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12.000 Schritte durch Montmartre: meine fünf Geheimtipps!

Als ich im späteren Frühjahr aus einer missmutigen „Wann ist dieses vermaledeite Corona endlich vorbei?“-Stimmung heraus das kleine Apartment im Herzen von Paris buchte, wünschte ich mir nur eines: wieder mehr Leichtigkeit im Leben! Raus aus der pandemiebedingten Trostlosigkeit, die selbst mich Sonnenscheinchen mittlerweile immer häufiger erfasste – und hinein ins Pariser La vie en rose! Ein bisschen bummeln, ein wenig Kultur, essen gehen. Menschen sehen! Mehr wollte ich gar nicht … 

Texterella Susanne Ackstaller liest einen Parisreiseführer. An den Füße: Sneakers in türkis von UXGO

Das Pariser Stadtviertel Montmartre, in dem ich eine Unterkunft gebucht hatte, war dafür geradezu prädestiniert: voller junger Menschen, Künstler, Kreativer, mit unzähligen Restaurants, Brasserien, Cafés und kleinen Geschäften. Am Montmartre ist man weit entfernt von jeglicher eleganten Pariser Luxusmeile, hier ist nichts schickimicki. In den Straßen sieht man die unterschiedlichsten Kulturen und Hautfarben, ein richtiger Melting Pot. Mit unserer kleinen Wohnung im 7. Stock (Gott sei Dank gab es einen, wenn auch winzigen, Lift!) schwebten wir geradezu über allem – vor allen Dingen über den Dächern von Paris. Der Blick auf die Stadt war unglaublich. Vor uns die pittoresken Dächer mit den kleinen, tönernen Entlüftungsrohren, rechts der Eiffelturm und hinter uns Sacré-Coeur (auch wenn wir uns auf den Toilettendeckel stellen mussten, um aus dem klitzekleinen Badezimmer-Fenster die malerische weiße Kirche mit den Türmen und Kuppeln zu sehen… ;-) – einfach unglaublich.

Badezimmerblick auf Sacré-CoeurBalkonblick auf den Eiffelturm

Corona bedingt waren nur wenige Touristen unterwegs. So konnten wir das 18. Arrondissement ganz ohne Gedrängel in den Gassen erleben. Das haben wir auch wirklich ausführlich getan: 12.000 bis 15.000 Schritte waren wir täglich unterwegs. Dass man dafür bequeme Schuhe braucht, versteht sich von selbst. Denn – und wer hätte das noch nicht erlebt! – auch die schönste Stadt macht keinen Spaß, wenn man Blasen an den Füßen hat. 

Von daher passte es natürlich perfekt, dass mich, pünktlich zur ersten Städtereise seit … vielen, vielen Monaten, das Baden-Württembergische Traditionsunternehmen UXGO wegen einer Kooperation anfragte. Zugegeben, im ersten Moment habe ich gezögert: Beim Wort „Bequemschuhe“ denke ich automatisch an beige Halbschuhe aus perforiertem Leder mit Mooseinlage. Ja, ein Vorurteil – und Gott sei Dank wurde ich schnell eines Besseren belehrt. UXGO-Sneakers sind nicht nur das perfekte Schuhwerk für alle, die von Hallux Valgus, Hallux Rigidus, Fersensporn und anderen orthopädischen Fußproblemen geplagt werden, sie sind auch super chic und machen mit ihren kräftigen Farben einfach gute Laune. Vor allen Dingen aber sind sie sehr komfortabel, das ist bei einem Citytrip ja das Wichtigste.

Susanne Ackstaller ist unterwegs am Montmartre und trägt Bequemschuhe von UXGOSusanne Ackstaller zum Frühstück in einem der kleinen Cafés am Montmartre

 

Warum UXGO-Schuhe für Frauen mit „Problemfüßen“ besonders empfehlenswert sind:

