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Was mein Leben im April schöner machte.

Mein April ist vorbeigezogen wie ein Wirbelwind. Deiner auch? Und es war alles dabei: Schneeflocken und üppige rosa Blüten, Anorak und T-Shirt, Kaminfeuer und Biergarten, Wunderschönes und Furchtbares (letzteres nicht in meinem privaten Umfeld, da ist alles prima und gesund, sondern im Weltgeschehen)!

Es stimmt einfach: Der April macht, was er will. Und für diese Eigensinnigkeit mag ich ihn ganz besonders.  

Reisen:

Apropos Wetter: Den launischen Wettergott bekamen wir auch in Budapest zu spüren. Wie immer habe ich meine Wetter-App ignoriert bzw. nur auf das Sonnensymbol und nicht auf die Temperaturanzeige geschaut. Und so reiste ich mit einer zwar sehr schicken, aber auch sehr dünnen … äh … Allwetterjacke (haha!) an. Gott sei Dank war der Koffer ja voller Klamotten (fürs Shooting)! Und so übte ich mich im Zwiebellook und trug sieben Tage lang denselben Wollpulli. Zwar hatten wir fast immer Sonnenschein, aber der Wind! DER WIND! Den pinken Look von Katharina Hovman haben wir im eisigsten Ostwind geshootet, den man sich nur vorstellen kann. Nun bin ich wahrlich kein Weichei (Diese Fotos etwa haben wir im März 2018 in der Irischen See am Giant‘s Causeway gemacht – das Wasser hatte nur sieben Grad) und sobald ich in eine Kameralinse blicke, bin ich sowieso im Tunnel … aber bei diesem Shooting in der Fischerbastei habe ich so gefroren, dass man es sogar auf den Bildern erahnen kann. 

 

Du darfst dich übrigens vorfreuen: In den nächsten Wochen wird es hier auf Texterella noch mehr aus und über Budapest geben – wir waren viel unterwegs und haben jede Menge Fotos von der Stadt und tollen Looks geschossen. 

Mode:

Als ich dieses pinke Kragenshirt in einer InstaStory zeigte, bekam ich gleich ein paar enttäuschte Nachrichten: Man habe das Shirt im Onlineshop von Katharina Hovman vergeblich gesucht – wäre wohl schon wieder ausverkauft! Ich kenne diesen Frust, aber hier war es mein Fehler: Ich hatte den Look gepostet, obwohl es das Oberteil noch gar nicht zu kaufen gab. Mea Culpa! An diesem Wochenende aber ist das Kragenshirt in der Farbe Fresa (italienisch für „Erdbeere“; nur Banausen wie ich sagen Pink dazu …) online gegangen.

Für mich ist die Bluse wieder ein kleines Katharina-Hovman-Wunder. Dieser Kragen! Diese Ärmel! Zauberhaft! Allerdings, das muss ich ganz ehrlich sagen, würde ich das Oberteil nicht mehr mit einer ebenfalls pinken Hose ebenfalls in Fresa kombinieren – das ist mir aber erst auf den Fotos aufgefallen. (Oder wenn doch, dann mit einer schwarzen Jacke, Kurzmantel oder Cape darüber.) Alternativ zur Hose in Fresa könnte ich mir auch diesen Sand-Ton vorstellen.

 

Presse:

Presseanfragen treten gerne in Rudeln auf. Kommt eine an, kommt bald auch eine zweite. So war es auch diesmal: Erst wollte mich die Zeitschrift „Meins“ interviewen (und hat daraus eine Doppelseite gemacht), und dann erreichte mich eine Shooting- und Interview-Anfrage der Myself zum Thema Body Positivity. Auch wenn ich im Vorfeld zugegebenermaßen etwas Angst vor dem Shooting hatte, hat es mir dann doch richtig viel Spaß gemacht. – gerade, weil ich dabei über meine eigenen Grenzen gehen musste. So viel nackte Haut habe ich noch nie öffentlich gezeigt! Aber wie immer, wenn man die eigene Komfortzone verlässt, wurde ich belohnt: mit wunderschönen Bildern, die Ramona Reuter gemacht hat. Danke dafür! (Auf Instagram kannst du in meinem Presse-Highlight die beiden Fotostrecken sehen. Allerdings reicht der „Pressespiegel“ bis 2018 zurück, du musst dich also ein bisschen vorklicken.)

