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Texterella persönlich.

Wie ich in diesen Zeiten bei Sinnen bleibe.

Nach zwei Jahren Pandemie und einigen privaten Traurigkeiten hätte ich nicht gedacht, dass sich das alles noch toppen lassen würde – im negativen Sinne. Und doch ist es genauso gekommen. Nicht nur gibt es gut 1000 Kilometer entfernt einen Krieg, P*tin zündelt auch noch mit der Atombombe. Was ist nur mit unserer Welt passiert? Die Frage stelle ich mir mittlerweile jeden Tag. Nein: jede Stunde.

Und auch wenn dies Zeiten von großer Solidarität, Hilfsbereitschaft und Altruismus sind und auch sein müssen – so sollten wir uns unbedingt auch um uns selbst kümmern. Nur wenn wir selbst bei Kräften bleiben, können wir anderen helfen. Kennen wir ja vom Fliegen: Erst sich selbst die Sauerstoffmaske aufsetzen, und dann anderen helfen.

Es ist also nicht egoistisch in diesen Zeiten auch an sich selbst zu denken. Im Gegenteil: Es ist vernünftig und fürs Ganze sogar hilfreich. 

Beten hilft mir persönlich auch. (Foto: Susanne Ackstaller, Georgien 2019)

Was wem hilft, ist natürlich sehr individuell. Die eine betreibt Business as usual, um schlimme Gedanken zu vertreiben, die andere packt im Akkord Care-Pakete mit Babykleidung und Windeln, die dritte konsumiert eine Nachrichtensendung nach der anderen und kann nicht aufhören auf dem Handy durch die News zu scrollen („Doomscrolling“ nennt sich das übrigens, habe ich gelernt). Natürlich ist nichts davon falsch und es steht mir sowieso nicht an, darüber zu urteilen. Was „gut tut“ oder wenigstens ein Ventil ist, ist okay. 

In diesem Beitrag spreche ich also nur von mir. Was mir hilft und was ich tue, um in diesen Tagen bei Verstand zu bleiben. Bei dir kann es etwas anderes sein. 

 

Ich darf mich überfordert fühlen

Ich gestehe es mir zu, aktuell überfordert zu sein. Es ist okay, dreimal am Tag wegen Nichtigkeiten in Tränen auszubrechen, sich nicht konzentrieren zu können und nichts „geschafft“ zu kriegen. Ich bin ein Mensch, keine Maschine. Ich darf traurig, ratlos und am Limit sein. 

Vorsicht mit Nachrichten!

Meine Nachrichtenkanäle wähle ich bewusst aus. Alles, was nach Riesenschlagzeilen und Clickbaiting aussieht, vermeide ich tunlichst. Diese Art Journalismus lebt davon, Katastrophen zu überhöhen und mit den Ängsten der LeserInnen zu spielen. Überhaupt höre ich Nachrichten lieber, als dass ich sie lese, denn so vermeide ich Bilder – die sich mir leider immer sehr schnell einbrennen. Am liebsten mag ich die Politik-Podcasts auf Deutschlandfunk: Hier bekommt man gut recherchierte Nachrichten und Informationen so sachlich präsentiert, dass sie besser verträglich sind. Übrigens muss man auf Social Media immer auch mit Fake News rechnen. Alles, was mir seltsam vorkommt, versuche ich erstmal zu verifizieren, bevor ich es weitergebe. 

Eskapismus ist erlaubt

Ja, dies ist die Zeit für „Emily in Paris“, die x-te Wiederholung von „Sex and the City“ und andere Lieblingsfilme mit Happy End. Damit drücke ich ganz bewusst die Pausentaste für die Katastrophennachrichtendauerschleife in meinem Kopf. Schwere Literatur versuche ich zu vermeiden, die Situation ist schwer genug. Die tollen und gut recherchierten Historienschinken von Rebecca Gablé etwa entspannen mich und lenken mich ab. Zugleich versuche ich möglichst viel Zeit mit meiner Familie zu verbringen: Mein Mann, meine Kinder und die Katzen tun mir wirklich gut.

