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Ich war immer schon ein wenig pummelig. Als Kind. Als Teenager. Als junge Frau. Und bin es bis heute, mit Ende 40. Mein Gewicht war mein Leben lang ein Thema.

In der Schule tat ich mich schwer im Sportunterricht. Am Seil hochklettern – für mich ein Horror, während sich andere mit der Leichtigkeit von Äffchen bis nach oben hangelten. Im Ballett-Unterricht hätte ich so gerne Spitzentanz gelernt (und habe es auch versucht) – und musste bei einer Aufführung dann das Ungeheuer darstellen. ;-). Meine Freundinnen beneidetete ich um ihre schlanken Beine – und um die Kleidergröße 34/36. Und darum, dass einfach alles toll an ihnen aussah. Von einem Austausch-Schuljahr in den USA kam ich veranderthalbfacht zurück und war über Monate damit beschäftigt, mein vorheriges Gewicht wieder zu erlangen.

Wie gerne hätte ich als junge Studentin mit so mancher Kommilitonin getauscht, die mit kurzem Rock oder Shorts herumlief, während ich ein Sommerkleid bis zum Knie trug, oder Hosen. Nach dem Studium ging es so weiter, mal war ich ein wenig leichter, mal ein wenig schwerer … und immer gab es Frauen, die ich um ihre Figur, um ihre Beine, um kurze Röcke und knackige Shorts beneidete.

Ich war nie essgestört und meine Figur war auch nicht das wichtigste Thema in meinem Leben. Aber es war ein Thema, das mich ständig begleitete – und mich letztlich bei jedem Bissen beschäftigte.

Mit Anfang 40 änderte sich das dann. Warum auch immer. Ich kam mit mir ins Reine. Plötzlich mochte ich meine Figur! Ich fühlte mich nicht mehr zu dick, nein, ich fühlte mich sinnlich und begehrenswert. Üppig, das schon, aber auf eine positive Art und Weise. Der Hüftspeck wurde zu Hüftgold, und der Rest zu Wonneröllchen. Endlich mochte ich meinen eigenen Körper – und duldete ihn nicht mehr nur. 

Ich dachte also, es wäre endlich vorbei mit den Diäten. Bis mein Gewicht, so vor anderthalb Jahren, plötzlich anstieg. Nicht viel, ein oder zwei Kilos. Ich hatte in einer stressigen Arbeitsphase auch ein bisschen viel Schokolade gegessen. So was hatte es in den letzten Jahren immer mal wieder gegeben, und irgendwann waren die Kilos dann auch wieder weg, ohne mein Zutun.

Diesmal nicht. Diesmal blieben diese Kilos. Und es wurden sogar mehr. Kurz gesagt habe ich in den letzten 1,5 Jahren 7 Kilo zugenommen. Einfach so. Bzw. einfach dadurch, dass ich normal esse.

Aber es kommt noch schlimmer: Meine Taille verschwindet langsam. Und macht dem Bauchspeck Platz. Wechseljahreswampe, nannte es eine Kollegin kürzlich, und das trifft es haargenau.

Plötzlich ist man also in dem Alter, in dem man sich zwar immer noch wie Mitte 30 fühlt, die Hormone aber anderer Meinung sind und einem peu à peu die Weiblichkeit rauben. Nein, ich rede nicht davon, dass das Kinderkriegen langsam endgültig vorbei ist. Sondern davon, dass Haare plötzlich an den falschen Stellen wachsen. Dass man einen Bauch kriegt, wo früher eine Taille war. Dass man sich in Richtung Kastenfigur entwickelt.

Ich kann mit Falten leben, sicher auch mit grauem Haar und Altersflecken. Aber was mir wirklich zu schaffen macht, ist dieser schleichende Verlust meiner weiblichen Figur. Verbunden mit dem Zwang zur Dauerdiät – um das Gewicht zu halten. Plus drei- bis viermal die Woche Fitness, damit wenigstens noch ein Rest Taille übrigbleibt.

Und ich frage mich: Soll das jetzt für die nächsten Jahre mein Schicksal sein? Salat und Pilates? Oder sollte ich mich einfach den Hormonen fügen, gelassen (haha!) über dem anscheinend Unvermeidlichen stehen und diese körperlichen Veränderungen als Gott gegeben annehmen?

Ich weiß, dass es vielen Frauen so geht. Selbst die Frauen in meinem Freundes- und Bekanntenkreis, die ihr Leben lang schlank waren, fangen mit Ende 40/Anfang 50 an mit ihrer Figur zu hadern und zu jammern. (Sicher, es gibt auch Ausnahmen.)

Ich habe für mich noch keinen Weg gefunden. Aber ich suche ihn. Denn ich möchte nicht die ganze Zeit um meinen Körper und meine Figur kreisen müssen. Dafür ist mir mein Leben echt zu schade. Aber ebenso wenig will ich mich langsam in ein figürliches Neutrum verwandeln, das sich ab 60 dann in einer beigen Jacke versteckt.