Essen:

Als ich Mitte der Achtziger Jahre nach Regensburg zog, um dort zu studieren, steckte mir meine Oma ein dickes blaues Buch in den Koffer: das „Bayrische Kochbuch“, ein wirklich sehr umfassendes Standardwerk von fast 1.000 Seiten, herausgegeben von Oberregierungs-Landwirtschaftsrätin a. D. Maria Hofmann, jawollja. Das Buch war damals schon in der 50. (!!) Auflage – ich habe keine Ahnung, wann es erstmal erschienen ist. Das muss Ewigkeiten her sein ... Auf jeden Fall hab ich’s bis heute in meinem Küchenregal stehen und schaue hinein, etwa wenn ich eine Gans braten will, vergessen habe, wie „Einbrenn“ geht oder mich an einer Schwarzwälder Kirschtorte versuchen möchte. Was ja alles praktisch ständig vorkommt. Nicht. 

Gleich daneben findet sich seit einiger Zeit das Kontrastprogram: das Kochbuch „Dining in“ der New Yorker Starköchin Alison Roman, die unter anderem eine Kochkolumne für die New York Times schreibt. Wie genau das Buch zu mir fand (ich kannte die Dame vorher gar nicht), kann ich nicht mehr sagen, aber seitdem ihr Buch hier steht, koche ich immer wieder daraus – weil ihre Rezepte unkompliziert, originell und lecker sind. Mein Favorit (und nicht nur meiner, sondern auch der ganzen Familie): Gebratene Linsen mit Kirschtomaten und Chili-Spiegelei. Ja, zugegebenermaßen eine eher ungewöhnliche Kombination, aber das soll bei Alison Roman ja so.

Man kocht also ein halbes Pfund schwarze Linsen (ich nehme Belugalinsen), köchelt eine gehackte Zwiebel und vier in Scheiben geschnittene Knoblauchzehen mit 400 Gramm halbierten Kirschtomaten, mischt die Linsen und die Tomaten mit feinen Zwiebelstreifen (die vorher in einem Gemisch aus Fischsauce und Limettensaft mariniert wurden) und gibt noch reichlich grob gehackten Koriander und/oder Petersilie darunter. 120 Gramm Kräuter dürfen es schon sein! Salz und Pfeffer nicht vergessen. Zum Schluss: die Spiegeleier in Olivenöl mit Chiliflocken braten und auf dem Linsen-Tomaten-Kräuter-Gemisch servieren. Wer mag, streut noch gehackte Erdnüsse (die gesalzenen!) darüber. So lecker! Und gesund! Die Menge reicht für vier Personen. Das genaue Rezept gibt’s in „Dining in“ von Alison Roman*, erschienen 2019 bei Unimedica.

Politik:

Jaja, das Weltgeschehen … da will ich gar nicht tiefer einsteigen, sonst ist die gute Stimmung gleich perdu. Immerhin gibt es aber auch ein paar gute Nachrichten: Frankreich hat sich bei der Präsidentenwahl einem Rechtsruck widersetzt und in Slowenien lösen Liberale die bisherige rechtspopulistische Regierung ab. Es sind nur kleine Lichtblicke – aber besser als gar keine. Dennoch, das muss ich ehrlich sagen, sehe ich die Demokratie weltweit in Gefahr. Die Menschen scheinen ihr überdrüssig geworden zu sein … 

 

Lesen:

Ildikó von Kürthy hat ein neues Buch geschrieben und der Rowohlt-Verlag vorgestern zur Buchparty in Hamburg eingeladen – mich auch, und das obwohl ich vor ein paar Jahren eine ihrer Brigitte-Kolumnen ziemlich zerrissen habe. Seitdem war Ildikó, sorry to say, bei mir ein bisschen unten durch. Aber jede*r verdient eine zweite Chance, und so war ich extrem gespannt, sie persönlich kennenzulernen.

