In the pink
Wer mich schon länger kennt, weiß um meine pinke Phase. Jaaa, ich wage es kaum zu gestehen - aber eine Zeitlang trug ich bevorzugt Himbeer bis Rosé. Und noch heute zeugt mein mittlerweile ausrangierter rosa iPod mini von dieser Zeit. ;-)
Pink.
Warum?
Ich habe keine Ahnung.
Ich hatte Jeans in Pink, T-Shirts ohnehin und en masse, Pullis, gestreift und uni, eine Bogner-Tasche, ja, selbst einen quietschrosa Trench. Pink zog mich automatisch an. Mein Faible war so auffällig, das mich Leute darauf ansprachen, und noch heute werde ich als "pink" gehandelt, bekomme Links zu pinken Laptoptaschen oder roséfarbenen Beistelltischchen, obwohl diese Phase schon mehr als zwei, vielleicht auch drei Jahre vorbei ist. Denn irgendwann hatte ich mich schlichtweg satt gesehen.
Friederike hat mir gestern die Bedeutung des englischen Ausdrucks "In the pink" gemailt: "in the pink = gesund und munter sein (Person), in einem top Zustand".
Na bitte. Passt doch. Zumindest meistens. ;-)
Schon seit einiger Zeit trage ich übrigens am liebsten das Kontrastprogramm aus erdigen Töne. Viel Braun, grau, meliert. Ich will lieber gar nicht wissen, was dieses Farbspektrum über meinen "Zustand" verrät ... ;-)
4 Kommentare
Ah, Friederike hat auch den OWAD-(one word a day-)Newsletter abonniert. :-)
Ja ja, ich hab’s verstanden, keine pinken Sachen mehr. ;-) Ich bin gespannt, ob ich mein Lieblingsgrün auch wieder leidwerde.
Gedeckte Töne im Winter sind doch ganz normal, nicht per se pathologisch. ;-) Übrigens könntest du das aktuell doch fein mit einem Revival der Rosaliebe verbinden - stehen nicht Cerise und Beerentöne recht hoch im Kurs?
Solange du keinen pink slip kriegst, ist eh alles ok.
Kann dir, als Selbständigen, eh nicht passieren.
Sie sind einfach geerdet. Eins mit sich und der Natur. Ist doch super :D
I have been so bwelidered in the past but now it all makes sense!