Letztlich will ich einfach nur das entspannte Verhältnis zu meinem Körper behalten. Ist das zu viel verlangt?

Wie siehst du das? Verrate mir mal deinen Weg. Er würde mich wirklich sehr interessieren!

 
Susanne Ackstaller, Donnerstag, 26. Juni 2014, 14:51 Uhr
Kommentare: 33 | Aufrufe: 16405 | Kategorie: Lifestyle, Fitness & Gesundheit, | Tags: wechseljahrehormonumstellungfigurdiätälter werden
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Kommentare

  • Es ist eigentlich ganz einfach liebe Bloggerin und Sie haben es auch zu Beginn des Posts selbst erwähnt, ich zitiere „Ich war immer schon ein wenig pummelig….....”

    Damen, die bereits in der Kindheit pummelig waren tragen diese Veranlagung, denn das ist sie (guter Futterverwerter), auch im Alter weiter mit sich rum.
    Das ist genetisch festgelegt, wer schon immer etwas pummelig war,wird leider auch im Alter mehr „Gewichts- und Figurprobleme” haben als Frauen die bereits von Kindesbeinen an schlank waren und essen können was sie wollen.

    Man muß sich so annehmen wie man ist. Wenn man aus Figurgründen nur noch Salat ist und Wasser trinkt wird man ganz sicher zu einer zickigen verbiesterten Alten - macht keinen schönen Gesichtsausdruck und ist sehr unattraktiv.

    Was hilft: Etwas Bewegung plus akzeptieren das man eben so gebaut ist wie man ist und das Leben genießen.

    Metoo
    am Dienstag, 17. März 2015 um 18:01 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • ... wie man sieht kämpfen doch die meisten damit, mal mehr, mal weniger !  Wobei ich persönlich der Meinung bin, ein paar Pfündchen zuviel sind besser in den WJ als zu wenig.

    Nix macht älter (MEINE Meinung)  als ein ausgemergeltes Gesicht….

    für alle unter uns die hadern empfehle ich mal das Buch : Stoffwechselturbo, Gruner + jahr, Prof. Dr. Froböse

    hat mir geholfen !

    LG und guten Tag, Bea

    Bea
    am Donnerstag, 03. Juli 2014 um 12:39 Uhr

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  • Wow, das Thema hat ja eingeschlagen! Dann erzähle ich nun auch mal von meinen Weg. Als pummeliger Teenager hatte ich auch das Los, mich früh mit der Gewichtsthematik zu beschäftigen…und ich habe für mich folgenden Weg gefunden: Bewegung, denn die brauche ich als Ausgleich und für’s Glücklichsein. Nebeneffekt: Muskeln und Kalorienverbrauch. Außerdem: Traditionelle chinesische Medizin und die dementsprechende Ernährung. Und: Nix Salat & Yoghurt, sondern ‘was G’scheits muss auf den Tisch! Also Gekochtes (Gemüse etc. gerne auch mal Fleisch), denn dann bin ich auch zufrieden. Häufig dick machen diese unkontrollierten süßen Zwischenmahlzeiten, nicht wahr? Ich esse mindestens 2x am Tag warm (und nicht wenig!), damit bleibt mein Stroffwechsel schön aktiv und ich habe Energie und verbrauche somit auch ordentlich… Ausprobieren!

    Farbenfreundin
    am Donnerstag, 03. Juli 2014 um 00:04 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Achja, das ewige Thema abnehmen….auch mein ewiges Thema und ich bin in meinen 20ern. War nach dem Abi in Neuseeland und habe 15kg zugenommen, seit dem führe ich einen Kampf mit meinem Körper. Im wahrsten Sinne des Wortes. Darauf hab ich keine Lust mehr, ich will mich nicht ständig verurteilen, mich schlecht machen, mit anderen vergleichen…ich bin es Leid. Trotzdem fällt mir das schwer, weil ich eben schlank sein will. Ich hab mich auch dafür verurteilt, dass ich bei dem ganzen Schlankheitswahn mitmache. Hab tausend Wege ausprobiert, alles nicht das Wahre. Und jetzt bin ich am überlegen. Achtsamkeit wäre gut, das will ich jetzt ein bisschen ‘trainieren’. Ich ernähre mich schon gesund und koche viel, aber dann schlinge ich das Essen oft einfach in mich hinein, wenn mir Schoki oder Ähnliches in die Quere kommt ist das auch sofort weg. Ich achte nicht auf mein Sättigungsgefühl, spüre das schon garnicht mehr. Das will ich ändern und mich so akzeptieren, wie ich bin…das wär schön!

