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Lilian Kura. Auf Twitter ist sie die ebenso bezaubernde wie schlagfertige Textzicke (mit schlappen 6.500 Followern), beruflich die sehr erfolgreiche Texterin und Lektorin, auf textzicke.de die Bloggerin rund um Alles und überhaupt. Und privat ist sie mir seit vielen Jahren eine sehr liebe Freundin und geschätzte Netzwerk-Kollegin. Was habe ich auf ihren 40. Geburtstag gewartet (im letzten Sommer!) – und dann hat es noch weitere sechs Monate gedauert. Angeblich, weil es keine Fotos gab. Haha, die Ausrede kenne ich, das sagen sie nämlich alle, quasi reflexartig. Davon lasse ich mich schon lange nicht mehr abschrecken! :-)

Auch bei Lilian habe ich durch das Montagsinterview wieder Dinge erfahren, die ich noch gar nicht wusste. Erstaunlich, dass doch selbst gute Freundinnen immer noch was Überraschendes in der Hinterhand habe. Zum Beispiel, dass sie Biologie studiert hat („Für Medizin reichte mein Abi-Schnitt so spontan erstmal nicht …“), es aber wegen Grottenlangweiligkeit (O-Ton!) nach einem Semester wieder aufgab („Lustigerweise sind ausgerechnet Medizin und Biologie heute meine textlichen Schwerpunktthemen!“). Oder dass sie sich nach nur drei Jahren als Texteuse in Werbeagenturen gleich selbstständig gemacht hat. Und: Lilian hat auch schon (passform)gemodelt („Ich hatte haargenau die allerweltdurchschnittlichsten Maße für die allerdeutschdurchschnittlichste Größe 38), für More & More („Gute Güte, war diese Modelei ätzend!“) ...


Lilian Kura mit Lore-Ipsum-Kette (2014)
Lilian Kura, 40.


Was ich allerdings schon wusste: Dass Lilian bereits mit 25 – und damit vergleichweise doch recht jung – ihre zwei Kinder („Töchterchen Liebreiz” und den „Turbosohn”) bekam. Und dass sie eine Kräuterhexe ist. Lilian hat wirklich Ahnung von Heilkräutern. Sie kocht damit, kuriert kleine und größere Wehwehchen mit selbstgepflückten Kräutern und macht außerdem noch Wildkräuterführungen. Mir hat sie gegen eine Verbrennung mal Lavendelöl empfohlen – das reinste Wundermittel gegen die höllischen Schmerzen.

Nun also: Lilian. Endlich! Ich freue mich sehr. :-*

Wie würdest du deine Einstellung zu Mode bezeichnen oder beschreiben? Hat sie sich im Laufe deines Lebens verändert?

Mode ist mir ehrlich und wahrhaftig piepegal (das sagen sie alle, oder?).

Ich habe schon immer getragen, was mir gefiel, was mir stand und was ich mir leisten konnte. Wenn ich auf den Straßen die ewig gleichgeschalteten Püppis in den jeweils angesagten Schuhen, Skinny-Jeans oder Jacken herumlaufen sehe, kann ich nur den Kopf schütteln. Mindestens der Hälfte dieser Menschen stehen die Sachen nicht einmal. Wie kann man nur aussehen wollen wie der Rest?


Lilian Kura mit 18.
Lilian. Mit 18. #hach (1992)


