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Draußen scheint so sehr die Sonne, dass ich mich spontan entschlossen habe, kurz zu kochen, um keine wertvolle Sonnenscheinzeit zu verschwenden. Bzw. gar nicht zu kochen. Sondern einfach ein bisschen Salat, Käse und Oliven auf den Tisch zu stellen (aka „Wir proben Sommerküche.“). Und die Zutaten zum leckersten und zugleich einfachsten Tomatenbrot, das man sich vorstellen kann. Es schmeckt kurz gesagt so lecker, dass selbst meine Mäkel-Kinder diese Brot lieben, und das will wirklich was heißen.


Tomatenbrot aus Spanien - die Zutaten: Tomaten, Brot, Knoblauch, Öl, Salz

Das „Rezept“ habe ich übrigens aus Barcelona mitgebracht.

Zutaten zum weltbesten Tomatenbrot

Alles, was du brauchst, ist:

- gutes Weißbrot. Ich habe einen großen Laib italienisches gekauft. Eigentlich wollte ich die Hälfte einfrieren, aber da es das Tomatenbrot auch schon gestern gab (mittags UND abends!) ist nicht mehr viel übrig. (Sagte ich schon, dass es sooooo lecker schmeckt?!)

- (voll)reife Tomaten. Ja, die sind noch ein bisschen schwer zu kriegen, ich weiß. Wichtig ist, dass die Tomaten auf Druck nachgeben, damit man das Fruchtfleisch aufs Brot drücken kann.

- Knoblauchzehen. Du musst sie nicht mal schälen, im Übrigen. (Sagte ich schon, dass dieses Rezept ultraeinfach ist?! ;-))

- Olivenöl. Nimm das Beste und am besten eines mit einer kleinen Öffnung, sonst schwappt schnell zu viel aufs Brot.

- Salz. Im Grunde ist es egal. Ich mag es gerne ein bisschen körniger und nehme deshalb Fleur de Sel oder ähnliches. (Aber ich bin auch ein Salzliebhaber!)

Rezept zum weltbesten Tomatenbrot

Und so geht’s:

- Du schneidest das Weißbrot in dicke Scheiben, gerade so, dass sie noch in den Toaster passen. Du toastest sie, bis sie mittelbraun sind. Wenn du für eine größere Runde Tomatenbrot machst, halte die Scheiben im Ofen bei 150 Grad Heißluft warm.

- Du stellst die Tomaten, das Olivenöl und das Salz auf den Tisch (und weist deine Kinder an, den Tisch zu decken: „Aber nicht erst in 30 Minuten, sondern gleich!“ – weil du nämlich eigentlich schon fertig bist. Streiche eigentlich. Du BIST fertig.)

- Du holst die Brotscheiben aus dem Toaster bzw. dem Ofen uns stellst sie auf den Tisch.

- Am Tisch bestreicht jeder sein Brot mit einer halbierten Knoblauchzehe (die Schale kann dranbleiben, sie stört nicht!) und mit einer halbierten Tomaten. Das Tomatenfruchtfleisch muss man ein wenig ‘rausdrücken, es soll schon ein bisschen was auf dem Brot landen.

- Dann mit ein bisschen Öl betreufeln und mit Salz bestreuen.

- Reinbeißen und ¡Que aproveche!*

(Kommentar von k3: „Mama, kannst du bitte nicht mehr kochen und nur noch dieses Brot machen?“ – Wisster Bescheid, ne? ;-))


*Google behauptet, dass das „Guten Appetit“ auf Spanisch heißt! Ich glaube das einfach mal. ;-))

***
Ergänzung vom 20. April: Meine Kollegin Eva Schumann hat mich auf ihre Blogparade zum Thema Mittagessen im Homeoffice aufmerksam gemacht – auch dafür ist dieses Rezept natürlich perfekt! Ich spreche da aus eigener Erfahrung! (Nur Kunden sollte man danach nicht mehr zu nah an sich heranlassen ... ;-)))

 
Susanne Ackstaller, Sonntag, 19. April 2015, 11:20 Uhr
Kommentare: 5 | Aufrufe: 2646 | Kategorie: Lifestyle, Lesen, Reisen, | Tags: tomatenbrotrezeptreisenessenbarcelona
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Kommentare

  • Am WE schon bei IG gesehen und sofort HUNGER bekommen! Gestern Abend „nachgekocht” und begeistert gewesen… Das gibt es jetzt öfter!

    Wünsch Dir noch eine tolle Woche!
    Liebe Grüße,

    Nina von 30rockt!!!

    Nina von 30rockt!!!
    am Mittwoch, 22. April 2015 um 13:21 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Super! Und wenn man mal was Eiweißhaltigeres will, kann man noch etwas Käse oder luftgetrockneten Schinken drauf legen oder dazu essen. Dein spanisches Kochen würde auch gut zu meinen schnellen Homeoffice-Gerichten/Tipps passen - hab da gerade eine Blogparade am Laufen.

    Liebe Grüße

    Eva

    Eva Schumann
    am Sonntag, 19. April 2015 um 16:54 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich röste das Brot gerne in einer heißen Pfanne. Da passt dann auch mehr rein. :-)

    Susanne
    am Sonntag, 19. April 2015 um 13:58 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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