Morgen kann kommen“ ist der Titel ihres jüngsten Werkes und das klingt ja schon mal vielversprechend. Noch vielversprechender ist das Zitat von Maria Furtwängler auf dem Buchrücken, das mit den Worten endet: „Ein Roman für alle, die nicht länger gefallen wollen.“ Damit hat sie mich natürlich sofort gekriegt – denn genau das ist ja auch für Texterella immer wieder ein großes Thema. Das Buch steht also ganz vorne auf meiner Leseliste. Stay tuned! 

 

Zurück zur Buchparty: Ildikó war super sympathisch und sehr unterhaltsam (und mit mir im Partnerlook), die Location zauberhaft, die anwesenden Gäste ein spannender Mix aus Buch- und Lifestyle-Bloggerinnen. Es gab Sekt, Häppchen und gute Gespräche über das Buch, die Autorin und über das Leben überhaupt! Und einen kleinen Rückblick auf Ildikós Erstling „Mondscheintarif“, den sie (O-Ton!) abends zu Keksen und Rotwein geschrieben hat. ;-) Herzlichen Dank an den Rowohlt-Verlag und an Ildikó von Kürthy, dass ich dabei sein durfte!

Wer nun neugierig geworden ist: „Morgen kann kommen“ kannst du selbst verständlich in deiner Lieblingsbuchhandlung kaufen (auf dem Bestsellertisch liegt sicher ein ganzer Stapel! :-)) oder bei Rowohlt (oder natürlich auch bei Amazon).

Lieblingsstücke:

Meine Seite „Lieblingsstücke“ gibt es schon eine ganze lange Weile, drei oder vier Jahre sind es sicherlich. Allerdings dümpelte die Sammlung die meiste Zeit mehr oder weniger „ungepflegt“ vor sich hin. Das will ich nun ändern und versuche, jeden Tag ein hübsches Fundstück von günstig bis luxuriös zu posten – damit für jede Leserin etwas dabei ist. Es lohnt sich also, regelmäßig reinzuschauen. Die größte Herausforderung dabei: nicht alles selbst zu bestellen, um mich davon zu überzeugen, dass meine Lieblingsstücke auch wirklich schön genug für meine Leserinnen sind. 

So, das war’s mit den April-Schönheiten! Nicht zur Sprache kamen: ein wunderbares Osterfest im Kreise der Familie (mit klassischem Schmorbraten nach … genau!), die Geburtstagsfeier bei meinem Bruder mit Tanz und indischem Buffet, diverse leckere Essensverabredungen und mein erstes Mal im Biergarten, hurra! 

Und was war bei dir im April Schönes los? Ich bin gespannt!

PS: Das Gewinnspiel, bei dem du drei hochwertige Sensapur-Produkte gewinnen kannst, läuft noch! Mitmachen! 

***

Fotos: Martina Klein, Berlin (Budapest) und Susanne Ackstaller (Buchparty)

Angaben zur Transparenz: Die Kleidung wurde mir für das Shooting in Budapest unentgeltlich von Katharina Hovman zur Verfügung gestellt. 

*Affiliate-Link

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Mein Buch über Mode, Stil und das Leben 50plus: Die beste Zeit für guten Stil. Fashion for women. Not girls. (Oder hier bei Amazon.) Der erste Stilguide ohne Stilregeln, dafür mit vielen Anregungen zu mehr Nachhaltigkeit. Kein Ratgeber – ein Mutmacher und ein Buch, das dich sicher für 2022 inspiriert! Ein Exemplar mit persönlicher Widmung kannst du direkt bei mir bestellen. Aktuell gibt es sogar noch zwei Texterella-Lesezeichen dazu. Auch noch für Muttertag!

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Ich freue mich von Herzen über jede neue AbonnentIn! Und deshalb darfst du Texterella natürlich sehr sehr gerne weiterempfehlen!

