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Anja Frankenhäuser ist die Schminktante – virtuell auf ihrem Schminktanten-Blog, einem der bekanntesten deutschen Beauty-Blogs, und real als Make-up-Artist für Magazine, Fashion-Shows, Fernsehen und Privatkunden.

Geboren in Erfurt zeichnete sich ihr Hang „zur leichteren Muse” schon frühzeitig ab: „Ich war ein geborenes Spiegeläffchen mit großer Affinität zu langen Kleidern, Stöckelschuhen und allem, was glitzert. Irgendwann schloss meine Mutter ihre Schminktasche vor mir weg … dann mussten eben Filzstifte ran.“ Eine ordentliche Portion „Rampensau“ hat Anja schon in der Kinderstube mitbekommen: Die Mutter tanzte Ballett, der Vater wäre am liebsten zum Zirkus gegangen und schrieb neben seinem Beruf Kabarettstücke. Sie selbst liebte den Ballettsaal von frühester Kindheit, fing mit 3 Jahren im Kinderballett an, später turnte sie und tanzte Turnier. Mit 14 verdiente Anja ihr Taschengeld mit DDR-Jugendmodeschauen im Erfurter Centrum Warenhaus, veranstaltete Klassenmodeschauen und tingelte später mit einer Modenschaucrew durch die DDR.


Anja Frankenhäuser im Interview mit texterella
Anja Frankenhäuser, 43.


Auch beruflich ging es um Mode und Schönheit: Erst eine Frisörlehre, dann elf Jahre als künstlerische Leiterin in einer Event-Agentur, in der sie von Eventplanung über Choreographie bis hin zu Modelcoachings alles verantwortete. Seit 2004 ist Anja als selbstständige Schminktante unterwegs: „Ein Leben lang dasselbe zu machen, wäre mir ein Horror. Alles, was ich mache, muss interessant und spannend sein und bleiben, ich bin extrem schnell gelangweilt von Gleichförmigkeit. Also muss ich mir mein Aufgabenfeld so gestalten, dass ich immer neuen Spaß daran habe.“

Ein guter Plan, wie ich finde! :-)

Wie würdest du deine Einstellung zu Mode bezeichnen oder beschreiben? Hat sie sich im Laufe deines Lebens verändert?

Ich mag Mode. Selbstverständlich! Wäre ja in meinem Beruf auch schlimm, wenn nicht. Mich interessiert die Entwicklung, die Mode im Laufe der Jahrtausende genommen hat und wie sich Mode immer wieder neu erfindet. Ich bin jetzt fast 44. Da ist es nur natürlich, dass sich meine Einstellung zu ihr in all den Jahren immer wieder verändert hat. Trug ich früher rote Rundstrickhosen mit Schlag, weiche ich heute gern auf gut sitzende Jeans aus. Hasste ich all die Mützen, die meine Mutter mir verpasste, führe ich heute eine gut sortierte Sammlung verschiedenster Modelle und liebe sie heiß und innig.

Als Kind wollte ich immer, was alle anderen auch hatten. Ich wollte nicht aufffallen mit meinen schicken Westtäschchen und C&A-Röckchen. Später wollte ich genau das: auffallen. Um jeden Preis. Miniröcke, Overknies, Neon-Oberteil und ordentlich Schmuck dazu. Die Haare toupiert, die Lippen grell geschminkt. Paradiesvogel halt. Mittlerweile mag ich eine gute Mischung aus allem. Auffallen ja. Allerdings mit Stil und gut ausgewählten Teilen, die besondere Schnitte oder tolle Farben haben.



Die Tänzerin: erst Ballett, später Turniertanz. (1988)


Mein Hang zu Glamour und Glitzerkram – überhaupt zu Mode – gestaltete sich in der DDR-Mangelwirtschaft natürlich etwas schwieriger: In Berlin gab es in der Schönhauser Allee damals eine kleine private Schneiderei, bei der man für die Turniertanzkleider (wenn man Glück hatte) Perlen, Federn, Pailletten und selten auch glitzernde Steinchen einkaufen konnte. Das ging damals natürlich nicht einfach mit ‘nem Klick – Internet gab es ja noch nicht – und auch ein Telefon hatte nicht jeder. Man stellte sich also an einer öffentlichen Telefonzelle an, rief in Berlin an und fragte nach einem Termin. Hatte man den, machte man eine kleine Weltreise nach Berlin (im Gegensatz zu heute fand ich Berlin damals immer fürchterlich aufregend und freute mich riesig, wenn ich in die Hauptstadt durfte) und suchte sich aus begrenzter Anzahl seinen Funkelkram aus. Der landete dann natürlich nicht nur auf den Tanzkleidern, sondern auch auf T-Shirts, an Angelsehne als Kette usw.  Auch eine Reise in die damalige CSSR versprach Glitzersteinchen, die man selbst auf Kleidung applizieren konnte. Natürlich wurde solcher Funkelkram auch untereinander teuer gehandelt. Ich erinnere mich, dass man für 10 Glitzersteine wenigsten 20 Ost-Mark hinblättern musste.

