Werbung
Darmgesundheit: Warum es um viel mehr geht als ums stille Örtchen.
Hand aufs Herz: Wer bitte schön hat sich in jüngeren Jahren Gedanken über seinen Darm gemacht? Na? Also: Ich nicht! Mit Ausnahme meiner Türkei-Reisen mit Anfang 20 vielleicht, bei denen ich immer mehrere Päckchen Kohletabletten dabei hatte … für den Fall der Fälle (der ja auch durchaus eintrat).
Aber sonst? Kaum. Warum sollte man sich überhaupt damit beschäftigen? Natürlich war das Ding „irgendwie“ wichtig, dachte ich schulterzuckend, aber doch lediglich dafür, all das wieder auszuscheiden – und zwar möglichst regelmäßig –, was der Körper nicht brauchte.
Heute bin ich froh, dass mein Darm diese jahrzehntelange Ignoranz ohne Probleme überstanden hat. Denn wie viel mehr unser Darm kann und wie viel mehr in ihm steckt, wurde mir vor einigen Jahren bewusst – durch die Lektüre von „Darm mit Charme“, ein Buch, das sogar zum Spiegel-Bestseller avancierte und damals richtig viel Furore machte. Vermutlich, weil nicht nur ich, sondern sehr viele andere Menschen überrascht waren, wie bedeutsam dieses bislang so unterschätzte Organ war: fürs Immunsystem, für den Hormonhaushalt, für den eigenen Energielevel, für die Haut – überhaupt fürs gesamte Wohlbefinden. Fürs ganze Leben könnte man sagen! Beim Lesen schwankte ich ständig zwischen schlechtem Gewissen (meinem Darm gegenüber) und großer Dankbarkeit („puh, nochmal gut gegangen!“) – und so geht es mir letztlich bis heute. Besonders beeindruckend fand (und finde ich) das Thema Darm-Hirn-Achse, bei dem es – sehr laienhaft ausgedrückt – darum geht, dass sich bestimmte Darmbakterien auf unsere Psyche und unsere Stimmung auswirken. Die Forschung dazu steht noch am Anfang, aber ist das nicht beeindruckend?

Wohl kaum ein Organ hat einen solchen Imagewechsel erlebt wie der Darm.
Es gibt wenige Bücher, die meinen Lebensstil und meine Ernährung so beeinflusst haben, wie „Darm mit Charme“. Natürlich war mir bereits vor der Lektüre klar, dass ein Müsli mit Haferflocken, Obst und Jogurt gesünder ist als ein Croissant (sorry, Liebes!) oder eine Weißmehlsemmel mit Nutella. Aber welche Nahrungsmittel sich wie und warum auf meinen Darm, die darin lebenden Bakterien und das Darmmikrobiom auswirkten – und vor allem: warum das so wichtig ist! – wurde mir erst durch das Buch klar. Später informierte ich mich auch auf den Social-Media-Accounts diverser Ärzte, die sich ebenfalls mit dem Thema beschäftigen und mir mit ihren Tipps und Rezepten zeigten, wie man darmgesund leben kann. Mittlerweile weiß ich, dass Hülsenfrüchte eben nicht nur bei einer trägen Verdauung helfen, sondern außerdem gute Darmbakterien fördern, dass Kaffee voller Pflanzenstoffe steckt, von denen die Darmflora profitiert und wie lecker man kochen kann, wenn man auf seine Darmgesundheit achtet. Und dass es sogar Bakterienkulturen gibt, die dick machen (und folglich auch welche, die beim Abnehmen helfen können!). Unglaublich, oder? (Mehr dazu in „Darm mit Charme“ ab Seite 195)
Es gibt so vieles, was der Darm kann. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte ist: Unsere westliche Ernährung tut ihm nur zu einem erschreckend kleinen Teil gut, der überwiegende Teil unserer Nahrung schadet ihm eher. Als ich das las, wurde mir klar, dass Naturjogurt mit Haferflocken sowie viel Obst zu essen und möglichst viele Hülsenfrucht-Gerichte zum Mittagessen zu kredenzen, für meine Darmgesundheit womöglich nicht ausreichen könnte. Denn selbst, wenn wir uns gesund ernähren wollen und voller guter Vorsätze sind, so ist es doch gar nicht so leicht, diese Vorhaben auch konsequent durchzuziehen. Ein Leben ohne Croissant, Schoki und einem Glas Wein am Abend – ja, klar, ist möglich … aber … Aber.


