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Mein großer Sohn ist letzte Woche 18 geworden. Ja, genau der, der eben noch ein Baby war. Töchterlein wird ebenfalls flügge und hob gestern Abend gen Neuseeland ab, wo sie zwei Monate als Austauschschülerin bei einer Familie leben wird. Und Nummer drei, das Nesthäkchen … ist bald so groß wie ich. Spielten sie nicht noch vor kurzem im Wäldchen hinter unserem Haus Verstecken? Ließen Drachen steigen? Bauten Lager, buddelten im Sand und saßen abends gemeinsam in unserer Badewanne?! Wo sind sie hin, die Jahre? Das war doch alles erst … gestern.


Role Models!

Das Leben, es eilt. In Riesenschritten. Ich selbst bin vor drei Wochen 50 geworden.

Noch 25 Sommer, schrieb heute Meike Winnemuth in ihrer Kolumne kürzlich, vielleicht auch 30 oder 35. Noch 25mal in den Mai tanzen und im Sommer ans Meer fahren. Ein Grund, Angst zu kriegen? Ein bisschen. Aber auch wieder nicht. Gott sei dank gibt es so viele Frauen, die das Älterwerden feiern und dabei so jung bleiben, dass es plötzlich gar nicht mehr so … schrecklich erscheint.

Für Soulfully habe ich darüber geschrieben. Übers Älterwerden und die Leidenschaft fürs Leben. Und darüber, wie man das Beste aus 25 Sommern macht.

 
Susanne Ackstaller, Dienstag, 26. Januar 2016, 22:31 Uhr
Kommentare: 9 | Aufrufe: 1929 | Kategorie: Lifestyle, Leben, | Tags: lebenälterwerden
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Kommentare

  • „25 Sommer noch” klingt blöd. Und macht ein bisschen Angst. Aber Angst ist blöd. Sie macht nichts besser. Nur vieles schlechter. Also freue ich mich einfach auf den nächsten Sommer. Und den übernächsten. Und auf jeden, den ich erlebe :-) Egal, wie alt ich derweil bin.
    Liebe Grüße
    Fran

    Fran
    am Freitag, 29. Januar 2016 um 18:20 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Ich finde, die „25 Sommer” in Meikes Kolumne wecken auf. :-) Und machen sehr plakativ bewusst, wie schnell alles vorbei geht. Das braucht man manchmal, also, ich zumindest.

      Das steht nicht im Widerspruch dazu, dass ich mich auf jeden Sommer freue! Im Gegenteil.

      Susi
      am Samstag, 30. Januar 2016 um 11:05 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich weiß, ich habe da noch ein bisschen hin und mit Anfang 40 wahrscheinlich nicht die Berechtigung hier zu kommentieren. Aber ehrlich gesagt, ich teile dieses Gefühl schon jetzt uneingeschränkt… und Beiträge wie Deine zeigen mir, dass ich damit nicht alleine bin. Sie sind immer bunt, lebenslustig und klug und nehmen mir oft Ängste…
    Hab ein schönes Wochenende liebe Susi…, Conny

    Conny
    am Freitag, 29. Januar 2016 um 10:01 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Boah, als das mit „noch 25 Sommer” kam, hab’ ich mich erst einmal richtig erschreckt (oder erschrocken?). Das klingt nun wirklich wie „fast schon vorbei”. So möchte ich das nicht sehen, damit kann ich so gar nicht gut umgehen. Aber wie so oft, wenn ich etwas schnell vergessen möchte, wird wohl genau das jetzt in meinem Kopf drinbleiben. Mist. Die Kolumne von der Meike Winnemuth jedoch war ein wenig hilfreich. Immerhin.
    LG
    Gunda

    Gunda von Hauptsache warme Füße!
    am Mittwoch, 27. Januar 2016 um 19:08 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Ich muss zugeben, dass mich die Kolumne auch geschockt hat. „Keine Zeit mehr für Schrott” ... wohl wahr.

      Susi
      am Mittwoch, 27. Januar 2016 um 19:17 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Ja Susi, die Tage und Wochen rasen nur so dahin. Mein Stiefsohn geht hart auf die 40 zu. Als ich ihn kennenlernte, war er gerade mal 17. Eigene Kinder habe ich ja leider nicht. An den Kindern merkt man wie die Zeit vergeht.
    Aber es ist auch eine schöne Phase in unserem Leben, zu sehen wie die Kinder flügge werden und ihren Weg finden und gehen.

    Karin Austmeyer
    am Mittwoch, 27. Januar 2016 um 12:28 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ohja, die Kolumne habe ich auch gelesen und ich kann der genialen Meike Winnemuth nur zustimmen: immer schön krachen lassen -auch wenn ich nach den Berechnungen sogar noch 30 Sommer hätte!

    Juli
    am Mittwoch, 27. Januar 2016 um 11:52 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Dieser Post kommt mir gerade so gelegen.

    Ich werde im April 44 und eigentlich schiebe ich das Älterwerden noch weit weg. Logisch, in dem Alter. Aber nun sind wir seit einiger Zeit regelmäßig in einem Pflegeheim zu Besuch. Nicht in einem Heim, in dem du viele Role Models findest, sondern auf der Demenzstation. Das ist grausam, was man da sieht. Einfach nur grausam. Und da bekommt das Zitat von Alexis Carrel wirklich Bedeutung: „„Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.“

    Und seither suche ich verstärkt nach Role Models. Weil es auch anders geht. Davon bin ich überzeugt. Glaube ich… ;)

    WeibsWort
    am Mittwoch, 27. Januar 2016 um 11:33 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Susi, du Küken! Mit 50 hatte ich noch das Gefühl, mittendrin zu sein, Bäume ausreißen zu können. Ein Jahrzehnt später ist eigentlich immer noch o.k., obwohl der Kampf gegen die Wampe nicht mehr zu gewinnen ist ;-)Aber der Gedanke mit den 25 Sommern treibt mich auch an, denn so muss man es anpacken. Deshalb hab ich meinen 60. in Las Vegas gefeiert. Und versuche die Angst ganz weit weg in der Schublade zu lassen…

    Barbara Haane
    am Mittwoch, 27. Januar 2016 um 10:10 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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