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Kennst du das? Diese unguten Situationen, in den wir verharren – manchmal sogar jahrelang –, ohne etwas zu ändern. Wir fühlen uns nicht wohl, finden aber tausend durchaus auch nachvollziehbare Gründe, warum wir dieses und jenes gerade leider beim besten Willen nicht ändern können. Wir sind unzufrieden, wir ärgern uns, haben deshalb schlechte Laune, hassen die Welt … und trotzdem bleibt alles wie gehabt. Weil anderes immer wichtiger ist. Oder scheint.


Aufräumen macht glücklich! Und das sagt jemand, der Aufräumen eigentlich hasst!


So eine ungute, belastende Situation kann eine nicht funktionierende Beziehung ebenso sein wie das Sportprogramm, das wir einfach nicht in unser Leben integriert kriegen, obwohl wir es eigentlich wollen. Oder der ungeliebte Arbeitsplatz, den wir dennoch nicht kündigen, weil ... weil halt. Und und und. Es gibt tausend und eine Situationen, die uns unglücklich machen und frustrieren können.

Bei mir war es mein Arbeitszimmer, in dem ich seit dreizehn Jahren jeden Tag saß. Viertausendundfünfundvierzig Tage. Gott sei dank meistens mit dem Gesicht zum Monitor und mit Blick aus dem Fenster – denn hinter mir tobte das Chaos. Und wenn ich Chaos sage, dann meine ich auch Chaos. Es war einfach ... furchtbar. Krönung der ganzen Misere waren uralte IKEA-Büromöbel mit grünen (!!) Fronten, die ich vor fast 20 Jahren mit Beginn meiner Selbständigkeit gekauft hatte. Sie gefielen mir schon damals nicht und waren als Interims-Lösung gedacht. Bis mein Business lief und ich was Hübscheres finden würde. So der Plan.

Das Business lief, und zwar gut. Die Möbel blieben dennoch. 2003 bauten wir unser Haus, und wer zog mit um? Die Möbel. Nur als Zwischenlösung, natürlich. Denn bald würde ich das Arbeitszimmer neu möblieren, spätestens nächstes Jahr. Ganz sicher. Ich träumte von einem Glasschreibtisch und schicken Regalen. Und einer kuscheligen Leseecke.

Was nur als Interimslösung gedacht war ...

Tatsache ist: Ich saß weitere 13 Jahre in meinen ungeliebten Büromöbel, umringt vom Chaos. Ich hasste es, ich jammerte, ich fühlte mich nicht wohl, geskypet wurde nur ohne Kamera – damit niemand den „Zustand“ sah. Aber ich änderte nichts. Jammerte stattdessen weiter. Und das wäre vielleicht auch so geblieben. Wenn mich nicht vor sechs Wochen meine liebe Redakteurin von Soulfully angerufen hätte: Ob ich Lust auf eine Homestory hätte. Dann würde man Fotografen schicken, um mich und das Haus zu fotografieren. Und natürlich auch das Arbeitszimmer, ohne das ginge es nicht, das wäre ja doch auch ein wichtiger Teil meines Lebens. Stimmt. Mein Arbeitsplatz war wichtig für mich! Sehr! Umso schlimmer der Zustand, in dem er sich befand!

Ich schluckte. Und schluckte nochmal. Und ergriff die Chance, ENDLICH aus meiner Büromöbelchaosphlegmafalle herauszukommen. Ich bestellte Möbel, einen wunderschönen Sessel, Bilder und noch mehr Bilder – um Nägel mit Köpfen zu machen. Um gar nicht mehr zurückzukönnen! Ich holte mir Rat zum Auf- und Ausräumen ein, ich schmiss TONNEN an alten Unterlagen weg. Ich grub mich durch Kram, der schon ... Jahre ‘rumlag oder -stand. Ich hasste es, bis ich Magenschmerzen hatte! Und ich liebte es, weil ich endlich mein schreckliches Arbeitszimmer loswerden würde.

... hielt dreizehn Jahre!

Vorgestern war es soweit: Ich war fertig. Die Regale waren eingeräumt, die Bilder gestellt und selbst die Katze hatte sich in Pose gesetzt! Und ich? Ich war überglücklich. Und verliebt – so schön war es geworden, mein Arbeitszimmer!

Was bleibt ist die Frage, warum ich 13 Jahre für diesen Schritt gebraucht habe. 4.745 Tage hätte ich bereits in einem hübschen Arbeitszimmer verbringen können – statt in einer Rumpelkammer. Was für eine Verschwendung an Lebenszeit!

Lerne: Ändern und Aufräumen machen glücklich!