Diese Einstellung vertrete ich übrigens, seit ich denken kann ... wobei die Initialzündung dafür aus der Not geboren wurde. Als ich Teenager war, steckten meine Eltern nämlich ihr sauer verdientes Geld eher in das neu gebaute Haus, ordentliches Essen oder Familienurlaub – aber nicht in unnötige töchterliche Mode-Allüren. Zwar habe ich mit Babysitten und Aushilfe in Mamas Reformhaus immer ganz nette Taschengelder dazuverdient, aber auch das habe ich lieber für Bücher, Partys und Reisen ausgegeben. Und so kam es, dass ich mir einfach eigene Trends ausdachte, die mit Flohmarktfunden, Erbstücken und ein paar Extras zu bewerkstelligen waren. Ich erinnere mich gut an eine Zeit zwischen 13 und 15, als ich mit einer Freundin bei „Kaufrausch“ in München (ein Secondhand-Laden, bei dem man je Kilo bezahlte) diese typischen Opi-Pyjamahosen aus Satin erstand, die wir allesamt schwarz einfärbten. Dazu trugen wir Trägertops oder gefärbte Männer-Feinripp-Unterhemden, von denen wir die Bündchen abschnitten, und darüber schlabberige Sweatshirts, die wir ebenfalls ihrer Bündchen, Krägen, Logos etc. beraubten. Es dauerte damals keine Woche, bis uns in der Schule selbst die neureichen Starnberg-Gören kopierten.


Lilian Kura, 1997
Drama, Baby, Drama! (1997)


Oder dieser Skandal-Look, den ich mit 14 (!) kreierte: eine bis aufs letzte Fädchen zerfledderte Jeans, unter der schwarze Strapse (!) und Strümpfe recht unverhohlen hervorblitzten, passend zu Vintage-Corsage und Holzfällerhemd. Dazu Springerstiefel oder mozarteske Schnallenschuhe, die mich auch noch in die Lederhotpant-plus-psychedelische-Strumpfhosen-Zeit hineinbegleiteten. Dass mir meine Eltern diese Outfits erlaubten, rechne ich ihnen bis heute hoch an. Schade, dass es davon keine Fotos gibt!


Heute bin ich nicht mehr ganz so wild, aber immer noch gern ein bisschen anders und nach wie vor nicht bereit, für Mode viel zu investieren, obwohl ich es mittlerweile könnte. Schöne Basic- oder Lieblingsteile, z.B. Schuhe, sollen allerdings von guter Qualität sein und dürfen gern etwas mehr kosten. Außerdem liebe ich klassische bayrische Dirndl und habe derer vier in petto.   
 

Welche Stilrichtung bevorzugst du? Wie hat sich dein Geschmack im Laufe deines Lebens verändert – und warum?

Ich habe es vor allem gern bunt. Selbst an Jeanstagen müssen mindestens Oberteil und Schuhe oder ein Schal kräftige Farben haben. Meine Stilrichtung pendelt wohl zwischen leger, verspielt und vor allem: bequem und in Lagen! Kurze Röckchen oder Kleidchen über Hosen oder Leggings sind hier heiß geliebt, obenrum wird meist mehrfach „geschichtet“. Für mich als bekennende Smartphone-Abhängige haben Röcke nur den einen großen Nachteil, dass sie selten über Taschen verfügen. Deshalb beherbergt mein Schrank diverse Gürteltaschen oder Drüberröckchen mit angenähter Tasche. Außerdem liebe ich Stulpen, klassisch an den Waden, aber auch über den Pulli-Ärmeln oder anstelle solcher. Und ach ja: Seit Mitte 20 habe ich meine Liebe zu traditioniellen bayrischen Dirndln entdeckt, die ich beileibe nicht nur zur Maifeier oder Wiesn trage, sondern im Sommer auch mal einfach so. 


Lilian Kura im Dirndl
Mag es dirndelig weiblich. :-) (2014).


Pauschal könnte man wohl sagen, dass ich für einen Job bei der Bank oder Versicherung eher ungeeignet wäre, weil Hosenanzüge und Kostümchen leider machen, dass ich schreiend davonlaufen möchte. 

Hattest du modische Vorbilder? Personen oder Persönlichkeiten, die deinen Stil geprägt haben – oder eine modische Ära?