  • Durch den V-Effekt bietet der Schuh viel Volumen im vorderen Bereich, ohne dass er klobig wirkt! Nichts drückt und die Zehen können sich komplett entfalten. Auch das Tragen einer speziellen Hallux-Schiene ist in der Schuhweite H möglich.
  • UXGO-Sneakers gibt es in zwei verschiedenen Weiten – schließlich ist jeder Fuß anders.
  •  Viele UXGOs sind für Fersenspornpatienten auch mit einer anatomisch geformten Spezialeinlage erhältlich, die das Gehen und Laufen mit einem Fersensporn deutlich angenehmer macht. Aber auch andere individuelle orthopädische Einlagen können verwendet werden.
  • Die Schuhe sind besonders leicht, aus atmungsaktivem Material gefertigt und ohne reibende Innennähte gearbeitet. Die niedrige Absatzsprengung (sprich: die Höhe, in der die Ferse über dem Boden steht) verhindert, dass der Vorfuß belastet wird. Das schont auch Knochen und Gelenke und ermöglicht gesundes Laufen.

Mehr und genauere Informationen findest du auf der Website des Unternehmens www.uxgo.de Meinen Schuh findest du hinter diesem Link. Ist dieses Türkis nicht einfach fabelhaft?

Übrigens: Auch ohne orthopädische Fußprobleme (wie in meinem Fall) wird man diese Schuhe gerne tragen. Weil sie chic und komfortabel sind und die Fußgesundheit fördern. Städtetouren machen so noch viel mehr Spaß, auch unsere ausgedehnten Spaziergänge am Montmartre – zum Beispiel zu meinen fünf Lieblingsplätzen.

Texterella unterwegs vor dem Sacré-CoeurMalerisches Straßenbild vom Montmartre

Meine fünf Geheimtipps am Montmartre:

  • Der kleine Park hinter Sacré-Coeur: Am Square Marcel Bleustein Blanchet kann man unter einer verwunschenen Laube in Ruhe sitzen und lesen oder auf den Grünflächen picknicken. Immer im Blick: die majestätische Kirche, auf die man von hier aus den wirklich schönsten Blick hat. 
  • Die Renoir-Gärten hinter dem Musée de Montmartre: Hier sitzt man fernab von allem Trubel im Grünen und blickt über die Weinberge von Montmartre (ja, die gibt es!). Aber Achtung, der Garten ist nur dann geöffnet, wenn auch das Museum auf ist. 
  • Der Friedhof von Montmartre: Der Cimetière de Montmartre ist ein 200 Jahre alter Friedhof, auf dem viele bekannte KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen in zum Teil beeindruckenden Grabmälern bestattet wurden. Der Eingang liegt etwas versteckt (der Ausschilderung folgen!), aber ist man erstmal drin, kann man der quirligen Stadt außerhalb für eine Weile entfliehen. Auch Heinrich Heine ist hier begraben.
  • Das Restaurant vor dem Theâtre de l’Atelier: Der kleine Platz direkt vor dem Theater wird von hohen Bäumen beschattet, kleine Tischchen und bunte Stühle laden zum Platz nehmen ein. Wir haben es leider nie geschafft, dort zu Abend zu essen, fanden den Ort aber sehr romantisch und lauschig. Zwei weitere (getestete!) Restaurant-Empfehlungen am Montmartre: Das Maison Lautrec in der 63 Rue Jean-Baptiste Pigalle und Les Fistons in der 5 Rue des Abbesses. 
  • Sind Hobby-Schneiderinnen unter uns? Die Rue d’Orsel muss früher wohl die „Schneidergasse“ gewesen sein. Hier finden sich viele kleinere und größere Läden für schöne Stoffe und zum Teil ausgefallene Kurzwaren, wie man sie in Deutschland kaum noch findet. 

Susanne Ackstaller vor Sacré-Coeur

Aber auch ohne konkretes Ziel und Stadtplan schlendert es sich am Montmartre ganz wunderbar. Hinter jeder Straßenecke sieht das Viertel anders aus. Auf ein bisschen Steigung muss man sich allerdings einstellen – nicht umsonst heißt das Viertel ja „MONTmartre“. Umso besser, wenn man bequeme Laufschuhe trägt. Wie die von UXGO.

Warst du schon mal am Montmartre? Erzähl doch mal!

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Fotos: Martina Klein Fotografie, Berlin

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12 Kommentare

Steffi Altendorf
am Sonntag, 15. August 2021 um 08:14 Uhr

Wunderschöner Bericht! Wie in einem schönen Roman….außerdem hört man förmlich Edith Piaf…..

