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Schlafprobleme? Kannte ich früher nicht! Bis vor ein paar Jahren habe ich mich abends ins Bett gelegt, die Augen zu gemacht und einfach durchgeschlafen. Guter Schlaf war für mich eine Selbstverständlichkeit. Vor zwei oder drei Jahren hat sich das dann geändert. Ich konnte abends nicht mehr so schnell und einfach einschlafen, wachte nachts auf, lag stundenlang wach im Bett und schlief erst kurz vor dem Weckerklingeln wieder ein. Toll. Man kann sich vorstellen, wie ausgeruht ich morgens war. Sicher, das war nicht jede Nacht so, aber doch oft – zu oft. Und mit zunehmendem Stresslevel nahmen die Schlafprobleme noch zu.

Nun sind Schlafprobleme für Frauen vor allem in meinem Alter nichts Seltenes. Vielen geht es genauso wie mir, dass sie, die ein Leben lang wie ein Murmeltier schlafen konnten, plötzlich Probleme damit bekommen. Ja, es wird sogar als typisches Problem der Wechseljahre gehandelt. Als hätten wir nicht schon genug mit den anderen Zipperlein zu tun …

Mein Schlafratgeber: Sieben Tipps für besseren Schlaf. Gerade während der Wechseljahre bekommen viele Frauen Schlafprobleme. Ich habe Tipps, wie du wieder besser schlafen kannst.

Dabei ist Schlaf essenziell für unsere Gesundheit und unsere Leistungsfähigkeit. Und fürs gute Aussehen natürlich auch. Wer nicht genug schläft, ist nicht nur ständig müde – er wird auch schneller krank: Das Immunsystem leidet, zugleich steigt das Risiko für Herzkreislaufkrankheiten, Bluthochdruck, Schlaganfälle, Depression und ja, sogar für Krebs. Na, super. Grund genug, sich wirklich um guten Schlaf und gesunde Nachtruhe zu kümmern.

Mein Schlafratgeber: Sieben Tipps für besseren Schlaf.

1. Zunächst was nicht hilft: Alkohol.

Ja, sicher, Bier und Wein machen müde, man fällt ins Bett und schläft auch schnell ein. Aber nach drei, vier Stunden ist die Wirkung vorbei und man wacht wieder auf. Und kann dann erst recht nicht mehr einschlafen. Kurz: Wein und Bier sind Genussmittel, aber keine Schlafmittel. (Dass Alkohol, regelmäßig genossen, besonders bei uns Frauen die Leber schädigt, muss ich wohl nicht extra dazusagen.)

2. Anregende Nahrungsmittel vermeiden.

Manche Menschen trinken noch am späten Nachmittag problemlos einen Cappucchino, andere können schon vom Espresso nach dem Mittagessen nicht mehr einschlafen ... was wen und wann aufputscht, ist eine sehr individuelle Angelegenheit. Vor allem sind es auch nicht immer nur koffeinhaltige Getränke, die wach halten und das Einschlafen verhindern. Eine Kollegin erzählte mir, dass Erdnüsse bei ihr eine anregende Wirkung haben ... Es kann bei Einschlafproblemen also durchaus sinnvoll sein, die Ernährung genau unter die Lupe zunehmen. Vielleicht halten dich ja Gummibärchen wach, Vanilleeis oder Schokolade? (Uuups, das wollen wir jetzt aber mal nicht hoffen ... ;-))

3. Schlafrituale einführen.

Ja, es ist wahr: Langweiler schlafen besser ein. Wer immer zur selben Zeit ins Bett geht und seinem Biorhythmus durch bestimmte Rituale und Regelmäßigkeit das Signal zum Einschlafen gibt, schläft schneller ein. Das merkt man besonders am Wochenende, an denen der Rhythmus ein bisschen durcheinander kommt, weil man morgens länger schläft und abends später ins Bett geht: Sonntagabend schlafen besonders viele Menschen schlecht ein. Apropos Ritual: Mein persönliches Einschlafritual ist übrigens schon seit sehr vielen Jahren, ja Jahrzehnten, das Lesen – und wenn es nur zwei, drei Seiten sind. Ohne Buch kann ich sehr schlecht einschlafen. Es fehlt mir einfach etwas.

Mein Schlafratgeber: Sieben Tipps für besseren Schlaf. Gerade während der Wechseljahre bekommen viele Frauen Schlafprobleme. Ich habe Tipps, wie du wieder besser schlafen kannst.

4. Schlafzimmer aufräumen.

Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber in einem frisch bezogenen Bett schlafe ich besonders gut. Der Duft von frischem, kühlen Leinen im Sommer, das Gefühl kuscheliger Biber-Bettwäsche im Winter ... ganz wunderbar! Und nicht nur das: Auch ein aufgeräumtes und gut durchlüftetes Schlafzimmer fördert meinen Nachtschlaf. Vielleicht hat es etwas mit Wohlfühlen zu tun? Ich weiß es nicht – aber vielleicht ist das ja eine Idee zum Ausprobieren für dich.

5. Handy ausmachen.

Und zwar richtig aus. (Ja, ich gebe es zu, ich bin da auch nicht so ganz konsequent ...). Fakt ist: Handys strahlen ein spezielles Blaulicht aus, das die Nachtruhe besonders bei empfindlichen Menschen stören kann. Das gilt übrigens auch für andere Lichtquellen: Wer schon mal neben leicht dimmenden Auflagestationen geschlafen hat, weiß wovon ich rede. Wer Schlafprobleme hat, sollte diese kleinen Lichtquellen unbedingt aus dem Schlafzimmer verbannen. 