Der schon erwähnte Look mit Schlabberpulli über Trägertop kommt z.B. in einem Film von 1990 vor, den vermutlich jeder kennt. Wenn ich verrate, dass darin zuerst ein schöner Mann mit nacktem Oberkörper töpfert und später eine ebenso schöne Frau mit kurzem schwarzem Haar sehr oft sehr zauberhaft weint, wisst Ihr Bescheid. :-) Das Styling habe ich mir damals direkt inklusive Haarschnitt und -farbe für ein Weilchen zu eigen gemacht. Ansonsten: Nein. Weder eine Ära noch eine Persönlichkeit, die ich je modisch irgendwie bewundert hätte.


Lieblingskleidungsstück: bunte Jeans!
Lieblingskleidungsstück! Verständlicherweise. (2014)

Hast du ein Lieblingskleidungsstück?

Ich besitze seit ca. 25 Jahren ein Paar kurzschaftige schwarze Leder-Bikerstiefel, die ich innig liebe. Dreimal neu besohlt, unzählige Male eingefettet und in Form gebeult. Mein grünes Dirndl mag ich auch furchtbar gern – in nichts fühle ich mich weiblicher, auch wenn mich die trennungsbedingten 15 Kilo Gewichtsverlust der letzten 2 Jahre eine Menge Dekolleté gekostet haben. Dafür kann ich in dem Ding jetzt atmen! Und dann ist da diese bunte Jeans, die ich in der legendären legendären Textinen-Butike von der lieben Sandra Walzer ergattert habe. Passt wie angegossen und ist, wenn man den Kommentaren vieler Betrachter glauben darf, in jeder Hinsicht wie für mich gemacht. Treu bin ich außerdem meinen drei Lieblingsketten: E.A. Poes Rabe, der „LOREM IPSUM“-Schriftzug oder ein zweireihiger Flohmarktfang mit viel buntem Perlengebammel.


Lilian Kura, mit Schnute und Rabenkette
Ein wahrhafter Edgar-Allan-Poe-Fan! (2014)

Wie hat sich deine Einstellung zu Schönheit und Aussehen in den letzten Jahren verändert? Inwieweit hat das Älterwerden damit zu tun?

Ich musste mich schon immer vorrangig selbst wohl fühlen. Ob anderen gefällt, was sie sehen, war für mich selten relevant. Trotzdem bin ich all die Jahre fast nie ungeschminkt vor die Tür gegangen ... ein Widerspruch? Erst seit mir mein neuer Partner wieder und wieder sagt, wie schön er mich in meiner ganzen Natürlichkeit findet, lasse ich sogar die Mascara manchmal weg. Hm. 


Lilian Kura. Textzicke, Texterin, Kräuterhexe.
Ungeschminkt schön. Definitiv. (2014)


Dass die Jahre nicht ganz spurlos an mir vorbeigehen, obwohl ich mich innerlich fühle wie 27, merke ich natürlich an dem sprießenden Netz von Fältchen um meine Augen. Aber warum auch nicht? Jeder ist ein Produkt seiner Biographie, und dass da bei mir viel Lachen war, darf man gern sehen. Anders würde ich darüber denken, wenn es Gramesfalten wären: Die würde ich nicht mögen. Meine überhand nehmenden grauen Haare mag ich übrigens auch nicht sonderlich, aber das liegt wohl daran, dass Grau so sehr im Gegensatz zu meinem „inneren Alter“ stünde. Deshalb färbe ich manchmal den Ansatz. Wenn ich richtig alt bin, gedenke ich allerdigs eine Ohrenbackensessel-Vorlese-Oma mit langem weißem Haar zu werden. Mal sehen, wann es so weit ist. :-)


Lilian Kura, geschminkt
Viel hilft viel. :) Hatten wir nicht alle diese Phase??? (1998)


Bei anderen finde ich Schönheit oft dort, wo sie nicht symmetrisch, nicht perfekt, nicht mainstream ist: in einem besonderen Lächeln, einer bezaubernden Gestik, einer tollen Farbkombination, einer entzückenden Zufallsfrisur. Die allermeisten Supermodels würde ich daher nicht mal als mittelmäßig hübsch, geschweige denn schön bezeichnen. 
 

