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Hochsommer pur: mein liebstes blaues Kleid und fünf traumhafte Seen, die du kennenlernen solltest!

Richtig heiße Sommertage (ich spreche jetzt von 35 Grad aufwärts) sind eigentlich nur an drei Orten erträglich: in einem bayrischen Biergarten unter alten Kastanienbäumen, auf unserem Holzbalkon unter der schattigen Eiche und am See. Nun hat natürlich nicht jede einen bayrischen Biergarten vor der Nase oder einen Holzbalkon mit Eiche. Aber einen See – den gibt es vermutlich überall in erreichbarer Nähe. 

Deutschland ist glücklicherweise reich an wunderschönen Seen, und mit „wunderschön“ sind nicht nur die bekannten Vertreter wie der Chiemsee oder der Starnberger See gemeint, wo wir bei stürmischem Wetter diese Fotos gemacht haben (immer in der Angst, der Wind würde das zauberhafte Sommerkleid aus dem leichten Baumwoll-Seide-Mix zu sehr hochwirbeln und zu viel Oberschenkel zeigen …) Wenn man sich abseits der Touristenpfade bewegt, stößt man noch auf unendlich viele weitere Seeschönheiten, die zum Baden oder zum Wassersport einladen, oder einfach dazu, am Strand zu liegen, die Libellen zu beobachten und ein Eis zu essen. 

Aber wo findet man diese Kleinode? Ich habe meine Kolleginnen um ein paar Tipps gebeten und mir daraus mein fünf Favoriten herausgesucht.

Fünf traumhafte Seen in Deutschland, die du vielleicht noch nicht kennst: 

Die Osterseen (Bayern)

Ja, ich schäme mich, denn von dieser Seenlandschaft hatte ich noch nie gehört! Und dabei ist sie, etwas südlich vom Starnberger See gelegen, nur eine gute Stunde Autofahrt von mir entfernt. Deshalb lasse ich es als Geheimtipp gelten, obwohl es eigentlich keiner ist. Die Osterseen sind eine Gruppe von rund 25 größeren und kleineren Seen und Weihern, die alle miteinander verbunden sind. Dazwischen Schilf, Inseln, Wald, Wiesen. Die Landschaft ist geschützt, Bootfahren ist daher nicht gestattet und Baden nur an ausgewiesenen Stellen. Die reizvolle Natur mit teils türkisfarbenen Seen entschädigt aber für diese Einschränkungen. 

Der Biggesee und der Sorpesee (Nordrhein-Westfalen)

Beim Bundesland Nordrhein-Westfalen leiste ich immer noch Abbitte. Für mich war das Land jahrzehntelang eine einzige Kohlegrube, bis ich irgendwann lernte: Da ist noch mehr. Viel mehr. Beeindruckende Landschaften, Mittelgebirge mit Wandermöglichkeiten (meine Freundin Dagmar schreibt gerade an einem Wanderführer durch Ostwestfalen) und eben auch unzählige Seen. Die vielen Stauseen im Bergischen Land etwa, oder im Sauerland der Biggesee und Sorpesee, die beide viele Freizeitmöglichkeiten bieten: Boot fahren, Segeln, Tauchen, Angeln und natürlich Baden an bewaldeten, verträumt-lauschigen Plätzen … hach! 

Der Hohenwarte-Stausee (Thüringen)

Die größte Talsperre in Thüringen ist die Hohenwarte-Talsperre, auch „Thüringer Meer“ genannt. Der Hohenwarte-Stausee ist ein besonderes Juwel, weil er geradezu fjordartig zerklüftet ist und immer wieder neue Ausblicke bietet. Rundherum ist viel Wald, hier kann man wandern oder radeln. Oder man fährt auf dem See mit dem Ausflugsschiff, planscht in Strandnähe oder schwimmt hinaus aufs (Thüringer) Meer. 

Der Große Stechlinsee (Brandenburg)

Das Land Brandenburg ist ja voll von zauberhaft-verträumten Seen und einer davon ist der Große Stechlinsee, der mit fast 70 Metern der tiefste See Brandenburgs ist. Das Wasser ist so sauber, dass man es trinken kann und so klar, dass man 10 Meter in die Tiefe sieht. Boote gibt es nur wenige und nur ohne Motor, dafür hört man das Rauschen der Bäume und das Zwitschern der Vögel in den vielen Buchen und Kiefern am Seeufer. Und dazwischen glitzert der See. An den vielen Plätzen rundherum kann man einfach nur sitzen und genießen. Baden darf man natürlich auch. 

Der Ratzeburger See (Schleswig-Holstein)

Der Ratzeburger See liegt im Südosten Schleswig-Holstein und grenzt an Mecklenburg-Vorpommern. Angelegte Dämme teilen den Großen und Kleinen Küchensee sowie den Domsee vom Ratzeburger See ab. In der Mitte liegt die Inselstadt Ratzeburg – noch malerischer geht es kaum. Am Westufer befinden sich Campingplätze, Strände und Stege, hier darf gebadet, gepaddelt und gesegelt werden. Das Ostufer ist weitgehend naturbelassen und teilweise als Naturschutzgebiet ausgewiesen. 

Ich weiß ja nicht, wie es dir geht – aber ich würde jetzt am liebsten gleich losfahren und all diese herrlichen Seen besuchen. Gepäck? Egal! Hauptsache, ich hätte dieses eine charmante Hochsommerkleid aus fließendem Baumwolle-Seide-Mix dabei (ernsthaft: Ich habe noch nie ein leichteres Sommerkleid getragen!), ein Paar Segelschuhe oder Flipflops. Und natürlich einen Badeanzug. Und ja, es ist ein bisschen kürzer als sonst – aber hey, es ist S.O.M.M.E.R!

Was sind deine unentdeckten Lieblingseen? Verrätst du sie?

Look:

Kleid: Emilia Lay (ich trage Größe 48)

Schuhe: Superga

Strandtasche: Cult Gaia

Und noch etwas: Damit der Sommer noch ein bisschen schöner wird, habe ich heute einen Rabattcode für dich. Mit dem Code sommersale20 kannst du bis zum 30. Juni um 20 Prozent günstiger bei Peter Hahn einkaufen. Ja, auch mein Kleid, hurra! :-)

Fotos: Martina Klein Fotografie, Berlin

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