Meine Freundin und ich nähten aus alten, selbst gefärbten Bettlaken die superhippen „Karottenhosen”, fütterten Jacken mit Scheuerlappen oder bemalten Leinentaschen mit Nitrolack. Wir waren enorm erfinderisch, wenn es darum ging, die westlichen Trends auch im Osten zu tragen. Außerdem hatte ich großes Glück und wurde per Carepaket aus dem Westen immer mal wieder mit einem hübschen Stück versorgt. Highlight war 1986 eine karierte Karottenjeans. Nagelneu! Also mal nicht Second Hand! Die habe ich getragen, bis sie mir förmlich vom Hintern fiel.



West-Mode à la DDR (1986)


Auch wenn es um Haarmode ging, war mir kein Experiment zu viel: So gab es beispielsweise in Apotheken ein Mittelchen gegen Fußpilz bzw. entzündete Mandeln. Das gegen Fußpilz war bläulich-lila und das, womit man die Mandeln einpinselte, war pink. In Ermangelung an Silbershampoos oder Blauspülungen, die in den 80ern hochmodern waren (und auch nötig, denn DDR-Blondierungen wurden fast immer quietschgelb und musste mit solch einer Spülung abgedämpft werden), tropften wir diese Fußpilz-Mandelentzündungstropfen in einen Liter Wasser und kippten uns das Zeug über den Kopf. So trug ich auch zu DDR-Zeiten ab und zu kuriose Haarfarben zur Schau. Wenn das nicht Glamour war…. :-)

Welche Stilrichtung bevorzugst du? Wie hat sich dein Geschmack im Laufe deines Lebens verändert – und warum?

Würde man Mode nach Städten kategorisieren, würde ich wohl den Köln-Look für mich präferieren. Aber vielleicht sollte ich das erklären. Auf meinen Reisen stelle ich immer wieder fest, dass sich Kleidungsstile auch städtemäßig erheblich unterscheiden. Berlin bezeichne ich gern als „die große Schlampe“. Es ist egal, was Du trägst. Hauptsache, Du trägst es selbstbewusst. Den Berlin-Stil empfinde ich oft als bunt zusammengewürfelt und wird mit angesagten Hipster-Accessoires, wie Strickmütze, Nerdbrille oder rotem Lippenstift und Jutebeutel kombiniert.

München ist schick. Schickeria-Schicki-Micki-schick. Lieber ein bisschen zu viel, als zu wenig. Aber immer supertrendig und immer sehr gepflegt. Hamburg ist ebenfalls schick. Aber cleaner als in München. Ist es in München fast ein bisschen protzig, bleiben die Linien in Hamburg eher klar und edel.

Tja und da ist Köln. Stylish und trendig. Aber lässig muss es sein. Der neueste Trend wird sehr selbstverständlich getragen. Es gibt immer ein Wohlfühlteil im Outfit. Genauso muss meine Kleidung sein.



Paradiesvogel! (auf einer Modenschau 2002)


Früher nannte mich mein Umfeld gern mal Paradiesvogel und oft pfiff mich mein Vater zurück, wenn ich es kleidungs- und schminktechnisch mal wieder übertrieben hatte. Mit den Jahren beruhigte sich das entscheidend.

Heute mag ich klare Schnitte. Gute Materialien. Keine Muster (Ringel und Tupfen ausgenommen). Blumendrucke und wilde Mustermixe findet man in meinem Kleiderschrank wenig. Eher Hosen als Röcke und eher lang als kurz. U-Boot-Ausschnitte mag ich sehr. Als Farben stehe ich total auf alle Arten von blau, auf korall-Töne, helles grau und weiß. Und warmes pink, also kein bläuliches. Ich kombiniere Teures und Preiswertes, achte aber auch beim Kauf mehr und mehr auf Qualität und nachhaltige Ware.

Schmuck ist eher schwierig. Damit fühle ich mich schnell wie ein wandelnder Christbaum. Obwohl ich Schmuck an Anderen immer super finde und auch gern so aussehen würde.

Hattest du modische Vorbilder? Personen oder Persönlichkeiten, die deinen Stil geprägt haben – oder eine modische Ära?

