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Mystery Shooting!

Mystery Shooting: Vergangenheit trifft Zukunft.

Ich hatte immer schon eine große Begeisterung für alles Vergangene. Als Kind wollte Archäologin werden, und ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie ich mit meinen Eltern ins Haus der Kunst nach München fuhr, um die Tutanchamum-Ausstellung zu besuchen, und später dann auch noch die von Nofretete und Echnaton. Oder war es anders herum? Ich weiß es nicht mehr. Mystery Shooting: Auf einem unserer Lost Places habe ich mich gefragt, was die Vergangenheit eigentlich für die Zukunft bedeutet. Archäologin bin ich dann nicht geworden. Das Interesse an der Vergangenheit aber ist geblieben – obwohl ich ja grundsätzlich ein Mensch bin, der die Zukunft liebt und lieber nach vorne als zurück schaut. Ein Widerspruch? Ja, vielleicht. Vielleicht aber auch nicht. Mystery Shooting: Auf einem unserer Lost Places habe ich mich gefragt, was die Vergangenheit eigentlich für die Zukunft bedeutet. Mystery Shooting: Auf einem unserer Lost Places habe ich mich gefragt, was die Vergangenheit eigentlich für die Zukunft bedeutet. Mystery Shooting: Auf einem unserer Lost Places habe ich mich gefragt, was die Vergangenheit eigentlich für die Zukunft bedeutet. Mystery Shooting: Auf einem unserer Lost Places habe ich mich gefragt, was die Vergangenheit eigentlich für die Zukunft bedeutet. Die Beschäftigung mit Vergangenem lehrt mich immer wieder eines: Wie wichtig es ist, jeden Tag intensiv zu leben und nach vorne zu blicken, nicht zurück. Die Vergangenheit liegt unveränderbar hinter uns, so sehr wir sie uns auch manchmal zurückwünschen – sie ist nicht wiederholbar und kommt auch nicht zurück. Momente, die wir haben vorbeiziehen lassen, ohne sie zu genießen, sind unwiederbringlich vorbei. Und auch die schönen Augenblicke kommen nicht wieder. Gestalten können wir unser Leben nur nach vorne, in der Zukunft, im Morgen. Da können wir unsere Ziele verfolgen, unser Leben verändern, Neues ausprobieren, den Augenblick mit allen Sinnen wahrnehmen. Ja, jeder weiß das im Grunde ... und doch! Lasst uns das kräftezehrende "hätte", "könnte", "Warum habe ich nicht ..." einfach aus unseren Gedanken und unserem Wortschatz streichen! Die Orte, die ich während meines Mystery Shooting besucht habe, waren dafür das reinste Lehrstück. Einst voller Leben liegen sie nun brach und bröckeln auseinander. Nichts bringt ihnen die früheren Zeiten zurück – allerdings kann man die Gemäuer mit neuem Leben füllen. So wie diese ehemalige Lungenheilstätte im Berliner Umland, die wir uns als Locations ausgesucht hatten, und die heute für Film- und Fotoproduktionen genutzt wird. Letztlich gilt das auch für unser Leben: Die Vergangenheit mit all ihren Facetten vergangen sein lassen, früheren Möglichkeiten nicht hinterhertrauern – und die Zukunft neu und anders gestalten. Ich schrieb es bereits: Schau nach vorne schauen, nicht zurück. Mystery Shooting: Auf einem unserer Lost Places habe ich mich gefragt, was die Vergangenheit eigentlich für die Zukunft bedeutet. Mystery Shooting: Auf einem unserer Lost Places habe ich mich gefragt, was die Vergangenheit eigentlich für die Zukunft bedeutet. Mystery Shooting: Auf einem unserer Lost Places habe ich mich gefragt, was die Vergangenheit eigentlich für die Zukunft bedeutet.

Outfit:

Hose: Navabi*

Bluse: Mat*

Schuhe: Gucci

Tasche: Etienne Aigner

Idee und Konzept: Susanne Ackstaller.

Fotos: Viola Klostermann

Beratung und Art Works: Sibylle Zimmermann

Aus gegebenem Anlass: Die Fotos sind urheberrechtlich geschützt und dürfen an anderer Stelle nur nach Absprache verwendet werden.

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*Affiliate-Links. Heißt: Ich bekomme eine kleine Provision, wenn jemand über diesen Link einkauft. Und wisst ihr was: Ich freue mich jedes Mal, wenn das geschieht! Denn es zeigt mir: Ihr mögt meine Mode! Danke!

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2203 8 Mystery Shooting! 22.02.2018   mystery shootings, mode, lost places, leben, berlin

8 Kommentare

  • Ursel
    am Montag, 26. Februar 2018 um 15:58 Uhr

    Die Fotos sind traumhaft schön. Ich mag diesen Kontrast so sehr: coole Kleidung in morbider Kulisse. Ganz grosses Kino!

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  • Wonderful Fifty
    am Freitag, 23. Februar 2018 um 11:54 Uhr

    Ein sehr lesenswerter Beitrag!
    Manche Menschen reden immer von der guten alten Zeit, in der alles besser war; sie verstricken sich in den Aussagen „Wenn das doch heute auch noch so wäre,…“, „Wenn wir das damals anders gemacht hätten,…“, „Wenn wir das heute doch auch noch so machen würden,…“. Die Vergangenheit ist vorbei – wir sollten uns mit der Zukunft beschäftigen, hier können wir doch gestaltend Einfluss nehmen.
    Die Vergangenheit war gut – sie hat uns zu den Menschen werden lassen, die wir heute sind, wir haben sicher viel daraus gelernt, aber unser Leben geht doch weiter. Seien wir dankbar, dass wir so viel erleben durften und nutzen wir unsere Erfahrungen, um unsere Zukunft für uns lebenswert zu gestalten. Planen wir die nächste Zeit anstatt in der Vergangenheit zu schwelgen und sie zu glorifizieren. Wer weiß, was uns noch alles Schönes und Wunderbares erwartet? Freuen wir uns darauf und genießen wir das Heute und Jetzt und gehen wir voller Zuversicht in das Morgen.
    Ein schönes Wochenende und alles Liebe Gesa

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  • Claudia Braunstein
    am Freitag, 23. Februar 2018 um 11:51 Uhr

    Liebe Susi, auch ich hatte als Kind als Traumberuf Archäologin und witzigerweise war das vor wenigen Tagen ein Thema für mich am Blog. Mein Interesse galt ebenfalls lange Zeit der ägyptischen Geschichte, ich konnte mir damals durchaus vorstellen Kleopatra herself gewesen zu sein.  Später lenkt sich meine Neugierde auf die Kelten, weil in meiner Heimatstadt umfassende Grabungen stattfanden. Ich denke übrigens,  wer sich mit der Vergangenheit auseinandersetzt, der kann auch gut Zukunft gestalten.Liebe Grüße, Claudia

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  • Heike
    am Donnerstag, 22. Februar 2018 um 10:38 Uhr

    .... eigentlich habe ich gar nicht viel hinzu zu fügen, außer dass das wieder ein sehr schöner Post ist.
    Liebe Grüße
    Heike

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