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Texterella liebt Mode.

Wie finde ich meinen eigenen Stil?

Mode habe ich immer schon geliebt – über Stil habe ich mir aber noch nie viele Gedanken gemacht. Über meinen eigenen schon gar nicht. Ich kleide mich eher intuitiv und nach Stimmung. Das funktioniert mal mehr und mal weniger gut (und gelegentlich greife ich auch völlig daneben).

Trotzdem werde ich immer wieder auf meinen Kleidungsstil angesprochen. Was mich natürlich freut – gleichzeitig aber auch wundert. Weil: siehe oben! Eine Freundin meinte kürzlich sogar, dass ich doch zusätzlich zu unseren Foto-Workshops eine Stilberatung anbieten solle – das käme bei meiner Community sicherlich gut an! Charmant finde ich diese Idee durchaus, aber … ich kann das nicht. Anderen Frauen zu erklären, wie sie sich kleiden sollen! Das würde ich niemals wagen. 

Stil – das ist für mich eine höchst persönliche Angelegenheit. Und hängt zudem von so vielen verschiedenen Faktoren ab, die ich als Außenstehende doch gar nicht kenne. Nicht kennen kann! Lebensumstände, Budget, Geschmack, Persönlichkeit …. Wie käme ich dazu, einer Frau da reinzuquatschen und ihr zu erklären, wie ihr eigener Stil aussehen soll! 

Stilberaterin wäre also eher nichts für mich. Aber natürlich gibt es in puncto Stil ein paar Aspekte, die ich grundsätzlich richtig und wichtig finde. Sicherlich ist da nichts bahnbrechend Neues dabei – aber manchmal tut es gut, sich ein paar einfache Grundsätze ins Gedächtnis zu rufen. Guter Stil ist nichts Kompliziertes. Und auch nichts, wofür man ein riesiges Budget braucht. 

Hier sind meine Tipps:

1. Was gefällt mir überhaupt?

Einen eigenen Stil zu entwickeln, ist ja eigentlich schon der zweite Schritt. Vorher muss man ja erstmal wissen: Was gefällt mir überhaupt? Mag ich Mode eher feminin, sportlich oder klassisch-elegant? Welchen Kleidungsstil möchte ich tragen? Seinen eigenen Geschmack zu kennen, klingt tatsächlich selbstverständlicher als es ist. 

Wer unsicher ist, nimmt sich an einem Sonntagnachmittag in aller Ruhe einen Packen Modemagazine oder -kataloge – und reißt oder schneidet alle Looks raus, die gefallen. Ohne nachzudenken, zu bewerten und ohne innere Modepolizei („Das steht mir nicht!“ „Dafür bin ich zu dick/zu dünn/zu groß/zu klein/zu alt!“ „Das ist bestimmt nicht vorteilhaft!“). Einfach mal alles zulassen! Danach klebt man die ausgeschnittenen Looks auf ein großes Blatt Papier, am besten DinA 3. Und da lässt sich dann sehr gut erkennen, in welche Richtung der eigene Geschmack geht. (Bei mir würden sich vermutlich keine Kleider mit Volants und Spitzen finden, dafür viele Streifen, eher klassische Schnitte und kräftige Farben.) 

Und erst danach wird bewertet und evaluiert, was zum eigenen Leben, zum Körper und vielleicht auch zum Budget passt.

2. Guter Stil lässt sich nicht kaufen.

Es wäre ja auch zu simpel: Einmal Münchens Maximilianstraße rauf und runter shoppen – und schon sind wir stilvoll angezogen. Nein, so funktioniert das nicht. Gott sei Dank. Ein Markenlogo mag etwas über das Budget der Trägerin aussagen, aber sicherlich nicht über ihren Geschmack.

Es ist einfach so: Geld allein reicht nicht. Wir können in teurer Kleidung gut angezogen sein, in günstiger aber ebenfalls. Worauf man allerdings immer achten soll: auf Stoffqualität und Verarbeitung. Und auch da stimmt Schubladendenken nicht: Weder ist teure Kleidung immer hochwertig gefertigt, noch sind günstige Marken immer schlecht. Viel Polyester und schiefe Nähte finden sich mittlerweile überall! Was hilft: Genau hinschauen und sich nicht von Markenlogos blenden lassen.  

