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An Johnnie Boden und seine Mode made in UK habe ich schon häufiger mein Herz verloren. Vermutlich ist es die gekonnte Mischung aus simplen Schnitten und aufwändiger Ausführung, die mich regelmäßig anfixxt. Kein Wunder, ist ja schließlich auch mein eigenes Mode-Mantra: einfache, schlichte Dinge mit einem Hingucker zu kombinieren. So trägt Frau Texterella zum simplen Mantel gerne Bommel, zum schwarzen Abendkleid die auffällige Tasche und zum Jeden-Tag-Look die viel geliebte Long Chain von TeNo.

Nicht viel anders macht das Johnnie: Schlichte Kleider gibt es in auffälligen Farben und gewagten Mustern, schmale Röcke gerne bestickt oder mit Applikationen, klassische Pullis mit aufwändigen Kragen oder witzigen Details. Und die Mäntel aus Samt oder Cord erst! Mein Luxus-Problem ist: Sie gefallen mir alle so gut, dass ich mich geldbeutelschonenderweise nicht entscheiden kann!

Kurz: Niemals ist es zu viel, niemals zu wenig, immer genau die richtige Mischung, zumindest für meinen Geschmack.

Mein Favorit in diesem Winter: Das Audrey-Kleid. (Wer so heißt, den muss ich einfach lieben!)

schmales goldfarbenes Kleid im Retro-Look mit kleinem Kragen und drei auffälligen Knöpfen

Na? Ist das nicht ein Retro-Traum aus Seide? Wem das nun zu gülden ist, für den gibt es da Kleid auch in Dunkelblau. Und über das denke ich gerade mal sehr intensiv nach. :-)

 
Susanne Ackstaller, Mittwoch, 14. September 2011, 19:02 Uhr
Kommentare: 4 | Aufrufe: 4816 | Kategorie: Mode, Kleidung, Kleider & Röcke, | Tags: sechziger jahreretro-stilretro-modekleidherbstmode
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Kommentare

  • ja, die Texte sind auch superklasse - das wollte ich eigentlich auch noch geschrieben habe!! Danke fürs Erinnern! :-D

    Susi
    am Donnerstag, 15. September 2011 um 09:23 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ja. Sehr schöne Sachen.  Ich hatte den Katalog gestern in der Post.

    Richtig begeistert hat mich dabei aber zuallererst Text und Design von „Johnnies kleines aber absolut einleuchtendes Buch warum Boden einfach gut ist”.
    Jetzt weiß ich, dass Kleidung vor dem Verhaftetwerden schützt und dass Johnnie gerne Bananen isst. Zum Beispiel. Das werde ich sicher nicht mehr vergessen. Klasse!!!! Ich hab danach sofort geguckt, ob ich nicht bei Johnnie irgendwas bestellen kann. Um den Kuchenkonsum des Personals zu finanzieren. Zum Beispiel. Besser die als ich. Denn ich muss vorher noch aufhören, Kuchen zu essen.

    Tanja
    am Donnerstag, 15. September 2011 um 09:21 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • ja, nee??

    Aber ich glaube, ich bin da echt nicht zierlich genug. Also: Ich bin ja so gar nicht zierlich!

    Aber für dich .... :-))

    Susi
    am Mittwoch, 14. September 2011 um 21:23 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Auf jeden Fall in Gold und in Größe Audrey!! Wow.

    Ruth
    am Mittwoch, 14. September 2011 um 21:07 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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