Ich liebe bis heute die Mode der 30er und 40er Jahre. Marlenehosen, Schluppenblusen, breite Schultern, fließende Stoffe. Den maskulinen Einfluss auf die Mode der Frau in dieser Zeit mag ich sehr.


Anja Frankewälder von Jana Denzler
Wunderschön! (2010, Foto: Jana Denzler)


Modische Vorbilder? Nein. Keines, von dem ich sagen könnte, ich würde mich so kleiden, wie… Oder ich liebe den Designer XY. Ich orientiere mich da immer an den Modelooks der Städte, wie ich sie oben beschrieben habe. Oder ich schaue mich in meinem direkten Umfeld um. Meine Freundin Uta zum Beispiel: Sie ist mir seit vielen Jahren ein Stilvorbild. Ich mag die Art, wie sie sich kleidet und schaue sie immer gern an. Natürlich quetsche ich sie auch in Modefragen immer wieder gern aus. Dann Simone: hat in Potsdam einen tollen Modeladen. Nicht alles, was darin hängt gefällt oder steht mir. Soll es ja auch nicht. Aber Simone ist mir immer eine wahnsinnig gute Beraterin und Inspirationsquelle, auch Neues zu versuchen.

Hast du ein Lieblingskleidungsstück?

Ach Du je ... Lieblingskleidungsstück. Ja. Gibt es. Gab es. Immer wieder. Dazu gehören ein paar cognacfarbene Stiefel, die ich bei Cinque im Ausverkauf erstanden habe. Mittlerweile haben sie eine ordentliche Patina angesetzt, aber ich bringe es nicht übers Herz, sie zu entsorgen.

Mein leuchtend roter Filzwollmantel von Mango ist bestimmt 10 Jahre alt. Aber er zieht immer wieder viele bewundernde Blicke auf sich und versüßt mir herbst- oder winterliches Alltagsgrau.

Generell trage ich alle neuen Teile in allen möglichen Variationsmöglichkeiten bis ich sie nicht mehr sehen kann. Dann muss was Neues her. Derzeit beglücken mit Streifen jeder Art. Eine Boyfriend-Jeans von S.Oliver, die ich letzten Herbst in Graz gekauft habe und eine neue Destroyed-Jeans in einem tollen hellblau von Cambio aus dem Geschäft meiner Freundin.

Wie hat sich deine Einstellung zu Schönheit und Aussehen in den letzten Jahren verändert? Inwieweit hat das Älterwerden damit zu tun?

Ohne, dass ich das arrogant oder eingebildet meine: Ich war schon immer ein attraktives Weibchen und wusste das. Meine Umgebung bestätigte den Eindruck: als Laufstegmodel, als Siegerin einer Miss-Wahl, auch gern als Partymittelpunkt bekam ich reichlich Komplimente.



Miss Germany Classic! (1995)


Heute muss ich nicht mehr überall im Mittelpunkt stehen und mich produzieren. Ich bin bei mir angekommen und entweder man mag, wie ich bin und aussehe oder man lässt es eben. Da bin ich sehr entspannt.

Natürlich möchte ich auch heute noch schön aussehen und freue mich auch jetzt noch über bewundernde Blicke oder Komplimente zu meinem Äußeren. Ganz besonders, wenn mich junge Leute viel jünger schätzen, als ich eigentlich bin (das rettet mir immer den Tag :-)). Aber es ist weniger wichtig. Ein Mensch wird auch durch sein Inneres schön. Wenn jemand eine tolle Art hat oder klug und witzig ist, dann empfinde ich diese Attribute heute als viel anziehender als äußere Dinge. Was wohl bei jedem Menschen an der Lebenserfahrung liegt, die wir alle sammeln.


Wichtig ist mir heute eine gepflegte Erscheinung, die sorgsam erhalten wird, auch an anderen.

Zur Kosmetik: Bist du eher der Wasser-und-Seife-Typ oder glaubst du an die Möglichkeiten moderner Produkte?

Na, was denkst Du? Als Beautyblogger? Wasser und Seife??? NEVER!

Mir würde das Gesicht wegschrumpeln, ginge ich dermaßen sorglos damit um. Ich teste die Errungenschaften der kosmetischen Möglichkeiten bis an ihre Grenzen aus. Leider habe ich eine recht empfindliche Haut und muss gut aufpassen, wie viel oder wie wenig ich ihr zumute. Deshalb achte ich auf gute Inhaltsstoffe und setze sofort ab, wenn etwas kribbelt oder brennt. An Wunder glaube ich nicht. Unsere Haut altert nun mal. Aber die Wissenschaft ist heute wirklich weit und ich verfolge die Entwicklung hochwirksamer Kosmetik mit riesigem Interesse.