 

 

3. Trendteile und IT-Pieces: lieber weniger als mehr.

Ich habe nichts gegen Modetrends und natürlich werde ich von ihnen beeinflusst – aber ich richte mich nicht danach, was gerade angesagt und ein „Must-have“ ist. Wobei Trends natürlich auch Spaß machen! Den Zebrablazer etwa, den ich im Februar bei H&M gekauft habe, finde ich sehr cool. Ich weiß aber: Nächstes Jahr sind Zebramuster durch, und jede, die sie trägt, sieht ein bisschen gestrig aus. Nach „last season“ eben. Und dann hängen diese einstmals trendigen Kleidungsstücke im Schrank – auf Nimmerwiedersehen! Oder bis ein Modetrend wiederkommt, das passiert ja durchaus auch. (Apropos Zebra: Praktischerweise gibt es ja Fasching, und dafür ist mein Zebra-Anzug – denn eine Hose habe ich auch dazu – geradezu perfekt.) 

Im Klartext: Trendteile sind ideal, um einen schlichten Look ein wenig aufzupeppen oder um etwas Neues auszuprobieren. Ich würde allerdings nicht viel Geld dafür ausgeben, denn was in dieser Saison absolut angesagt ist, ist in der nächsten Saison schon wieder passé. (Das durfte ich am eigenen Leib erfahren, als ich eine gehypte Strohtasche von Jacquemus UNBEDINGT haben musste und für immer noch zu viel Geld gebraucht erstand. Kaum hatte ich sie endlich erjagt, war sie schon wieder out – und ehrlich gesagt konnte auch ich sie nicht mehr sehen ...)

 

4. It’s all about the details.

Wer Texterella schon länger liest, weiß, wie sehr ich auf Details stehe. Auffällige Ohrringe, Blütenbroschen, Barretts, Tücher, aber auch extravagante Taschen und Schuhe – damit „würze“ ich meine Outfits. Und genau das ist es wohl, was meinen Stil ausmacht: Eher simple Looks mit spannenden Accessoires, starken Farben oder Mustern zu pimpen und sie dadurch besonders zu machen. 

Diese Herangehensweise würde ich auch Frauen empfehlen, die gerade auf Stilsuche sind oder sich stilistisch verändern wollen: Stellt nicht gleich eure ganze Garderobe in Frage, sondern fangt mit den Kleinigkeiten (Schmuck, Accessoires, Taschen, Schuhe etc.) an! Und traut euch in diesen Details ruhig ein wenig Extravaganz! Aber Obacht: Viel hilft nicht viel. Auch Kleinigkeiten wollen dosiert sein, sonst sieht ein Outfit schnell ein bisschen überladen aus. 

 

5. Nichts bleibt wie es ist. 

„Du siehst aus wie immer!“ Ich bin bei solchen „Komplimenten“ ein bisschen hin- und hergerissen … Denn: Die Welt verändert sich, wir verändern uns – wollen wir vor diesem Hintergrund wirklich aussehen „wie immer“? Wie vor zehn, 20 oder gar 30 Jahren? Hm. 

Auch unser Stil darf sich verändern. Vielleicht muss er es sogar. Ich persönlich stelle zum Beispiel fest, dass ich mich in den letzten ein oder zwei Jahren wegentwickle von den „typischen“ Texterella-Farben wie Pink und Knallrot – hin zu hellen Naturtönen. Ehrlich gesagt bin ich von dieser Entwicklung selbst ein wenig erstaunt und unsicher, wie ich damit umgehen soll. Ein Look in hellen Neutrals? Bin ich das überhaupt noch? 

Aber dann denke ich: Warum denn nicht? Muss denn alles bleiben, wie es ist und immer schon war? Warum nicht etwas Neues ausprobieren? Zumal genau dieses „Neue“ und Andere ja etwas ist, das ich immer wieder „predige“. Und so beobachte ich diese Veränderung neugierig und bin gespannt, wo ich lande.

