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Texterella blickt zurück.

Mein Glück im November: Offline ist der neue Luxus, Adventsvorglühen und ein Wochenende auf dem Schloss.

Dezember. Der Weihnachtsmonat. Ich liebe die Vorweihnachtszeit – sagte ich das schon? Auch wenn ich die denkbar schlechteste Plätzchenbäckerin bin, die man sich denken kann. Auch wenn ich immer ein wenig außer Atem bin. Auch wenn die staade Zeit nie so ruhig und besinnlich ist, wie ich sie mir wünsche. Auch wenn die Tage kurz sind und das Wetter meistens trübe ist. Dennoch. Ich liebe Dezember. Du auch?

Aber lass uns erstmal auf den November zurückblicken. Der ist nämlich die kleine Schwester vom Dezember. Ein bisschen wie Vorglühen, bevor es dann wirklich auf den Weihnachtsmarkt geht. Und in die Adventszeit.

Genossen: Das letzte Wochenende habe ich mit der ganzen Familie auf einem zauberhaften kleinen Schloss in der Nähe von Coburg verbracht. Das war so schön – das Schloss und das gesamte Wochenende! – , dass ich mich am liebsten gleich wieder hinbeamen würde (… wenn dieses Beamen doch nur endlich mal erfunden würde. Für was haben wir eigentlich diese ganzen Quantenphysiker und milliardenteuren Teilchenbeschleuniger, hm?) Ganz versteckt und weit ab vom Schuss war es gelegen, dieses Schlösschen, mittten in einem großen, verwunschenen, verwilderten Park. Aus unserem Zimmer schaute ich auf ein kleines Pförtnerhaus, Bäume, ein paar gefrostete Buchse ... und sonst nichts. Leere. Stille. Kaum Netz. Aber: „Offline is the new luxury.“ findet mein Shirt*, und ich sage: Das Shirt hat Recht. Vielleicht schaffe ich es ja in den Weihnachtsferien das Handy mal konsequent wegzulegen und Instagram Instagram sein zu lassen. Nur meine Texterella, die kann ich nicht so lange allein lassen! Nein, das geht nicht.

Gereist: Nach Münster! Dort fand in diesem Jahr das alljährliche Treffen mit meinen Netzwerk-Kolleginnen statt. Münster war für mich besonders spannend, denn: Ich war dort noch nie! Und war begeistert: Was für eine hübsche und lebendige Stadt! Was für eine schöne Innenstadt! Was für romantische Gebäude, Straßen, Gassen! Und so viele RadfahrerInnen! Wow. Daneben hat mich aber auch die derzeit laufende Turner-Ausstellung „Horror and Delight“ im LWL-Museum für Kunst und Kultur beeindruckt. Aber auch die ständige Gemälde- und Kunstsammlung ist äußerst sehenswert. Ich habe auf jeden Fall einen ganzen Nachmittag im Museum verbracht. (Fun fact: Der Audioguide wurde unter anderem von Günther Jauch gesprochen. Andererseits: Warum auch nicht.)

 

Geschrieben: Über das Leben und über den Tod. Und das kam so: Während meines Schreibworkshops auf Zypern habe ich ein kleines Gedichtchen darüber geschrieben, oder eher dahingekritzelt. Nichts Besonderes, fand ich, aber Petra fand es so gut und so passend, dass sie es in ihrem Blog veröffentlichen wollte. Der dreht sich nämlich genau darum: um den Tod und das Sterben. Mein Gedicht samt Fotos vom Friedhof La Recoleta in Buenos Aires (die während unserer Argentinien- und Chile-Rundreise Anfang des Jahres entstanden sind) findest du hier.


Gecremt: Teoxane, einer meiner Lieblingskosmetikmarken (die ihren Deutschland-Sitz lustigerweise in Freising bei Kirchdorf an der Amper ;-)) haben, hat ein neues Produkt herausgebracht. Eine Lippenpflege mit Hyaluron, Shea-Butter, Collagen, Ceramiden und Peptiden. Gute, bewährte Inhaltsstoffe also – dennoch wäre ich normalerweise raus, denn mit trockenen Lippen habe ich keine Probleme. Dieses Produkt aber verspricht auch einen „Plumping-Effekt“, der Lippen ein wenig voluminöser erscheinen lässt. Und da höre ich schon eher hin. ;-) Dieses „Aufplustern“ der Lippen gelingt dem geligen Produkt mit dem vielversprechenden Namen „3D Lip“ auch ganz ordentlich. Finde ich. Nach dem Auftragen fühlen sich die Lippen schön weich und gepflegt an, nach einer Weile werden sie ein bisschen warm und rosig. Und fülliger. Angelina-Jolie-Lippen sind nicht zu erwarten, aber ein bisschen was geht doch. Wer nun neugierig geworden ist, zahlt mit dem Code 3D_Susanne beim  (ohnehin schon sehr günstigen) Einführungspreis von 3D Lip noch mal 15 Prozent weniger. Ich bin gespannt was du sagst!

Und sonst? Viel Arbeit, viele neue Projekte, viele Pläne für 2020. Ja, ich bin nicht nur bereit für 2020 – ich freue mich sehr darauf. Auch wenn das nächste Jahr sehr arbeitsam werden wird. Vorsichtshalber habe ich mir vom Christkind den 48-Stunden-Tag gewünscht. Mal schauen, ob er unterm Christbaum liegt. ;-) 

Apropos Geschenke: Ich fülle langsam mein Schaufenster mit Lieblingsprodukten wieder auf. Vielleicht hast du ja Lust vorzuschauen? 

Ach, und das Shirt habe ich dir hier noch mal extra verlinkt*. Denn von Offline-Luxus können wir alle ruhig ein bisschen mehr haben, oder? (Ich trage die Größe 2XL.)

Fotos: Eva Ackstaller

*Affiliate-Links. Das bedeutet: Wenn du über diesen Link einkaufst, bekomme ich eine kleine Provision. Und wenn ich diese Provisionen ganz lange spare, also zirka bis ins Jahr 2047, und außerdem noch im Lotto gewinne, kaufe ich mir das kleine Schlösschen von oben. Und dann gebe ich im Schlosspark ein Fest. Du wirst dann auch eingeladen! 

***

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9850 1 Texterella blickt zurück. 05.12.2019   wochenend-trip, travel, texterella blickt zurück, rückblick, plussize mode, plussize, november

1 Kommentar

  • Petra
    am Montag, 09. Dezember 2019 um 18:59 Uhr

    Hallo Susi, hey. Danke fürs Verlinken zu deinem Friedhofsspaziergang in Buenos Aires. Ich freue mich darüber. Viel mehr aber freue ich mich über unser Kennenlernen auf Zypern und das gemeinsame Schreiben.

    Auch ich freue mich auf 2020 ... ist überhaupt auch ne schöne Zahl :-). Und wer weiß ob es mit Zypern auch im nächsten Jahr klappt.

    Danke!!

    Schöne Adventszeit wünsche ich Dir mit deiner Familie.
    Und das Shirt sieht klasse aus.

    LG vom See. Petra

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