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Einträge mit dem Tag: Politik


Texterella macht sich Gedanken.

Ich bin #87Prozent.

Ich weiß nicht, wie es dir ergeht, aber mir steckt der Wahlausgang immer noch in den Knochen. Sicher, das Ergebnis war nicht überraschend, aber … die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, und so war es auch bei mir. Wobei: Ein bisschen überraschend war es dann doch, dass die Partei, deren Namen ich nicht nenne, um ihr keine Bühne zu bieten, mancherorts und sogar in einem ganzen… mehr

 

Gedanken.

Was Berlin mir bedeutet. Und warum die Welt viel mehr Berlin braucht.

Ich kenne Berlin nur vereint. Die geteilte Stadt habe ich nie erlebt. Die Mauer, den Todesstreifen, die entwürdigenden Grenzkontrollen, die Abschiedstränen ... all das weiß ich nur aus Museen oder Dokumentarfilmen.

Mein erster Besuch in Berlin war Silvester 1989/90. Unter den Linden tanzte ich durch den Jahreswechsel, umarmte wildfremde Menschen, war beseelt von der Vorstellung… mehr

 

Texterella persönlich.

Was für eine Woche!

Ja. Was für eine Woche ...

Da waren die vielen, oft geradezu liebevollen Farewells von Obama, online wie print, die mich schon beim Frühstück zu Tränen rührten. Ach was: Geheult habe ich! Bei jedem einzelen Artikel, Video, Bild! Was werde ich ihn vermissen! Und Mrs O auch! Ganz ehrlich, wenn überhaupt jemand den Ausdruck „Ikone“ verdient, dann doch wohl sie, und das… mehr

 

Gedanken.

Notiz zur Lage.

Manchmal möchte ich es mir ganz einfach machen. Die Decke über den Kopf ziehen und im Bett bleiben. Nichts hören, nicht sehen, nicht nachdenken. Schon gar nicht darüber, was schief läuft in unserer Welt. Mein kleines Dorfdasein führen. Meinem Beruf nachgehen. Ab und an hier auf Texterella ein paar Klamotten zeigen. Ja, manchmal fühle ich eine ganz große Sehnsucht nach genau… mehr

 

Montagsgedanken: Jeder Mensch hat ein Recht auf Träume.

Als ich jünger war, sehr viel jünger, in meinen sehr frühen Zwanzigern etwa, dachte ich, mit Mitte, spätestens Ende Dreißig sei das Träumen vorbei. Dann hätte man sein Leben nicht nur im Griff, nein, es sei quasi „festgezurrt“ bis zum Lebensende. Das Träumen – das war den Jungen vorbehalten, die Älteren durften nur noch ihre restlichen Jahre abwickeln.

Was für ein… mehr

 

Hallo Europa? Hallo Menschlichkeit?

Die Nachrichten scheinen täglich schlimmer zu werden, und ein Ende ist nicht in Sicht. Ich höre von Flüchtlingskontingenten, von Aufnahmestopps, von Rückstaus. Ich lese von Abschottung, von Grenzen, die geschlossen werden sollen oder es bereits sind. Davon, dass wir im reichen Europa niemand mehr hereinlassen können. Weil es zu viele würden. Weil wir das nicht mehr schaffen… mehr

 

Wochenend-Wow: Die Welt, so schön!

Sonntagmorgen, am Frühstückstisch. Ich esse Panettone, diesen leckeren süßen italienischen Weihnachtskuchen, trinke dazu Milchkaffee und ein Glas Orangensaft. Rechts von mir liegt die Sonntagszeitung. Vorsichtig, sehr vorsichtig schlage ich sie auf, wie immer habe ich ein wenig Angst vor den Nachrichten, die mich erwarten. Und da sind sie auch schon: Krieg. Noch mehr Krieg. Noch… mehr

 

Paris. Und was wir gegen die Eskalation des Hasses tun können.

Eine Woche sind die Anschläge von Paris nun her. Noch mehr schockiert und erschreckt als die Attentate selber haben mich aber die Tage danach. Die teils unverantwortlichen Äußerungen von Politikern. Das Schüren von Ängsten. Das verbale und auch militärische Aufrüsten. Plötzlich ist da das Wort „Krieg“. Als wäre Krieg schon jemals irgendwo eine Lösung gewesen!

Würde… mehr

 

Paris. Der Hass. Und die Liebe zum Leben.

Es sind schlimme Zeiten. Wie oft habe ich das in diesem Jahr schon gedacht! Und wie immer frage ich mich, welche Berechtigung dieses Blog zurzeit hat. Am liebsten möchte ich einen Trauerrahmen um diesen Text setzen, oder gleich um das ganze Blog. Ich trauere nicht nur um Paris, nicht nur um die Menschen, die ermordet wurden, brutal und so unnötig aus dem Lieben gerissen, als sie… mehr

 

„Is this Germany?”

„Is this Germany?” habe ein syrischer Flüchtling als erstes gefragt, las ich kürzlich, als er und seine Familie von der Polizei auf dem Standstreifen einer Autobahn aufgefunden wurden, wo Schlepper sie ausgesetzt hatten.

„Is this Germany?”

Dieser Satz berührt mich sehr, und ein wenig macht er mich auch stolz, trotz all der Probleme, die der Flüchtlingszustrom zweifellos mit… mehr

 
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