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Maren Teichert. Was für eine spannende, schöne und liebenswerte Frau! Und was für ein interessantes Leben!

Maren ist die Bloggerin hinter Minza will Sommer, einem Blog, in dem es um Themen wie Wohnen, Kultur, DIY, aber auch um Achtsam- und Nachhaltigkeit geht. Und Maren ist Architektin. „Ich komme aus einer Familie mit Landwirten und Architekten. Das mag ich, weil es das Bodenständige, Naturverbundene mit den Flausen im Kopf und den schönen Nebensächlichkeiten vereint.“ Als Kind und Jugendliche war sie ein Multi-Talent in Sachen Kunst und Sport, hatte Musik- und Schauspielunterricht, sang in Chören, spielte in einer Band und wurde auf Sport-Turniere geschickt. „Mir war all das eher peinlich und unangenehm, vor allen die Sonderstellung durch Hauptrollen und Solis. Gleichzeitig liebte ich es, mich in Tanz, Musik und Kunst auszudrücken.“

Maren Teichert: eine wunderschöne Frau, innen wie außen, zu Gast beim Montagsinterview bei Texterella

Maren Teichert, 40.


Nach ihrem Fachabitur entschied sich Maren krankheitsbedingt gegen ihre kreative Ader und wurde Erzieherin im Heim- und Heilbereich. Nach Abschluss ihrer Ausbildung baute sie mit einem Familientherapeuten ein Jugendwohnprojekt auf und leitete es für drei Jahre. „Dieser Beruf war ein wertvoller Schatz an Erfahrungen“, sagt Maren – und dennoch ... Irgendwann bekamen die „Flausen“ Oberhand, Maren besann sich auf ihre Talente und ihre kreativen Wurzeln und studierte Architektur. In diesem Beruf arbeitet sie heute.

Ihr Blog? War eigentlich nur als ein kurzes Testprojekt gedacht. „Ich wollte wissen, wie ein Blog funktioniert.” Das ist mittlerweile fünf Jahre, sehr viele Blogbeiträge und tolle Blogger-Begegnungen her ...

Wie würdest du deine Einstellung zu Mode beschreiben? Hat sie sich im Laufe deines Lebens verändert?

Ich liebe Mode. Ich liebe die Geschichte der Mode, die Psychologie, kulturelle Besonderheiten, ich liebe die Klassiker und finde Trends und ihre Wiederholungen, stets in leicht abgewandelter Form, spannend. Auch wenn ich nicht alles für mich umsetze, sind es besonders Materialinnovationen und Schnittführungen, die mich begeistern. 

Dank nähender Mutter bin ich mit einer gewissen „Wünsch-Dir-was”-Mentalität aufgewachsen. Für die angesagte Markenkleidung war kein Geld da, aber eigene Entwürfe wurden flugs umgesetzt. Das Rattern der Nähmaschine ist bis heute ein Gefühlskonglomerat von Heimat und kreativer Freiheit, und die Begeisterung aus wenigen Mitteln etwas Schönes zu machen, ist dank meiner Mutter tief in mir verwurzelt. Und so waren schon immer Flohmärkte, später Second-Hand-Kaufhäuser und Theaterfundus, mein Schlaraffenland. Das, was andere nicht mehr wollten, war und ist nicht selten mein absolutes Highlight!



Maren Teichert: eine wunderschöne Frau, innen wie außen, zu Gast beim Montagsinterview bei Texterella

2015.

Was sich in den letzten Jahren stark verändert hat, ist mein Bewusstsein für die Macht als Konsumentin. Mit Anfang 20 war ich stolz, wenn ich bei Urban eine Hose mit Actec-Print für 5 Mark kaufte und ständig darauf angesprochen wurde. „Wow, wo hast du die her???“ Ich fühlte mich so unfassbar cool in der Welt des Markenhypes, immer wieder gern gegen den Strom schwimmend: „Ich kaufe im Billigladen, wo ihr euch nicht rein traut und trage es wie Vivienne Westwood!“, dachte ich.

