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Dieses Jahr habe ich nicht nur Urlaub, sondern sogar Urlaub im Urlaub!

Geberit (ja, das sind die, die u.a. eure Bäder hübsch funktionell machen und sie dabei chic stylish aussehen lassen ...) hat mich und eine Freundin eingeladen, einen Tag im Turm und drumherum zu verbringen. In einem alten Wasserturm nämlich, im lauschigen Mecklenburg-Vorpommern, wo ich ja praktischerweise ohnehin ab Samstag am Darss weile …



‘tschuldigung, aber ich musste sie einfach haben: die Yogamatte von Holistic Silk. Sie ist Lavendel gefüllt und riecht wie Entspannung pur!


Dort lassen wir es uns dann richtig gut gehen: Spazieren gehen, lange Gespräche, ein bisschen Yoga, Fahrrad fahren – vielleicht sogar noch eine kleine Massage. Und abends dann lecker Essen gehen (falls du einen Tipp hast für ein hübsches Restaurant oder auch eine urige Gastwirtschaft in der Nähe von Krakow am See, dann will ich ihn un-be-dingt wissen!) und später noch vor dem Feuer sitzen ... Loslassen, wohlfühlen, genießen. Aaaah!

Hach, was freue ich mich. Auf den Urlaub im Urlaub. Und du darfst ruhig gespannt sein, was es mit dieser Geberit-Einladung auf sich hat, denn natürlich werde ich dir hier alles erzählen! Ein paar Tage dauert es allerdings noch, denn erst “muss” ich noch eine Woche an die See, zum Vorglühen, quasi ... ;-))

 
Susanne Ackstaller, Donnerstag, 21. August 2014, 17:46 Uhr
Kommentare: 6 | Aufrufe: 349 | Kategorie: Lifestyle, Fitness & Gesundheit, Reisen | Tags: , , , , , , , ,
 

Ich bin mir nicht sicher, wie viele kleine Schwarze eine Frau braucht. Mein Gefühl lässt ausrichten, ich hätte ausreichend. Aber vielleicht sind ja auch mal alle in der Wäsche – gleichzeitig – und dann wäre ich sicher froh, wenn ich noch eines in Reserve hätte.

So vernünftig und vorausplanend denke ich eher selten. Deshalb finde ich, ich sollte mich ruhig ernst nehmen.

Und du dich natürlich auch, falls du gerade in derselben Situation bist. Bevor du also deine gesammelten kleinen Schwarzen einfleckst und sie dann gleichzeitig zur Reinigung bringen musst und dann keines mehr hast ... solltest du dir dringend Ersatz besorgen.

Zum Beispiel:


Kleid mit Godet-Falten, verfügbar bis Größe 54. Gesehen bei Navabi*.

Ein schmales Kleid mit aus schwarzem Jersey mit Godet-Falten. Und der passenden Länge – nämlich bis zum Knie, ha!


Oder lieber dieses hier?! Sehr weiblich, sehr figurbetont – ein Wickelkleid halt. Die fabelhafte Lu zieht an hat es hier schon mal angezogen ... zum Verlieben!


Wickelkleid von Kiyonna, verfügbar bis Größe 54/56. Ebenfalls bei Navabi* gesichtet.

Und ja, du siehst richtig: Der Saum ist hinten länger als vorne. Ein Traum. Ich liebe es.


Und dann habe ich hier noch einen Klassiker von Windsor für dich aus dem Sale gefischt. Ein drappiertes Etuikleid. Wow. Großes Kino.

Schwarzes Etui-Kleid von Windsor*. Verfügbar bis Größe 46 – immerhin!


So. Jetzt also nur noch schnell fünf bis zehn kleine Schwarze ankleckern. Gutes Gelingen! :-)

PS: Noch mehr Schönes gibt es übrigens in meiner neuen Kategorie Lieblingsprodukte!

*Affiliate-Link

 
Susanne Ackstaller, Mittwoch, 20. August 2014, 19:46 Uhr
Kommentare: 4 | Aufrufe: 379 | Kategorie: Mode, Kleidung, Kleider & Röcke, Size Plus | Tags: , , , , , , , , ,
 

Meine Abendspaziergänge … Auf Instagram gibt es fast jeden Tag einen Schnappschuss.

Auch wenn ich schon seit 20 Jahren auf dem Land lebe – und ich meine damit wirklich Land – so fühle ich mich der Natur erst durch meine abendlichen Spaziergänge wirklich verbunden. Das Licht, der Geruch, die Geräusche, der Wechsel der Jahreszeiten … niemals war all das so nah. So direkt. So spürbar.



