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In die Welt hat es mich immer schon hinausgezogen. Das habe ich wohl von meiner Mutter und die wiederum hat es von meinem Opa, der immer mit der transsibirischen Eisenbahn fahren wollte, und diesen Traum doch nie wahr machen konnte.

Homestory: Wie lebt eigentlich Texterella?

Mit 15 habe ich ein ganzes Jahr in den USA verbracht. Davor ziehe ich noch heute den Hut – wie ich als Fast-noch-Kind unerschrocken in die Welt hinausgezogen bin, ganz alleine ins Unbekannte, ohne Mails, Skype, Whatsapp. Einfach war diese Zeit nicht – und ich habe unter anderem gelernt, was Heimat ist. Und wie stark ich mit ihr verbunden bin. Diese Erkenntnis prägt mich bis heute: So schön es ist, zu verreisen, so gerne ich Neues sehe, erlebe, kennenlerne – so gerne bin ich auch daheim.

 
Susanne Ackstaller, Mittwoch, 22. März 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 2 | Aufrufe: 998 | Kategorie: Lifestyle, Essen & Wohnen, Leben, | Tags: wohnenwie lebt texterellalebeninteriorhomestory
 

Maren Teichert. Was für eine spannende, schöne und liebenswerte Frau! Und was für ein interessantes Leben!

Maren ist die Bloggerin hinter Minza will Sommer, einem Blog, in dem es um Themen wie Wohnen, Kultur, DIY, aber auch um Achtsam- und Nachhaltigkeit geht. Und Maren ist Architektin. „Ich komme aus einer Familie mit Landwirten und Architekten. Das mag ich, weil es das Bodenständige, Naturverbundene mit den Flausen im Kopf und den schönen Nebensächlichkeiten vereint.“ Als Kind und Jugendliche war sie ein Multi-Talent in Sachen Kunst und Sport, hatte Musik- und Schauspielunterricht, sang in Chören, spielte in einer Band und wurde auf Sport-Turniere geschickt. „Mir war all das eher peinlich und unangenehm, vor allen die Sonderstellung durch Hauptrollen und Solis. Gleichzeitig liebte ich es, mich in Tanz, Musik und Kunst auszudrücken.“

Maren Teichert: eine wunderschöne Frau, innen wie außen, zu Gast beim Montagsinterview bei Texterella

Maren Teichert, 40.


Nach ihrem Fachabitur entschied sich Maren krankheitsbedingt gegen ihre kreative Ader und wurde Erzieherin im Heim- und Heilbereich. Nach Abschluss ihrer Ausbildung baute sie mit einem Familientherapeuten ein Jugendwohnprojekt auf und leitete es für drei Jahre. „Dieser Beruf war ein wertvoller Schatz an Erfahrungen“, sagt Maren – und dennoch ... Irgendwann bekamen die „Flausen“ Oberhand, Maren besann sich auf ihre Talente und ihre kreativen Wurzeln und studierte Architektur. In diesem Beruf arbeitet sie heute.

Ihr Blog? War eigentlich nur als ein kurzes Testprojekt gedacht. „Ich wollte wissen, wie ein Blog funktioniert.” Das ist mittlerweile fünf Jahre, sehr viele Blogbeiträge und tolle Blogger-Begegnungen her ...

 
Susanne Ackstaller, Montag, 20. März 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 5 | Aufrufe: 1844 | Kategorie: | Tags: montagsinterviewmaren teichertinterviewfrauen ab 40bloggerinanti-agingälterwerden
 

Seit ich mein Aschenputtel-Büro in ein Prinzessinnen-Arbeitszimmer verwandelt habe, bin ich wie berauscht. Kein Wunder: Noch nie zuvor war es mir gelungen, ein derartiges Chaos tatsächlich zu bändigen! Und nie hätte ich gedacht, dass Ordnung so glücklich machen könnte. Immer noch betrete ich jeden Morgen mein Homeoffice mit einem seligen Seufzer und kann mein Glück gar nicht fassen. Diese (ungewohnte) Ordnung, ein weißes Regal mit ein bisschen Glitzer und viel Rot, ein Sessel davor – viel mehr scheine ich nicht zu brauchen.

Sonnenstrahlen-Wanduhr Vitra Turbine  Clock

Sonnenstrahlen-Wanduhr „Vitra Turbine Clock”*, gesehen bei Cedon.

 
Susanne Ackstaller, Sonntag, 19. März 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 3 | Aufrufe: 846 | Kategorie: Lifestyle, Essen & Wohnen,
 

Gestern war ich zum Fotografieren in München. Am Nymphenburger Schloss, wo ich schon gefühlte Lichtjahre nicht mehr gewesen war. Menschen saßen dort auf Parkbänken, um die späte Nachmittagssonne zu genießen. Die Luft war lau und die Vögel sangen, nein, sie jubilierten! Spaziergänger lachten sich gegenseitig an, die Laune war einfach wunderbar.

Frühlingsabend im Schloss Nymphenburg, München

Da wusste ich es. Der Frühling ist da! Endlich. Endlich!

Habt ein wunderbares Wochenende!

 
Susanne Ackstaller, Freitag, 17. März 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 0 | Aufrufe: 485 | Kategorie: Gedanken, Leben,
 

Schon immer hatte ich diese Knubbelknie. Was habe ich sie gehasst!

Sie waren schuld, dass ich als Schülerin und Studentin nie Shorts trug – nicht mal bei 30 Grad im Schatten. Im Job achtete ich stets darauf, dass jeder Rock auch meine Knie bedeckte (was die Auswahl an Business-Klamotten ziemlich einschränkte). Alles andere hätte ich als absolutes No-go empfunden: Jemandem meine dicken Knie zu zeigen! Um Himmels willen!


 
Susanne Ackstaller, Mittwoch, 15. März 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 6 | Aufrufe: 2208 | Kategorie: Mode, Kleidung, | Tags: strumpfhoseplussizenur diemode#guterzweckhoseweg
 
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