Lässiger Lieblingslook! (2014)

 

Und: Ich verstehe auch dieses Nase rümpfen nicht, wenn sich jemand ganz offen zu einem Schönheitseingriff bekennt. Das ist doch nun heute wirklich kein Tabu mehr. Wie viele Frauen lassen sich regelmäßig ihre Plastiknägel pimpen oder Haare verlängern? Warum denn nicht auch mal eine Falte unterspritzen lassen, wenn der Leidensdruck zu groß wird und man hinterher gut und gerne 10 Jahre frischer wirken kann. Ich gestehe hier öffentlich: meine tiefen Nasolabialfalten habe ich vor 10 Jahren zum ersten Mal unterspritzen lassen und war hinterher der glücklichste Mensch auf Erden. Und im nächsten Jahr gönne ich mir eine Lidstraffung. So! Jetzt isses raus!! Alle meine Leser werden daran teilhaben, denn ich plane auch eine Reportage für den Blog darüber. In einem bestimmten Alter kommen auch Schminktechniken an ihre Grenzen. Schön, dass man heute auch mit medizinischen Eingriffen etwas für sich tun kann.

Du bist auf Reisen und hast deine Waschbeutel vergessen. Zahnpasta und Seife gibt es im Hotel. Auf welche drei (Kosmetik-)Produkte kannst du keinesfalls verzichten und kaufst sie sofort ein?

Die Cicé-Tagespflege bräuchte ich dringend zur Feuchtigkeitsversorgung. Außerdem noch viel dringender eine volumengebende Mascara (aktuell die „Eyes to kill“ von Armani) und ein highlightendes Rouge mit sanftem Schimmer, das mir Frische ins Gesicht zaubert. Gern auch als Creme, die könnte ich dann nämlich auch noch auf den Lippen verteilen.

Wenn du dir ein (noch nicht existierendes) Produkt von der Kosmetikbranche wünschen dürftest: Welches wäre das?

Ich glaube, das wünscht sich jede Frau: ein Tool, das dafür sorgt, das ich morgens strahlend schön, schlank, glatt, straff, super gestylt und perfekt frisiert meinem Bett entsteige. Aber das wird wohl leider ewig ein Wunschtraum bleiben :-).

Hast du ein Schönheitsgeheimnis?

Nö. Hab ich nicht. Ich pflege mich eben regelmäßig und mit guten Produkten.

Und versuche reichlich zu trinken. Hab ich zu wenig getrunken, wirkt meine Haut grau und schlaff, was mir natürlich überhaupt nicht gefällt.


Anja 2002
Strahlend! Ich liebe dieses Bild. :-) (2002)


Außerdem kommt meiner Meinung nach eine ordentliche Portion Schönheit wirklich von innen. Heißt im Klartext: Personen und Dinge, die mir nicht gut tun, meide ich genauso wie ich mich mit Menschen und Dingen umgebe, die mich bereichern. Das lässt mich jeden Tag aufs Neue ein bisschen von innen heraus strahlen, ob mit oder ohne Falten.

Was würdest du in Sachen Schönheit gerne mal ausprobieren?

Ich erwähnte es oben: zu meinem 45. Geburtstag gibt’s ne Lidstraffung. Ich suche noch einen excellenten Operateur im Raum Berlin/Potsdam. Empfehlungen gern an mich:-)!


Was mit Laken. ;) (2001)

Sonst gibt es fast nichts, das ich nicht schon versucht hätte. Ach doch: eine Aryuveda-Kur auf Sri Lanka. Das wär’s!!!

Gibt es ein Mantra, das dich durch dein Leben begleitet?

Ja. Gibt es. Ich bin schon immer ein sehr positiver Mensch. Deshalb sage ich immer, dass es nichts gibt, das so beschissen ist, dass es nicht auch noch für irgendwas gut ist. Um es in klugen Worten auszudrücken:

„Bedenke dass eine Wolke,
so grau sie auch sei,
dem Himmel zugewandt,
doch ihre Sonnenseite hat.“

Danke, liebe Anja, fürs bunte Erzählen! Und für deine Offenheit. Auf deine Reportage zur Lidstraffung bin ich schon sehr gespannt. :-)