    Ronja
    am Dienstag, 01. Juli 2014 um 17:04 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Danke für eure Meinungen! :-)

    Nochmal: Es geht mir ja gar nicht ums Abnehmen, sondern eher ums „Ich will so bleiben wie ich bin!” .... wobei ich da dann erstmal wieder 7 Kilos abnehmen müsste. ;-)

    @Jürgen: Laufen. Ja. Reizt mich - aber irgendwie immer nur theoretisch. Sobald ich unterwegs bin, reicht es mir nach 1,5 Minuten. :-) (Hab mir aber trotzdem Laufschuhe gekauft.) Hinzu kommt: Ich habe Angst um meine Gelenke, denn wie gesagt: Ich bin ja kein Leichtgewicht!

    @Lisa: Von Low carb habe ich schon viel Gutes gehört. Mich schreckt aber die Vorstellung, dass man dann doch wieder relativ viel Tierisches essen muss?! Denn nur Gemüse geht dann ja doch nicht?!

    Ich bleibe mal dran ... ;-)))

    Susi
    am Montag, 30. Juni 2014 um 18:01 Uhr

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  • Susilein, bis DU unweiblich aussiehst, muss aber schon einiges geschehen!

    Antje
    am Montag, 30. Juni 2014 um 10:40 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich schließe mich Lisa Graf an,

    verzichte auch seit Anfang Februar auf Zucker, Weizenbrötchen und Alkohol.
    Sport mache ich nicht groß, da ich täglich mit meinen Hunden draußen bin, Garten und Haus habe und arbeite.

    Brot esse ich selten.

    Die Ernährung , da halte ich mich an Attila
    Hildmann und ich habe 10 kg in drei Monaten abgenommen. Die Ernährungsumstellung ist für mich kein Verzicht, fühle mich viel fitter. Bin jetzt 55 und wiege bei 165cm 62kg. Mit den Wechseljahren bin ich noch nicht fertig.

    Ich hoffe es bleibt so.

    Birgit Höppner
    am Sonntag, 29. Juni 2014 um 23:41 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Hallo Frau Höppner! Ihr Kommentar hat mich neugierig gemacht. Zu meinem Bauchumfang kann ich sagen: Marmor Stein und Eisen sitzt fest. Bin 158 cm gross und wiege 80 kg. Meine Frage an Sie: wer ist Attila Goldmann? Vielen Dank schon im voraus für Ihre Antwort.

      Regina Wirtz
      am Montag, 29. Februar 2016 um 19:48 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susi,

    das ist auch für mich gerade ein aktuelles Thema.
    Ich habe mir in einer ziemlichen langen Stressphase im Job 10 Kilo angefuttert und finde das sehr schrecklich. Ich war nämlich gut davor und hatte vorher über einen längeren Zeitraum sogar 10 Kilo abgenommen. Geschafft hatte ich es mit einer ausgewogenen Ernährung ohne Süßigkeiten und wenig Kohlenhydraten, dafür viel gesundes Eiweiß und viel Bewegung.

    Wenn sich der Körper umgestellt hat, dann schmecken die ungesunden Sachen gar nicht mehr.

    Während der Strssphase habe ich alles wieder über den Haufen geworfen und bekam die Quittung dafür. Ich hoffe, dass ich die Kurve wieder kriege.

    Zumindest fallen schon mal die Süßigkeiten weg. Demnächst werden die Walkingstöcke wieder ausgegraben. Ich warte jetzt noch die Kieler Woche ab. Vorher bringt das nichts. Ein bisschen Spaß muss schließlich sein.

    Sabine Gimm
    am Freitag, 27. Juni 2014 um 17:56 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Das ist momentan auch genau mein Thema. Ich war immer sehr schlank. Das hat sich in den letzten 2 Jahren leider geändert. Gewichtstendenz: ständig steigend. Brustumfang: eine Körbchengröße mehr. Ich hasse es!! Das ist auch immer wieder ein Thema auf meinem Blog. Ich kann und will mich nicht damit abfinden, ständig schwerer und breiter zu werden. Ich versuche, mich so vorteilhaft wie möglich zu kleiden. So habe ich zum Beispiel für den Abi-Ball meiner Tochter dieses Jahr kein Kleid gekauft, sondern einen tollen schwarzen Overall, der wirklich gut aussieht. Für ein enges Kleid hätte ich mich in shaping Wäsche klemmen müssen und das mag ich so gar nicht. Ich bin noch nicht zu einem endgültigen Entschluß gekommen, ob ich das alles so hinnehmen werde oder doch nochmal versuche, das Ruder zur schlankeren Figur rumzureißen. Keine Ahnung, aber es ist schön zu erfahren, dass ich nicht allein mit diesen Gedanken bin.

