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Einen Zwischenstand gab es ja schon am Sonntag, heute nun endet meine ersten Fastenwoche und auch meine Intervallfastenwoche. Wie ist es mir damit also ergangen?

Im Großen und Ganzen eigentlich sehr gut.

Erstens bin ich früher ins Bett gegangen als sonst, weil dort mein Hungergefühl (ja, ich hatte abends Hunger, das will ich nicht verhehlen!) weg war. Zweitens bin ich morgens tatsächlich frischer und munterer aufgestanden. Drittens fühlte ich mich insgesamt „verjüngt”, sah nach meinem Empfinden auch frischer aus und hatte eine so schöne Haut wie schon lange nicht mehr. Und viertens passt mir meine Jeans wieder deutlich besser; die überquellenden Fettröllchen der letzten Monate sind um einiges kleiner geworden. Was genau ich an Gewicht verloren habe, kann ich gar nicht sagen – ist ja auch egal, es geht ja ums Wohlfühlen. Und, ja, ich fühle mich definitiv schlanker und besser und wohler. Insgesamt ist mir ist das abendliche Fasten übrigens gar nicht mal soooo schwer gefallen, wie befürchtet. Ingwertee etc. kann ich jetzt allerdings nicht mehr so wirklich sehen. Aber es gibt ja noch reichlich andere Sorten.

Und jetzt zum Aber: Ich hatte von den ersten 1,5 Tagen abgesehen toujours Kopfschmerzen. Auch während ich das schreibe, dröhnt mir geradezu der Schädel. Schlimm. Normalerweise würde ich da einfach eine Ibu einwerfen, aber wenn man den Alkohol weglässt und den Körper auch sonst mal „entgiften” will, sind zwei Schmerztabletten am Tag irgendwie auch ein bisschen doof. Ergo habe ich es meistens tapfer ausgehalten, auch wenn ich sonst eher ein Weichei bin.

Soweit also mein erster Fastenbericht. :-)

Nur zur nächsten Woche. Da geht’s um Detoxen mit grünen Smoothies. Diese grünen Dinger reizen mich ja schon länger, vor allem auch, weil ich ein Buch zum Renzensieren bekommen habe und das Ganze natürlich am eigenen Leibe ausprobieren will. Passenderweise heißt das Buch „7 Tage grün”* und liefert die Anleitung für eine grüne Fastenwoche. Der Tag beginnt mit „Öl ziehen” (d. h. den Mund 10 Minuten mit Kokosöl ausspülen), danach ein grüner Smoothie, mittags Salat, abends ein als Suppe getarnter warmer Smoothie. Zwischendrin Wasser. Und Wasser. Und Wasser.

Oweia, mir ist jetzt schon Angst, wenn ich das lese. Will ich das wirklich?

Na, da bin ich ja mal gespannt.

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Susanne Ackstaller, Donnerstag, 13. März 2014, 08:41 Uhr
Kommentare: 9 | Aufrufe: 4721 | Kategorie: Lifestyle, | Tags: grünes fastengrüne smoothiesfastenzeitfasten7 tage grün
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Kommentare

  • Die Grüne Woche, das klingt abenteuerlich. Vor allem, wenn ich an die Gemüsesmoothies denke. Ich weiß nicht, ob Ölziehen da nicht besser ist.

    groschenroman
    am Samstag, 15. März 2014 um 19:58 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Das Ölziehen mache ich seit Jahren jeden Morgen - hauptsächlich für die Zahnfleischgesundheit. Ich nehme ein sehr geschmackloses, normales Pflanzenöl, anderes könnte ich morgens vor dem ersten Kaffee gar nicht ertragen. Doch man gewöhnt sich dran.

    Und Kopfschmerzen - das soll ein Trost für Dich sein - habe ich auch immer, bei ALLEN Verzichtsübungen…

    Bevor Du das grüne Büchlein nach der Woche eventuell in die Ecke pfeffern möchtest, würde ich mich gerne als Zweitnutzerin anmelden. :-)

    Uschi
    am Freitag, 14. März 2014 um 09:12 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ja, da gruselt mir auch schon. ;-)

    Susi
    am Donnerstag, 13. März 2014 um 23:10 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Nein, ich meinte bei dem Grünsmoothie-Experiment. :)

    Britta
    am Donnerstag, 13. März 2014 um 23:09 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • @Britta: Man darf ja 8 Stunden essen. :-) Wenn man also um 7.30 Uhr frühstückt, darf man 15.30 Uhr noch was essen.

    @Biggi: Ja, ich gebe dir Recht, der Dauer-Kopfschmerz klingt nicht gesund. Aber ich habe auch ein wenig den Verdacht, dass das Wetter dran schuld sein könnte ... denn es soll sich eintrüben, und heute Abend ist mein Kopf ERSTMALS seit Tagen wieder okay. Wobei die Vorstellung, dass Traumwetter bei mir Kopfweh auslöst, auch nicht so doll ist. :-((

    @Daniela: Danke!!!

    @Farbenfreundin: Noch ergeht es mir gar nicht. Erst ab morgen. ;-)))))))

    Susi
    am Donnerstag, 13. März 2014 um 22:48 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Oh, das hört sich spannend an. Das „Öl-Ziehen” kenne ich auch und manchmal praktiziere ich es auch (wenn die Halsschmerzen mal wieder garnicht besser werden wollen): Ein wirklich hilfreiches Hausrezept, leider ein bißchen eklig. Oder, wie ergeht es Dir dabei? Bin auf den Bericht gespannt…

    Farbenfreundin
    am Donnerstag, 13. März 2014 um 12:25 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susanne,

    das mit dem Kopfweh kann gut eine Entgiftungserscheinung sein ... empfehle da einfach den Körper beim Entgiften noch mehr zu unterstützen ..

    1.) trinken
    2.) viel frische Luft
    3.) Bewegung
    4.) Schwitzen (Sauna, Dampfbad)
    5.) Ölziehen
    6.) evt. Einlauf (man nimmt ja während der Fastenzeit weniger Ballaststoffe zu sich)
    7.) Schüsslersalz Nr.10: Natrium sulfuricum

    Liebe Grüße Dir

    Daniela

    ????) ……… ?

    Daniela
    am Donnerstag, 13. März 2014 um 11:16 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • ich bin beeindruckt, dass du das durchhältst. Zumal ich glaube, dass etwas, das Kopfschmerzen macht, eigentlich nicht gesund sein kann. Aber dennoch - ich guck mir das an, warte dein gesamtes Experiment ab und dann reizt es mich schon, das mal nachzumachen. Allein diese Intervallgeschichte find ich eine feine Idee, mir scheint, da braucht man nicht sooo viel Power gegen den Schweinehund, weil es einfach abwechslungsreich ist und die Herausforderung auch immer eine andere. Tolle Sache, danke fürs Vormachen und Dranteilhabenlassen.

    Biggi
    am Donnerstag, 13. März 2014 um 10:17 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich mag ja solche Abschnitts-Experimente sehr. Allerdings glaube ich, dass ich bei diesem schon um 12 Uhr mittags vor Hunger (und Kopfweh) umfallen würde. Ich drück dir die Daumen, dass es gut klappt! (Glücklicherweise ist der Kühlschrank ja nicht weit! ;) )

    Britta
    am Donnerstag, 13. März 2014 um 09:39 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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