***
Mehr spannende Interviews mit spannenden Frauen jenseits der 40 gibt es übrigens hinter diesem Klick.

 
Susanne Ackstaller, Montag, 09. Februar 2015, 06:00 Uhr
Kommentare: 12 | Aufrufe: 6239 | Kategorie: Meinungen, Frauen ab 40/50/60, Interviews, | Tags: schminktantemontagsinterviewsmodemake-up artistinterviewsfrauen ab 40beautyanja frankenhäuser
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Kommentare

  • Immernoch ein zauberhaft schönes, fleißiges und fröhliches
    Geschöpf !
    Toll, was Du so machst ! Aber innovativ warst Du schon
    immer. Ich freu mich sehr für Dich.
    Du fehlst in unserem schönen Erfurt.
    Veranstaltungen, wie Du sie auf die Beine stelltest, gibt es nicht mehr !
    Alles Liebe für Dich !

    Conny Pfaff, Mode - Pfaff Erfurt

    Cornelia Pfaff
    am Samstag, 11. April 2015 um 22:29 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Oh…diesen Kommentar von Dir habe ich erst heute gelesen. Fast ein Jahr später. Danke für die tollen Komplimente. Tja, ich höre immer wieder, dass die Zeit damals wirklich einzigartig war. Aber was nützt der Rückblick… auch die Gegenwart hat wunderschöne Seiten.
      Alles Liebe für Dich!
      Anja

      Schminktante
      am Samstag, 09. April 2016 um 16:46 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • WAAAAAAAHHHHH! Ihr seid ja alle verrückt!!! So viele liebe Kommentare. Und Joanna: Du bist ja wohl noch vieeeel schöner als ich.
    Ich seh mich gar nicht so wie ihr. Aber freue mich riesig und bedanke mich aufs Allerherzlichste für diese tollen Komplimente!!! *rotwerd*
    Alles Liebe
    Anja

    Schminktante
    am Mittwoch, 11. Februar 2015 um 20:34 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Wie wunderbar, wir kennen uns! Was für eine hübsche Frau und so tolle Fotos. Danke für die Einblicke, die Du uns gewährt hast in dem offenherzigen Interview. Sehr sympathisch!
    Bleib so wie Du bist (und du bist auch ohne Eingriffe wunderschön…)

    Schöne Grüße nach Potsdam von Bärbel

    Farbenfreundin
    am Dienstag, 10. Februar 2015 um 22:14 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ein informatives Interview mit einer tollen Frau, sie sieht super aus und hat dazu auch noch so allerhand spannendes zu erzählen.
    Hatte wieder großen Spaß beim Lesen.
    Danke.
    Viele Grüße
    Gaby
    Stylish-Salat

    Gaby Mayr
    am Dienstag, 10. Februar 2015 um 13:58 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Wieder ein wunderbares Interview… Ich habe mich gefreut, ein bisschen mehr über die Schminktante zu erfahren… Und die Fotos sind der Hammer… Was für eine Frau!!!
    Super <3
    Lieber Gruß - Conny

    Conny
    am Dienstag, 10. Februar 2015 um 10:07 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Hat Spaß gemacht. Ach ja, die Nasolabialfalten. Was für eine Versuchung.

    Xenia
    am Montag, 09. Februar 2015 um 22:36 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich finde die Fotos so unfassbar schön, dass ich mich gar nicht auf den Text konzertieren konnte!

    Joanna
    am Montag, 09. Februar 2015 um 21:21 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Das ist eines meiner Lieblingsinterviews, Susi!
    Ich durfte Anja schon persönlich kennenlernen (eine tolle Frau!), nur leider hatten wir nicht genug Zeit, daher umso schöner, hier so viel über sie zu erfahren! Echt spannend, wie sie sich in der DDR modetechnisch beholfen hat und natürlich ihr anschließender beruflicher Werdegang.

    Die Lidstraffung interessiert mich bei meinen Schlupflidern übrigens sehr.

    LG
    Annette | Lady of Style

    Annette
    am Montag, 09. Februar 2015 um 12:52 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Wunderbar. Klasse, diese Geschichten von und über Anja zu lesen, die ich schon seit einer Weile gern bei Twitter und im Blog verfolge. Oft ist das ein Blick in eine ganz andere, faszinierende Welt als die, in der ich mich so herumtreibe.

    „Personen und Dinge, die mir nicht gut tun, meide ich genauso wie ich mich mit Menschen und Dingen umgebe, die mich bereichern.”

    Perfekter Schönheitstipp. Danke!

    Wibke Ladwig
    am Montag, 09. Februar 2015 um 09:50 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • SUPER!

    Sehr sympathisch, klasse Frau!

    Liebe Grüße, Sabine

    sabine
    am Montag, 09. Februar 2015 um 09:16 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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