Aktiv helfen

Viel können wir ohnehin nicht tun, aber bei dem wenigen, das möglich ist, werde ich aktiv: ich spende, ich biete unser Gästezimmer für Geflüchtete an und am Sonntag war ich in Freising auf einer Mahnwache. Friedensdemos als sichtbares Zeichen der Unterstützung und der Solidarität gegenüber der Ukraine halte ich sogar für besonders wichtig. 

Letztlich versuche ich aber auch, das Geschehen zu akzeptieren. Es ist, wie es ist. Und ich kann es nicht ändern. Es ist doch so: Irgendwie geht es immer weiter, und wie auch immer dieser Krieg ausgeht – wir werden damit zurechtkommen. Weil wir es müssen. Das stimmt mich auf eine seltsame Art zuversichtlich. Irgendwann, da bin ich mir sicher, werden wir wieder fröhlich sein und lachen.

Und hier auf Texterella?

Was mich auch noch bewegt, sind ganz konkret die Inhalte, die ich aktuell auf meinem Blog teile: einerseits möchte ich nicht in eine freudlose Endzeitstimmung verfallen, andererseits scheint mir die bunte und fröhliche Modewelt derzeit auch nicht passend. Ich bin wirklich unentschlossen, was ich hier auf Texterella veröffentlichen kann/soll – und was du hier aktuell lesen willst. Für ein kleines Stimmungsbild in den Kommentaren wäre ich daher sehr dankbar! 

Ein paar Blogger-Kolleginnen haben ebenfalls über das Thema geschrieben:

Claudia Steinlein von Glam up your lifestyle: Ein paar Worte über die aktuelle Situation

Conny Doll von Conny Doll Lifestyle: Solidarität auf Social Media

Joanna Goetz von Liebesbotschaft: Krieg in der Ukraine. Wie ich mit der momentanen Situation umgehe.

Nic Hildebrandt von Luzia Pimpinella: #StandwithUkraine Sieben Dinge, die jede*r tun kann, um der Ukraine zu helfen.

Nicole von Life with a Glow: Montagsgedanken

 

***

Auf Texterella dreht sich alles um Frauen ab 45/50 - um Frauen in ihren besten Jahren! Meine Themen sind Stil, Hautpflege, Reisen und Kultur, gutes Essen, kurz: Inspiration für ein schönes, erfülltes und zufriedenes Leben! Vielleicht magst du mein Blog abonnieren, dann verpasst du keinen Beitrag mehr! Ein- oder maximal zweimal im Monat bekommst du außerdem einen „Sonder-Newsletter“, mit Inhalten, die es auf dem Blog nicht gibt. 

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4475 17 Texterella persönlich., 50+ Lifestyle 03.03.2022   depression, hilfe suchen, krieg in der ukraine, mental health, mentale gesundheit, texterella persönlich

17 Kommentare

Susanne
am Donnerstag, 03. März 2022 um 08:16 Uhr

Du sprichst mir aus der Seele. Das ganze Corona-Gedöns hat uns sowieso schon dünnhäutiger gemacht, wobei Corona ja Peanuts sind im Vergleich zu dem was da gerade in unserer Nachbarschaft abgeht. Gegen dieses Virus können wir selbst etwas tun, das andere lässt uns doch sehr hilflos zurück. Ich habe eine Blogparade in der es über Role-Models geht dazu genutzt die Frauen in der Ukraine mal in den Mittelpunkt zu stellen. In meiner Berufsgruppe werden Kolleg*innen aktiv. Sie spenden Zeit in Form eines kleinen Webinars gegen eine finanzielle Spende, wobei die Höhe der Spende dabei komplett egal ist. Ich versuche bei mir zu bleiben und trotzdem zu unterstützen. Wobei ersteres nicht immer einfach ist.

