomente im Mai? Verrätst du sie mir?

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3 Kommentare

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    Clarissa
    am Sonntag, 03. Juni 2018 um 13:01 Uhr

    Den Mai habe ich sehr genossen - meistens auf dem Balkon, mit einer Tasse Kaffee und den Vögeln lauschend. Außerdem hatte ich ein sehr entspanntes Familientreffen in meiner Heimat, bei dem ich Ecken und Winkel entdeckt habe, die ich noch nicht kannte oder die mir früher nicht aufgefallen sind… dann hatte ich noch einen ungeplanten spontanen Kurzurlaub im französischen Jura, das war super schön und auch hier haben wir kleine feine Entdeckungen gemacht (Villa Paladienne in Syon - unbedingt anschauen, wenn jemand da mal hinkommt!). Überhaupt waren es die kleinen unspektakulären Dinge, die mich im Mai erfreut haben, z.B. auch die Podcasts, die Du empfohlen hast und nach denen ich mittlerweile regelrecht süchtig bin :-). Der Mai war großartig, mal sehen was der Juni bringt…

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    Monika Stuffler
    am Freitag, 01. Juni 2018 um 22:10 Uhr

    Statt Tagebuch zu schreiben, habe ich mir angewöhnt jeden Tag einen Zettel zu schreiben. Oft enthält er viel, manchmal nur einen Satz oder ein Wort. Dieser Zettel stecke ich in eine Dose, die ich mit dem jeweils Jahr kennzeichne.
    Am 31. Dezember öffne ich die Dose und lese meine Zettel alle noch einmal durch und dann bin ich immer sehr glücklich wie schön und positiv, das vergangene Jahr doch war. Die Rückschläge spielen dabei keine Rolle, weil ich erkenne, dass sie kleiner waren als ich sie zu diesem Zeitpunkt empfunden habe. Mir tut es gut, auf diese Weise, das zurückliegende Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen. Es gibt mir viel Schub fürs Neue und für Neues.

    Probiert es einfach mal aus. Wenn Ihr die Kiste öffnet und die Zettelchen herausnehmt, müsst Ihr sie nicht nach Datum sortieren. Greift immer, zu dem was vor Euch liegt. So wird es spannender. Besonders schöne Tage hebe, ich in einer anderen Box auf und der Rest kommt in den Papiermüll. Neues Jahr, neues Glück.

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    Sonja
    am Freitag, 01. Juni 2018 um 11:11 Uhr

    Liebe Susanne,

    ich gehöre mit 39 und eher untergwichtig sicher gar nicht zur Zielgruppe deines Blogs, lese ihn aber trotzdem total gerne, weil ich deine Lebensfreude so mag!

    Sei lieb gegrüßt,

    Sonja

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