    Eva
    am Freitag, 27. Juni 2014 um 17:53 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Obwohl die Wechseljahre für mich eigentlich „fällig” wären (51), spüre ich davon nach wie vor nichts.
    Ich bin immer sehr schlank gewesen und hatte lediglich durch unkontrolliertes Essen etwas zugenommen (lt. Aussage anderer nur für mich selbst sichtbar) und habe, nach Umstellung auf vegetarische Ernährung und nur sehr wenig Alkohol, wieder mein übliches Gewicht.
    Sport mache ich eigentlich zu wenig, meine schmale Taille ist einfach da und ich schätze mich glücklich, auch alte Sachen noch tragen zu können.
    Deshalb denke ich auch, Du kannst leider wenig machen, liebe Susi, denn ich sehe die schwindende Taille schon auch an Bekannten in meinem Alter.
    Ich würde lieber ganz entspannt mit entsprechend weiblicher Kleidung etwas nachhelfen. Das wäre doch einen Artikel von Stephanie, der Modeflüsterin wert :-)

    LG
    Annette | Lady of Style

    Annette
    am Freitag, 27. Juni 2014 um 13:57 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Puh, an der Masse der Kommentare sieht man, wie stark dieses Thema uns Frauen beschäftigt. Schlanke wie Fülligere. Ich kämpfe schon seit ich denken kann im Spannungsfeld zwischen dem Wunsch nach einer schlanken Figur und der Unlust auf Sport sowie den Versuchungen ungünstiger Lebensmittel. Ich kann deinen Frust verstehen (und das meine ich jetzt nicht nach dem Motto: bei deiner Figur wäre ich auch frustriert!), denn bisher hatte ich immer das Gefühl, ich habe die Figur, die ich bei meinem Lebenswandel verdiene. Wenn das irgendwann nicht mehr so ist und meine Figur schlechter ist, als sie meiner Meinung nach sein dürfte, werde ich Gift und Galle spucken. Ob es hilft? Ich werde es dir schreiben;-)
    Bis dahin erstmal viele Grüße an deine Taille (vielleicht muss man einfach mal nett zu ihr sein)! Bianca

    Bianca / Kleidungs-Stück
    am Freitag, 27. Juni 2014 um 12:42 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • P.S. mein Ziel ist es, wieder einigermaßen in „normale” Kleider zu passen.

    im Moment sehe ich aus, wie eine prall gefüllte Leberwurst, wenn ich die größte Größe in Durchschnittsgeschäften kaufe und wie ein wandelnder Kartoffelsack in der kleinsten Ausgabe von Übergrößenware.

    aber dieses Phänomen hatten wir ja schon mal an anderer Stelle von texteralla ausgiebig bekakelt.;-)

    Clia
    am Freitag, 27. Juni 2014 um 10:29 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Deine Geschichte kommt mir leider allzu bekannt vor. Bei mir war es so, dass ich bis Anfang 20 alles essen konnte, was ich wollte - ich war einfach nur dünn. Irgendwann, so ganz schleichend, änderte sich das, es war aber immer noch alles im Rahmen. Auch nach der relativ späten Geburt meiner zwei Kinder hielt sich alles noch in Grenzen.

    Aber dann…schleichend…schmuggelte sich ein Kilo nach dem anderen ein. Leider lässt sich bei mir das ganze Fett im Bauchbereich nieder. Nun mit 47 Jahren habe ich dem Bauch den Kampf angesagt. Seit Februar habe ich meine Ernährung umgestellt. Nach keinem bestimmten Programm (vielleicht ein wenig Einfluss von Vibono - siehe unten), aber von jedem etwas :-) Nun habe ich 9 kg abgenommen und fühle mich wieder wohl. Noch 5 kg mehr, und ich würde mich sauwohl fühlen - mal sehen, ob ich das in meinem gemütlichen Tempo auch noch schaffe. Aber eines ist mir klargeworden: Ich muss meine Ernährung DAUERHAFT umstellen! Und komischerweise kann ich mir das sehr gut vorstellen - denn ich liebe meine ‘neue’ Form der Ernährung.

    Sehr viel geholfen haben mir die kostenlosen Coachingbriefe von Vibono. Das Buch wiederum kann ich nicht empfehlen. Ich interessiere mich seit neuestem auch für die vegetarische Küche und esse seltener Fleisch. Aber jeder muss seinen eigenen Weg finden - doch ich finde, es lohnt sich!

    Dabei geht es ja nicht nur um das Aussehen, sondern auch um das Wohlbefinden. Mit meinem nun ‘beinahe’ Normalgewicht bin ich viel aktiver als früher, besser gelaunt, irgendwie macht das Leben einfach mehr Spaß!