Im Januar 2021 beschloss ich daher, mein Mikrobiom mit den lebenden Darmkulturen von mybacs® zu unterstützen. Nicht, dass ich gesundheitliche Probleme hatte! Aber ich wollte möglichst auch keine bekommen. Zumal: Es war Pandemie – meine Immunabwehr ein wenig zu pushen, dachte ich, würde sicherlich nicht schaden. Das Unternehmen war mir irgendwo und -wie in diesem Internet aufgefallen, so öffnete ich den Onlineshop und bestellte die Dailybacs® Women von mybacs® – Kapseln mit Darmbakterien, die speziell für Frauen entwickelt worden sind und neben Milchsäurebakterien sowie Bifidobakterien auch noch Granatapfel- und Ingwerwurzelextrakt, Folat, Eisen und Zink enthalten. Von diesem Präparat nehme ich bis heute eine Kapsel täglich. Weil es mir guttut und noch mehr, weil ich weiß, dass sich mein Darm darüber freut. Manche Probleme, von denen mir Freundinnen und Kolleginnen erzählen (Blähbauch, Verdauungsschwierigkeiten etc.) kenne ich gar nicht … Das kann natürlich Zufall sein oder an meiner Ernährung liegen – oder an mybacs®. Wie auch immer: Ich fühle mich wohl und mybacs®passt gut zu meiner Routine.
mybacs® Women’s Line – weil Frauen andere Bedürfnisse haben.
Und dann passierte Mitte 2026 folgendes: mybacs® fragte mich doch tatsächlich für eine Kooperation an. Mich – die ich das Unternehmen schon seit fünf Jahren kannte und eines ihrer Produkte sogar einnahm! Während ich Anfragen zu Nahrungsergänzungsmitteln normalerweise konsequent ablehne (und davon kommen ohne Übertreibung jede Woche drei! Ich frage mich manchmal, wer all diese Mittelchen überhaupt schlucken soll!), sagte ich hier zu. Warum nicht für etwas werben, das ich wirklich gut finde?

Konkret ging es um eine neue Produktlinie: die mybacs® Women’s Line – Nahrungsergänzungsmittel für Frauen und Frauengesundheit, mit denen speziell weibliche Gesundheitsbedürfnisse oder -anliegen adressiert werden: Beschwerden mit den Wechseljahren, dem Zyklus, der Vaginalflora oder mit der Libido. Dafür hatte das Unternehmen zusätzlich zu den Dailybacs® Women die Produkte Menobacs, Cyclebacs, Florabacs und Pleasurebacs entwickelt und auf den Markt gebracht.
Für euch (und natürlich auch für mich!) ausprobiert habe ich die Menobacs – ein Nahrungsergänzungmittel speziell für Frauen in den Wechseljahren, von der Prämenopause und Perimenopause über die Menopause bis hin zur Postmenopause. Enthalten sind in den Kapseln neben einem speziellen Bakterienstamm auch Pflanzenextrakte und Mikronährstoffe wie Rotklee, Salbei, Hopfen, Shatavari (das ist wilder Spargel. Er wird insbesondere in der ayurvedischen Heilkunde bei Wechseljahresbeschwerden eingesetzt), Coenzym Q10, Vitamin B6, Vitamin D3, Vitamin K2 und Biotin. Diese Inhaltsstoffe können bei Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schlafproblemen sowie Reizbarkeit (hallo hier!) hilfreich sein. Die Vitamine D3 und K2 tragen zudem zum Erhalt der Knochenstruktur bei.