6. Stil ist Herzenssache. 

Und damit meine ich nicht nur den Aspekt, sich modisch etwas zu trauen, und den Mut zu haben, aus der Masse herauszustechen. Einfach ein bisschen anders zu sein als andere. 

Es geht mir vielmehr um Charakter und Persönlichkeit, und wie man sich gegenüber seinen Mitmenschen verhält. Ein Mensch, der unfreundlich, unhöflich oder arrogant ist, sich vordrängelt und es an „guter Kinderstube“ missen lässt … der kann noch so gut gekleidet sein – Stil hat er trotzdem nicht. Stil umfasst mehr als die Hülle und bedeutet mehr als geschmackvoll zusammengestellte Kleidung. Stil ist, ich schrieb es bereits oben, Herzens- und durchaus auch Charaktersache.

Hast du deinen Stil gefunden?

Oder bist du noch auf der Suche? Was findest du in Sachen Stil wichtig? Meine sechs Punkte sind ja nicht das Maß aller Dinge … Zum Thema Stil kann man ja durchaus auch andere und mehr Aspekte finden. 

Fotos: Martina Klein

Look:

Blazer: H&M (leider nur noch in wenigen Größen zu haben … Wer den Zebralook aber grundsätzlich mag und ausprobieren möchte, der findet bei H&M eine große Auswahl. Diese Tasche finde ich z.B. besonders schön – ein ideales Teil, um einen schlichten Look aufzurüschen.)

Rock: Uniqlo

T-Shirt: Uniqlo

Schuhe: Paul Green

Kette: Bonprix

 

Mehr Mode findest du hier: Es gibt einige richtig schöne Frühlingslooks! Ich freue mich, wenn du vorbeischaust! Die „Lieblingsstücke“ gibt es natürlich auch ...

4685 13 Texterella liebt Mode., 50+ Lifestyle, Beauty & Fashion 10.05.2026   guter stil, plussize, stil, stilguide, texterella liebt mode

13 Kommentare

Tina von Tinaspinkfriday
am Sonntag, 10. Mai 2026 um 08:10 Uhr

Guten Morgen Susi, ich finde auch Entwicklung ist völlig normal. Etwas was wir früher gern getragen haben, muss uns nicht ewig begleiten. Es ist doch auch spannend, diese veränderten Vorlieben auszuprobieren. Ich glaube aber auch, dass Du erstaunt bist, dass Du jetzt gern andere Farben probierst. Geht mit nämlich genauso und wenn ich meinen Blog manchmal betrachte sehe ich eine andere Frau. Aber ich liebe die Entwicklung und das bin immer noch ich.
Dein Look heute ist modern und ein schöner Hingucker. Ich liebe Zebra und die Animalprints sind im Sommer immer wieder gerne gesehen. Kuh und Giraffe habe ich ausgelassen, aber das Zebra und ein wenig Leopard halten sich gerne in meinem Schrank auf.
Ich wünsche dir und all deinen Leserinnen einen wunderschönen stilvollen sonnigen Sonntag. Herzliche Grüße Tina

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Andrea
am Sonntag, 10. Mai 2026 um 11:22 Uhr
Wie komme ich an deinen Blog?

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Tina von Tinaspinkfriday
am Montag, 11. Mai 2026 um 06:29 Uhr
Hallo Andrea, meinst Du meinen Blog????? Er heißt Tinaspinkfriday. Ich möchte Susi hier keinen Link „zumuten“ , du bist herzlich willkommen. Liebe Grüße Tina

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Heike
am Sonntag, 10. Mai 2026 um 09:19 Uhr

Liebe Susi, ich mag Mode auch sehr und schaue schon immer gern Magazine an. Ich werde auch relativ oft auf meine Kleidung angesprochen, mache mir aber sehr selten Gedanken darüber welchen Stil ich denn eigentlich habe. Ist ja auch nicht wichtig, denn ich kaufe, was mir gefällt und natürlich ist auch einmal ein Trendteil dabei. Wenn man nicht immer gleich aussehen will, kann ich nur empfehlen sich ein kleines Geschäft mit guter Beratung zu suchen. Es macht auch Spaß einmal etwas außerhalb der eigenen Comfortzone zu probieren und somit den Modehorizont zu erweitern. Für alle Münchnerinnen im Westen der Stadt kann ich da Corina Micheli in FFB empfehlen (unbeauftragte und unbezahlte Werbung, aber eine Herzensempfehlung). Modeberatung vom Feinsten und eine wunderbar kuratierte Auswahl. Tinas Mode in Gröbenzell kenne ich persönlich nicht. Aber die Inspo auf Instagram ist großartig.
Liebe Grüße Heike