Was ich daraus gelernt habe: Ändere belastende Situationen – jetzt! Warte keine 13 Jahre damit. Warte nicht mal 13 Monate oder 13 Wochen. Ändere sie nicht so schnell wie möglich – sondern ändere sie sofort. Weil es glücklich macht. Vielleicht ist das ja auch für dich eine Anregung?

Die Fotografin und der Redakteur für die Homestory (Jules und Wilken von Herz und Blut) waren übrigens gestern da – und wir hatten einen bezaubernden und entspannten Vormittag. Die Bilder dürfte es im Laufe der nächsten zwei Wochen auf Soulfully geben, und dann auch hier auf Texterella. Ich bin so gespannt!

Hast du dich auch schon aus solchen Situationen befreien können? Erzähl doch mal, wenn du magst!

Hab ein schönes Wochenende!

 
Susanne Ackstaller, Freitag, 10. März 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 21 | Aufrufe: 2821 | Kategorie: Lifestyle, Arbeit und Business, Essen & Wohnen, Leben, | Tags: texterella persönlichlebenbehind the scenes
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Kommentare

  • Liebe Susi,
    ich hab es mit dem Umzug letztes Jahr geschafft, mir mein eigenes Kreativreich in meinem Arbeitszimmer zu gestalten. Mein selbstgemalter Elefant an der Wand macht mir seitdem gute Laune.

    Johanna
    am Dienstag, 14. März 2017 um 12:58 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Da ich ja auch selbstständig bin und den ganzen Tag in meinem Büro sitze, war es mir von Anfang an wichtig, eine richtige Wohlfühl-Oase zu schaffen. Habe ich auch getan und bin jeden Morgen happy, wenn ich mein Büro betrete - so lässt es sich doch auch besser arbeiten ;-)

    FashionqueensDiary
    am Montag, 13. März 2017 um 09:13 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Mein Nähatelier ist zur Zeit auch noch so wie dein ehemaliges Arbeitszimmer, wir sind vor knapp zwei Jahren in ein sehr kleines Haus gezogen und erst nach und nach findet alles sein Platz. Davor bin ich fast Jährlich umgezogen und bei jedem Umzug ärgerte ich mich über die Schlepperei von überflüssigen Dingen, ich fing an konsequent mich derer Dinge zu entledigen. Das habe ich jetzt auch bei behalten, bei Schuhen und Handtaschen z.B. darf erst etwas Neues einziehen wenn dafür ein Altes auszieht.
    Jetzt gibt es eine Deadline für das Atelier und es wird spannend, denn es müssen bauliche Maßnahmen vorgenommen werden und die macht man nicht mal eben so ;)
    viele liebe Grüße Yvonne


    http://by-yvonne-mania.blogspot.com

    Yvonne
    am Freitag, 10. März 2017 um 17:16 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ist superschön geworden. Die Idee mit den Schuhen im Regal, die merk ich mir!! ...und nehme Deinen Post mal Anstupser für mein Arbeitszimmer und meine Chaos-Speisekammer…

    LG von Anja

    Anja
    am Freitag, 10. März 2017 um 12:22 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Was für eine schöne Idee, Anja! Ja, die Dinge die wir lieben sollten wir viel öfter sehen. Dann habe ich noch gelernt: Büromöbelchaosphlegmafalle - klasse! Da werd ich mir am Montag mein Büro mal mit neuen Augen ansehen! Letzte Frage: Spiegelt Dein neues Büro Deinen Wesenskern wieder?

      Eva Lutz
      Zimmer42

      Eva Lutz
      am Samstag, 11. März 2017 um 20:02 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

      • Liebe Susanne, gute Frage! Was ist ein Wesenskern? Ich habe den Begriff völlig unbedarft gebraucht, meinte damit einfach den Kern Deines Wesens. Also was Dich von Ihnen heraus ausmacht. Gerade hab ich etwas gesurft und gelernt, dass der Begriff bereits definiert ist als Dein natürliches, unverfälschtes Sein. Nun gut. Ich meinte mehr, dass es schön ist, wenn die Dinge mit denen Du Dich umgibst, Dich ausstrahlen. Du kennst das sicher, wenn Du zum ersten mal einen Menschen besuchst. Da gibt es Zimmer deren Atmosphäre den Menschen der darin lebt widerspiegeln und auf wundervolle Weise unterstreichen. Das scheint mir in Deinem neuen Arbeitszimmer der Fall, oder? Viele Grüße, Eva Lutz, Zimmer42

        Eva Lutz
        am Sonntag, 12. März 2017 um 11:11 Uhr

        Auf diesen Kommentar antworten

      • Liebe Eva, meinst du mich oder Anja?