Nun muss ich dazusagen, dass ich von Wechseljahresbeschwerden relativ verschont geblieben bin – mal von gelegentlichen Schlafproblemen und einer gewissen Reizbarkeit (die insbesondere meine Familie beklagt … ;-)) abgesehen. Mittlerweile nehme ich die Menobacs rund zwei Monate, und ich habe den Eindruck, dass sich da durchaus etwas tut. Zweifellos schlafe ich besser. Ob ich auch ausgeglichener bin … hmmmm, da müsste man mal meinen Mann fragen. ;-)
Neugierig geworden – auf mehr Darmgesundheit und ein ausgewogenes Mikrobiom?
Wer nun neugierig geworden ist, der kann das komplette Produktsortiment von mybacs® vergünstigt ausprobieren. Mit meinem Rabattcode TEXTERELLA35 bekommst du als Neukundin 35 Prozent Rabatt, als Bestandskundin zahlst du mit TEXTERELLA30 30 Prozent weniger.
Natürlich reicht es für einen gesunden Darm und ein ausgewogenes Mikrobiom nicht, täglich eine Kapsel der Dailybacs® bzw. zwei der Menobacs zu schlucken. Dazu müssen wir vor allem auf unsere Ernährung achten (viele Ballaststoffe durch Gemüse, Hülsenfrüchte und Obst, wenig Fleisch, Wurst, Zucker, Alkohol etc.) und uns ausreichend bewegen. Aber eine sinnvolle Unterstützung ist mybacs® allemal – sonst würde ich die Kapseln sicherlich nicht schon seit Jahren einnehmen. Und euch auch nicht empfehlen.

Denn wie schreibt Giulia Enders im Klappentext von „Darm mit Charme“ so richtig: „Übergewicht, Depressionen und Allergien hängen mit einem gestörten Gleichgewicht der Darmflora zusammen. Das heißt umgekehrt: Wenn wir uns in unserem Körper wohl fühlen, länger leben und glücklicher werden wollen, müssen wir unseren Darm pflegen.“
Wie sieht es bei dir aus: Achtest du auf deine Darmgesundheit?
Zum Unternehmen: mybacs® ist ein deutsches Unternehmen, das sich auf wissenschaftlich fundierte Nahrungsergänzungsmittel mit Fokus auf Mikrobiom und Darmgesundheit spezialisiert hat. Gegründet wurde mybacs® im Jahr 2018; das Unternehmen beschäftigt heute über 50 Mitarbeitende und entwickelt gemeinsam mit ÄrztInnen und PharmazeutInnen Nahrungsergänzungsmittel, die auf unterschiedliche Bedürfnisse und Lebensphasen abgestimmt sind.
***
Angaben zur Transparenz: Bei diesem Beitrag handelt es sich um eine bezahlte Werbekooperation mit dem Unternehmen mybacs®. Mit den Einnahmen finanziere ich mein Blog (Fotografie, Technik, überhaupt den ganzen Aufwand, den ich betreibe etc.), sodass du Texterella auch weiterhin kostenlos lesen kannst.
***
Fotos: Martina Klein
***
Wer die Mode vermisst, guckt hier und hier gibt es auch ein paar Neuigkeiten. Das rote Leinenkleid findest du hier.
11 Kommentare
Liebe Susi,
das kommt ja passend! Ich wollte mich sowieso näher mit diesem Thema beschäftigen. Ich denke, das probiere ich mal aus.
Liebe Grüße
Dagmar
am Sonntag, 06. September 2026 um 12:38 Uhr
Spannend, so langsam wird der Darm “salonfähig”, man spricht drüber. Ich hab lange nicht gewusst, wie wichtig er für unseren gesamten Organismus ist. Ein regelrechtes, gesundheitliches Multitalent sozusagen. Da lohnt es sich vielleicht, mybacs mal auszuprobieren. Ich bin normalerweise zurückhaltend, was solche Ergänzungsmittel betrifft. Aber wenn jemand wie du, die ich seit über 30 Jahren (!) (puuh…) kenne, sie schon seit Jahren nimmt und positiv davon berichtet, dann ist das auf jeden Fall einen Versuch wert.