    Andrea
    am Freitag, 27. Juni 2014 um 10:21 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • witzig, dass Du das Thema jetzt gerade postest. ich hab mir gerade gestern eine Waage gekauft. die Erste seit vielen Jahren.

    ich muss seit diesem Frühjahr meine Kleider nämlich eine Nummer größer kaufen, als die 15 Jahre davor. damals habe ich das gleiche Phänomen, nach 20 Jahren mit der selben Größe und dem selben Gewicht, schon mal erlebt.

    gestern wollte ich dann mal gucken, wie das in Zahlen aussieht. und siehe da, heute wie vor 15 Jahren, habe ich innerhalb eines Jahres ungefähr 8 Kilo zugelegt.

    da ich mich im letzten Jahr viel zu wenig bewegt habe, hoffe ich jetzt, dass es ausreicht, wenn ich künftig wieder mehr aktiv bin.

    über Diäten mag ich nicht nachdenken. mit mehreren Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist das einfach zu schwierig. ich ernähre mich sowieso schon hauptsächlich von viel Gemüse, Reis, Hirse, Quinoa und ab und zu ein bisschen Fleisch. was sollte ich denn da noch weg lassen?

    Clia
    am Freitag, 27. Juni 2014 um 10:13 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Zurück - kann man nur was haben, das man schon mal besessen hat. Ich war immer zwischen zu sehr schlank und normal. Und selbst als ich zu schlank war, hatte ich keine Taille. Und dann kamen die Kinder, Zwillinge, nur mein Bauch wuchs. Eine ‘kleine’ Wonnneerinnerung ist geblieben. Hm, ich könnte vielleicht was tun dagegen, aber das Leben schmeckt zu gut.

    Jette
    am Freitag, 27. Juni 2014 um 09:41 Uhr

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  • Ich und mein Bauch, wir feiern heute meinen 55sten… Und an der Formulierung seht Ihr, daß auch ich den Weg noch nicht wirklich gefunden habe, nach dem wir fast alle suchen.

    Uschi
    am Freitag, 27. Juni 2014 um 09:34 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Also, ich kann Lisa voll und ganz zustimmen. Bauchbetontes Fett entsteht meist durch zu viele Kohlenhydrate. Wobei ich am liebsten „Slow Carb” empfehle und nicht „Low Carb”. Aber das ist jetzt vielleicht Wortklauberei.
    Mein Weg sieht dem von Lisa ziemlich ähnlich, allerdings lasse ich die Stärkebeilagen nicht komplett weg, aber sie sind halt Beilagen und nicht Hauptbestandteil der Mahlzeit.
    Und: du hast Recht, es geht vielen Frauen so! Deshalb werde ich wohl in nächster Zeit einmal einen Artikel auf meinem Blog dazu schreiben, der dann auch erklärt, wie das mit den Kohlenhydraten und der Taille zusammenhängt. Und warum die Aussage, dass man bloss eine negative Kalorienbilanz benötigt meiner Meinung nach nicht stimmt.

    Julia Gruber
    am Freitag, 27. Juni 2014 um 00:50 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich finde, Taille wird überbewertet. Ich hatte noch nie eine und hab es bis jetzt auch überlebt. Spaß beiseite: Mein Weg mäandert zwischen Hadern und Akzeptieren - mal in die eine, mal in die andere Richtung. Damit bin ich im Gleichgewicht, denn wenn ich hadere, nehme ich wieder ein bisschen ab. Außerdem finde ich Sport mittlerweile wirklich klasse. Ich hab zwar dadurch an den falschen Stellen abgenommen (Beine und Hintern fand ich eigentlich OK), aber so isses dann halt.

    Annette
    am Donnerstag, 26. Juni 2014 um 23:39 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susi,
    ich bin ja ein bisschen, ähem, älter als du und hatte immer Größe 38/40 getragen. Nun ging mein Gewicht auch um 6,7 Kilo hoch - ich habe es erst spät richtig realisiert (auf der Waage), aber schon länger irgendwie gewusst, weil die Hosen länger schon enger wurden. Nun habe ich noch einen Versuch gestartet und seit Ende März gute 6 Kilo wieder abgenommen. Und es war/ist eigentlich einfach. Ich esse das, was ich immer schon gern gegessen habe: Obst, Gemüse, Milchprodukte, Eiweiß. Und das in ausreichenden Mengen. Die Diät, die ich gar nicht als solche empfinde (also meistens nicht) heißt „Low Carb”. Keine Nudeln, kein Reis, keine Kartoffeln, kein Brot. Aber Gemüse, auch mal mit KÄse überbacken, Fisch, Obstsalat mit Joghurt, Spargel, Salat mit Fischfilet etc.