Heute ist mir Frau Westwood mit ihrem Motto „Buy less, choose well, make it last“ näher denn je. Meine Garderobe ist mittlerweile minimierter und besteht zu 90 Prozent aus Second-Hand-Mode. Ich finde gerne besondere Teile und schon immer konnte ich mir auf diese Weise einen steten Wechsel der Garderobe leisten. Mit zunehmender finanzieller Liquidität wurde der Nachhaltigkeitsgedanke zum Hauptgrund. Also blieb ich dabei und die wenigen Teile, die ich heute neu kaufe, sind immer häufiger von Herstellern, die für ökologische Nachhaltigkeit stehen, für die Schonung von Ressourcen, Förderung von Naturschutz, Kultur und sozialem Leben. Eine Hose für 5 Euro, aber auch ein Shirt für 300 Euro von Marken, die auf Kosten anderer ihr krankmachendes Wachstum fördern, finde ich heute alles andere als „cool“. Der Kassenbon ist ein Stimmzettel!


Was ist für dich Stil? Und was ist dein Stil? Wie hat sich dein Geschmack im Laufe deines Lebens verändert?

Stil ist Ausdruck. Es macht Spaß, mit verschiedenen Stilformen zu spielen, eine harmonische Verbindung zu schaffen oder mit einem Stilbruch Spannung zu erzeugen. Stil trägt Inneres nach außen, ist Schutz bis Alarm, je nach Laune.

In meiner Jugend habe ich der Reihe nach verschiedene Stile probiert, immer gern mit ein paar Ausreißern. 

Es ging los in den 80ern mit Assi-Palme und türkisen Turnschuhen (mit Klettverschluss!). Ein Ausreißer zu der Zeit: meine Lust auf Cowboystiefel und Rüschenblümchenkleid a la Countrygirl, vermutlich inspiriert von „Sarah Kay“ aus Kindertagen und der TV-Serie „Unsere kleine Farm“. Meine Mitschüler fanden es daneben, ich super. Darauf folgte eine Zeit des Popper-Daseins mit Rollkragen, dem liebsten von der Mutter geschneiderten Karo-Blazer und der sehnlichst gewünschten 501 Levis. Nicht lange. Denn ich Glückspilz hatte auf der Tenne im Bauernhaus meiner Großmutter einen Schrank mit alten Klamotten entdeckt, Gamaschen und Chapeau Claque der Urgroßeltern und – hot hot hot! – Schlaghosen meiner Tanten! Ich war die erste an der Schule mit diesen Hosen. Die Oberstufenschüler waren neidisch und ich pubertäres Ding fühlte mich wie die Königin der Trendsetter. Neben den Schlaghosen mussten es Lederhosen in allen Farben sein oder bodenlange Röcke, stets zu DocMartens (natürlich auch im Hochsommer, Docs oder barfuß), Holz- und Lederketten, bunte Haaren und Glöckchen am Knöchel.

Maren Teichert: eine wunderschöne Frau, innen wie außen, zu Gast beim Montagsinterview bei Texterella

2010.

Das ging so bis Mitte 20. Danach war ich angepasster und tobte mich eher bei meinen Ebay-Verkäufen aus, für die ich leidenschaftlich Klamotten kombinierte, knipste, verkaufte und damit auch mein Studium mitfinanzierte. Das Jobben in einem exklusiven Einzelhandelsgeschäft hat mich dann dem puristischen Stil näher gebracht. Ich habe es geliebt, die Stammkundschaft einzukleiden und das Vertrauen der Damen war mir eine Wohltat. Selbstgeschneiderte Einzelteile fanden in der Zeit so großes Gefallen, dass ich kurz dachte, ich müsse doch noch Modedesignerin werden. Ein kurzer Anflug. 



