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Einträge mit dem Tag: Empty Nest

Susanne ackstaller picknick-2977 kopie 2

Texterella persönlich.

Die neue Unabhängigkeit, ein ungewohnter Lebensrhythmus und drei Coffeetable Books.

Es ist schon spannend, wie sich der Lebensrhythmus ändert, wenn die Tage nicht mehr von Schulkindern geprägt sind – sondern man sprichwörtlich in den Tag hineinleben kann. Derzeit experimentiere ich noch: Aufstehen, Arbeiten, Mittagessen, Feierabend – alles ist so frei und zwanglos. Ich muss meinen Rhythmus neu entdecken. Und festlegen, denn ich möchte von den jahrelang festgezurrten Terminen nicht ins komplette Gegenteil und ins Laissez-faire verfallen. Ich kenne mich und meinen gepflegten… mehr

Empty nest kalt

Texterella persönlich.

Das Nest ist leer geworden. Warum ich mich trotz Traurigkeit ein bisschen freue.

Gestern morgen fuhr ich meinen großen Sohn (er hatte uns übers Wochenende besucht) zum Bahnhof. Danach trank ich noch einen großen Caffe Latte in meinem Lieblingscafé, beantwortete ein paar Mails, schrieb einen Text und fuhr wieder heim.  Dann begann mein Leben als Empty Nesterin. Als ich die Tür öffnete, war das Haus ungewohnt leise. Und leer. Sehr leer. Nur die zwei Katzen waren da. Sie saßen oben an der Treppe, blickten mich, ob der ungewohnten Ruhe?, ein wenig irritiert an und maunzten.… mehr

Untitled

Texterella persönlich.

Empty Nest: Warum ich keine Angst vor dem leeren Nest habe. (Oder höchstens ein kleines Bisschen.)

Da bringt man diese Kinder zur Welt, zieht sie 20 Jahre groß, plötzlich sind sie 20, 18 und 14, ziehen hinaus in die Welt und man selbst bleibt im großen Haus zurück, allein mit dem Mann und zwei Katzen. Ts. Noch ist es nicht so weit, aber im nächstens Frühjahr sind alle Kinder erstmal ausgeflogen: Töchterlein zu einem freiwilligen sozialen Jahr im Ausland, das Nesthäckchen zu einem Austauschhalbjahr in Costa Rica oder Kolumbien und der große Sohn studiert ja ohnehin schon seit Herbst in… mehr

Lieblingsstücke

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Texterella persönlich.

2018: Warum ich mich auf dieses Jahr besonders freue – und ein bisschen Angst habe.

Nein, ich habe in dieses neue Jahr nicht euphorisch hinein gefeiert, es gab keine Party, keine große Sause – stattdessen ein kleines Essen und anderthalb Staffeln von The Good Wife. Denkbar unspektakulär, nicht mal Glitzerschuhe hatte ich an ... Unspektakuläre Silvester haben bei mir Tradition. Ich habe noch nie groß gefeiert. Nicht mal in jüngeren Jahren. Es war mir einfach noch nie ein Bedürfnis, die Nacht vor Neujahr laut zu begehen. Ein Abend der Besinnung? Nein, das wäre nun… mehr

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