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Hallo März! Bye-bye Februar!

Der Februar war ziemlich busy. Ich habe zusammengerechnet zirka 150 Seiten an Geschäftsberichtstexten überarbeitet, das ist nicht direkt wenig. Gefühlt kam das Blog ein wenig zu kurz und bestand nur aus Montagsinterviews, denn die sind gesetzt, die mache ich immer! Jetzt beim Durchscrollen habe ich allerdings festgestellt: Stimmt gar nicht! Ein bisschen mehr ist schon passiert – und hier sind meine Highlights: * Als typischer Deadline-Junkie war ich auf den letzten Drücker in der grandiosen Gaultier-Ausstellung in München und habe ein paar Impressionen mitgebracht. Die Jean Paul Gaultier Ausstellung in München * BHs, die kneifen und zwicken? Damit ist jetzt Schluss! Ich hatte ein paar erprobte Tipps für dich, wie du einen BH findest, der optimal sitzt – und dir ein ganz neues Körpergefühl verleiht. * Für die Welt kompakt habe ich eine Kolumne geschrieben. Sie heißt „Das große Gähnen“ und handelt von ... ach, lies einfach selbst. * Ich habe dir erzählt, warum ich im Grunde gar keine Modebloggerin bin und warum ich rote Stiefel zur weißen Bluse trage. Businesslook: weiße Bluse und rote Stiefel Der Pfau von Isabel Bogdan * Zwischendrin ist mir mal kurz der Frühling begegnet, den habe ich natürlich flugs fotografiert (und auf Instagram gestellt ;-)). Letztes Wochenende habe ich dann endlich mal wieder ganz entspannt genossen – mit Buch und Tee auf der Couch. So, und nun freue ich mich auf den März. Er ist nun nicht unbedingt mein Lieblingsmonat – aber ich lasse mich einfach mal überraschen. Heute sah er auf jeden Fall recht adrett aus: Hübsch, ne? Draußen war es weiß, drinnen brannte den ganzen Tag der offene Kamin, ich saß auf der Couch und tippselte vor mich hin. Wenn ich so überlege: So doof ist der März offensichtlich doch nicht. Ich bin gespannt, was er mir sonst noch bringt. Und dir natürlich auch. PS: Ich bin seit kurzem auf Snapchat aktiv. Das Töchterlein postet dort aus Neuseeland, da muss ich doch gucken. Ob mir der Kanal wirklich gefällt, weiß ich noch nicht – ich probier's einfach mal aus. Snapchat ist ganz anders als Facebook oder Instagram: direkter und weniger perfekt. Zumindest jetzt noch. Ein bisschen das Leben im Lifestream. Wer mir dort folgen will: Ich bin auch dort Texterella.

2612 0 02.03.2016   monatsrückblick, februar

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