Heute mag ich es puristisch schlicht, zwischen elegant und sportlich-leger in Schwarz oder Dunkelblau und Weiß, gern mit besonderem Schnitt oder feinen Details. Oder auch mal in Kombination mit Trachtenjanker, bestickter Granny-Jacke oder einer hübschen Tischdecke als Schal und derzeit mit stets schwarzen Punkten auf den Nägeln und roten Lippen.

Hast du ein Lieblingskleidungsstück?

Meine blaue Paillettenjacke vom Flohmarkt hole ich alle Jahre wieder aus dem Schrank. Zur dunkelblauen Marlenehose mit weißem Tanktop, zur Boyfriend-Jeans mit T-Shirt und im Winter mit dickem blauen Wollschal trage ich sie immer wieder gern, unabhängig von Trend und Anlass. 


Meine aktuellen Lieblinge, die ich auch schon zig Jahre im Schrank hängen habe, sind mein tiefschwarzer, gerade geschnittener Samtblazer und mein schwarzer Blouson mit weißen Punkten aus dem Second-Hand-Kaufhaus. 
Aus meinem Jahrzehnte-Fundus ist mir ein Negligé mit passendem Morgenmantel das Liebste. Mehrere Lagen weicher weißer Tüll im Babydoll-Schnitt, mit dezenten weißen Blüten- und Schleifenapplikationen – ein Original aus der Zeit der jungen Doris Day. Solche Schönheiten habe ich im Wechsel zum Anschmachten am Kleiderschrank hängen. 


Woran mein Herz so richtig hängt, sind verschiedene Kleidungsstücke, die meine Mutter genäht hat: ihre taubenblaue Hochzeitskleidkombination, ein Sommertop im Urbanjungle-Style, etc.. Die Stoffe, Schnitte und Knöpfe erzählen von einer vergangenen Zeit und das Urbanjungle-Top muss ich gleich mal raussuchen – Trendalarm, alles kommt wieder! ;)

Wie hat sich deine Einstellung zu Schönheit und Aussehen in den letzten Jahren verändert? Inwieweit hat das Älterwerden damit zu tun?

Schönheit hat für mich viel mit besonderen Merkmalen zu tun, auch mit Gestik und Mimik und ganz viel mit dem Inneren. Der Anblick einer aalglatten Schönheit kann wunderbar sein, aber auch schnell langweilen. Wie schnell Schönheit vergeht, wenn ein Gesicht keine Mimik hat, die Gestik aufgesetzt wirkt oder wenn Gesagtes einem arg widerstrebt, kennen wir alle, oder!? Ich bleibe hängen an Gesichtern, in denen besondere Merkmale die Perfektion und Symmetrie brechen, das erzeugt Spannung.

Ich mag Besonderheiten wie Zahnlücken, Hautmale, Narben, aus der Reihe tanzende Proportionen, Falten – oder eine makellose Schönheit, die für mich gegensätzlich gekleidet ist oder einen einnehmenden Habitus hat. Das hält meinen Blick fest, solche Körper „lese” ich gern. Um manche Menschen bilden sich wie von selbst Geschichten, ganz unabhängig von deren Alter. Das geht mir immer wieder so, zum Beispiel wenn ich in der Bahn sitze oder im Café. Dann versuche ich, nicht zu starren, nur ab und zu hinzuschauen, und meine Gedanken weiterzuspinnen.

Maren Teichert: eine wunderschöne Frau, innen wie außen, zu Gast beim Montagsinterview bei Texterella

2009.

Zur Kosmetik: Bist du eher der Wasser-und- Seife-Typ oder glaubst du an die Möglichkeiten moderner Produkte?

Ganz klar, ich bin der Wasser-und-Seife-Typ. Das habe ich von meiner Mutter, die genetisch eine wunderbare Haut hat und lediglich mit Ölen und Massagebürsten „arbeitet”. Leider schlage ich aber sonst eher nicht nach ihr und habe mit 40 mehr Dellen als sie mit 76 Jahren.