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Regina
am Sonntag, 10. Mai 2026 um 09:56 Uhr

Liebe Susi,

du sprichst mir mit diesem Beitrag wirklich aus der Seele, besonders auf Instagram sehe ich momentan so viele Experten, die erklären was in und was out ist.

Ich hatte vor Jahren einmal eine interessante – im Nachhinein eher lehrreiche – Erfahrung mit einer sogenannten Stilberaterin bei einem Event. Sie hat mich spontan für ein Umstyling „herausgefischt“ und mir lauter teure Teile angezogen, in denen ich mich vom ersten Moment an überhaupt nicht wohlgefühlt habe. Es waren Schnitte, die weder zu meinen Proportionen noch zu meinem Typ gepasst haben. Trotzdem wurde mir eingeredet, wie großartig das alles an mir aussehen würde.

Damals habe ich wieder gemerkt, wie wichtig es ist, auf das eigene Gefühl zu hören. Mode kann inspirieren, Spaß machen und manchmal auch mutiger machen – aber am Ende muss man sich selbst darin wiederfinden und wohlfühlen.

Auch ich stöbere unglaublich gerne in Magazinen, lasse mich inspirieren und beobachte Trends – eigentlich schon mein ganzes Leben lang. Manchmal werde ich sogar für meinen guten Stil angesprochen :)

Danke für diesen ehrlichen und so treffenden Beitrag.
Liebe Grüße
Regina

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Sibille
am Sonntag, 10. Mai 2026 um 10:59 Uhr

Liebe Susi,

ich bin auch der Typ intuitiv. Allerdings war ich gestern in einer Boutique, die von Kleidung, Accessoires, Geschirr und eine schöne Auswahl an Möbeln alles hatte.

Diese schön zusammengestellte Auswahl hat mir sehr gefallen.

Somit werde ich da in jedem Fall shoppen.

Mitgenommen habe ich eine Fußmatte mit einer illustren Grafik einer geöffneten Sardinendose.

LG

Sibille

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Gabi
am Sonntag, 10. Mai 2026 um 11:55 Uhr

Sehr schön geschrieben liebe Frau Ackstaller.
Und die hellen Naturtöne stehen Ihnen ganz ausgezeichnet..
Das Outfit auf den Fotos finde ich super.
Habe mir den Rock von Uniqlo auch bestellt und kombiniere ihn gerne mit einem Blouson in kräftigem Lila-Pink.
Eigentlich gar nicht meine Farbe, aber ich liebs .
Liebe Grüße und einen schönen sonnigen Sonntag

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Brigitte Adam
am Sonntag, 10. Mai 2026 um 13:44 Uhr

Liebe Susi, ich habe zwei mal vor vielen Jahren eine Farb- und Stilberatung gemacht. Und das ging zwei mal völlig in die Hose (passendes Wortspiel). Beide Beratungen hatten nichts mit mir zu tun. Ich finde es auch schwierig, wenn die Beraterin eigentlich die Kundin gar nicht kennt. Du bist eine Inspiration, machst Mut, zeigst, wie Du es machst. Das ist viel mehr als eine Beratung.
Hab einen wunderschönen Muttertag
Liebe Grüße Brigitte

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Anne
am Sonntag, 10. Mai 2026 um 13:49 Uhr