        Falls du mich meinst: Ob dieser Stil meinem Wesenskern entspricht, weiß ich nicht. Hm. Habe ich noch nicht darüber nachgedacht. Aber da jedes einzelne Teil, das im Regal steht, mir außerordentlich gefällt, könnte das schon sein. :-D

        Was ist denn überhaupt ein „Wesenskern”?

        Susi
        am Sonntag, 12. März 2017 um 08:04 Uhr

        Auf diesen Kommentar antworten

    • Ich fand es einfach traurig, dass meine hübschen Schuhe immer noch in Kartons leben sollten! Deshalb stehen sie jetzt im Regal!

      Susi
      am Freitag, 10. März 2017 um 21:41 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

    • Wenn ich die 100%igen Arbeitsschuhe - auch die mit Glitzer - im Arbeitszimmer ins Regal mit Arbeitssdingen stelle: Sind das dann steuerlich anrechenbare Ausgaben für Arbeitsmaterial? Auf zu neuen Horizonten, auf zu neuen Regalen auf zu neuen Schuhen… ;-)

      Martina
      am Freitag, 10. März 2017 um 14:18 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Ach Susi, wie schön. Ich hab ja bei meinem Umzug nach Köln ausgemistet. Nun beginnt sich schon wieder alles zu stapeln. Ich hab mir vorgenommen, dass schnell wieder zu ändern, denn „es lebt sich besser mit leichtem Gepäck”.

    Karin Austmeyer
    am Freitag, 10. März 2017 um 12:16 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susanne,
    ich kenne mich schon ein paar Jährchen und weiß daher, dass ich mich schwer tue mit Veränderungen. Gelegentlich schüttele ich über mich selbst den Kopf, weil ich mich lieber mit einer Situation schlecht fühle als die Energie aufzubringen, Dinge, die mich stören, zu ändern. An vorderster Front: überbordende Papierstapel. Im Geschäft habe ich das ganz gut im Griff, daheim leider gar nicht. Aber ich nehme das jetzt in Angriff. Also ganz bald. Nächste Woche oder so.
    Hab ein schönes Wochenende!
    Herzlichst, Conny

    Conny
    am Freitag, 10. März 2017 um 12:00 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Haha, liebe Susi, ich musste schon gestern bei Deiner Instagram-Story sehr über die grünbefronteten IKEA-Büromöbel lächeln. Warum man so lange in ungeliebten Zuständen verharrt? Nun, Veränderung bedeutet eben immer auch Arbeit. Und manchmal erscheint der vor uns liegende Berg einfach zu mühselig und unüberwindbar.

    Ich persönlich fürchte solche Zustände, in denen ich das Gefühl bekomme, das Chaos nicht mehr im Griff zu haben, wie der Teufel das Weihwasser und räume daher in meinem Büro täglich auf, wofür ich von meinen kreativen Kolleginnen häufig belächelt werde. Ähnlich wie bei Dir muss es aber auch am Arbeitsplatz heimelig zugehen, denn ich verbringe hier teilweise mehr Zeit als in meiner Wohnung. Du hast Dein Büro nun sehr schön eingerichet, das gefällt mir gut. Du wirst sehen, dass Du Dich in Deiner neuen, aufgeräumten Umgebung nun bedeutend lieber aufhalten wirst. Das wünsche ich Dir jedenfalls. LG Anke

    Anke
    am Freitag, 10. März 2017 um 11:20 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Oh Susi. Same here… Mein Arbeitszimmer zuhause ist auch vollgemüllt. Vor allem in den Schränken. Die platzen aus allen Nähten und deine Aufräumaktion hat mich auch motiviert, damit anzufangen, Tonnen von Papier wegzuschmeißen. Wer braucht Arbeitsverträge aus dem dem letzten Jahrtausend? Und wer braucht nach fast 25 Jahren Selbstständigkeit 20 Jahre alte Arbeitsproben. Warum hier auch immer noch sämtliche Seminararbeiten aus der Uni stehen, weiß der Himmel… Ach ja - und die drei Ordner mit Bedienungsanleitungen und Garantiescheinen von Geräten, die schon seit Jahrzehnten im Elektroschrott begraben sind. Und und und…. Danke also für deinen Anstoß! Ich bin gespannt auf die Homestory und werde vermutlich platzen vor Neid, weil du es schon geschafft hast. :-)