Aber an die Kosmetikindustrie, die Lösungen anbietet für Probleme, die sie selbst erschaffen hat, an die glaube ich nicht.

Ich versuche zunehmend auf Verpackungen zu verzichten und bin vor diesem Hintergrund sehr zufrieden mit einer milden Naturseife von Savion für Körper, Haare und zum Abschminken. Meine Tagescreme ist von Susanne Kaufmann. Bis ich den festen Bio-Conditioner von Rosenrot in unverpackter Seifenform für mehr Haarglanz ausprobiert habe, greife ich noch auf ein einfaches Alverde-Shampoo zurück, silikonfrei, schwarze Flasche aus der Herrenabteilung. Mit abgeknibbeltem Etikett darf es offen im Bad stehen. Ich mag nämlich weder Etiketten noch mag ich es, wenn in der Dusche mehr als zwei Sachen stehen.

Du bist auf Reisen und hast deine Waschbeutel vergessen. Zahnpasta und Seifegibt es im Hotel. Auf welche drei (Kosmetik-)Produkte kannst du keinesfalls verzichten und kaufst sie sofort ein?

Mascara, Concealer und Lippenstift (für Lippen und zweckentfremdet als Rougeersatz). 



Das Wichtigste wäre mir die Mascara. Leider habe ich seit der Umstellung auf Naturkosmetik die Richtige noch nicht gefunden. Eine von Dr. Hauschka hatte mir zu wenig Wumms, zwei von Sante habe ich getestet, bei der einen komme ich mit dem Bürstchen nicht klar, von der anderen brennen manchmal die Augen (obwohl ich sonst völlig robust bin). Tipps? Willkommen!


Meine liebsten Lippenstifte in knall- , dunkelrot und orangerot sind aktuell noch von Lancôme und Clinique. Wenn die leer sind, werden auch die durch Naturkosmetik ersetzt. Mit dem gerade gekauften mittelroten Lippenstift von Ilia bin ich sehr zufrieden und der Concealer von rms beauty ist perfekt, trocknet die Haut nicht aus und deckt gut.



Maren Teichert: eine wunderschöne Frau, innen wie außen, zu Gast beim Montagsinterview bei Texterella

2003.

Würdest du dich für die Schönheit unters Messer legen? Oder Botox, Filler etc.nutzen?

Bis jetzt gilt für mich: Würde mein Aussehen durch einen Unfall stark beeinträchtigt, wäre ich dankbar für die Möglichkeiten der plastischen Chirurgie. Für sonstige tiefgehende Unzufriedenheiten ist mir ein Psychologe näher als Skalpell und Spritze. Und zwischen diesen beiden Extremen habe ich bei Geldüberschuss schlicht viel zu viele Wünsche, deren Erfüllung mir größere Freude und Zufriedenheit bereiten würde, als es Botox und Hyaluronsäure je könnten. Soweit mein Standpunkt heute.

Hast du ein Schönheitsgeheimnis?

In meinem Lieblingsladen Kenkawai store&spa, wo ich auch meine Naturkosmetik und -pflege kaufe, gönne ich mir ab und an Gesichtsbehandlungen. Das tut in der schönen Atmosphäre Seele und Haut gleichermaßen gut.

Ansonsten habe ich keine Gemeintipps zu bieten. Ich halte es mit den allgemeinen und aus Erfahrung für gut befundenen Weisheiten, dem stets hehren Ziel des guten und ausreichenden Schlafs, frischer Luft, viel Wasser trinken, ausgewogene Ernährung, Bewegung und Seelenhygiene. 



1998.

Was ist für dich die größte Herausforderung am Älterwerden? Und die schönste Überraschung?

Da ich meine Haare ein bisschen färbe, hoffe ich sehr, mein erstes graues Haar nicht zu verpassen! Meine Mutter wurde auf so schöne Weise grau, das will ich auch! So eine Typverwandlung ist doch ein Geschenk! Die Haut wirkt anders, die eigene Farbwelt ändert sich – spannend finde ich das. 