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Regina
am Sonntag, 15. August 2021 um 09:36 Uhr

Liebe Susi,
wenn ich deinen Bericht lese und diese tollen Bilder sehe, bekomme ich große Lust wieder einmal nach Paris zu fahren, es ist schon zu lange her, seit ich das letzte Mal dort war. Unbedingt möchte ich dann diese Stoffläden besuchen in der Rue d´Orsel, bin ja eine begeisterte Hobbyschneiderin und das Stoffangebot bei uns ist echt mehr als bescheiden.
Liebe Grüße aus Salzburg
Regina

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Edith Götschhofer
am Sonntag, 15. August 2021 um 09:57 Uhr

Liebe Susi, wie immer lese ich mit großer Freude deinen Beitrag.
In all deinen Beiträgen spüre ich Lebenslust und das ist ja nun auch das Thema in meinen neuen Blog mehr Lebenslust auch im Alter zu erleben.
Ja ich war 1983 in den Stadtviertel Montmartre, 1984 ist mein Sohn geboren, ich glaube nun wirklich an die Stadt der Liebe.
Ja Frankreich ist natürlich eine Reise wert, allerdings würde ich nun lieber in die Provence oder in die Bretagne reisen, alles hat seine Zeit.
Gutes Schuhwerk ist eine gute Investition, ich brauche ein gutes Schuhwerk, weil meine Füße durch die Arthrosen wirklich geschädigt sind.
Ich wünsche dir einen schönen Sonntag, bis bald Edith

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Edith Götschhofer
am Sonntag, 15. August 2021 um 10:54 Uhr
Oh mon Dieu..nicht das hier einer auf falsche Gedanken kommt. Ich war mit meinem Mann in Montmartre.

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Nicole
am Sonntag, 15. August 2021 um 11:56 Uhr

Liebe Susi,
ja, ich war schon am Montmartre. Mehrmals- als Schülerin und Azubine- also immer zu kürzesten Kurzaufenthalten, einmal als Kurzaustausch mit einer französischen Schule. Zuletzt vor 15 Jahren mit Mann und Kindern.
Jetzt, wo ich deinen Bericht lese, möchte ich es nochmal erleben und zwar ‘erwachsen’. Paris ist Paris und irgendwie besonders. Obwohl ich sonst nicht sooo frankophil bin.
Dazu kommen deine Fotos- wie immer sprudeln sie nur so..

Zu bequemen Schuhen: Ja, irgendwann kommt man an den Punkt, wo man merkt, wie wichtig das ist. Und gerade wenn man wirklich viel läuft (und auch steht). Die Schuhe von UXGO klingen da gerade gut und wir haben die gleiche Assoziation von Bequemschuhe- das hast du hier sehr erfolgreich widerlegt.

Einen schönen Sonntag (ich mag dich in Jeans und weißer Bluse, die Größe deiner Tasche würde mich allerdings verzweifeln lassen ;))
Liebste Grüße
Nicole

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Michaela
am Sonntag, 15. August 2021 um 11:59 Uhr

Was für fantastische Fotos! Was für ein greifbarer Ausdruck von Lebensgefühl! Und wiewohl ich nach dem einzigen Paris-Aufenthalt meines bisherigen Lebens eigentlich dachte, damit sei dieser Punkt meiner persönlichen Check-Liste definitiv abgehakt (“mit dem Mann meines Herzens in die Stadt der Liebe reisen”), könnte ich direkt nochmal in Versuchung kommen ... ;-)
Die Krönung ist aber die Sache mit den bunten und offenbar außerdem bequemen Sneakers - von denen hätte ich mal früher wissen müssen! Schuhkauf mit einem Hallux Valgus macht nämlich genau gar keine Freude.
Was mich aber wirklich überrascht hat: Seitdem ich mich aus sehr persönlichen Gründen intensiv mit diesem Thema beschäftigt habe, wurde mir erst bewusst, WIE VIELE Mitmenschen (und zwar längst nicht nur weiblichen Geschlechts!) mit Problemfüßen zu kämpfen haben und wie wenig wirklich passende Lösungen es dafür offenbar gibt. Insofern: toller Tipp!