    Mein Partner - wir machen das glücklicherweise zusammen - hat in derselben Zeit 7 Kilo abgenommen. Wir machen Sport, ja, aber es ist das Weglassen dieser Sattmacher, das die Kilos schmelzen lässt. Ich weiß nicht, wie lange ich das noch machen werde, es ist eine Ernährungsumstellung, an die ich mich schon fast gewöhnt habe. Bei Einladungen esse ich Grillfleisch mit Salat oder Käse und Salat und auch mal ein Stück Kuchen. Wenn ich in die Berge gehe, nehme ich eine Portion Müsli zum Frühstück und dazu ein Ei. Eigentlich habe ich nun mein Idealgewicht erreicht.Alle Hosen passen wieder.  Mir geht’s gut und mir fehlt nichts, ich habe keinen Heißhunger auf etwas, das momentan nicht auf meinem Speiseplan steht. Ich muss keine Kalorien zählen (was mich verrückt machen würde). Ich glaube wirklich, es sind die übermäßigen Kohlenhydrate, die uns dick machen. Die Pizza am Abend, die Spaghetti zu Mittag, das Vollkornbrot mit Butter am Morgen. Na ja, ich will niemanden missionieren, nur sagen, ich bin eigentlich selbst verblüfft, wie leicht mir diese Umstellung meiner Ernährungsgewohnheiten gefallen ist. Ich hätte das nie geglaubt.

    Wie’s weitergeht, weiß ich noch nicht. Mein Partner hat noch ein paar Kilo vor sich und ich bin solidarisch, schon aus Eigennutz ;-) Vielleicht gönne ich mir ab und zu ein Stück Apfelstrudel außer Haus. Bei uns wird jetzt wieder mehr gekocht, weil wir keine Käsebrote zwischendrin verdrücken und Gemüse eben gekocht werden muss. Auch das tut mir gut. Ich habe natürlich auch keine Kinder mehr im Haus, die Nudeln lieben und Pizza und Kalorien brauchen und Schokoladenkuchen lieben. Dann wäre es bestimmt schwieriger.

    Ansonsten ist das natürlich sowieso ein Luxusproblem. Das wichtigste ist Gesundheit. Ohne Gesundheit ist alles nichts. Gegen eine fiese Krankheit ist ein Bäuchlein Peanuts.

    Es ist schon ein tolles Gefühl, die Taille noch einmal herauszuarbeiten, wie eine Venus aus einem Marmorblock. Es ist schön, ihr wieder zu begegnen. Aber es ist nicht schön, sich zu quälen und tagaus tagein grantig zu sein und unzufrieden. Es gibt für alles eine Zeit. Vielleicht ist die Zeit für deine Taille einfach noch nicht reif ;-)
    Liebe Gruß, Lisa

    Lisa Graf-Riemann
    am Donnerstag, 26. Juni 2014 um 23:18 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Uiuiui, ich werde ja ganz verlegen. Vielen Dank, liebe Susi. Naja, ein bißchen weniger weibliche Kurven fänd ich auch ok! :)
    Ich finde man muss sich wohlfühlen, da möchte ich mich auch noch Mal Cla anschließen. Ich finde, man muss gesund bleiben, das ist doch das Wichtigste.
    Dir einen schönen Abend,
    Stef

    Sea of Teal
    am Donnerstag, 26. Juni 2014 um 22:42 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • @Cla: Doch, das hatte ich sogar gelesen - aber ehrlich gesagt gar nicht an die aktuelle „Problematik” gedacht. Sondern eher, dass ich von gesunder Ernährung eigentlich genug verstehe ... zumindest in der Theorie. ;-) Was ich sicher auch tue! Aber die Zeiten ändern sich, und die Probleme damit auch. Das ärgert mich jetzt ein wenig, dass ich daran nicht gedacht habe.

    @Stef: Das soll hier jetzt keine Komplimenteflauscherei werden, aber du hast tatsächlich meine Traumfigur. Weiblich, schlank, aber nicht dünn. Perfekt.

    @Irit: Wie heißt das Buch denn?

    Susi
    am Donnerstag, 26. Juni 2014 um 22:06 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich muss sagen, ich hatte mein Leben lang Glück oder einen guten Stoffwechsel und konnte meine schlanke Figur halten. Eine Diät habe ich nie gemacht. Doch ich achte schon seit vielen Jahren auf meine Ernährung. Nicht, dass ich Kalorien zähle. Ich esse einfach in Maßen. Doch da ich leckeres Essen, Kekse und Schokolade liebe, schlage ich auch über die Stränge. Aber nach solch einem Tag, gleich ich das am nächsten Tag wieder aus, indem ich dann die Kalorien etwas reduziere.
    Dann gehört auch Sport zu meinem Leben. Ich glaube ohne Sport geht es nicht. Wie Stef oben schreibt. Bei gleicher Energieaufnahme muss man sich durch Sport bzw. Bewegung ein zusätzliches Puffer schaffen.
    Ich gehe auch gerade mit großen Schritten auf die Wechseljahre zu und habe 2 Kilo zugelegt. Und auch ich merke, wie schwer es ist, die wieder abzubauen.
    Schade dass du den Aufruf auf meinem Blog nicht mitbekommen hast. Ich habe Fragen über Ernährung bei meinen Leser angefordert. Da ich ein Interview mit Silke Kayadelen (Coach von The biggest Loser) plane. Leider sind die Fragen schon eingereicht und Silke stellt die Antworten gerade fertig.
    Ich glaube ein Patentrezept gibt es nicht. Jede Frau ist anders und der Stoffwechsel unterschiedlich. Aber im Prinzip geht es immer um die Anzahl der Kalorien die man seinem Körper gibt. Liegt man ständig drüber,ohne Sport, nimmt man einfach zu.
    Ich würde gerne was anderes sagen.
    Lieben Gruß Cla

