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Lippenstifte. Ein quantenphysikalischer Ansatz.

Ich werde es nie verstehen. Wohin sie verschwinden. Meine Lippenstifte. Regelmäßig sorge ich für Nachschub, und ebenso regelmäßig verschwinden sie alsbald ... ins Nirgendwo. Manchmal tauchen sie Monate später in irgendwelchen selten benutzen Taschen wieder auf, oder ich hatte sie in der Winterjacke eingesteckt und dort vergessen ... Aber ebenso häufig sehe ich sie nie wieder. Einfach weg. So zum Beispiel dieser wunderbar brombeerfarbene Lipgloss, den ich kürzlich in München erstanden hatte. Eine wirklich selten schöne Farbe - dreimal benutzt, und weg. Wohin? Wohin? Gibt es schwarze Löcher für Lippenstifte, in der sie zu Antimaterie werden? Sicher ist dies eines der letzten ungelösten Rätsel der Menschheit. Ganz bestimmt.

5814 6 Beauty & Fashion   lippenstift, kosmetik, handtasche

6 Kommentare

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    weltdeswissens
    am Donnerstag, 11. Juni 2009 um 22:28 Uhr

    Ich kenne das nur vom Hörensagen *giggel*

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    Petra A. Bauer (writingwoman)
    am Mittwoch, 10. Juni 2009 um 20:36 Uhr

    Kenn ich. Aber auch Kajalstifte sind regelmäßig vor mir auf der Flucht ;-)

    Neulich fand ich mal was im Futter einer Handtasche, bei der dir kleine Seitentasche ein Loch hatte…

    Dafür ist meine Lieblingskette weg. Und das, wo sie nur einen festen Platz hat. Oh, oh.

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    Susi
    am Montag, 08. Juni 2009 um 16:45 Uhr

    Ah, Frau von Wissenwelt kennt das Problem. Scheint irgendwie ziemlich typisch Frau zu sein ... ;-)

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    weltdeswissens
    am Montag, 08. Juni 2009 um 00:31 Uhr

    Frau hat einfach zu viele Taschen. Irgendwas übersieht man beim Ausräumen immer :D

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    Susi
    am Mittwoch, 03. Juni 2009 um 21:52 Uhr

    LOL

    Ja, die Lippenstift-Wand-Boden-Problematik kenne ich auch.

    Ich finde, die verschwindenden Lippenstifte sind MINDESTENS so ein Thema wie die verschwindenden Socken. DARUM sollte sich Tchibo mal kümmern und irgendso ein Sammeldings anbieten. ;-)

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    nessa
    am Mittwoch, 03. Juni 2009 um 21:47 Uhr

    hej, Susi, das Problem kenn ich auch. Unvergessen die Zeit, als mein Sohn drei war. Da wusste ich immer, wo sie waren: lustvoll, dick & fett auf die Tapete, den Teppichboden, das Sofa geschmiert. Satte Farben! Stift platt. Sohn stolz. Mutter in Tränen. Da habe ich mir das Wegräumen angewöhnen müssen. Jetzt ist er mit der Schule fertig, und die alte Sucherei geht wieder los…

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