    Biggi
    am Freitag, 10. März 2017 um 10:54 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susanne,
    Dein Arbeitszimmer ist super schön geworden. Und wie dekorativ sich deine Katze platziert hat! Einfach zauberhaft!
    Ich habe seit 3 Jahren eine ähnliche Baustelle: unser Arbeits-Gäste-Gerümpel-Zimmer oder kurz „Stiefkind-Zimmer” ist eine Katastrophe. Hier wird vieles abgestellt, was keinen festen Platz hat. Hoffentlich will nie jemand bei uns übernachten! Man nimmt das eben einfach irgendwie hin, aber eigentlich ist dieser tolle, helle Raum viel zu schade dafür, nur ein Abstellzimmer zu sein.
    Meinen Kleiderschrank sortiere ich 2x pro Jahr aus und ich liebe dieses „aufgeräumte” Gefühl.

    Dein Text hat mich motiviert diesen Raum endlich in Angriff zu nehmen. Wie viel Balast man doch mit sich herum trägt. Ich setze mich gleich hin und mache einen Plan. Alles bekommt einen festen Platz in der Wohnung zugeteilt. Es muss bestimmt viel aussortiert und entsorgt werden, aber da müssen wir dann einfach mal durch. Ich hätte so gerne eine Yoga-Ecke und die ließe sich hier toll neben der Gästecouch einrichten.
    Oder vielleicht ein schöner Sessel zum Lesen? Mein Mops könnte sich dann ganz dekorativ neben mich setzten

    Christina
    am Freitag, 10. März 2017 um 10:24 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • WUNDERSCHÖN GEWORDEN!!!

    Joanna Goetz
    am Freitag, 10. März 2017 um 10:05 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Gell! :-)

      Lustig fand ich übrigens, als ich die Kartell-Lampe bei dir im Blog sah. Da fiel mir nämlich meine wieder ein ... die ich vor zirka 10 Jahren gekauft hatte, weil ich ja „nächstes Jahr” mein Büro hübsch machen würde. Tja, seitdem stand sie im Keller. Und nun steht sie hier, die Hübsche! :-D

      Danke fürs Erinnern!

      Susi
      am Freitag, 10. März 2017 um 21:40 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Oh, das kenn ich leider sehr, sehr gut ... hoffentlich dauert es bei mir nicht 13 Jahre, bis ich mich an meinem Schreibtisch bzw. in meinem Arbeitszimmer wohlfühle, aber es könnte so kommen ... bin Marathon gelaufen, da war Motivation kein Problem, aber bei solchen Sachen bin ich echt phlegmatisch ;-)

    Susanne
    am Freitag, 10. März 2017 um 09:29 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Du hast mir gerade einen wertvollen Schubs für mein eigenes Büro gegeben!

    Uschi aus Aachen
    am Freitag, 10. März 2017 um 09:28 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Das dauerhafteste Wohn-Provisorium währte bei mir 29 Jahre. Als ich in meine aktuelle Wohnung zog, hatte ich keinen Wohnzimmertisch. Einer meiner Cousins überließ mir sein ausrangiertes Modell aus den frühen 1970er-Jahren. Es hat nie zu meinen restlichen Möbeln gepasst, aber irgendwann hatte ich mich an den Anblick gewöhnt und es hat mich nicht mehr gestört. Jedenalls nicht so sehr, dass ich die Energie aufwenden wollte, mir einen neuen zuzulegen.

    In ein paar Monaten ziehe ich wieder um. Und eines ist klar: der olle Tisch kommt nicht mehr mit.

    Edith Nebel
    am Freitag, 10. März 2017 um 08:58 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Veränderungen sind immer eine Herausforderung. Sie kosten einerseits Arbeit (und das reicht schon manchmal als Abschreckung :) ), wir müssen raus aus der Komfortzone und sie sind oft auch ein Start ins Ungewisse. Und ja, manchmal sind wir selbst zu faul kleine Veränderungen vorzunehmen, obwohl die so viel bewirken können. Dein Beitrag motiviert mich aber, auch mal wieder die Ärmel hochzukrempeln.
    Die letzte Änderung konnte ich bewirken, indem ich mir ein festes Ziel gesetzt habe. Ich wollte schon lange regelmäßig laufen gehen und mich gesünder ernähren. Ich bin ab und an mal joggen gewesen, aber dann habe ich wieder wochenlang nichts gemacht. Schließlich habe ich mich zu einem kleinen 10 km Lauf angemeldet und das hat mich motiviert, dass ich regelmäßig trainiert habe. Nachdem der Lauf um war, habe ich dann auch nicht wieder aufgehört.

    Franziska
    am Freitag, 10. März 2017 um 08:51 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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