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Es ist 6.56 Uhr. Ja, morgens. Ich biege mich in das umgekehrte V, danach das Brett, der Hund, die Kobra. Mit offenen Mund atmen, leitet die Trainerin an, durch den Kehlkopf. Dann mit der Welle nach hinten, auf die Knie. Wieder ins V, mit den Händen zu den Füßen laufen. Aufrichten.

Und sich ein bisschen wie eine Königin fühlen. Klar im Kopf, gerader Rücken, offen für den Tag.

fitness-yoga bei sonnenaufgang
Sonnenaufgang.


Es ist mir eine solche Freude! Ich glaube, ich habe wirklich meinen „Sport“ gefunden. Pilates war schon toll (mache ich auch immer noch) – aber Yoga ist noch mal toller. Das Fließen der Bewegungen, die ruhige Stimmung im Raum, der Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung. Und das Wunderbare ist: Ich kann wirklich fühlen, wie sich der Körper strafft: die über Jahre nicht existente Bauchmuskulatur, die zunehmende schwabbelnden Arme, Brust, Beine, Po. Der ganze Köper. Ich bewege mich definitiv anders, seit ich Pilates und Fitness-Yoga mache.

Das schönste aber ist – und ich stehe immer noch ein wenig staunend davor: Es macht mich glücklich.

 
Susanne Ackstaller, Dienstag, 26. November 2013, 11:04 Uhr
Kommentare: 5 | Aufrufe: 4918 | Kategorie: Lifestyle, Fitness & Gesundheit, | Tags: yogapilatesfrühsportfitness-yogafitness
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Kommentare

  • Ja sehr schön. Es sind oft die einfachen Ding die uns glücklich machen.

    Victoria König - Freude am Leben
    am Donnerstag, 03. Juli 2014 um 11:35 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • @Kerstin: Okay, soweit bin ich offensichtlich noch nicht. Yoga mache ich erst seit kurzem - nämlich seit es um 6 Uhr morgens angeboten wird.

    @Sabina: 15 Jahre!! Welches Yoga machst du denn? Bei ns im Studio wird einmal Yoga und eben Fitness-Yoga angeboten, wobei ich nicht weiß, wie das „richtig” heißt.

    @Petra: Ich mach das im Studio.

    Susi
    am Dienstag, 26. November 2013 um 18:13 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Aaaaah - genau! So gings mir auch, als ich es probiert habe. Ich bin gleich hängen geblieben.

    Dann habe ich aus „irgendwelchen” Gründen eine Pause gemacht und komme seither nicht mehr rein :(

    Dein Bericht schubst mich aber wunderbar an. Danke!!!

    P.S.: Übst Du allein nach CD/DVD oder in einer Gruppe?

    Petra Silie
    am Dienstag, 26. November 2013 um 14:35 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Das freut mich immer, wenn andere sich auch für Yoga begeistern und es sie vor allem glücklich macht! Weiterhin viel Freude damit. Ich mache das seit über 15 Jahren und es hat mich nie mehr losgelassen. Den Kopf schüttele ich nur manchmal über die uninormierten Ansichten, die da draußen über Yoga kreisen. Naja, wer es macht, weiß ja Bescheid über das Glück, das Yoga vermittelt:) LG Sabins Styleblog So nur in Frankfurt

    Sabina Styleblog So nur in Frankfurt
    am Dienstag, 26. November 2013 um 12:26 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Da kann ich nur zustimmen: Sehr schön beschrieben, was das Yoga angeht, vielen Dank für diesen Beitrag. Ich könnte auch nicht mehr ohne Yoga.

    Yoga UND Pilates fände ich allerdings schwierig, weil das Atmen genau gegenläufig ist. Ich finde, da muss man sich irgendwann für eines entscheiden und das dann richtig machen.

    Kerstin
    am Dienstag, 26. November 2013 um 12:10 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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