    Cla von Glam up your Lifestyle
    am Donnerstag, 26. Juni 2014 um 21:56 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susanne,
    die Geschichte mit dem Austauschjahr kommt mit doch bekannt vor. Ich habe ein Jahr in Japan gelebt und dort auch ungefähr 10kg zugenommen… einerseits der ungewohnten Essgewohnheiten geschuldet, andererseits vielleicht auch dem Heimweh und das, obwohl mir das Jahr Spaß gemacht hat…
    Ich kann Dich gut verstehen. Ich habe auch keine Modelfigut und auch bei mir war die Figur immer ein Thema, aber ich hatte irgendwann keine Lust mehr auf das ganze. Passt mir eine Hose nicht mehr? Und? Was soll, nähe ich mir eine Größere.
    Klar merke ich jetzt mit 31 auch langsame Veränderungen. Ich habe mir das so überlegt: gleiche Ernährungsweise mit mehr Bewegung. Ich meine jetzt nicht Joggen, denn ich mag Sport an sich überhaupt nicht. Ich denke da eher an Spazierengehen, Schwimmen… und das alle zwei Tage. Ich habe mit meiner 60 Stunden Woche auch eher das Problem, dass ich keine regelmäßigen Essenszeiten finde. Auch daran versuche ich zu arbeiten. Zumindest habe ich den Eindruck, dass regelmäßige Essenszeiten bei mir nicht so auf die Hüften gehen.
    Das ist nur ein kleiner Ausschnitt meines Weges und ich bin mir sicher, der wird sich auch im Laufe der Zeit wieder ändern. Verrückt mach eich mich wegen meiner Figur jedenfalls nicht mehr.
    Ich bins ehr gespannt, welchen Weg Du für Dich findest.
    Liebe Grüße,
    Stef

    Sea of Teal
    am Donnerstag, 26. Juni 2014 um 21:07 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ja, das Buch IST   Super - einleuchtend ....  Stoffwechsel ankurbeln , das ist nötig wenn es Richtung Wechseljahre geht.

    Ansonsten sind die WJ KEINE Krankheit, auch wenn uns das die Werbung , die Pharmaindustrie, die Kosmetikgiganten und wer noch alles dran verdienen will, so suggerieren.

    Einfach mehr bewegen und bewusster essen -  kein Diät-Jumping…

    und ich denke ein paar Pfündchen mehr schaden nicht ;))

    Bea
    am Donnerstag, 26. Juni 2014 um 19:44 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ach ja, alles nicht so einfach. Ich bin letztens über Herrn Froboese von der Uni Köln gestolpert. Sein Konzept finde ich ausgesprochen gut, eine Mischung aus gesunder ernährung, Krafttraining und Bewegung. Mit ersterem habe ich so meine Problemchen, aber Krafttrainigng ist ein Punkt, den viele Frauen unterschätzen. Muskeln erhöhen den Grundumsatz und sorgen auch noch dafür, dass man eben nicht tonennförmig wird, sondern eine Figur hat - selbst mit (meiner) Gr. 46 oder 48.

    Das wird auf jeden Fall das nächste Buch, dass ich durckaere - sobald mein Glücksprojekt richtig angelaufen ist.

    Irit
    am Donnerstag, 26. Juni 2014 um 18:38 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Wie wäre es mit laufen? :-)

    Bei mir stehen die 40er an und irgendwie (lange Geschichte) habe ich gefallen am laufen gefunden. Natürlich finde ich es schon, via Web-Community, sich mit anderen zu messen, oder wenigstens zu motivieren.