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18 Kommentare

Sieglinde
am Sonntag, 01. Mai 2022 um 07:45 Uhr

Was für ein April!
Da war wirklich Vieles und vieles Schönes dabei! Toll, dass Du in Budapest warst. Ja, den Wind kann ich mir lebhaft vorstellen. Seeehr kalt.
Dafür sind die Fotos wunderschön geworden. Bin schon gespannt auf mehr.
Das neue Buch von Ildiko von Kürthy interessiert mich auch. Toll auch, dass Du sie kennenlernen durftest.
Der April hat es immer in sich und so waren wir auch zuhause im Urlaub, weil es soviel geregnet hat. Aber wir hatten als Programm: Wir unternehmen nur Neues! Das haben wir gemacht et voilà, wir kennen unsere Heimat neu.
War echt spannend!
Einen schönen Mai wünscht herzlich,
Sieglinde

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Karin
am Sonntag, 01. Mai 2022 um 08:06 Uhr

Zunächst mal vielen Dank für Deinen Blog - ich freu mich jede Woche auf Text und Bild und mag Deine Kombi aus Federleichtem und Ernsterem sehr! Bei mir steht das bayerische Kochbuch auch zwischen Ottolenghi und Meera Sodha :) - und passt da ziemlich gut hin, finde ich. Irgendein Basiskochbuch braucht man doch, und da ist Frau ORR’in a. D. die beste Wahl! Dr. O. und Kollegen umweht da gern mal der Dunst von Tütensuppe und 50er-Jahre-Sparta - das bayerische schafft den Spagat zwischen Basics und feiner Küche mühelos , da weht für mich auch immer noch ein bissl k.u.k.-Küchentradition durch. Im Augenblick muß das Küchenbudget mal wieder etwas gestrafft werden- im „bayerischen“ werde ich immer fündig: köstliche Mehlspeisen, die wenig kosten, Suppen, auch in meiner 90-er Auflage eine Menge Vegetarisches. Einziger Kritikpunkt: die schlechte Bindung!
Ich freue mich auf hoffentlich noch viele gute Gedanken und schöne Mode, viele liebe Grüße , Karin

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Susanne Ackstaller
am Sonntag, 01. Mai 2022 um 10:56 Uhr
Du hast völlig Recht, liebe Karin! Das Buch ist sehr sehr praktisch. Ja genau, ein Basiskochbuch! Deshalb habe ich es ja auch immer noch. Ich hab's im Text nur ein wenig überzeichnet. :-) Liebe Grüße!

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Doris Paula Baumgardt-Ackermann
am Sonntag, 01. Mai 2022 um 08:49 Uhr

Guten Morgen, ich bin Paula und im Februar 70 Jahre alt geworden. Mode war schon immer für mich ein großes Thema und begleitet mich schon mein ganzes Leben. Ich finde es auch in keiner Weise oberflächlich, mich mit meinem Äußerem auseinander zu setzen und für mich ist es ein Ausdruck von Kreativität. Ich mache mir immer Gedanken darüber was ich anziehe und finde es, dass Mode kein Alter mehr kennt.
Aber der eigentliche Grund, warum ich jetzt schreibe, ist ich habe mir gerade genau diese Tasche und in der gleichen Farbe von Aigner gekauft. Schon mein ganzes Leben liebe ich diese Farbe und ich werde sie heute tragen.
Ich finde den Block sehr inspirierend und fühle mich bestärkt, mich auch nicht mit Kleidergröße 38 modisch zu kleiden.
Viele Grüße, Paula

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Susanne Ackstaller
am Sonntag, 01. Mai 2022 um 10:57 Uhr
Das freut mich ja, liebe Paula, dass Ihnen die Aigner-Tasche gefallen hat! Mir auch! Ich habe nur schon sooooo viele Taschen ... ;-) Liebe Grüße und viel Spaß auch weiterhin beim Texterella-Lesen!

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Ilka
am Sonntag, 01. Mai 2022 um 09:16 Uhr

Na prima, da gucke ich nach Leben und Mode und habe wieder ein Rezept auf der Liste ;-)
Und ich mag das Fresa an dir, so geballt würde ich das mit einem hellen Schal entschärfen,
Viele Grüße + schönen Sonntag
Ilka

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Gabi Z.
am Sonntag, 01. Mai 2022 um 10:01 Uhr

Liebe Susanne,
Ja der April war in jeder Hinsicht ereignisreich, ein paar Tage bei Freunden (nach 2 Jahren!) im wunderbaren Hamburg, Wetterkapriolen, Geburtstag gefeiert (der 59.), Besuch von einer ausgewanderten Freundin aus Bali, eine Trennung von Freunden und noch eine gute Freundin mit Brustkrebs.
Das Leben ist ein kostbares Geschenk,  das paßt Deine Bluse in fresa (sorry, das ist spanisch)
Allerdings ist mir die Kombi für den Alltag too much. Auf dem Photo toll.
Also, genießen wir den Mai und werfen uns dem Leben entgegen.
Gabi aus Frankfurt

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Susanne Ackstaller
am Sonntag, 01. Mai 2022 um 11:09 Uhr
uiuiuiui, ich Banausin! Doppelte! Ich dachte wirklich, "fresa" ist italienisch! Danke fürs Aufschlauen! Ganz liebe Grüße!