Zur Kosmetik: Bist du eher der Wasser-und-Seife-Typ oder glaubst du an die Möglichkeiten moderner Produkte?

Ich bin vor allem der Naturkosmetik-Typ. Selbst wenn die Möglichkeiten eines modernen Produkts noch so verlockend wären, käme es mir nicht ins Haus, wenn da Chemiemist oder Tierleid drin steckte. Leider bin ich allergisch gegen dies und das und muss deshalb zusätzlich aufpassen. Wie aus reinem Hohn texte ich für zwei hochpreisige internationale Kosmetikhersteller, die mich großzügig mit Originalprodukten versorgen ... und vertrage nichts davon. Fies, oder?


Lilian Kura
Strahlend! (2014)


Derzeit benutze ich eine milde Reinigungsmilch von lavera und eine Allround-Feuchtigkeitscreme für superempfindliche Haut aus derselben Serie. Shampoo und Spülung für normales Haar von Santé. Ansonsten Mascara von Annemarie Börlind and that’s it.

Du bist auf Reisen und hast deinen Waschbeutel vergessen. Zahnpasta und Seife gibt es im Hotel. Auf welche drei (Kosmetik-)Produkte kannst du keinesfalls verzichten und kaufst sie sofort ein?

Ich bräuchte definitiv eine Gesichtscreme, die ich vertrage, sowie Mascara und ein aluminiumfreies Deo. Und unbedingt eine große Haarbürste mit Naturborsten gegen das Stroh auf meinem Kopf.

Wenn du dir ein (noch nicht existierendes) Produkt von der Kosmetikbranche wünschen dürftest: Welches wäre das?

Eine Lotion, die wirklich gegen Besenreiser und Cellulite wirkt, weil man gegen diese erblich bedingten Scheußlichkeiten nämlich leider nix machen kann, damit sie tatsächlich verschwinden. 


Lilian Kura, Krakau 2014
Besenreiser? Cellulite? Wo noch mal genau? (2014)

Hast du ein Schönheitsgeheimnis?

Achtung, jetzt wird’s langweilig: Lächeln und Lieben!

Ansonsten lege ich mich leidenschaftlich gern mit einem guten Buch, einer hautberuhigenden Gesichtsmaske und einem kühlen Bierchen in die Badewanne.

Was würdest du in Sachen Schönheit gerne mal ausprobieren?

In Sachen Haare habe ich schon viele Längen und fast alle Farben durch bis auf – jawoll, petrol! Ein akkurater, asymmetrischer Kurzhaarschnitt in einem tollen Petrol-Türkis-Verlauf würde mich reizen. Leider scheue ich den Aufwand, denn meine Haare wachsen wie Unkraut und ich müsste vermutlich wöchentlich nachfärben und –schneiden.



Ein bisschen krass – aber toll: orange Haare. :-) (2000)


Hätte ich außerdem den Mut und das richtige Motiv gefunden, wäre ich auch einem schönen Tattoo an einer guten, nicht schrumpelnden Stelle durchaus zugeneigt. 

Gibt es ein Mantra, das dich durch dein Leben begleitet?

Da halte ich es ganz mit Voltaire: „Da es förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein!“


Danke, Lieblings-Lilian, für’s Erzählen, für die Fotos – für’s Dabeisein! Es ist mir eine Freude! :-) (Und irgendwann möchte ich dann das Seminar bei dir machen „Wie ich mir meine Wimpern endlos lang tuschte” – denn so lange Wimpern kann kein Mensch wirklich haben, neinnein! ;-)))

***
Mehr spannende Interviews mit spannenden Frauen jenseits der 40 gibt es übrigens hinter diesem Klick.

 
Susanne Ackstaller, Montag, 23. Februar 2015, 06:00 Uhr
Kommentare: 13 | Aufrufe: 6594 | Kategorie: Meinungen, Frauen ab 40/50/60, Interviews, | Tags: textzicketexterinschönheitmodelilian kurakosmetikfrauen ab 40beautyanti-aging
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Kommentare

  • Hach, so schön und erfrischend zu lesen. Danke euch beiden!

