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Soulfood meets Hygge-Küche: Meine liebsten Kürbisrezepte für diesen Herbst!

Auch wenn das Wetter einfach nicht mitmachen und den Sommer partout nicht loslassen will: Den Oktober habe ich zu meinen Hygge-Monat erklärt. Punkt. Mir doch wurscht, wenn andere bei 25 Grad immer noch in der Eisdiele rumhängen – bei uns gibt es herbstliches Soulfood, sonst weiß man ja langsam gar nicht mehr, welche Jahreszeit ist. 

Und was ist das herbstlichste aller Herbstessen? Natürlich: der Kürbis. Gott sei dank finde nicht nur ich, dass man im Herbst gar nicht genug Kürbis essen kann, sondern auch meine Ökokiste, und liefert mir so die hübschesten und leckersten Kürbisse frei Haus: Hokkaidos sind dabei, Butternut, aber auch die besonders hübschen Sweet Dumplings, Rondinis, die ich bis vor kurzem nicht kannte und zu denen ich in Rekordzeit in einer heißen Liebe entbrannt bin, und andere Kürbissorten mehr.

Mein klassisches Kürbisrezept ist natürlich die Kürbissuppe, für die ich einen Hokkaido entkerne (Kerne aber nicht wegschmeißen, sondern waschen, im Ofen bei 100 Grad trocknen, salzen und genießen!) und in 2-Zentimeter-Würfel schneide. Dann mit Milch und Brühe aufkochen, ein bisschen Ingwer dazu, köcheln lassen und schlussendlich pürieren. Wer mag kann auch Kokosmilch nehmen, damit schmeckt die Suppe auch sehr lecker und ein bisschen exotischer. 

Aber irgendwann, nach der drölfzigsten Suppe, dachte ich mir: Das kann doch wahrlich nicht alles sein, was ein Kürbis so kann?! Ich machte mich also auf die Suche nach den leckersten Kürbisrezepten und kann nun mit Fug und Recht verkünden: Es gibt noch Rezepte jenseits der Kürbissuppe. Und was für welche! Und das allerschönste ist: Ich habe nicht nur ein paar tolle neue Rezepte entdeckt, sondern auch ein paar tolle neue Koch- und Foodblogs!

Hier sind meine liebsten Kürbisrezepte:

Kürbisgulasch: Unglaublich lecker und – obwohl komplett ohne Fleisch – unglaublich gulaschig. Tatsächlich musste ich das Kürbisgulasch an zwei Tagen hintereinander kochen, weil speziell die männlichen Familienmitglieder so begeistert waren. Einziger Haken: Die Köchin (ich!) musste sehr sehr sehr viele Zwiebeln schälen, wie beim „richtigen“ Gulasch eben auch. Aber für was gibt es Tauscherbrillen? Na? Eben. Hier findest du das Rezept.

Kürbis-Chili: Wieder ein Rezepte, das normalerweise mit Fleisch gekocht wird – aber eben auch ganz ohne funktioniert, sogar vegan. Ich habe das Originalrezept (gezwungenermaßen, weil falsch eingekauft) mit Kidneybohnen und Dosenlinsen statt mit schwarzen Bohnen und braunen Linsen gekocht. Schmeckte aber trotzdem sehr lecker! Wer mag, kann das Rezept vegan kochen (wie hier im Originalrezept) oder vegetarisch mit Schmand verfeinern. 

Kürbiskuchen: Und dann war doch noch dieser Kürbiskuchen, den ich letztes Wochenende (probe)backen wollte ... eigentlich. Aber dann war dies und das und jenes und überhaupt man weiß ja, wie backen bei Texterella gerne mal endet, ne? Trotzdem möchte ich euch dieses Rezept nicht vorenthalten, allein schon der ausgewogenen Frauenquote willen ... wo kämen wir denn hin, wenn ich mehrheitlich Foodblogger verlinke? Ganz davon abgesehen klingt der Kürbiskuchen auch so lecker, dass ich einfach mal davon ausgehe, dass es auch so lecker schmeckt! 

Wem jetzt noch nicht das Wasser im Munde gelaufen ist, dem ist wirklich nicht zu helfen. Wobei: Vielleicht doch. Kürbisse sind nämlich nicht nur besonders lecker (und dekorativ), sie sind auch besonders gesund. Tatsächlich ist die Riesenbeere (denn zur Familie der Beeren gehören die Kürbisse) das reinste Superfood: reich an Vitaminen, Mineralstoffen, Anti-Oxidantien und dabei auch noch kalorienarm. Kürbiskerne wirken sogar stimmungsaufhellend. Falls uns der ewige Sommer also irgendwann doch verlassen sollte und dem herbstlichen Grau Platz macht, weißt du Bescheid!

Und jetzt bist du dran: Was ist denn dein liebstes Kürbisrezept? Erzählst du es mir!

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895 3 Texterella genießt., 50+ Lifestyle 17.10.2018   texterella genießt, rezepte, leckere suppe für den winter, kürbissuppe, kochen

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