Ich spüre aber auch mehr als früher, wie schnell die Zeit vorbeigeht: Da, wo gerade noch junges Grün spross, wird jetzt schon wieder geerntet. Wo man eben um 9 Uhr abends noch im T-Shirt laufen konnte, da ist es jetzt um halb 8 schon etwas kühl. So schön ist die Natur – aber auch so vergänglich. Manchmal werde ich fast melancholisch und sehe im Wandel der Natur mein eigenes Leben: Bin ich noch im Sommer meines Lebens? Oder ist es schon Frühherbst?

Wie schnell die letzten Jahre, ja, Jahrzehnte doch vergangen sind. Und wie schnell wohl auch die nächsten vergehen werden. Ein bisschen erschrecke ich bei dieser Vorstellung. Älter werden ist nichts für Feigling. Das ist wahr. Und ebenso wahr ist: Ich habe Angst vor dem Älter und Alt werden. Nicht vor der Zahl – die ist mir (fast) egal. Nein, es ist der zunehmende Mangel an Möglichkeiten, den die Jahre irgendwann mit sich bringen. Klar, theoretisch kann man mit 60 noch mal studieren, die wahre Berufung als Öko-Bauer entdecken oder irgendwas anderes ganz neu anfangen ... praktisch aber ist man doch irgendwann ziemlich auf ein Leben festgelegt.

Natürlich frage ich mich, wie ich „das Beste“ aus meinem Leben machen kann. Doch gleichzeitig wiederstrebt mir dieser Optimierungswahn, diese Effizienzbetrachtung auch wieder: Intensiver leben. Mehr erleben. Mehr lernen. Noch mehr machen. Mehr Reisen. Mehr Hobbies. Mehr erfahren. Mehr mitnehmen. Mehr mehr mehr.

Ist das der richtige Weg? Die richtige Methode gegen die Vergänglichkeit? Oder lieber doch einfach vor sich hinleben, auf die Gefahr hin, dass man sich mit 85 fragt, ob man nicht mehr – oder ganze anderes – aus all den Jahren hätte machen können?

Ich weiß es nicht.

Wie siehst du das? Machst du dir auch solche Gedanken? Oder lebst du “einfach in den Tag hinein”?

 
Susanne Ackstaller, Dienstag, 19. August 2014, 21:34 Uhr
Kommentare: 6 | Aufrufe: 778 | Kategorie: Lifestyle, Meinungen
 

Kürzlich in einem angesagten Modeblog: Eine Leserin beklagt sich in den Kommentaren, *blogname* wäre so kommerziell geworden. Fast alles wäre gekauft, gesponsert, gestellt, bezahlt. Natürlich entspann sich eine hochwogende Diskussion über Authentizität, Kommerz, „Echtheit“ – und wie viel Werbung ein Blog verträgt.

Solche und ähnliche Kommentare lese ich in Lifestyle-Blogs häufig. Vor allem in deutschen, interessanterweise (andere Nationen scheinen dazu ein entspannteres Verhältnis zu haben).
Und auch unter Bloggern sind Kooperationen, Advertorials, Sponsored Posts und sonstige Werbung ein ständiges Thema, geprägt von Unsicherheit, Unwissenheit, Selbstzweifeln. Was darf ich (rein rechtlich), was geht, was ist zu viel. Und immer auch wieder die Frage: Wie viel bin ich – mein Blog – wert.


Mein Blog ist eine kleine Werbemaschine. Immer schon. Nur war es früher für Unternehmen kostenlos.


Auch Texterella ist in den letzten ein bis zwei Jahren „kommerzieller“ geworden. Mit zunehmender Reichweite wird man für Unternehmen einfach interessanter, logisch. Insbesondere Kosmetikunternehmen schicken mir Produkte zu oder laden mich zu Events ein. Natürlich gefällt mir das. D.h. meistens, denn manchmal sind die Produktpäckchen, Einladungen und die damit natürlich verbundene Erwartungshaltung der Unternehmen auch eine Belastung (aber ich will nicht jammern. *g* Ich muss all das ja nicht machen/annehmen, das ist mir schon klar.)