    Jürgen
    am Donnerstag, 26. Juni 2014 um 18:37 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Hallo,
    ich habe noch nicht diese Figurprobleme und war im großen und ganzen immer schlank. Mit 178 cm verteilt sich alles gut :) zum Thema Weiblichkeit nur soviel. Heute habe ich eine Bekannte wiedergetroffen, die nach Ostfriesland gezogen ist. Sie ist 65 Jahre, klein und hmm.. dick nicht, aber stämmig. Heute kam sie mir strahlend entgegen, kessen Kurzhaarschnitt und orangen Lippenstift. Ich mit meinen 178 und keine Figurprobleme,dafür heute sehr schlecht drauf, kam mir neben Ihr so elend vor. Die Bekannte sah toll aus, locker 18 Jahre älter als ich, aber Zucker!
    Ich kenne Dich ja aus Hamburg, bleib wie Du bist. Natürlich würde ich versuchen nicht noch mehr zu zunehmen, aber mach Dich nicht verrückt. Solange Du nicht krank bis, wird sich das bald einpendeln mit dem Gewicht. Liebe Grüße Andrea

    Andrea Pernau
    am Donnerstag, 26. Juni 2014 um 18:13 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Mit Mitte 40 ging es mir so ähnlich wie dir jetzt. Aber ich passe längst wieder bequem in mein fast 30 Jahre altes Hochzeitskleid. Ohne Diäten. Na gut, mit viel Bewegung. ;-)

    Ines
    am Donnerstag, 26. Juni 2014 um 17:08 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Auch wenn man früher immer dünn war, ist man davor nicht sicher. Das hast Du richtig beschrieben. Und ich frage mich deswegen jeden Tag, ob ich nun ununterbrochen Sport machen muss und auf alles was lecker ist verzichten soll. Oder ob ich es einfach hinnehme. Ich glaube, man braucht beide Seiten. Zeiten, in denen man hart zu sich ist und Zeiten in denen man es laufen lässt, genießt und hinnimmt. Eine Frau, die glücklich ist, wird man dünner oder rundlicher mögen. Es ist die Ausstrahlung die uns wirken lässt. Die Körpermaße sind es nicht.
    Und jetzt… geh ich schnell noch zum Sport!

    Charis
    am Donnerstag, 26. Juni 2014 um 17:04 Uhr

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  • Wenn eine die Lösung hat, ich hätte auch Interesse!

    Ich war immer dürr. In meinem 20ern so dürr, dass die Mitpatienten im Krankenhaus dachten, ich sei wegen Magersucht dort. Stimmte aber nicht. Jetzt, mit 53, hat mich das Gewicht eingeholt. Ich habe in den letzten 25 Jahren langsam und stetig 20 kg zugenommen und werde allmählich so ein Pfundsweib wie alle meine älteren weiblichen Verwandten. Bis auf die Tante, die herzkrank war, die war superschlank, Aber herzkrank ist nu auch nicht die Alternative, die ich suche.

    Edith N.
    am Donnerstag, 26. Juni 2014 um 17:04 Uhr

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  • Ich bin von den Wechseljahren noch ein gutes Stück entfernt, aber trotzdem weiß ich, wovon Du redest. Ja, ich bin recht schlank, aber auch das kostet mich seit je her Mühe, weil ich schnell Speck ansetze, wenn ich nicht iiiiimmer aufpasse oder Diätphasen einlege. Gerade in den 20ern war das ein Dauerthema für mich und wenn mich jemand fragte „Boah, Du hast voll abgenommen. Bist Du magersüchtig?!” war ich bescheuert genug, dies als Kompliment zu verbuchen.

    Erst in den 30ern hat sich meine Haltung entspannt. Manchmal ist da mehr Speck und manchmal weniger. Für Außenstehende kaum zu bemerken, aber für mich schon. Was früher ein Riesendrama gewesen wäre, wird von mir heute viel gelassener mit „Och, joa…watt solls?!” verbucht. Ich hab Arsch, ich hab Oberweite…is halt so. Nur dass die Textilindustrie viele tolle Klamotten nur für Bretter mit Strohhalmbeinchen zu produzieren scheint, ärgert mich immer wieder.

    Also…wie gesagt: Das Wechseljahre-Elend habe ich noch nicht anne Backen, aber das Thema „Es liegt an der eigenen Einstellung/Wahrnehmung” kenne ich nur zu gut. Und weißte was?! Man macht sich nur unglücklich mit dem eigenen Hadern. Dann haste halt keine Hüfte mehr, aber ein tolles Zuhause, super Kinder, schöne Jobs und hoffentlich was Leckeres aufm Teller. Vielleicht muss man einfach mit den Jahren die Prioritäten ändern. Aber ich weiß…ich hab gut reden…so fernab der Wechseljahre. Ich kann Dir nur sagen: Ich finde Dich toll wie Du bist. Du hast Ausstrahlung und ein herzliches, sympathisches Gesicht…und das haben viele Frauen trotz Taille NICHT!

    Juli
    am Donnerstag, 26. Juni 2014 um 17:03 Uhr

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  • Ich erlaube mir, auf die Autorin dieses Werkes hinzuweisen. Es enhält jedoch Schimpfwörter.

    doppelfish
    am Donnerstag, 26. Juni 2014 um 16:51 Uhr

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