Liebe Susanne,
sich mit Darmgesundheit zu befassen und vor allem damit, wie was verstoffwechselt wird ist gerade in unserem Alter enorm wichtig. So ein großer Teil unseres Wohlbefindens (und unseres Gewichts) hängt davon ab. Wenn ich länger auf Reisen bin und meine Ernährung nicht sooo optimal ist (hüstel) merke ich das sofort. Da ist Unterstützung - zumal so einfach umzusetzen mit einer täglichen Kapsel - sicherlich sinnvoll. Ein gesundes Darmbiom ist die Grundlage für so vieles und definitiv ein sehr relevantes Thema!!!
Liebe Grüße
Martina
am Sonntag, 06. September 2026 um 13:05 Uhr
Sehr interessantes Thema. Ich hatte eine Weile lang rohes Bio-Sauerkraut gegessen, aber auf Dauer war mir das doch zu sauer :-) - vielleicht wirklich mal deine Produkte ausprobieren, gerade, weil ich ja leider Tabletten nehmen muss wegen Diabetes und Durchblutungsstörung, reagiert mein Darm ziemlich empfindlich auf Vieles. Das Gute ist, dass es mich diszipliniert, was die Auswahl des Essens angeht. Wie wichtig der Darm ist, merkt man erst, wenn was nicht stimmt, und dann ist es blöd! Deine Erfahrungen klingen sehr interessant. Ich geh gleich mal auf deren Site.
am Montag, 07. September 2026 um 12:30 Uhr
am Sonntag, 06. September 2026 um 21:33 Uhr
Ein sehr interessanter und wichtiger Beitrag. Danke dafür erst einmal.
Der Darm ist ungemein wichtig. Im Darm sitzen etwa 90 % unseres Immunsystems. Das bedeutet auch: gesunder Darm, gesundes und starkes Immunsystem.
Ich bin immer wieder irritiert, wie wenig Menschen sich für ihre Darmgesundheit interessieren. Ich arbeite mit Tieren, unter dort ist es schon seit Jahrzehnten Usus, nach Antibiotikabehandlungen und/oder zur Stärkung des Immunsystems den Darm mit Prä- und Probiotika zu unterstützen. Nur bei uns selbst achten wir kaum darauf.
Die Produkte von Mybacs kenne ich noch nicht. Ernähre mich aber (darm) gesund. Trotzdem werde ich das jetzt mal ausprobieren. Neueres geht immer :) Bin gespannt und werde berichten
am Montag, 14. September 2026 um 20:55 Uhr
Liebe Susi,
spannend finde ich vor allem, wie stark sich die öffentliche Wahrnehmung des Darms und des Mikrobioms in den vergangenen Jahren verändert hat. Themen wie Ballaststoffe, Vielfalt der Ernährung oder die Darm-Hirn-Achse sind inzwischen viel präsenter als noch vor einigen Jahren.
Gerade beim Mikrobiom lohnt sich meiner Meinung nach aber auch eine gewisse Differenzierung: „Probiotikum“ ist nicht automatisch gleich „Probiotikum“. Bei Forschungsergebnissen spielen konkrete Bakterienstämme, Dosierungen, untersuchte Zielgruppen und der jeweilige Endpunkt eine große Rolle. Deshalb lassen sich Ergebnisse eines bestimmten Präparats oder Stamms nicht ohne Weiteres auf jedes andere Produkt übertragen.
Sehr wichtig finde ich deshalb deinen Hinweis, dass eine Kapsel Ernährung und Bewegung nicht ersetzen kann. Der alltägliche Lebensstil bleibt die eigentliche Grundlage. Positiv ist außerdem, dass die Kooperation im Beitrag deutlich gekennzeichnet ist und du transparent erklärst, dass du die Marke bereits lange vor der Zusammenarbeit verwendet hast.
Liebe Grüße







