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Einträge mit dem Tag: Texterella Persönlich

Susanne ackstaller streetcafe-3972 klein

Texterella persönlich.

Du hast nicht gefragt – ich habe trotzdem geantwortet: 9 Random Facts über Texterella

Ich gebe es zu, ich bin ein Random-Fact-Junkie. Ich lese es zu gerne, wenn andere Bloggerinnen aus ihrem Leben plaudern und dabei kleine willkürliche Informationshäppchen zusammenstellen, nach denen zwar niemand gefragt hat, die aber dennoch witzig bis spannend sind. Hier sind also meine ...  ... neun Dinge über Texterella, die du vermutlich noch nicht wusstest: 1. Ich bin zwar in Bayern geboren und habe auch mein ganzes bisheriges Leben hier verbracht - und spreche dennoch astreines… mehr

Loslassen ist nicht meine starke

Texterella persönlich.

Loslassen ist nicht meine Stärke.

Immer wieder lese ich von Frauen, die zweimal im Jahr ihren Kleiderschrank ausmisten. Alles, was ein Jahr lang nicht getragen wurde, kommt weg. Alles, was nicht mehr passt, landet in der Kleidersammlung. Alles, was nicht mehr gefällt, gleich hinterher.  Ich bin dann immer ein bisschen neidisch, denn ich bin anders. Mir fällt Loslassen schwer. Da ist die Bluse, die trug ich ... damals, du weißt schon. Sicher, sie ist zehn Kilo kleiner als ich ... aber vielleicht passt sie ja irgendwann wieder.… mehr

Susanne ackstaller herbst hygge 5

Texterella persönlich.

Herbst und Hygge: Warum ich den Sommer leichten Herzens verabschiede!

Erfahrungsgemäß ist es im Spätsommer so, dass die einen gar nicht genug von den letzten warmen Tagen kriegen können und jeden einzelnen dieser Tage feiern – während die anderen, und dazu gehöre ich, den Herbst gar nicht mehr erwarten können. Ja, ich habe wirklich genug von 28 Grad im Schatten, von Schwüle ohne Gewitter und dem Bedürfnis, dreimal am Tag zu duschen. Und Eis kann, mit Verlaub, auch weg. `Tschuldigung, aber ich bin reif für den Herbst. Für Frühnebel, Herbststürmchen und… mehr

Lieblingsstücke

Effizientes-arbeiten-rote-lippen

Bloggerlife

Wie ich meinen Traumjob organisiert kriege: 4 Tipps für mehr Effizienz und Produktivität!

„Mama, gell, du lebst deinen Traum!“ stellte mein älterer Sohn kürzlich fest, als ich ihm während der Fashionweek aus Berlin whatsappte. Oder schrieb ich ihm von meiner Pressereise in Skandinavien und dem Baltikum? Ich weiß es nicht mehr ... tatsächlich verschwimmen die letzten Wochen in meiner Erinnerung etwas, so viel war ich unterwegs. Aber er hat Recht: Ich lebe tatsächlich meinen Traum, arbeite in meinem Traumjob – und ich bin sehr dankbar dafür.   Aber einen Haken hat natürlich auch… mehr

Welle der menschlichkeit

Texterella persönlich.

Ich wünsche mir eine Welle der Menschlichkeit!

Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht am liebsten wegschauen möchte. Nicht die Zeitung aufschlagen, mich nicht durch die politischen Meldungen scrollen mag, die auf Facebook in meiner Timeline landen. Mich nicht in einem Kommentarthread widerfinden will, in dem gehetzt und gehasst wird. Stattdessen würde ich gerne den Kopf in den Sand stecken. Nicht hinschauen, nicht hinhören. Nichts mitkriegen. Mich ganz ins Private zurückziehen. Arbeiten. Bloggen. Mein kleines Leben leben. Und auf gar… mehr

Susanne ackstaller im organza rock foto simone naumann

Texterella persönlich.

Alltagsabenteuer? Ich bin dafür! Ein Plädoyer für die Unvernunft.

„Warum bist du nur so unvernünftig?“ – diesen leicht klagenden, leicht belustigten Satz meiner Mutter habe ich immer noch im Ohr. Denn sie sagte ihn oft! Etwa wenn ich an regnerischen Sommertagen oder mit einer leichten Erkältung unbedingt ins Schwimmbad wollte (weil ich dort den Schwarm aus der Parallelklasse wähnte), mir vom knappen Taschengeld einen zu teuren Lippenstift gekauft hatte („Mami, es war die perfekte Farbe!“) oder nach dem Abitur Schneiderin werden wollte, um dann Modedesign zu… mehr

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Texterella persönlich.

Alles ist möglich. Vom Träumen und Träume wahrmachen. (Eine wahre Geschichte mit Umwegen.)

Nach meinem Sohn im letzten Jahr hat seit Freitag nun auch Töchterlein ihr Abitur in der Tasche (und das mit wirklich hervorragenden Noten, wie ich mit großem Mutterstolz vermelden darf). Jetzt sind nun also zwei von drei Kindern fertig mit der Schule, blicken mit großen Augen in die Welt hinaus und sind gespannt darauf, was das Leben mit ihnen vor hat. Beziehungsweise sie mit ihrem Leben. Und ich stehe ein wenig melancholisch daneben: Wie schnell doch die Zeit vergeht! Irgendwas mit Mode. Und… mehr

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Texterella blickt zurück.

It’s a wonderful life! Mein Glück im Mai!

Ich schreibe gerne darüber, was mich in meinem Leben froh und glücklich macht – auch wenn man auf Blogs mit Problemen und Tränen tatsächlich eine größere Resonanz erzielen kann. Finde das nur ich ein wenig seltsam?   Nun habe ich ja noch nie für Reichweite geschrieben, auch wenn ich mich natürlich über jede einzelne Leserin freue! Ich finde einfach: Es gibt so viel Leid und Schreckliches in dieser Welt, dass es wenigstens auf meinem Blog um die schönen Momente und die schönen Dinge, die uns… mehr

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Texterella persönlich.

Trau dich, anders zu sein. Warum es gut tut, sich vom Mainstream zu verabschieden.

Immer wenn mir an einem Maisonntag kleine Mädchen in Weiß über den Weg laufen, muss ich an diese Geschichte denken, die mich durchaus für mein Leben geprägt hat. Meine Mutter hatte mir zu meiner Erstkommunion ein eierschalenfarbenes Etui-Kleid schneidern lassen – und damit stach ich unter all den schneeweiß-zugetüllten Kinderbräuten heraus wie ... wie ... genau! Ja, ich hätte auch einen knallroten Mantel anstatt eines weißen Kleides tragen können. Der Effekt wäre derselbe gewesen. Aus heutiger… mehr

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Texterella persönlich.

Morgens, kurz nach 6.

Es ist ein Frühlingsmorgen. Die Vögel haben mich wachgezwitschert, und jetzt kommt auch noch die Katze vorbei und maunzt mich an. „Steh auf!“ soll das wohl heißen, und „Ich will meine Milch!“. Aber ich will die Augen noch nicht endgültig öffnen, will mich noch zurückkuscheln in meinen Traum. Ein schöner Traum war es. Aber während ich noch versuche ihn festzuhalten, ihn mit in meinen Tag zu nehmen, ist er auch schon verblasst und … verschwunden. Langsam schwinge ich mich aus… mehr

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