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Einträge mit dem Tag: Texterella Persönlich

Welle der menschlichkeit

Texterella persönlich.

Ich wünsche mir eine Welle der Menschlichkeit!

Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht am liebsten wegschauen möchte. Nicht die Zeitung aufschlagen, mich nicht durch die politischen Meldungen scrollen mag, die auf Facebook in meiner Timeline landen. Mich nicht in einem Kommentarthread widerfinden will, in dem gehetzt und gehasst wird. Stattdessen würde ich gerne den Kopf in den Sand stecken. Nicht hinschauen, nicht hinhören. Nichts mitkriegen. Mich ganz ins Private zurückziehen. Arbeiten. Bloggen. Mein kleines Leben leben. Und auf gar… mehr

Susanne ackstaller im organza rock foto simone naumann

Texterella persönlich.

Alltagsabenteuer? Ich bin dafür! Ein Plädoyer für die Unvernunft.

„Warum bist du nur so unvernünftig?“ – diesen leicht klagenden, leicht belustigten Satz meiner Mutter habe ich immer noch im Ohr. Denn sie sagte ihn oft! Etwa wenn ich an regnerischen Sommertagen oder mit einer leichten Erkältung unbedingt ins Schwimmbad wollte (weil ich dort den Schwarm aus der Parallelklasse wähnte), mir vom knappen Taschengeld einen zu teuren Lippenstift gekauft hatte („Mami, es war die perfekte Farbe!“) oder nach dem Abitur Schneiderin werden wollte, um dann Modedesign zu… mehr

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Texterella persönlich.

Alles ist möglich. Vom Träumen und Träume wahrmachen. (Eine wahre Geschichte mit Umwegen.)

Nach meinem Sohn im letzten Jahr hat seit Freitag nun auch Töchterlein ihr Abitur in der Tasche (und das mit wirklich hervorragenden Noten, wie ich mit großem Mutterstolz vermelden darf). Jetzt sind nun also zwei von drei Kindern fertig mit der Schule, blicken mit großen Augen in die Welt hinaus und sind gespannt darauf, was das Leben mit ihnen vor hat. Beziehungsweise sie mit ihrem Leben. Und ich stehe ein wenig melancholisch daneben: Wie schnell doch die Zeit vergeht! Irgendwas mit Mode. Und… mehr

Lieblingsstücke

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Texterella blickt zurück.

It’s a wonderful life! Mein Glück im Mai!

Ich schreibe gerne darüber, was mich in meinem Leben froh und glücklich macht – auch wenn man auf Blogs mit Problemen und Tränen tatsächlich eine größere Resonanz erzielen kann. Finde das nur ich ein wenig seltsam?   Nun habe ich ja noch nie für Reichweite geschrieben, auch wenn ich mich natürlich über jede einzelne Leserin freue! Ich finde einfach: Es gibt so viel Leid und Schreckliches in dieser Welt, dass es wenigstens auf meinem Blog um die schönen Momente und die schönen Dinge, die uns… mehr

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Texterella persönlich.

Trau dich, anders zu sein. Warum es gut tut, sich vom Mainstream zu verabschieden.

Immer wenn mir an einem Maisonntag kleine Mädchen in Weiß über den Weg laufen, muss ich an diese Geschichte denken, die mich durchaus für mein Leben geprägt hat. Meine Mutter hatte mir zu meiner Erstkommunion ein eierschalenfarbenes Etui-Kleid schneidern lassen – und damit stach ich unter all den schneeweiß-zugetüllten Kinderbräuten heraus wie ... wie ... genau! Ja, ich hätte auch einen knallroten Mantel anstatt eines weißen Kleides tragen können. Der Effekt wäre derselbe gewesen. Aus heutiger… mehr

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Texterella persönlich.

Morgens, kurz nach 6.

Es ist ein Frühlingsmorgen. Die Vögel haben mich wachgezwitschert, und jetzt kommt auch noch die Katze vorbei und maunzt mich an. „Steh auf!“ soll das wohl heißen, und „Ich will meine Milch!“. Aber ich will die Augen noch nicht endgültig öffnen, will mich noch zurückkuscheln in meinen Traum. Ein schöner Traum war es. Aber während ich noch versuche ihn festzuhalten, ihn mit in meinen Tag zu nehmen, ist er auch schon verblasst und … verschwunden. Langsam schwinge ich mich aus… mehr

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Texterella persönlich.

Jung sein ist keine Frage des Alters. Ein offener Brief an die Generation Y.

Vor ein paar Tagen stolperte ich in einen (eigentlich sehr charmanten) Podcast von zwei jungen Journalistinnen hinein, die sich unter dem Titel „Hilfe, wir werden alt!“ über das Älterwerden unterhielten. Die eine war 27, die andere 31 – doch wenn man sie so plaudern hörte, hätte man denken können, sie wären schon Anfang 70 und ihr Leben bald vorbei. Es herrschte Endzeitstimmung. Die Themen rankten sich um Augenfalten, Sonnenschäden und ob es wohl schon Zeit für Botox wäre. Es… mehr

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Texterella persönlich.

Einmal durchlüften, bitte! Was deine Terrassentür mit Angst und Selbstzweifeln zu tun hat.

Ich bin kein ängstlicher Mensch. Sicher, ich würde nicht Bungee springen, ungesichert klettern und auch nicht Gleitschirm fliegen. Ich fahre vorsichtig Auto und bin immer froh, wenn ich nachts den Schlüssel im Schloss höre und weiß, dass meine Kinder nun sicher daheim sind. Aber davon abgesehen habe ich schon einiges im Leben gewagt. Mit 15 zog es mich für ein Jahr als Austauschschülerin in die USA. Mit Mitte 20 bin ich, die Städterin, aufs platte Land gezogen, mit Anfang 30 habe ich… mehr

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Mein perfektes Weihnachten: Ich mach mir die Adventszeit schön!

Weihnachten ist tatsächlich eine meiner liebsten Jahreszeiten – wenn nicht sogar die allerliebste – allem Stress und aller Hektik zum Trotz. In der Weihnachtszeit werde ich wieder zum Kind, auch wenn ich schon seit fast zwei Jahrzehnten Mutter bin. Ich liebe es zurückzudenken, wie Weihnachten früher war, in meinem Elternhaus. Wie meine Mutter die allerleckersten Vanillekipferl buk (tut sie immer noch, Gott sei dank!), und das ganze Haus danach duftete. Wie wir die Figuren aus dem… mehr

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Texterella persönlich.

Einmal auftanken, bitte! Oder: Wie bekomme ich die Achtsamkeit in meine Leidenschaft?

Morgen ist Wochenende – und ich bin froh wie selten. Denn diese Woche war heftig. Mein Blutdruck auch. Wobei es ja ausschließlich schöne Dinge sind, die mich routieren lassen: ein spannender neuer Kunde im Bereich Geschäftsbericht. Viele Ideen zu neuen Blogposts (ich kann es kaum erwarten, sie zu verwirklichen!). Das Buch, das es mittlerweile nicht nur ins Lektorat geschafft hat, sondern sogar mit positiver Kritik wieder zurückgekommen ist (was aber dennoch viel neue Arbeit produziert!).… mehr

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