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Hier braut sich was Hübsches zusammen: Meine Tipps für die schönsten Augenbrauen des Sommers!

Was habe ich meine Augenbrauen früher gehasst! Diese dunklen, geradezu maskulinen Balken!  Und was habe ich an ihnen herumgezupft, damit sie schmal, fein und feminin wurden – wie man die Brauen in den Achtzigern eben trug. Aber kaum setzte ich einen Tag aus, kamen schon wieder neue Härchen nach – ein Kreuz war das, und eine Sisyphos-Arbeit obendrein. Was hätte ich damals für eine dauerhafte Lösung gegeben. Heute sage ich: Wie gut, dass es keine gab!

Susanne Ackstaller gibt Tipps zu den schönsten Augenbrauen des Sommers.

Gott sei dank hatte ich immer schon die Fähigkeit, mich in Unabänderliches zu fügen, auch als Mädchen oder junge Frau: Dass ich partout nicht braun wurde (und entsprechend auch keinen Grund für Sonnenbäder hatte), kommt mir bzw. meiner Haut heute sehr zugute. Und dass ich es irgendwann leid war, ständig Augenbrauen zu zupfen, sondern sie wachsen ließ, hat heute zur Folge, dass ich jetzt – wo üppige Brauen angesagt sind – immer noch welche habe. Andere Frauen haben ihre erfolgreich zu Tode gezupft.

Ich mag meine Brauen.

Es hat lange gedauert, aber heute mag ich meine Brauen. Ich mag ihren Schwung, ich mag ihre Farbe, ich mag, dass sie meinem Gesicht Ausdruck verleihen. Und ich hoffe sehr, dass sie mir noch lange erhalten bleiben. Denn nicht nur auf dem Haupthaare werden mit dem Alter weniger – sondern auch die der Brauen. (Nur da, wo frau keine Haare will – da sprießen sie wie eh und je. Ist doch so! ;-)) 

Tatsächlich werde ich oft gefragt, was ich mit meinen Augenbrauen anstelle, damit sie aussehen, wie sie aussehen. Ehrlich gesagt: Nicht viel. Manchmal fühle ich mich sogar ein bisschen undankbar und denke ich, ich könnte mehr für sie tun. 

Susanne Ackstaller vor dem Badspiegel

Ein paar Tipps habe ich aber dennoch:

1. Zupfen. Vorsichtig und keinesfalls zu viel.

Ich bin ein großer Fan von Browbars und liebe es bei Benefit vorbeizuschauen, wenn ich in der großen Stadt bin. Meistens lasse ich die Brauen aber bei meiner Frisörin zupfen – die kann das nämlich auch (und billiger!). Dann sind die Grundform und der Schwung schon mal da, und ich muss mich nur noch um die kleinen Härchen kümmern, die schier über Nacht unterhalb oder zwischen den Brauen aus dem Nichts auftauchen. 

Tipp: Wer auch immer deine Augenbrauen zupft, betone lieber einmal zu oft, dass du sie nur in Form und auf keinen Fall dünner gezupft haben willst. Ich habe da schon schrecklichen Kahlschlag erlebt! Auch an mir selbst!

Apropos Form: Ich halte nichts von einer vermeintlich „idealen“ Brauenform! Jeder Mensch ist anders, jede Braue auch. Und meistens passt die Braue, die man hat, auch genau zum Gesicht. Von daher: hübscher, prägnanter und gepflegter machen – ja! Und bedingt sogar! Ganz neu und anders in der Form – lieber nicht!

2. Betonen. Aber bitte mit Farbe!

Ich habe bereits dunkle Brauen – trotzdem verwende ich zusätzlich noch Farbe. Das macht die Brauen präziser und ausdrucksstärker. Und gibt Volumen! Derzeit mag ich am liebsten die Brauentusche von Bobbi Brown*. Geht einfach und schnell, bietet diverse Farbtöne (von hell bis dunkel) und gibt die richtige Menge an Brauentusche ab. Davor habe ich sehr lange den Brauenpuder von Benefit* verwendet. War auch super! Puder ist speziell dann toll, wenn sich frau ein bisschen „plüschigere“ Brauen wünscht. Auf Reisen habe ich meistens schlichte Augenbrauenstifte dabei, etwa den IT Cosmetics*, bei dem ist dann auch gleich noch das Bürstchen dabei. Ich habe aber auch schon dunklen Lidschatten genutzt, etwa bei Shootings, wenn ich mehr Farbe brauche und die Brauen dunkler sein sollen. Wichtig ist: Die Farbe langsam aufbauen, sonst wird es schnell zu viel und hart. Niemand will die sprichwörtlichen Balken im Gesicht haben. 

Tipp: Brauen färben lassen! Das macht die Härchen dicker und die Augenbrauen fülliger.

Texterella Susanne Ackstaller macht ihre Brauen schön.

3. Aufbauen: Was die Härchen wieder sprießen lässt.

Viele Frauen wünschen sich dichtere Augenbrauen. Vielleicht weil sie ihre in der Jugend zu stark gezupft oder einfach von Natur aus dünne Brauen haben. Wunder würde ich keine erwarten – aber Wimpernwuchsmittel wirken angeblich auch bei Brauen. Schon vor Jahren habe ich dazu den Gastbeitrag meiner Kollegin Nessa veröffentlicht. Andere wiederum lassen sich fülligere Brauen tätowieren – durch Permanent Make-up bzw. Microblading (meine Freundin Cla berichtet hier über ihre Erfahrungen). Angeblich fördert auch Rizininusöl, regelmäßig aufgetragen, den Haarwuchs und macht die Brauen üppiger. Nichts davon habe ich selber ausprobiert, aber zum Wimpernwuchsmittel und Rizinusöl kann man ja recht einfach testen. 

Puh. Dafür, dass ich eigentlich gar nichts mit meinem Brauen mache, habe ich dann recht viel geschrieben. ;-)

Zum guten Schluss noch etwas zum Lachen. Oder zum Lächeln: „Die neuen Triumpfbögen“ – enjoy! 

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Fotos: Martina Klein MK pictures

Lidschatten: Naked

Lidstrich: Lancôme

Wimperntusche: Armani

Lippenstift: Clarins

Brauentusche: Bobbi Brown*

*Affiliate-Links: Wenn du über diese Links etwas einkaufst, bekomme ich eine kleine Provision. Für dich ändert sich im Preis aber nichts. 

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1958 0 Texterella macht sich schön., 50+ Lifestyle, Beauty & Fashion 05.06.2019   texterella macht sich schön, schönheitstipp, kosmetik, beautytalk, beauty-talk, augenbrauen

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