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Einträge mit dem Tag: Meinung

Welle der menschlichkeit

Texterella persönlich.

Ich wünsche mir eine Welle der Menschlichkeit!

Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht am liebsten wegschauen möchte. Nicht die Zeitung aufschlagen, mich nicht durch die politischen Meldungen scrollen mag, die auf Facebook in meiner Timeline landen. Mich nicht in einem Kommentarthread widerfinden will, in dem gehetzt und gehasst wird. Stattdessen würde ich gerne den Kopf in den Sand stecken. Nicht hinschauen, nicht hinhören. Nichts mitkriegen. Mich ganz ins Private zurückziehen. Arbeiten. Bloggen. Mein kleines Leben leben. Und auf gar… mehr

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Texterella macht sich Gedanken.

Instagram und die Suche nach dem perfekten Bild. Oder: Wo ist eigentlich der Spaß geblieben?

Kürzlich habe ich auf meinem Instagram-Account zu meinem allerersten Post hinuntergescrollt. Ich musste sehr lange scrollen, denn ich bin schon sehr lange auf Instagram – seit dem 17. März 2011, um genau zu sein. Ja, 2011! Eine digitale Ewigkeit ist das her, ja, irgendwann zwischen Second Life und Snapchat … in der Ursuppe von Social Media quasi. Noch bevor die Stars und Sternchen am Insta-Himmel aufgingen und sie zu weltverändernden Influencern wurden! Ja, so lange bin ich schon… mehr

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Montagsgedanken

Hass im Netz. Es kann jeden treffen.

Liebes Internet, was ist eigentlich los mit dir? Als ich dich kennenlernte, und das ist schon fast zwanzig Jahre her, hast du mein Herz ganz warm und froh gemacht. Weil es so schön war mit dir, und so bereichernd. In Foren und über Mailinglisten lernte ich Menschen kennen, die ich ohne dich nie getroffen hätte – mit manchen bin ich bis heute befreundet. Sicher, auch damals gab es schon „Trolls“, denen man keine Beachtung schenkte. Weil: „Don’t feed the trolls!“ – so lautete… mehr

Lieblingsstücke

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Texterella findet.

Berlin Fashionweek: Wo Influencer auf dem Vulkan tanzen.

Die Berlin Fashionweek. Was für ein Spektakel! Ein bisschen toll, ein bisschen Klassentreffen, ein bisschen trashig. Schon am Flughafen in München begegnen mir ein paar junge Damen, ganz offensichtlich Bloggerinnen, die sich am Gate überschwenglich mit Bussibussi begrüßten. Alle in schwingenden kurzen Röcken oder Kleidern, die Haare sehr aufwändig auf ganz natürlich gestylt, alle mit kleinem quadratischen Rollkoffer. Alle etwa halb so alt wie ich. Maximal. Bereits jetzt wird mir… mehr

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Gedanken.

Was Berlin mir bedeutet. Und warum die Welt viel mehr Berlin braucht.

Ich kenne Berlin nur vereint. Die geteilte Stadt habe ich nie erlebt. Die Mauer, den Todesstreifen, die entwürdigenden Grenzkontrollen, die Abschiedstränen ... all das weiß ich nur aus Museen oder Dokumentarfilmen. Mein erster Besuch in Berlin war Silvester 1989/90. Unter den Linden tanzte ich durch den Jahreswechsel, umarmte wildfremde Menschen, war beseelt von der Vorstellung ewigen Friedens. Die Mauer war weg – nun würde alles gut. Auf immer. Was war ich glücklich! Die Kuppel des… mehr

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Texterella findet.

Prost Mahlzeit! Warum wir es uns wieder schmecken lassen sollten.

Seien wir mal ehrlich: Essen ist das neue Rauchen. Was auch immer wir uns in den Mund schieben – es macht krank. Dabei spreche ich nicht mal von den „bösen“ Klassikern süß, fett und alkoholisch, nicht von Torte, Chips und Rotwein. Nein, auch ganz normale Nahrungsmittel sollen uns immer häufiger schaden. Und nun ist selbst das Frühstück ins Visier der Food-Polizei geraten. Das Frühstück! Die Mahlzeit, die uns über Jahrzehnte als die wichtigste und gesündeste des Tages… mehr

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Texterella persönlich.

Was für eine Woche!

Ja. Was für eine Woche ... Da waren die vielen, oft geradezu liebevollen Farewells von Obama, online wie print, die mich schon beim Frühstück zu Tränen rührten. Ach was: Geheult habe ich! Bei jedem einzelen Artikel, Video, Bild! Was werde ich ihn vermissen! Und Mrs O auch! Ganz ehrlich, wenn überhaupt jemand den Ausdruck „Ikone“ verdient, dann doch wohl sie, und das natürlich nicht nur in stilistischer Hinsicht, bei weitem nicht! Auch für mich persönlich ist sie ein Vorbild. Ach,… mehr

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Gedanken.

Notiz zur Lage.

Manchmal möchte ich es mir ganz einfach machen. Die Decke über den Kopf ziehen und im Bett bleiben. Nichts hören, nicht sehen, nicht nachdenken. Schon gar nicht darüber, was schief läuft in unserer Welt. Mein kleines Dorfdasein führen. Meinem Beruf nachgehen. Ab und an hier auf Texterella ein paar Klamotten zeigen. Ja, manchmal fühle ich eine ganz große Sehnsucht nach genau dieser Sorte Leben. Es scheint so viel unkomplizierter zu sein, so viel unbekümmerter. Und so viel… mehr

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50+ Lifestyle

Lebenslust – kennt kein Alter.

Über das Leben habe ich immer schon viel nachgedacht. Warum ich bin. Und warum ich bin, wie ich bin. Was mich zu dem Menschen gemacht hat, der ich geworden bin. Ein Gedanke war für mich dabei immer zentral: Leben ist keine Selbstverständlichkeit. Im Gegenteil – ich habe es immer schon als kleines Wunder betrachtet, dass ich leben darf. Dass es mich gibt! Dass ich bin! Klingt pathetisch? Mag sein. Leben war und ist für mich immer ein ganz großes „Wow!", ein riesiger Grund zur Freude.… mehr

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50+ Lifestyle

Dienstagsschnipsel.

* Frühling, Sommer, Herbst und Winter – erinnerst du dich noch an den Farbberatungshype der Achtziger und Neunziger? Ich war damals totunglücklich, weil ich (angeblich) ein Herbsttyp war und doch so viel lieber ein Winter sein wollte. Für Soulfully habe ich über mein Farb-Debakel geschrieben. Meine schwarze Blumenhaarspange vom Foto kommt übrigens auch vor (und über ein Like oder einen Kommentar bei Soulfully freue ich mich ganz besonders. :-) Die schwarze Blumenhaarspange und ich. (1987) *… mehr

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