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Susanne Ackstaller
am Donnerstag, 03. März 2022 um 08:34 Uhr
Hallo liebe Susanne, wo finde ich die Blogparade denn? Magst du den Link posten? Liebe Grüße!

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Susanne
am Freitag, 04. März 2022 um 08:55 Uhr
https://lemondays.de/motivation/blogparade-weibliche-vorbilder/?vgo_ee=2%2BFijKayarwyVPjtP5S2lw%3D%3D

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Nicole
am Donnerstag, 03. März 2022 um 08:24 Uhr

Liebe Susi,
ja, es ist eine sehr aufwühlende und zugleich berührende und bewegende Zeit. Ich habe auch darüber geschrieben, denn natürlich hat (und tut es noch) auch die Frage umgetrieben, was man machen kann und was nicht.

Zumal wir es sicher befürchtet, aber nie geglaubt haben, dass das passieren kann..

Aber die Menschen in der Ukraine machen es uns auf ihre besondere Art vor: Sie glauben an ihr Land, die Freiheit und Demokratie. Und das sollten wir auch. Denn auch so unterstützen wir sie, von allen anderen notwendigen Unterstützungen abgesehen.

Denn Aufzugeben oder die Hoffnung zu verlieren, das lässt die Faschen ‘gewinnen’.

Und so hoffe ich , bete ich und weiß ich: Am Ende siegt hoffentlich die Freiheit.

Liebe Grüße
Nicole

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Susanne Ackstaller
am Donnerstag, 03. März 2022 um 08:33 Uhr
Liebe Nicole, danke für deine Worte. Deinen Blogbeitrag habe ich verlinkt. Liebe Grüße!

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Astrid vom Blog GoLefanio
am Donnerstag, 03. März 2022 um 08:33 Uhr

Danke Dir für Deine guten und positiven Gedanken. Ich bin froh, dass gerade alle zusammenhelfen, wenn es schon so schlimm um uns herum ist..
Danke für jede Hilfe, das macht mich froh und ich hoffe, dass die Freiheit siegt!
Beste Grüße Astrid

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Elke Widzgowski
am Donnerstag, 03. März 2022 um 08:38 Uhr

In diesen Zeiten zu leben, ist eine Herausforderung. Heute war in unserer Tageszeitung eine gute Kolumne: “Sagt der Arzt zu seinem Patienten: sie müssen sich schon entscheiden , was ich bei ihnen behandeln soll, ihr Corona-Trauma oder ihre Kriegsangst.”
Niemand kann so weiter machen, wie vorher und doch muss es weitergehen.  Ich wünsche uns allen, besonders den Menschen in der Ukraine, dass dieser Schrecken bald vorbei ist und wir wieder lachen können und uns über das Leben freuen können.
Liebe Grüße
Elke

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Heidrun
am Donnerstag, 03. März 2022 um 09:15 Uhr

Liebe Susanne, danke für Deine guten Worte. Wir beide machen Ähnliches! Beten. Sehr viel und oft zurzeit. Spenden. Deutschlandfunk hören (dort darf ich morgen auch sprechen, die Morgenandacht). Demonstrieren. Ja, auch Serien gucken. Auf ARTE in der Mediathek ist auch “Diener des Volkes” zu sehen - Selenskyi, als er noch Schauspieler war. Eigentlich lustig, doch man sieht auch, wie schön Kiew nicht mehr ist, sondern leider war. Wenn ich mal völligen Blödsinn will, gucke ich auf Englisch auf Netflix “The Windsors”. Und Du hast völlig recht: Es ist wichtig, dass wir bei Kräften bleiben, leben, lieben. Das ist es, was Feinde unseres freien Lebens nicht wollen. Ich grüße Dich!

