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Die neuen Perlen: der vielleicht schönste Weihnachtsschmuck überhaupt!
Meine ersten Perlen bekam ich zu meinem 11. Geburtstag. Es waren kleine, fein verzierte Ohrstecker, die meine Oma bei ihrer Vertreibung nach dem Krieg getragen (oder zumindest aus der böhmischen Heimat mitgenommen) hatte. Mein Opa hatte sie ihr wohl irgendwann geschenkt. Es war nichts wirklich Kostbares – für mich aber doch und vor allem ein steter Grund, das kleine Schmuckkästchen meiner Oma zu öffnen und immer, immer wieder diese Ohrringe anzuschauen. In irgendeiner kleinen Dose in einer der vielen Schubladen in unserem Haus müssen auch heute noch diese Ohrringe versteckt sein.
Vielleicht waren genau diese Ohrringe der Grund für meine Liebe zu Perlen? Gut möglich. Natürlich konnte ich mir als junge Frau und Studentin nichts davon leisten, aber wie gerne stand ich vor Juwelieren und betrachtete im Schaufenster das teure Perlen-Geschmeide. Zur Hochzeit schenkte mir mein Mann dann ein schlichtes dreireihiges Armband mit kleinen Süßwasserperlen, zu meinen Vierzigsten bekam ich ein Paar wunderschöne Perlenohrstecker mit kleinem Diamant. Die trage ich fast immer, sie sind auch ganz oft auf meinen Bildern zu sehen.
Nur mit Perlencolliers konnte ich mich nicht anfreunden: Die waren mir, mit Verlaub, einfach zu fad! Natürlich ist ein klassischer Perleneinreiher oder -zweireiher schön, aber … aber … halt doch ein bisschen altbacken. Für meinen Geschmack.
Bislang. Bis ich das Perlenlabel Célia von Barchewitz kennenlernte, deren opulenter und zugleich moderner Perlenschmuck mich von Anfang in den Bann zog. Ich liebe diese üppigen Colliers, die jeden noch so schlichten Look zu etwas wirklich Besonderem machen! Lederhose (oder Jeans) mit weißem Hemd oder Abendkleid – der Schmuck passt einfach immer! Meine absoluten Favoriten sind die mehrreihigen Ketten, die es auch auch als Armband gibt! Aber auch das Collier mit Kreuz liebe ich – sind sie für mich doch mehr als Schmuck, sondern stehen für meine innere Überzeugung, für meinen Glauben. (Man kann die Kreuze aber auch abnehmen und Colliers ganz pur tragen.) Oder die zarten Ketten aus filligranen Kristallsteinen und großen Süßwasserperlen, von denen man gleich mehrere tragen kann, finde ich einfach großartig: luxuriös und schlicht zugleich. Und sehr bezahlbar.
Die Frau hinter dem Perlenlabel Célia von Barchewitz ist Sylke Schumann, die ihr Schmuckunternehmen übrigens nach ihrer Großmutter benannt hat (ein bisschen schließt sich so der Kreis, nicht wahr?) und damit sogar internationale Erfolge feiert. Was ich mehr als verständlich finde: So stylish, so modern, so neu sind Perlen noch selten interpretiert worden.
Wer sich nun nach diesem Gruseljahr (das es ja für viele war) selbst eine Freude machen möchte oder wer noch ein Geschenk für die Mutter, Schwiegermutter, Schwester oder beste Freundin sucht (oder mitlesende Männer für ihre Frauen!) – für den habe ich gute Nachrichten: Erstens gibt es Schmuck von Célia von Barnewitz in ganz unterschiedlichen Preiskategorien – da ist wirklich für jeden etwas dabei. Und zweitens habe ich mit Sylke den Rabattcode TEXTERELLA2020 vereinbart, der den Schmuck bis zum 24. Dezember um 10 Prozent günstiger macht.
Nun bin ich gespannt, welches Schmuckstück dir am besten gefällt? Oder vielleicht hast du sogar eine persönliche Perlengeschichte, die du in den Kommentaren erzählen magst? Ich würde sie so gerne hören!
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Fotos: Martina Klein
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Perlen: Célia von Barchewitz. Auf dem Foto trage ich eine Kombination aus einem kurzen Barockperlencollier und einer langen, doppeltgeschlungenen Süßwasserperlenkette. Und dieses Armband.
Bluse: Katharina Hovman
Location: daheim.
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Angaben zur Transparenz: Die Perlen wurden mir von Célia von Barchewitz für das Shooting zur Verfügung gestellt.
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9 Kommentare
am Montag, 14. Dezember 2020 um 17:15 Uhr
Ja, die sind genau Dein Ding. Barock und charaktervoll.
Sehr schön.
So haben Perlen nichts Langweiliges oder Madamiges.
Allerdings sind sie auch eine kleine Investition…
Aber fürs Leben. Und wer weiß, eines Tages mag sie Deine Enkelin.
Herzlich, Sieglinde
am Freitag, 18. Dezember 2020 um 13:12 Uhr
am Montag, 14. Dezember 2020 um 18:14 Uhr
Liebe Susi, ich mag Perlen. Immerschon.
Auch in spießig- es heißt ja nicht, dass die Gesinnung auch so ist :).
Deine an dir sehen Klasse aus. Statement pur.
Hab eine schöne Woche.
Liebe Grüße
Nicole
am Dienstag, 15. Dezember 2020 um 14:29 Uhr
am Mittwoch, 16. Dezember 2020 um 22:19 Uhr
Liebe Susi, das sind wirklich tolle Perlenketten. Ich mag es dass sie so groß sind, sie sind auf jeden Fall ein Statement.
Ich finde es schön dass Du die Perlenohrringe Deiner Oma noch aufbewahrst. Meine Oma war auch eine Sudetendeutsche und wurde damals auch aus ihrer Heimat Aussig vertrieben. Perlenohrringe hatte wie wohl keine, hier erinnert mit Erzgebirgeweihnachtsschmuck noch an sie.
Du siehst fantastisch aus Susi, eigentlich solltest Du Dir die Perlen gönnen ;)
Liebe Grüße Tina
am Donnerstag, 17. Dezember 2020 um 20:06 Uhr
Liebe Susanne, ich folge dir nur schon lange im Stillen. Jetzt muss ich unbedingt etwas schreiben. Ich habe mir gleich die beiden Ketten bestellt die du auf dem Foto trägst. Heute sind sie angekommen. Sie sind wunderschön! Ja, das ist ein Investment, und ich habe mir die Ketten geschenkt. Wunderschön, genau mein Geschmack. Außergewöhnlich, findet man sehr selten.
Vielen Dank für die Inspiration.
Viele Grüße,
Helen
am Freitag, 18. Dezember 2020 um 13:09 Uhr
am Samstag, 19. Dezember 2020 um 18:44 Uhr
Ich bin der Meinung, für Perlen muss man “erwachsen” sein. Ich habe echte Perlen Ohrringe und Armband geschenkt bekommen und hatte mindestens 20 Jahre versteckt gehabt. Keine 19 oder 20 Jährige wird Perlen tragen. Jetzt bin ich reif genug um diese Schmuckstücke zu tragen. Mittlerweile bereichert um 2 Halsketten. Perlen sind eben eine Edel-Schmuck. Deine Halskette ist ein Hingucker! Liebe Grüße!
am Dienstag, 13. April 2021 um 15:11 Uhr
Die Perlenketten sind wirklich super schön…. ich habe schon so einiges von Célia von Barchewitz und werde immer angesprochen auf den coolen Look.
Vieles ist auch sehr bezahlbar und sieht trotzdem klasse aus.