Ob Texterella dadurch weniger authentisch, „unechter“ geworden ist? Ich glaube es nicht. Denn letztlich war Texterella immer schon eine „Werbemaschine“ – wie eigentlich alle Lifestyle-Blogs. Von Anfang an lebte mein Blog davon, dass ich über Schönes aus Mode, Beauty und Lifestyle geschrieben und entsprechende Produkte verlinkt habe. Daran hat sich nichts geändert. Immer noch gefällt mir alles, was ich hier zeige, teste und verlinke. Geändert hat sich nur, dass ich über einige Jahre unentgeltlich getan habe, wofür ich mittlerweile auch etwas zurückbekomme. Zumeist sind das Naturalien (Kosmetika, Bücher, sehr selten Klamotten) – in den nächsten Wochen werde ich allerdings meine ersten mit Geld bezahlten Kooperationen bzw. Produktreviews im Blog präsentieren. Das ist mir auch keineswegs peinlich, ich werde diese Kooperationen wie bisher offen kommunizieren und kennzeichnen. Im Gegenteil, ich bin sogar ein wenig stolz darauf, dass ich es endlich gewagt habe gegenüber Unternehmen bzw. Agenturen das Wort „Geld“ in den Mund zu nehmen und mich nicht wie bisher mit Produktsamplern (die die Unternehmen letztlich ja fast nichts kosten) und Bauchpinselei habe abspeisen lassen. Das hat auch ganz viel mit Augenhöhe und Blog-Selbstbewusstsein zu tun, für mich zumindest.

Wichtig ist mir bei all dem eines: Transparenz. Wo (bezahlte) Werbung drin ist, steht es auch drauf. Einladungen, PR-Sampler, bezahlte Reviews/Kooperationen, Affiliate-Links – ich schreibe es dazu.

Ja, ich möchte mit meinem Blog Geld verdienen – in blog-verträglichem Maße und transparent gekennzeichnet. Ich werde mich dabei nicht verbiegen, gar über Dinge schreiben, die ich doof finde, weil es vielleicht lukrativ ist. Das ganz sicher nicht. Aber ich will auch nicht auf bezahlte Kooperationen verzichten, bloß weil es LeserInnen geben könnte, die so was “unehrlich” oder “unecht” finden. Denn bei allen möglichen Standpunkten und Argumenten, die man dazu einnehmen und haben kann, bleiben da schlichtweg zirka 30 bis 40 Arbeitsstunden monatlich, die ich mit Herzblut und Leidenschaft in mein Blog investiere – die mir aber an anderer Stelle abgehen, auch finanziell.

Ob Bezahlung (sei es in Geld oder in Naturalien) mich befangen macht? Ich will nicht abstreiten, dass man der Sache, dem Produkt, der Marke dadurch ein wenig “gewogener” ist. Oder zumindest sein könnte. Ich persönlich versuche dieses Problem dadurch zu umgehen, dass ich bei der Auswahl von Kooperationspartner recht anspruchsvoll bin. Will sagen: Ich gehe nur solche Kooperationen ein, die zu mir passen, und bei denen ich mir ziemlich sicher bin, dass mir das Produkt auch gefällt. Und dass ich daraus ein Blogposting machen kann, dass euch, meine LeserInnen, interessiert und unterhält. Bislang bin ich mit der Methode gut gefahren.

Das wäre also meine Einstellung. Meine Meinung zu Werbung auf Texterella.

Und du? Wie stehst du zu Werbung in Blogs – und speziell auf Texterella? Stört sie dich? Stört sie dich nicht? Das interessiert mich wirklich!

Ich freue mich, wenn du mir deine Meinung verrätst!

 
Susanne Ackstaller, Montag, 18. August 2014, 05:00 Uhr
Kommentare: 26 | Aufrufe: 1798 | Kategorie: Meinungen | Tags: , , , , ,
 

Irgendwie denke ich ja immer noch, es ist Sommer. Deshalb hatte ich heute – ganz in diesem Sinne – eigentlich ein Paar handgefertigte Espandrillos eingeplant. Dieses hier nämlich (falls du in Afrika lebst, sind sie vielleicht für dich interessant.)

Aber dann. Dann wachte ich heute von einem Hagelschauer auf, das iPhone beharrte auf 13 Grad und ein Newsletter schlug mir praktischerweise die ersten Wintersachen vor. Unter anderem diese Jacke:

schwarze Lederjacke im Stil der 70iger Jahre
Lederjacke “Samira” von Deerberg*.

Ja, kuscheliges, wärmendes Fell. Wunderschön, finde ich – aber eben Fell. Und ja, ich schäme mich. Aber so kann es eben gehen mit der eigenen Moral, wenn die Grundbedürfnisse betroffen sind. (Den Smiley lasse ich jetzt mal weg.)

PS: Noch mehr Schönes gibt es übrigens in meiner neuen Kategorie Lieblingsprodukte!

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Susanne Ackstaller, Samstag, 16. August 2014, 15:29 Uhr
Kommentare: 2 | Aufrufe: 551 | Kategorie: Mode, Kleidung, Mantel & Jacke | Tags: , , ,
 
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