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Was die Provence mich gelehrt hat: Lebensfreude fängt bei Hautpflege an!

Ich gehöre nicht zu den Frauen, die viel Aufwand für ihr Aussehen betreiben (auch wenn mein Mann sicherlich das Gegenteil behaupten würde). Natürlich pflege ich mich – aber mich zur Sklavin von Schönheitsidealen und der Beauty-Industrie machen? Nein, das möchte ich nicht. Zumal mir dazu – zwischen Beruf, Ehrenamt und Familie – schlichtweg die Zeit fehlt. Bei mir muss es schnell gehen. Das fängt bei meiner unkomplizierten Frisur an und hört bei den nur für Fotoshootings lackierten Fußnägeln auf. Koreanische Sheet-Masken? Liegen rum, werden aber nicht genutzt (höchstens vom Töchterlein). Massagetools – dito. Hübsch gemachte Fingernägel? Finde ich toll – aber einmal im Monat ins Nagelstudio? Nein, wirklich nicht.

Bei einer Sache bin ich allerdings ziemlich konsequent: bei der Hautpflege. Weil ich weiß: Geht es meiner Haut gut, geht es mir gut. 

Wie gut – das habe ich besonders in der Provence verspürt, dort, zwischen duftenden Lavendelfeldern, Grillenzirpen und warmem Licht …Was für ein Genuss, sich morgens nach dem Duschen eine Tasse Milchkaffee zu schnappen (die Kaffeemaschine war zwar kaputt und wir mussten auf Nescafé umsteigen – egal!) und die Dachterrasse (zu der sich unser Schlafzimmer öffnete) für ein kurzes Pflegeritual zu nutzen! Die Sonnenstrahlen blinzelten über die Dachziegel, während ich das Anti-AgeÖl von frei öl® in die noch feuchte Haut einmassierte, aus der Platane tönte Vogelgezwitscher und von der kleinen Boulangerie ums Eck stieg der Geruch nach frisch gebackenen Croissants empor und konkurrierte mit dem zarten Kamelienduft des Öls, der mich noch den ganzen Tag begleiten würde. Wie schön es doch war, sich mit der Körperpflege einfach mal Zeit zu lassen, in sich hineinzuspüren, den sanften Massagedruck der Finger zu genießen – nicht wie daheim, wo alles immer schnell, schnell, schnell gehen muss, weil der nächste Zoom-Termin drängelt, eine Mail dringend beantwortet werden muss oder sich ein Handwerker angesagt hat … 

Ich spürte, wie gut mir (und meiner Seele) diese ruhigen Momente taten und wie positiv sich diese wenigen Minuten auf den ganzen weiteren Tag auswirkten. Plötzlich war Hautpflege mehr als ein (eher lästiges) Beauty-Ritual – es war ein Akt der Achtsamkeit, der Selbstfürsorge und ja, der Lebensfreude! 

War ich von dieser Wirkung überrascht?

Ein wenig schon – im doppelten Sinn. Auf der einen Seite der Wohlfühl-Effekt, auf der anderen die hautpflegende Wirkung des Anti-AgeÖls. Zwar kannte ich frei öl® bereits von meinen drei Schwangerschaften. Wie oft habe ich damals meine Babybäuche mit einem Öl von frei öl® massiert, um die Haut elastisch zu halten und Schwangerschaftsstreifen zu vermeiden! Das verbindet! 

Auch nach den Schwangerschaften waren die Produkte nicht aus meinem Badezimmerschrank verschwunden. Wenn ich bei Rossmann oder DM vorbeikam, blieb ich oft vor dem MED-Regal mit dem Sortiment von frei öl® stehen. Erst vor kurzem landete das Reinigungsöl in meiner Einkaufstasche, ebenso die Hydrolipid-Körperlotion.

Die Körperöle hatte ich hingegen länger nicht mehr verwendet und auch das Anti-AgeÖl für straffere Haut, weniger Pigmentflecken und mehr Glow war mir neu.  

Und ich war tatsächlich ein wenig überrascht: Wie gut und schnell das Öl einzog! Und vor allem, ohne einen fettigen Film auf der Haut und womöglich Flecken auf den Klamotten zu hinterlassen (das hätten wir während unserer Fotoreise in der Provence nun wirklich nicht brauchen können)! Und wie pflegend die Wirkung war: Die rauen Ellbogen, mit denen ich mir in der Woche vor der Abreise beim „Fitting“ (dem finalen Anprobieren der Kleidungsstücke) einen Faden aus einer zarten Seidenbluse gezogen hatte (wirklich! Ist dir das auch schon mal passiert?), waren glatt, meine supertrockenen Schienbeine spannten nicht mehr. Die Haut fühlte sich insgesamt weicher und samtiger an.

Und was ist drin?

Erstmal finde ich wichtig, was nicht drin ist: Alkohol, Farbstoffe, Konservierungsmittel, Mikroplastik, Mineralöl, PEG/PEG-Derivate und Silikone. Stattdessen enthält das Anti-AgeÖl hochwertige pflanzliche Öle, Dongbaek-Kamelienöl für den guten Duft und straffere Haut sowie Vitamin A und E für mehr Hautelastizität. (Detaillierte Informationen zu den Inhaltsstoffen und ihrer Wirkung findest du hier.)

 

 

Kann ich das Anti-AgeÖl empfehlen?

