Einträge mit dem Tag: Not Your Mothers
Texterella persönlich.
Und sonst so, Frau Texterella? Schneeflocken, Filme und back to business!
Während ich diesen Text schreibe, schneit es draußen in dicken Flocken – und ich liebe es! Schnee, hach! Endlich! Gut, ich muss auch nicht des Morgens mein Auto vom Schnee befreien, um zur Arbeit zu kommen, und auch sonst (dank Schneepflug und Gatten) nicht schippen. Ich kann also ganz entspannt auf der Couch sitzen, Tee trinken, tippen und die Welt im Schnee versinken lassen, während vor mir das Kaminfeuer lodert und unsere zwei Katzenmädchen (Gina und Sophia – weil wir sie von einer… mehr
Texterella persönlich.
Sechsundfünfzig. Und ein paar Gedanken.
Als meine Großmutter in ihren Fünfzigern war, trug sie einen grau gesträhnten Dutt und meistens eine Kittelschürze. Sie hatte zwei Kriege überlebt, war aus Böhmen vertrieben worden, hatte bei Bauern Holz hacken müssen, um sich die Unterkunft zu verdienen (eigentlich war sie Schneiderin), und musste meine Mutter für einige Zeit allein durchbringen, weil mein Opa in Kriegsgefangenschaft war. Als kleines Kind war meine Oma für mich eine alte Frau, auch wenn sie nicht viel mehr Jahre zählte, als… mehr
Texterella persönlich.
Das große Texterella-Wunschkonzert!
Mein Opa liebte es, mit dem Neujahrskonzert aus Wien ins Jahr zu starten! Überhaupt war er ein großer Liebhaber von klassischer Musik, einen Teil seiner Plattensammlung habe ich geerbt, der andere befindet sich wohl verwahrt bei meinen Eltern. Immer an Neujahr denke ich an meinen Großvater und daran, mir vielleicht doch einen neuen Plattenspieler zu kaufen, um seine in Vinyl gepressten Schätze zu hören. Vielleicht mache ich das ja 2022, wer weiß … Sein Ritual des Neujahrskonzertes habe ich… mehr
Lieblingsstücke
Texterella liebt das Leben.
“Don’t stop me now!” – Lasst uns das Leben tanzen!
Wer schon so viele Jahre bloggt wie ich, kommt irgendwann an den Punkt, sich zu fragen: Warum mache ich das eigentlich? Warum sitze ich abends vor dem Computer, anstatt es mir auf der Couch gemütlich zu machen? Warum recherchiere ich Themen und sichte Fotos, anstatt ein Buch zu lesen? Warum bin ich manchmal noch bis spätnachts mit meinem Blog beschäftigt, anstatt für ausreichenden Schönheitsschlaf zu sorgen? Zumal Blogs ja immer wieder totgesagt werden (und in den letzten Jahren vielleicht… mehr
Texterella liebt das Leben.
Weihnachten 2021 – die Vorfreude-Ausgabe!
Als mich meine Mutter heute anrief, um mit mir die Beilagen (sic!) zum Weihnachtsmenü zu besprechen – für den 25. Dezember, an Heiligabend gibt es bei uns traditionell Raclette –, wurde mir schlagartig bewusst, wie bald Weihnachten schon ist. Nicht mal mehr zwölf Tage! Irgendwie ist mir im Laufe der Pandemie ein wenig mein Raum-Zeit-Kontinuum abhanden gekommen … so dass ich gelegentlich aufschrecke und feststelle, dass schon wieder drei Monate vergangen sind. Das nächste Mal werde ich… mehr
Texterella liebt!
Der erste Schnee, drei herzwärmende Geschenkideen (auch für dich selbst) und was sonst so los ist.
Was für Zeiten! Mittlerweile fühle auch ich mich immer häufiger „mütend“ (eine Wortneuschöpfung aus „müde“ und „wütend“), und weil eine Pandemie nicht reicht, sind zwei unserer drei Katzen auch noch krank. Ja, wir haben ein kleines Katzenhospital und ich verbringe meine Tage mit Streicheln, Futter eingeben und Tabletten verabreichen. Wer Katzen hat, weiß, dass (vom Streicheln abgesehen) all das sehr schwierig ist. Denn wenn die Katze nicht will, dann will sie nicht. Immerhin liegt draußen… mehr
the Curvy Column
Was bin ich mir wert?
„Weil ich es mir wert bin.“ Seit 50 Jahren gibt es den Werbeslogan eines großen französischen Kosmetikkonzerns bereits. Klingt ja auch toll: Nach Selbstbewusstsein, nach Stärke, nach Wertschätzung. Nach der richtigen Einstellung zum eigenen Körper, zu mir selbst. Weil ich es mir wert bin. Yes! Aber mal ehrlich: Wie viel sind wir uns denn wirklich wert? Nicht sonderlich viel, wenn ich das Treiben mancher Mode-Accounts auf Social Media verfolge. Da wird auf der einen Seite zwar ständig über… mehr
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Sonnenschein? Überbewertet! Warum Venedig auch im Regen Spaß macht.
Als ich unsere Fotoreise nach Venedig plante, brachte das Erinnerungen zurück, die tatsächlich ein halbes Jahrhundert zurückreichen. Mit meinen Eltern verbrachte ich als Vier- oder Fünfjährige vor rund 50 Jahren einen Strandurlaub in Bibione (das damals ein ganz anderes Bibione war als heute) und für einen Tag fuhren wir mit dem alten klapprigen Käfer, den meinen Eltern damals besaßen, nach Venedig. Vermutlich, weil kein Strandwetter war. In Venedig goss es jedoch in Strömen. Nein, falsch: Es… mehr
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Im roten Mantel durch Venedig: Drei Gründe, warum die Lagunenstadt auch im November zauberhaft ist!
Es gibt Reisen, die so schön und einmalig sind, dass ich umso dankbarer bin für mein Blog, in dem ich über sie schreiben darf. Irgendwann – meistens, wenn die Welt trist ist, und meine Laune grau – blättere ich in meinem Archiv, hole diese Reisegeschichten hervor und tauche erneut in ihren Zauber ein … Mein Venedig-Trip Anfang November war genau solch eine ganz besondere Reise. Und dabei hatte ich das gar nicht erwartet! Venedig, das war doch die von Reisenden aus Übersee völlig überfüllte… mehr
Texterella macht sich schön.
Im Gespräch mit Dr. Juliane Habig: Wie gut sind Hautöle wirklich?
Bis vor ein paar Jahren wäre ich nie auf die Idee gekommen, mir Öl ins Gesicht zu schmieren. Zum Abschminken und Entfernen von Augen-Make-up, ja, dafür schon – aber als Pflege? Nein, das wäre mir nicht eingefallen. Doch dann brach der Hype rund um Hautöle aus und jedes Kosmetikunternehmen, wirklich jedes, brachte ein eigenes heraus. Öl, so schien es plötzlich, war das kosmetische Nonplusultra! Nichts würde unsere Haut schöner machen und so intensiv pflegen, hieß es, und kein anderes Produkt… mehr


