Ich kann mich vielen hier anschließen. Ich liebe Mode und Farben. Kombiniere sie nach meinem Geschmack, nicht nach Trends. Im Handy habe ich mir einen Bilderordner angelegt. Alles was mir gefällt landet dort. Wenn mir die Ideen fehlen stöbere ich und habe für mich passende Vorschläge parat. Gern schaue ich die neuen Entwürfe der Modedesigner. Mir gefallen Materialien, Schnitte. Diese in den Alltag umzusetzen, in mein Budget umzuwandeln ist eine Herausforderung bzw kaum möglich. Dann bleiben bei meiner gr. Größe oft nur die Farbkombis. Lange habe ich mir verboten weite Hosen zu tragen. Zu oft gab es negative Kommentare ” darin siehst Du noch breiter aus” und ja es stimmt. Je breiter, weiter die Mode um so gedrungener und breiter sieht man aus. Jetzt trage ich alles in dem ich mich schön fühle. Es gibt ???? Milliarden Menschen auf unserer Erde. Da soll es ausgerechnet auf meine weite/breite Hose ankommen? Ich bin in einem Alter in dem sich niemand mehr nach mir umdreht. Dennoch bekomme ich von jungen, fremden Frauen liebe Bemerkungen. Für die ich mich immer bedanke. Also scheine ich so falsch nicht zu liegen. Im Moment verspüre ich den Kick abzunehmen. Was angesichts der Hormone, des Alters, der Medikamente, mehr als eine Herausforderung darstellt. Ich tue es für mich. Spreche mit niemandem drüber. Diese Diskussion, Ratschläge, taxierenden Blicke erspare ich mir.  Immer wenn nach längerem ein Kilo runter ist, freue ich mich einfach. Und das soll Mode für mich sein, den kleinen Luxus den ich mir gönne. Freude.

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Henrike Lamparter
am Sonntag, 10. Mai 2026 um 18:56 Uhr
Liebe Anne, ab welchem Alter dreht sich niemand mehr um? Mir gefallen gut angezogene Frauen mit Stil immer, egal ob 20, 50 oder 90. Und egal ob dick oder dünn. Freude am Kleiden, Freude am Leben - das zählt! Du machst das großartig! Liebe Grüße von Henrike

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Petra
am Sonntag, 10. Mai 2026 um 21:21 Uhr

Liebe Susi,
Ich erinnere mich an den Artikel, den du über Vanillagirls bzw. über beigemoms geschrieben hast und habe deine fröhlich pink bunten Outfits immer gefeiert, in einer Zeit, in der man gefühlt ausschließlich beige und Etdtöne auf der Straße und in den Blogs gesehen hat.
Pink signalisiert generell für mich seitlich mehr Lebensfreude und Power als beige.
Ich persönlich finde ja, dass die knalligen Farbkombis deine Persönlichkeit besser unterstreichen als Gedecktes. Andrerseits: was weiß ich schon von deiner Persönlichkeit und manchmal hat man ja auch Lust, was anderes zu probieren…
. Was in oder out ist, interessiert mich relativ weni,g. Ich trage, was mir gefällt
Auf jeden Fall freue ich mich, dich auch wieder farbenfroher zu sehen!
Liebe Grüße,
Petra .

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Petra
am Sonntag, 10. Mai 2026 um 21:51 Uhr

Liebe Susi,
Ich erinnere mich an den Artikel, den du über Vanillagirls bzw. über beigemoms geschrieben hast und habe deine fröhlich pink bunten Outfits immer gefeiert, in einer Zeit, in der man gefühlt ausschließlich beige und Etdtöne auf der Straße und in den Blogs gesehen hat.
Pink signalisiert generell für mich seitlich mehr Lebensfreude und Power als beige.
Ich persönlich finde ja, dass die knalligen Farbkombis deine Persönlichkeit besser unterstreichen als Gedecktes. Andrerseits: was weiß ich schon von deiner Persönlichkeit und manchmal hat man ja auch Lust, was anderes zu probieren…
. Was in oder out ist, interessiert mich relativ weni,g. Ich trage, was mir gefällt
Auf jeden Fall freue ich mich, dich auch wieder farbenfroher zu sehen!
Liebe Grüße, Petra

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Elke
am Dienstag, 12. Mai 2026 um 09:46 Uhr

Ganz tolles Muttertagsoutfit.
Super schön und classy!
Ich finde de die tolle Strickjacke nirgends.  Bin begeistert.
Liebe Grüße und alles im Leben ist Veränderung   auch Farbe und Styles und zeigen Entwicklung und Erkenntnisse.
Nicht nur die Farbe .
Danke schön   Elke

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