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Tina
am Sonntag, 01. Mai 2022 um 10:37 Uhr

Guten Morgen und einen schönen ersten Mai!

Ich habe früher die bekannte Frauen-Zeitschrift in der die besagte Kolumne erschienen ist, sehr gern gelesen. Ich war Abonnentin!
Neulich, als es an der Kasse etwas länger dauerte überlegte ich, ob ich mal wieder eine kaufen sollte, las das Titelblatt und gähnte….

Mein Ersatz sind tatsächlich Newsletter wie deiner und ein paar andere, persönliche, interessante.
Eigentlich müsste ich dir Geld dafür bezahlen….

Ich bin am anderen Ende Deutschland groß geworden, aber auch hier gab es ein blaues Kochbuch, dass man bei den Hamburger Stromwerken beziehen konnte, “das elektrische Kochen”, auch in der xten Auflage.
Auch ich habe so eins zum Auszug bekommen und mir später sogar noch mal eine Neuauflage gewünscht (und bekommen) weil da wirklich die ganz wichtigen, alltäglichen Fragen beantwortet werden, also z.B. wie man eine Mehlschwitze macht. Nur dem Rezept für Tomatensauce sollte man nicht trauen *igitt*

https://www.amazon.de/Das-elektrische-Kochen-mehr-Rezepten/dp/3802207122/ref=pd_lpo_2?pd_rd_i=3802207122&psc=1
(Erste Auflage 1604 ist vielleicht ein KLEINES bisschen übertrieben. Aber nur minimal.)

Ansonsten bin ich ein richtig großer Fan von “the Smitten Kitchen”, auch auf Instagram, auch in New York, auch auf Deutsch übersetzte Kochbücher und das nächste erscheint im Herbst.

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Susanne Ackstaller
am Sonntag, 01. Mai 2022 um 11:00 Uhr
Liebe Tina, es ist leider genauso! Die Frauenzeitschriften hängen immer noch in den Achtzigern fest ... ich kaufe schon lange keine mehr. Das tut mir auch irgendwie leid, aber ... es ist einfach nix dabei, was mich wirklich interessiert. Schade!! Elektrisches Kochen!!! Hahaha, ich glaube, das Buch hatte mein Tante. Oder war es meine Mutter? Liebe Grüße und auch dir einen schönen ersten Mai!

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GABRIELE MARGRET
am Sonntag, 01. Mai 2022 um 10:48 Uhr

Einen schönen guten 1. Mai, Signora Texterella! Zu Ihrem Text möchte ich anmerken, dass die ItalienerInnen “die Erdbeere” nicht “fresa”, sondern “la fragola” nennen. Und “pink” wird auf Italienisch zu “fucsia”.

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Susanne Ackstaller
am Sonntag, 01. Mai 2022 um 11:02 Uhr
uuuups! Ich habe es oben schon gelernt, dass "fresa" gar nicht italienisch, sondern spanisch ist! :-) Bin quasi eine doppelte Banausin! :-D Danke fürs Aufschlauen und liebe Grüße!

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Tina von Tinaspinkfriday
am Sonntag, 01. Mai 2022 um 12:08 Uhr

Liebe Susi, sehr erfrischend Dein April. Da war wirklich von allem etwas dabei. Ich muss schmunzeln über die Bluse in fresa und dass Deine Leserinnen sehr genau lesen.  ;) Da wird nicht der Text schnell überflogen. Das ist toll!  Die Farbe ist wie für Dich gemacht und die Fotos sind trotz Wind und Kälte toll geworden. Habt ihr super gemacht. Ich freue mich jetzt schon auf mehr aus Budapest. Ach und findest Du wirklich die Hose in gleicher Farbe nicht passend?  Mir gefällt es richtig gut.
Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag, liebe Grüße Tina
PS in der Myself habe ich Dich sofort gesehen. Wir nutzen Readly für die Familie und da lese ich viele Frauenzeitschriften.