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Sieglinde Graf
am Sonntag, 15. August 2021 um 13:45 Uhr

Ja, in Paris kann frau viel zu Fuß gehen… gut, dass Du solch bequeme Schuhe hattest. Über sie hatte ich erst kürzlich bei gelesen.
Eure Aussicht vom 7. Stock ist echt parisierisch und beeindruckend, besonders für mich, die ich ja so gern oben wohnen würde…
Deine Geheimtipps klingen äußerst nachahmenswert und wenn ich mal wieder nach Paris komme, werde ich rund um den Montmartre nach ihnen suchen. Das letzte Mal war ich vor 30 Jahren dort allein mit meinen beiden Söhnen ( zu der Zeit 10 und 12 Jahre alt). Nach einer Phase großen Unglücks musste ich damals dringend den Atem einer großen Stadt verspüren, daher fuhren wir mit der Bahn dorthin. Gare de l’Est, wie Du ja weißt…
Wir sind auch durch ganz Paris zu Fuß gegangen, scheint mir jedenfalls in der Erinnerung. Gewohnt haben wir bei der Madeleine.
Mein Mann hat vor 50 Jahren in Paris studiert, aber wir waren noch nie zusammen dort. Vielleicht sollten wir das mal tun.
Lust darauf machen Deine Fotos auf jeden Fall!
Danke für die feinen Impressionen sagt,
Sieglinde

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Tina von Tinaspinkfriday
am Sonntag, 15. August 2021 um 14:55 Uhr

Liebe Susi, Pariser Lebenslust pur.  Tolle Fotos, tolle Stadt, tolle Frau. Ich freu mich so dass es geklappt hat.  Danke für das schöne Lebensgefühl. Ich durfte gestern seit langem wieder Ausflugsluft schnuppern, Baden-Baden, und Sarah sagte das muss für mich sein wie ein Knasti auf Freigang. So habe ich mich wohl benommen. :)) Bequemschuhe sind bei mir ein Thema und ich weiss sie müssen nicht häßlich sein, aber diese Uxgo hast Du in einer so tollen Farbe gewählt! Herrlich. Für mich ein Muss, sonst kann ich in Städten nicht viel laufen.
Eure Fotos machen wirklich richtig Lust auf draußen.
Liebe Grüße Tina

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Claudia Braunstein
am Sonntag, 15. August 2021 um 18:17 Uhr

Hach Paris! 5 Jahre ist es her, dass ich das letzte Mal war. Allerdings war ich zwischen 1990 und 2000 mehr als 200 Mal aus beruflichen Gründen in der französischen Hauptstadt. Manchmal nur einen Tag, aber gutes Essen ist sich immer ausgegangen. Ich freu mich auf dein Appartement, dann komm ich dich besuchen ;-) Liebe Grüße, Claudia

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Ilka
am Dienstag, 17. August 2021 um 09:27 Uhr

Keine Tipps, unser Parisurlaub liegt als Granitplatte vor der Tür. Aber Lob für die Schuhe! Schön wäre, gäbe es die auch für Herren (und dass diese Fußfehlstellung von Absatzschuhen käme, ist ein Mythos).
Viele Grüße
Ilka

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Julia
am Dienstag, 17. August 2021 um 14:34 Uhr

Hach, was für schöne Bilder, da gehe ich gedanklich gleich mit auf Reise :-)
Und dein Outfit hat mich daran erinnert, dass ich endlich mal was bei Katharina Hovman bestellen wollte. In den Online-Shop geguckt und praktischerweise gibt es da gerade Sale. Jetzt ist das Päckchen auf dem Weg und ich bin gespannt, ob mir die Sachen auch so gut stehen wie dir.

Liebe Grüße
Julia

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Gudrun Christine Herold
am Donnerstag, 19. August 2021 um 23:50 Uhr

Ich bin gerade hier und morgen werden wir alle deine Lieblingsplätze besuchen.  Der Friedhof war schon geplant.  Wir freuen uns. Liebe Grüße aus Paris und herzlichen Dank für die Inspirationen.  Die Schuhe wären gut gewesen,  mir glühen nach dem heutigen Tag quasi die Sohlen.  Aber da war die Zeit vor der Reise zu kurz.

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