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Barcelona. Das pralle Leben.
Weitere 48 Stunden später ist eines klar: Es gibt in Barcelona auch Häuser ohne Balkonreihen, ja, es gibt sogar ganze Stadtviertel ohne. Ohnehin ist Barcelona ein unfassbarer Mix aus … allem: Alt und neu, Vergangenheit und Moderne, arm und wohlhabend, vierspurigen Straßen (mit einem breiten Weg für Fahrradfahrer und Fußgänger zwischen den Fahrbahnen) und winzigen Gassen. Überall jedoch findet man die strahlende Sonne, den unvergleichlich tiefblauen Himmel, die südliche Lebendigkeit… mehr
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Barcelona, seine Balkone und überhaupt.
Nach 24 Stunden Barcelona ist eines schon klar: Wir sind hier in der Hauptstadt der Balkone gelandet. Home of the Balconies. Ein Haus ist hier nur dann ein Haus, wenn seine Front von einer Vielzahl reizender, zumeist schmiedeeiserner Balkone geziert wird, und zwar bis zum höchsten Stock und bei jeden einzelnen Fenster (das entsprechend bis zum Boden reicht). Die Balkone selbst sind mini, mehr als einen Schritt hinaus kann man nicht tun, nicht mal für einen kleinen Tisch mit zwei Stühlen… mehr
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Wochen-Wow: Barcelona!
Spanien als Urlaubsland?! Hatte ich nie auf dem Radar. Irgendwie fiel es bei mir einfach durchs Raster. Vielleicht weil ich es nicht so mit Strandliegen und Sonnenbraten habe?! Natürlich schwante mir immer, dass es noch ein Spanien jenseits von Brutzel-Beauties und Tiroler Nussöl gab. Aber bitte, so ein nettes Vorurteil will ja schließlich auch gepflegt werden, ne?! Naja, und dann war da noch der uncharmante Ultra-Kurzaufenthalt auf Palma de Mallorca, das nur aus arroganten Kellnern und… mehr
Lieblingsstücke
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Im Auge des Orkans.
Es gibt so Tage … die reichen für Wochen. Übervolle Tage, eingequetscht zwischen Arbeitsbergen. Tage, an denen man gar keine Zeit für jedwede Sperenzchen hat, und eigentlich nur schnellstmöglich von einem Ort zum anderen will. Bzw. vom Seminarort zurück ins heimische Büro. Und dann tobt ein Orkan und bremst einen ab – auf null. Natürlich wird der gebuchte Rückflug erst annulliert, nachdem man 25 Euro fürs Taxi zum Flughafen investiert hat – und nun weitere 25 Euro braucht, um… mehr
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Bye New York, bye Bushwick!
Musikantin in der Subway Ich flieg' nicht gerne nach Hause. (Und heute ehrlich gesagt schon gar nicht.) See you next year! Dann vielleicht mal mit weniger Minusgraden und dafür Blättern an den Bäumen!
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Kunst as kunst can. Ein Tag im Metropolitan Museum of Arts.
Mein Verhältnis zu Kunst war immer ein eher schwieriges. Ein höchst respektvolles. Ja, auch ein angstvolles – dass ich mit der "großen Kunst" nichts anfangen oder sie nicht verstehen könnte. Dass sie mir verschlossen bliebe. Mich zurückwies. Diese (vielleicht krude anmutende) Vorstellung ließ mich über viele Jahre vor Museen und Kunstsammlungen zurückschrecken – erst in den letzten Jahren hat sich diese seltsame Angst ein wenig gelegt. Mittlerweile besuche ich Museen, in Maßen.… mehr
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Geheimtipp: Mit der Seilbahn nach Roosevelt Island.
Überraschung: In Manhattan gibt es eine Seilbahn! Die "Tram" verbindet Manhattan von der 59sten Straße/2nd Avenue mit Roosevelt Island. Drei bis vier viel zu kurze Minuten gondelt man mit Blick auf die Queensboro Bridge über die Straßenschluchten, den Verkehr und einen Seitenarm des East Rivers – und landet dort in der Stille der ehemaligen Gefangenen- und Krankeninsel. Heute steht hier Wohnbebauung. Blick von Roosevelt Island auf die Queensboro Bridge und die "Tram". Und das Ganze… mehr
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Schneetag im West Village.
Vorweihnachten in New York? War bislang mein Traum. Gestern nun bekam ich einen kleinen Vorgeschmack, denn es schneite wie wild. Waren es um die Mittagszeit nur ein paar zarte Flöckchen, so entwickelte sich das Wetter im Laufe des Nachmittags zum reinsten Schneegestöber. Natürlich hatte ich keine Winterstiefel dabei. Wer glaubt denn schon einer Wetter-App (die den Schnee schon vor Abflug angezeigt hatte – q.e.d.). Angesichts meiner glattbesohlten Schuhe blieb mir ergo und überaus… mehr
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New Yorker Rituale.
Ich liebe Rituale. New Yorker Rituale. Eines meiner liebsten: Der Besuch eines Broadway-Musicals. Vor zwei Jahren sah ich Lion King, letztes Jahr Hedwig and the angry inch. Dieses Jahr: Cabaret – im ehemaligen Studio 54 im Übrigen, das mit kleinen Tischen und roten Lämpchen zu einem richtigen Cabaret umgebaut war. Fehlten nur noch die Tischtelefone. Es gab deutschen Sekt und Bretzel, schließlich spielt Cabaret im Vorkriegsdeutschland. Der fabelhafte Alan Cumming (wir kennen ihn als… mehr


















