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Einträge mit dem Tag: Texterella Persönlich

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Texterella persönlich.

Morgens, kurz nach 6.

Es ist ein Frühlingsmorgen. Die Vögel haben mich wachgezwitschert, und jetzt kommt auch noch die Katze vorbei und maunzt mich an. „Steh auf!“ soll das wohl heißen, und „Ich will meine Milch!“. Aber ich will die Augen noch nicht endgültig öffnen, will mich noch zurückkuscheln in meinen Traum. Ein schöner Traum war es. Aber während ich noch versuche ihn festzuhalten, ihn mit in meinen Tag zu nehmen, ist er auch schon verblasst und … verschwunden. Langsam schwinge ich mich aus dem Bett. Nützt… mehr

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Jung sein ist keine Frage des Alters. Ein offener Brief an die Generation Y.

Vor ein paar Tagen stolperte ich in einen (eigentlich sehr charmanten) Podcast von zwei jungen Journalistinnen hinein, die sich unter dem Titel „Hilfe, wir werden alt!“ über das Älterwerden unterhielten. Die eine war 27, die andere 31 – doch wenn man sie so plaudern hörte, hätte man denken können, sie wären schon Anfang 70 und ihr Leben bald vorbei. Es herrschte Endzeitstimmung. Die Themen rankten sich um Augenfalten, Sonnenschäden und ob es wohl schon Zeit für Botox wäre. Es ging um Miniröcke,… mehr

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Einmal durchlüften, bitte! Was deine Terrassentür mit Angst und Selbstzweifeln zu tun hat.

Ich bin kein ängstlicher Mensch. Sicher, ich würde nicht Bungee springen, ungesichert klettern und auch nicht Gleitschirm fliegen. Ich fahre vorsichtig Auto und bin immer froh, wenn ich nachts den Schlüssel im Schloss höre und weiß, dass meine Kinder nun sicher daheim sind. Aber davon abgesehen habe ich schon einiges im Leben gewagt. Mit 15 zog es mich für ein Jahr als Austauschschülerin in die USA. Mit Mitte 20 bin ich, die Städterin, aufs platte Land gezogen, mit Anfang 30 habe ich mich aus… mehr

Lieblingsstücke

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Mein perfektes Weihnachten: Ich mach mir die Adventszeit schön!

Weihnachten ist tatsächlich eine meiner liebsten Jahreszeiten – wenn nicht sogar die allerliebste – allem Stress und aller Hektik zum Trotz. In der Weihnachtszeit werde ich wieder zum Kind, auch wenn ich schon seit fast zwei Jahrzehnten Mutter bin. Ich liebe es zurückzudenken, wie Weihnachten früher war, in meinem Elternhaus. Wie meine Mutter die allerleckersten Vanillekipferl buk (tut sie immer noch, Gott sei dank!), und das ganze Haus danach duftete. Wie wir die Figuren aus dem… mehr

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Einmal auftanken, bitte! Oder: Wie bekomme ich die Achtsamkeit in meine Leidenschaft?

Morgen ist Wochenende – und ich bin froh wie selten. Denn diese Woche war heftig. Mein Blutdruck auch. Wobei es ja ausschließlich schöne Dinge sind, die mich routieren lassen: ein spannender neuer Kunde im Bereich Geschäftsbericht. Viele Ideen zu neuen Blogposts (ich kann es kaum erwarten, sie zu verwirklichen!). Das Buch, das es mittlerweile nicht nur ins Lektorat geschafft hat, sondern sogar mit positiver Kritik wieder zurückgekommen ist (was aber dennoch viel neue Arbeit produziert!).… mehr

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Kleiner Abschied in die große weite Welt. (Ja, Loslassen ist schwer.)

Am letzten Freitag ist mein großer Sohn ausgezogen. Um halb 6 Uhr morgens (weil IKEA gleich morgens irgendein fehlendes Teil in die Studentenwohnung liefern wollte) packte er seine Sache, umarmte mich („Mama, nächstes Wochenende bin ich wieder da!“) und fuhr nach Regensburg, um dort zu studieren. Gott sei dank war ich selbst ein bisschen in Eile, weil ich am selben Tag nach Stuttgart musste. Und so wurde mir erst im Laufe des Wochenendes bewusst: Mein Kind ist ausgezogen. MEIN KIND IST… mehr

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Rock it! Wie ein Sommerrock mir eine Lektion in Sachen Mut erteilte.

In den letzten fast zwanzig Jahren teilten Röcke und Sterne-Restaurants in meinem Leben dasselbe Schicksal: Beides kam quasi nie vor. Von ganz besonderen Gelegenheiten mal abgesehen. Dabei hatte ich früher richtig gerne Röcke getragen, lange Zeit sogar viel lieber als Hosen oder Jeans. Aber dann bekam ich eins, zwei, drei Kinder und tauschte schwingende Teller- oder schmale Kostümröcke gegen den quadratisch-praktisch-Mama-Look: unten Blue Jeans, oben Sweat- oder T-Shirt. Im Grunde hätte ich… mehr

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Nicht nur am Muttertag: Lasst uns das Leben tanzen!

Muttertag, achja! :-) Was habe ich über all die Jahre – 19 mittlerweile! – mit mir gehadert! Ob ich alles richtig mache. Ob ich als Mutter gut genug bin. Ob ich nicht lieber weniger arbeiten sollte, und mehr basteln. Ob ich nicht lieber dieses oder jenes oder was auch immer. Ob ich genug Obst geschnibbelt und oft genug vorgelesen habe. Es war nicht einfach meinen Weg zu finden, als arbeitende Mutter. Die das Beste für ihre Kinder, aber auch sich selbst nicht ganz aufgeben wollte. Kennst… mehr

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Ändern macht glücklich! (Warum du nicht 13 Jahre warten solltest.)

Kennst du das? Diese unguten Situationen, in den wir verharren – manchmal sogar jahrelang –, ohne etwas zu ändern. Wir fühlen uns nicht wohl, finden aber tausend durchaus auch nachvollziehbare Gründe, warum wir dieses und jenes gerade leider beim besten Willen nicht ändern können. Wir sind unzufrieden, wir ärgern uns, haben deshalb schlechte Laune, hassen die Welt … und trotzdem bleibt alles wie gehabt. Weil anderes immer wichtiger ist. Oder scheint . So eine ungute, belastende Situation… mehr

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