    Jutta
    am Donnerstag, 23. Februar 2017 um 21:22 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Wie erwartet ein sehr cooles Interview mit der Frau, die mich davon überzeugt hat, dass ich als Zugereiste ruhig mal ein Dirndl anprobieren sollte ... seitdem bin ich Fan (von Dirndl & Lilian).

    Petra
    am Donnerstag, 23. Februar 2017 um 12:16 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Hach, Lilian! Schöne Bilder, schönes Interview! Freu mich schon auf die gemeinsame Burgenanreise.

    Lisa Graf-Riemann
    am Dienstag, 23. Februar 2016 um 16:52 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Auf Twitter folge ich ihr schon lange mit Begeisterung, ihren Blog lese ich auch - und nun darf ich hier noch ein bißchen mehr von Lilian entdecken. Schön! Danke Euch beiden…

    Uschi aus Aachen
    am Montag, 23. Februar 2015 um 15:12 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ach, wie sympathisch! Das Mantra klau ich direkt und schreib’s mir groß auf die Pinnwand. Danke dafür. Und wenn ein Termin für das Seminar mit dem „Wimpern-auf ganz lang tuschen” gefunden ist - ich hätte da auch Interesse :-)

    Farbenfreundin
    am Montag, 23. Februar 2015 um 14:46 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Lilian! Eine Naturschönheit! Ich teile das Mantra. Glücklich sein, dafür kann man sich entscheiden. Ist doch toll, oder?
    Ich freue mich auf die weißhaarige Oma und schließe mich dann gern an. Allerdings ist mein Haar nicht so spitzenmäßig wie Lilians. Ich trage dann einfach ne coole Strubbelfrisur und lese Witze vor. ;o)

    Vergnügte Grüße
    Ruth

    Ruth
    am Montag, 23. Februar 2015 um 12:23 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich finde auch der Pixie bei Lilian perfekt.

    40 Jahr ....pah nicht gedacht, kommt so jung und spritzig rüber.

    Tolle Frau !

    Bärbel
    am Montag, 23. Februar 2015 um 11:45 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich hätte nicht gedacht, dass du Lilian JETZT schon für die Reihe „Frauen über 40” interviewen kannst. So jung und frisch wie das Mädel aussieht ...

    Petra
    am Montag, 23. Februar 2015 um 11:22 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Sehr sympathisch :) Lilian ist für mich wie ein Internet-Star ohne Allüren. Glanzvoll, aber nicht blendend. Spritzig, immer interessant. Wenn das mal keine Leistung ist.

    Derya Zeyrek
    am Montag, 23. Februar 2015 um 11:00 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Na, darauf haben wir ja alle schon lange gewartet!! Sehr schönes Interview. Am besten gefallen mir die kurzen Haare am Schluss… :)) So ein Schnitt unterstreicht die „Pipi Langstrumpf-Seele” von Lilian perfekt!

    Annette Jarosch
    am Montag, 23. Februar 2015 um 09:21 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • LieblingsLilian,

    JA das ist sie ... textisch zaubrig und gar nicht zickig ..

    Danke für euren fabelhaften Gedankenaustausch,
    war mir ein Vergnügen .. und jegliche Zeit wert, die ich mir aus der Büroeinheit abgezwackt habe.

    Mit Herzensgrüßen an Euch beide ..
    Daniela

    Daniela
    am Montag, 23. Februar 2015 um 09:12 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Hachz. Und das mit den sprießenden Haaren, wie Unkraut, das kenne ich. Des einen Freud, des anderen Leid. Petroltürkis fände ich auch schön als Haarfarbe - wobei das zu meinem Teint wahrscheinlich nicht gut aussieht. Ich liebäugele mit dunkelblau, richtigem Dunkelblau. :)

    Viele Grüße!

    Mama arbeitet/Christine
    am Montag, 23. Februar 2015 um 09:06 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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