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alcessa
am Donnerstag, 03. März 2022 um 10:08 Uhr

Deinem Beitrag kann ich nur zustimmen ... Ich neige dazu,  in schweren Zeiten auch Sarkasmus und schwarzen Humor zu benutzen, um Stress abzubauen, und habe heute früh schon gelacht, als ich las, das ukrainische Finanzministerium hätte seine Bevölkerung benachrichtigt, dass sie eventuell erbeutetes russisches Kriegsgerät nicht in der Steuererklärung angeben müssten. Wir haben mit meinem Mann daraufhin festgestellt, hätten wir einen russischen Panzer ergattert, würde mein Mann sofort die Technik kennenlernen wollen und ich würde mir Sorgen machen, wie wir den jetzt richtig in der Einkommenssteuererklärung deklarieren. :-D

Bin auch gerade bei Rebecca Gablé, und zwar als französisches Hörbuch vor dem Schlafengehen. Mein Französisch ist noch nicht gut genug, um alle Details der Folter und des Krieges zu verstehen, desto mehr komme ich aber im Bereich des Romantischen klar und das ist auch gut so. Zurzeit.

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Claudia Braunstein
am Donnerstag, 03. März 2022 um 12:05 Uhr

Liebe Susi, ich habe nichts am Blog geschrieben, aber auf meinen SoMe Kanälen, das möchte ich gerne hierlassen.
*Gestern habe ich eine zornige Nachricht einer Newsletter Abonnentin erhalten, wie ich mich denn erdreisten könnte, in Zeiten wie diesen einen Beitrag über eine Flusskreuzfahrt zu veröffentlichen und so zu tun, als gäbe es in Europa keinen Krieg.
Das hat mich sehr nachdenklich gemacht, denn diese Dame unterstellt mir, diesen erbärmlichen und Angst machende Krieg, fast vor unserer Haustür, zu negieren.
Das ist leider der negative Teil der Onlinewelt, dass viele glauben Menschen zu kennen, nur weil sie einen Ausschnitt aus dem Leben anderer in Onlinemedien sehen. Ja, ich gebe viel preis aus meinem Leben, zum Beispiel, dass ich Anfang Februar auf Main und Rhein herum geschippert bin. Ich versuche hauptsächlich Positives zu vermitteln und nicht ständig meinen oft komplizierten Alltag zu thematisiert. Das tut mir nämlich nicht gut und hilft anderen wenig. Mein öffentlicher Auftritt soll eher darstellen, dass man trotz großer Schicksalsschläge immer noch ein wunderbares Leben führen kann, ich weiß, dass das anderen Mut machen kann.
Und ja, ich bin auch der Meinung, dass es den Menschen in der Ukraine wenig hilft, wenn ich tagtäglich meine Gedanken zu diesem verdammten und mir unverständlichen Krieg,  öffentlich hinausposaune. In meinem persönlichen Umfeld gibt es beinahe kaum mehr ein anderes Thema, wir haben auch Bekannte, die von dort stammen und somit direkt betroffen sind, ich tendiere eher dazu auf diesem Weg behilflich zu sein, als ständig darüber öffentlich zu kommentieren.
Und ja, ich möchte mir die Freiheit behalten, meine Social Media Kanäle und meine Blogs frei von Politik zu halten. Ich versuche lieber im privaten Kreis empathisch zu sein, als auf Instagram, Tiktok oder Facebook die Welt zu retten. Das ist nicht mein Ding. Wer das machen möchte und für wen das ein Ventil ist, um seine ganzen Gefühle zu kompensieren, der soll das bitte machen.  Auch das ist ein Umgang mit Konflikten. Aber hören wir doch bitte auf ständig den moralischen Zeigefinger zu erheben, ich muss das übrigens auch oft üben.*

Letztendlich muss jeder für sich den richtigen Weg finden, wie er mit der Situation umgeht. Falsch ist sicher, anderen zu sagen, wie man sich verhalten soll. Ich bin in all deinen Ausführungen ganz bei dir. Liebe Grüße aus Salzburg, Claudia

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Sibille
am Donnerstag, 03. März 2022 um 12:07 Uhr

Liebe Susi,

ich bin mehr denn je dünnhäutig und versuche Nachrichten zu lesen, die mich nicht ”noch” mehr in Angst und Schrecken versetzen.