6. Nächtliches Aufwachen akzeptieren.

Aber was, wenn man trotzdem aufwacht? Trotz konsequenter Schlafrituale, feinster und frischer Bettwäsche, dem Verzicht aufs Handy etc.? Mir passiert es leider immer wieder, dass ich – meistens gegen 4 Uhr morgens – aufwache und mich so fit fühle, dass ich am liebsten aufstehen würde. (Liegt übrigens am Gestagen-Spiegel, der absinkt und dem Körper „Aufwachen“ signalisiert!) Habe ich auch tatsächlich schon getanund mich sogar ein bisschen über die „geschenkte Zeit“ gefreut, besonders, wenn ich viel auf dem Schreibtisch habe.

Aber meistens versuche ich wieder einzuschlafen. Das funktioniert am besten, wenn ich mir möglichst wenig Druck mache. Je weniger ich darüber nachdenke und mich deswegen stresse, desto leichter schlafe ich auch wieder ein. Wer nachts ins Grübeln kommt (schließlich sind alle Probleme nachts besonders schlimm!), dem kann ein Hörbuch helfen oder ein Podcast. Ja, es gibt es sogar spezielle Einschlaf-Podcasts, die einen vom Grübeln abhalten, ohne aber zu spannend zu sein („Einschlafen Podcast“ von Toby Baier zum Beispiel).

7. Besser schlafen: mit NachtRuhe von Neurolab Vital.

Ganz interessant fand ich den Hinweis einer Kollegin, die über mehrere Monate mit Schlafproblemen zu kämpfen hatte. Ihre Ärztin hatte ihr deshalb ein leichtes Schlafmittel verschrieben, damit sie wieder in ihren normalen Schlafrhythmus zurückfinden konnte und nicht jeden Abend Angst vor dem Nicht einschlafen können haben musste.

Mein Schlafratgeber: Sieben Tipps für besseren Schlaf. Gerade während der Wechseljahre bekommen viele Frauen Schlafprobleme. Ich habe Tipps, wie du wieder besser schlafen kannst.

Nun muss es ja nicht gleich die Chemiekeule sein – manchmal reicht es schon, dem Körper gezielt die richtigen Nähr- und Vitalstoffe zuzuführen. Deshalb habe ich Neurolab Vital NachtRuhe ausprobiert. Neurolab Vital NachtRuhe ist kein chemisches Schlafmittel, sondern ein frei verkäufliches Nahrungsergänzungsmittel, das durch seine spezielle Zusammensetzung dafür sorgt, dass der Körper im Schlaf Ruhe finden und sich optimal regenerieren kann. Und das funktioniert tatsächlich, wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann. Wie schnell die Wirkung eintritt, ist sehr individuell – je nach Mikronährstoffdefizit kann es sehr schnell gehen, aber auch zwei bis drei Wochen dauern.

Inhalts- und Wirkstoffe von Neurolab Vital NachtRuhe

Vitamine B6 und B12 sowie Folsäure: Alle drei Vitamine sind gut für Psyche und Nervensystem. Vitamin B6 reguliert zusätzlich die Hormontätigkeit, Folsäure unterstützt bei der Aminosäuresynthese.

Aminosäuren L-Tryptophan, L-Glutamin und L-Theanin: Sie spielen eine wichtige Rolle im Stoffwechsel der Gehirnbotenstoffe. L-Tryptophan ist außerdem essenziell für die Produktion von Melatonin im Körper. Melatonin wiederum hilft die Einschlafzeit zu verkürzen und reguliert den Schlaf-Wach-Rhythmus

Niacin (auch als Vitamin B3 oder PP bekannt): Ein Mangel führt zu Schlaf- und Appetitlosigkeit sowie depressiven Verstimmungen. NeuroLab Vital Nachruhe beugt einem Mangel vor bzw. gleicht ihn aus.

Hopfen: Hopfen entspannt und erleichtert dadurch das Einschlafen.

Mein Schlafratgeber: Sieben Tipps für besseren Schlaf. Gerade während der Wechseljahre bekommen viele Frauen Schlafprobleme. Ich habe Tipps, wie du wieder besser schlafen kannst.


Entwickelt wurden die Produkte von Neurolab Vital in Augsburg, produziert werden sie in Österreich. Kaufen kann man sie – mit 30-tägigem Rückgaberecht! – im Onlineshop.

Mehr über das Unternehmen Neurolab Vital und sein Produktsortiment findest du hier, mehr zum Produkt „NachtRuhe“ gibt es hier.

Vielleicht probierst du es mal aus (natürlich nur, falls du Schlafprobleme hast!) und erzählst, wie und ob es auch bei dir gewirkt hat? Das würde mich wirklich interessieren!

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Angaben zur Transparenz: Für diesen Beitrag rund um guten und gesunden Schlaf wurde ich von Neurolab Vital bezahlt. Gekauft wurden aber nur Arbeit und Reichweite, nicht meine Meinung.

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Susanne Ackstaller, Freitag, 27. Oktober 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 2 | Aufrufe: 1834 | Kategorie: Lifestyle, Fitness & Gesundheit, | Tags: schlaflosigkeitschlafenlebengesundheitgesund leben
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