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Márta
am Sonntag, 01. Mai 2022 um 14:23 Uhr

Liebe Susi!
Ja, Budapest - Bitte als Budapescht aussprechen. Es ist keine Krankheit.  Pest,  UngarInnen lesen s als sch und sz als ß... die Ungarischlehrerin setzt sich bei mir immer durch!
Wie schön wäre es wieder reisen zu können und nach Hause fahren. Auch wenn es kalt ist.
Aber, mein Mann ist krank, so bleibt es beim träumen. Auch bei Mode bleibt es beim träumen, schließlich habe ich zwei Enkelkinder die jede Bemühung mich ansehbar zu machen mit Farb- und Essenkleckse zu Nichte machen. Aber das Leben ist schön! Auch wenn ich wegen meinem Mann, wegen Politik und Krieg Angst haben sollte. Die werde ich auch haben - gewiss. Aber bis dorthin träume und genieße das, was möglich ist.  Freue mich über Deine Reisen, Abendprogramme und besuche online alles was geht. Gott sei Dank geht es schon vieles.
Liebe Grüße - Márta (63 Jahre jung/alt/ich)

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Iris B.
am Sonntag, 01. Mai 2022 um 15:56 Uhr

Liebe Susanne,
zum Monatsauftakt Mai auch von mir die besten Wünsche und zwar im Hinblick auf alles! Wetter, bitte nur Sonne, Weltgeschehen, da kann es nur besser werden, gern viel Fuchsia und Beerentöne in der Mode, die sind ja zufällig “meins”, bloß kein Rosa oder matte Senffarbe - finde ich total langweilig -.
Dich interessiert, wie unser April war? Voller Familienfeiern und zwar gefühlt 100prozentig mit vollem Programm: Diamanthochzeit der Eltern, viele Geburtstage in der engsten Familie, Geburt des Großneffen, Ostern .... Was machen wir bloß alle in den nächsten Wochen :-)) ? Wir freuen uns auf den Sommer trotz kritischer weltpolitischer Lage.
Zur Zerstreuung benötige ich auch keine Frauenzeitschrift mehr, seitdem ich Deinen Blog abonniert habe und bei anderen auch mal reinschaue. Super Fotos und abwechslungsreicher Beitrag, liebe Susanne!

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Karen von KAREN ON TOUR
am Sonntag, 01. Mai 2022 um 22:28 Uhr

Liebe Susanne,
dein neuer toller Beitrag erreicht mich in Washington DC, nach einer Woche NewYork City. Dort hatten wir auch diesen fies kalten Wind, trotz Sonnenschein. Aber dir sieht man die Kälte wirklich nicht an.
Ist es nicht toll, endlich wieder reisen zu können? Wie hat das gefehlt!
Vielen Dank für deine Gute-Laune-machenden-Beiträge, immer toll.
Liebe Grüße, Karen

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Gabriele Schwoch
am Montag, 02. Mai 2022 um 07:22 Uhr

Liebe Susanne ,                    du siehst auf den Foto’s super schick aus , diese wunderschöne Farbe steht dir gaaanz toll .                    Ich freue mich schon auf die nächsten Eindrücke von Budapescht .                      Ich wünsche uns allen einen schönen Wonnemonat Mai ,genießen wir die Natur,und hoffen das alles Gut wird.          Ich wünsche von Herzen allen ein schöne Woche .        Liebe Grüße Gabi

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Judith Hörl
am Montag, 02. Mai 2022 um 12:38 Uhr

April April, der macht was er will… Wir hatten von allem etwas dabei,. Der April spiegelt die Welt wider. Und wenn ich aus dem Fenster schaue, dann scheint die Sonne, wäre es vermessen sich zu wünschen, dass der Mai auch die Welt widerspiegel soll? Dann gäbe es vielleicht ein Fünkchen Hoffnung auf Frieden. Sonnige Grüße aus Südhessen

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