In den schwedischen Luftraum sind 3 russische Kampfjets eingedrungen.

Es wird geprüft, ob ein Beitritt in die Nato erfolgen soll.

Ich versuche die Sonne einzufangen, denn Ruhe und Natur helfen mir in diesen Momenten.

Gruß

Sibille

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Marlies Eßer
am Donnerstag, 03. März 2022 um 14:33 Uhr

Hallo liebe Susanne,
danke, dass du uns an deinen Gedanken teilnehmen lässt. Das schweißt in dieser schlimmen Zeit ein wenig zusammen.
Ein lieber Gruss
Marlies

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Sieglinde
am Donnerstag, 03. März 2022 um 16:44 Uhr

Liebe Susi,
Deine Gedanken teile ich voll. Es ist wichtig, dass wir unsere Sinne beieinanderhalten, empathisch bleiben und auch das Leben genießen.
Deine Tipps und Links finde ich sehr hilfreich und ermutigend.
Wir waren heute mit den Enkelinnen 6 Stunden im Tiergarten. War so schön und weit weg von allen Sorgen. Das lädt den Akku…
Herzliche Grüße von Sieglinde

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Gabi Z.
am Donnerstag, 03. März 2022 um 22:17 Uhr

Liebe Susanne,
Dein Blog wie immer ein Gesamtbild unserer Situation und unseres Gefühlslebens. Ein sehr schönes Photo! Jeder muß auf seine Art damit zurecht kommen.  Das Leben ist eine fragile Geschichte und wir dürfen froh sein, daß es uns so gut geht. Sich dessen bewußt zu sein ist schon ein Schritt in die richtige Richtung.  In diesem Sinne begebe ich mich in mein kuschlig warmes Bett und wünsche diesen Luxus allen Menschen und bete für Alle um erholsamen Schlaf. Gute Nacht

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Ria Schatzschneider
am Freitag, 04. März 2022 um 08:53 Uhr

Es ist für mich eine emotionelle Belastung und die Leichtigkeit in meinem Leben fällt jeden Tag schwerer. Ich danke dir für deine Ausführlichkeit deiner Gedanken. Sie unterstützen mich sehr.

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Iris B.
am Freitag, 04. März 2022 um 13:43 Uhr

Liebe Susanne,

der Austausch unter Gleichgesinnten ist gerade jetzt unverzichtbar. Vielen Dank für Deinen Beitrag, Deine Gedanken in dieser Zeit. Noch vor kurzem hätte doch niemand von uns gedacht, dass wir alle um Demokratie und Freiheit kämpfen müssen. Es war alles so selbstverständlich und einfach da, so dass jeder “nur” mit sich selbst und seinem individuellen Leben klarkommen musste. Reicht den meisten ja auch meistens. Nun aber werden wir herausgefordert und müssen damit leben, dass wir nicht nur gegen Pandemien kämpfen müssen, sondern auch gegen Diktatoren, Autokraten, menschenverachtende Machthaber. Da wird zuschauen und weitermachen wie bisher nicht reichen. Wir werden uns aktiv dagegenstemmen müssen. Wir, in Deutschland, in Europa und in der gesamten westlichen demokratisch orientierten Welt. Aktiv! Jeder, wie er kann und wie es uns jeweils möglich ist.
Das sind meine Gedanken zur Zeit. Um die düsteren Zeiten zu überwinden, ist Zusammenhalt im Kleinen (Familie und Freunde) und im großen Weltgeschehen schon einmal ein guter Anfang! Gruß und beste Wünsche aus Hessen und bis bald. Freue mich schon auf den nächsten anregenden Beitrag, hoffentlich am Sonntag. Drängel drängel… ;-)

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Kensie Radiant Shaver
am Dienstag, 22. März 2022 um 05:33 Uhr

Kensie Radiant Shaver is a fun solution for women who hate shaving and for anyone on a tight budget that doesn’t want to spend lots of money on fancy equipment.

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