Unbedingt sogar! Ich mag alles daran: die pflegende Wirkung, die schnell einziehende Textur, die Inhaltsstoffe – und natürlich den Duft, der mich immer an die Dachterrasse in dem kleinen provençalischen Dörfchen Venasque, das Vogelzwitschern und mein kleines morgendliches Beauty-Ritual erinnert. Zumal ich dort gelernt habe, wie sehr auch ich (bei der sonst ja immer alles schnell gehen muss) es genieße (und genießen darf!), mich jeden Tag ein paar Minuten mit Liebe und Muße um meine Haut zu kümmern. Wie viel Genuss und Lebensfreude in einem solchen kleinen Ritual stecken können. Und dass ich mir diese Zeit für mich und mein ganz persönliches Wohlbefinden ruhig gönnen darf!

 

 

Einen kleinen Kritikpunkt …

habe ich aber doch. Ich hätte mir einen anderen Namen für dieses schöne Öl gewünscht. „Anti-Age“ – hm! Sind wir tatsächlich gegen das Altern? Ich zumindest bestimmt nicht. Allerdings: Gesund, attraktiv, entspannt und lebensfroh wollen wir älter werden, und dazu braucht es Hautpflege, die genau das unterstützt! 

Wer mehr über das Produkt wissen will

findet viele Informationen auf der Webseite von frei öl® und der Produktseite zum Anti-AgeÖl. Ansonsten kann ich nur empfehlen: Ausprobieren! Es muss ja nicht gleich in der Provence sein! Liebevolles Kümmern um Haut und Wohlbefinden funktioniert in jedem noch so kleinen Bad! Und tut jeder Frau gut – mir, dir, uns allen.

Und jetzt du:

Wann hast du dir das letzte Mal Zeit für deine Haut – und für dich! – genommen? Erzähl gerne mal!

Zum Unternehmen: frei öl® wurde 1966 von Apotheker Walter Bouhon in Nürnberg gegründet und ist bis heute ein Familienunternehmen, mittlerweile in 3. Generation. Bis heute werden die Produkte in Deutschland entwickelt und produziert. 

***

Angaben zur Transparenz: Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine bezahlte Werbekooperation mit dem Unternehmen frei öl®. Mit den Einnahmen finanziere ich mein Blog (Fotografie, Technik, überhaupt der ganze Aufwand, den ich betreibe etc.), sodass du Texterella auch weiterhin kostenlos lesen kannst.

*** 

Fotos: Martina Klein

1324 4 Werbung 19.07.2026   beautytipps, hauptpflege 60plus, hautpflege, produkt-review

4 Kommentare

Dorit
am Sonntag, 19. Juli 2026 um 10:27 Uhr

Ich merke das immer an mir selbst: je gestresster ich bin, desto schlechter sieht meine Haut aus, egal wie viele Seren, Toner oder Cremes ich verwende.
Deswegen mag ich Masken - im Gegenteil zu Dir! - wirklich gerne, denn mit tropfender Tuchmaske ist es schwer, noch schnell dies oder das zu erledigen, sondern dann muss ich wirklich mal innehalten. Das war immer schon ein Anreiz, den Hautpflege für mich hatte: diese fünf Minuten im Badezimmer, die ich komplett nur für mich habe.
Lustigerweise bin ich Körperpflegemuffel, aber vielleicht gucke ich mir sogar das Öl mal genauer an! ;)

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Kati
am Sonntag, 19. Juli 2026 um 10:48 Uhr

Ich habe immer meine Haut gepflegt,auch während der Kinderzeiten,die Zeit mußte sein.Keine koreanischen 8 Cremeschritte,aber immer Reinigung,Toner,Serum und Creme und morgens immer,wirklich immer Sonnenschutz.Meine Haut hat es mir gedankt,glaube ich,wenn ich heute in den Spiegel schauen.Das Frei öl habe ich auch während der Schwangerschaften benutzt,es ist ein bißchen in Vergessenheit geraten,vielleicht auch,weil der Marke etwas Altmodisches anhaftet.Ich werde es Mal ausprobieren,weil meine Schienbeine,trotz Pflege,sehr trocken sind.
Liebe Grüße

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Angelika
am Sonntag, 19. Juli 2026 um 10:53 Uhr

Liebe Susanne,
wieder sehr schöne Fotos aus der Provence. Die Lavendelfelder sind schon beeindruckend.
Bei Körperölen schwöre ich auf Weleda. Meine Haut fühlt sich damit besser versorgt als z. B. mit dem Aqua Aura Öl (gab es letztes Jahr) von frei öl.

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Martina Klein
am Sonntag, 19. Juli 2026 um 11:28 Uhr

Liebe Susanne,
Du hast vollkommen recht, wie oft bleibt die konsequente Pflege der Körperhaut auf der Strecke. Unser Gesicht erinnert uns jeden Tag beim Blick in den Spiegel daran, dass Pflege kein nerviger Zeitaufwand ist, sondern unabdingbar, aber wann betrachten wir schon unsere Ellenbogen? Eingecremt oder -geölt wird erst dann, wenn es juckt oder schuppt. Irgendwie doof. Da kommt so ein kleines Beautyritual doch wie gerufen als Motivationshelfer unser größtes Organ bei Laune, heißt genährt und gesund zu halten. Ich mag die Öle von FreiÖl sehr. Sowohl das Gefühl auf der Haut als auch den Duft, der einen einhüllt und den ganzen Tag begleitet. Besonders im Sommer sind sie meine Wahl.

Ich denke gerne an unsere Tage in der Provençe. Diese Leichtigkeit und dieses Licht!!! Wunderbar. Ich finde, die Fotos transportieren dieses Gefühl sehr gut.

Liebe Grüße
Martina

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