Dass meine Wangen wiederum Richtung Knie abwandern, die Schatten um die Augen größer, die Falten auf der Stirn tiefer werden ... ja, das trägt nicht zur Erheiterung bei, aber die wachsende Gelassenheit und die Milde mit mir selbst machen das wieder wett. Und hey, das ist nix gegen die körperlichen Zipperlein, die sich hier und da einstellen und manchmal auch einfach bleiben – und ich bin erst 40. Also, gesundheitliche Altersvorsorge in Form von Sport, das ist nach ungewolltem Meisterschaftsgetrimme in meiner Jugend, das mir jeglichen Spaß am Sport genommen hat, noch heute meine größte Herausforderung!

Gibt es ein Mantra, das dich durch dein Leben begleitet?

„Es ist (schon) gut.“



Entgegen Perfektionsansprüchen und Optimierungsdruck, für Annahme des eigenen Selbst, mit allem Guten und Schwierigem und dem Bewusstsein, worauf es wirklich ankommt. Und dabei ist nicht zu vergessen, die Freude an den schönsten Nebensächlichkeiten, wie zum Beispiel der Mode.


Danke, liebe Maren, fürs Dabei sein, für deine Gedanken und für den tollen Satz „Der Kassenbon ist ein Stimmzettel!
” – wie wahr!

***

Hier gibt es noch mehr spannende Interviews mit spannenden Frauen über 40, 50, 60 und über 70.

 
Susanne Ackstaller, Montag, 20. März 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 6 | Aufrufe: 2819 | Kategorie: | Tags: montagsinterviewmaren teichertinterviewfrauen ab 40bloggerinanti-agingälterwerden
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Frauen ab 40: Das Montagsinterview mit Dorothee Köhler.
 

Kommentare

  • Die kenn ich, die Maren! :-) Und jetzt noch ein klitzekleines bisschen besser. Tolle Frau, tolle Geschichten, tolle Gedanken.
    Danke dafür!
    Liebe Grüße Bine

    Bine
    am Freitag, 31. März 2017 um 06:13 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich liebe Deine Interviews, liebe Susi! Maren hat mich besonders beeindruckt. Vielleicht weil ich alles, was sie sagt sofort unterschreiben würde. Klar „der Kassenbon ist ein Stimmzettel” genau mein Thema. Ganz besonders gut hat mir an Marens Interview aber die Aussage gefallen , dass das Älterwerden milder zu sich selbst macht. Sie spricht sich klar gegen den Selbstoptimierungswahn und für ein sich selber Kennen und Mögen aus. Das hat mich beeindruckt. Denn ich erlebe das auch so. Ich mag mich und meine Erfahrungen, meine Brüche, Anfänge, Erfolge und Misserfolge. Und ich mag Maren wegen ihrer Aussagen. Und Deine Interviews mag ich ganz besonders!

    Kirsten Hermes
    am Dienstag, 21. März 2017 um 08:12 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Hab noch mal herzlichen Dank, liebe Susi + ebenso ein liebes Danke an die Kommentatorinnen! Ihr nmacht mir Freude!

    Liebe Grüße :)

    Minza will Sommer
    am Dienstag, 21. März 2017 um 08:07 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Toll!

    Uschi aus Aachen
    am Montag, 20. März 2017 um 18:47 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Wow, Maren ist ja eine tolle Frau! Danke für dieses wieder wunderbare Interview. Ich bin begeistert.
    xx Rena
    www.dressedwithsoul.com

    Rena
    am Montag, 20. März 2017 um 10:43 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susi,
    was für’n schönes Interview mit einer tollen Frau! Hab Marens Blog erst vor kurzem bei der Blogst-Kommentier-Aktion entdeckt, weil ich den Namen „Minza will Sommer” so schön fand. Hätte gar nich gedacht, dass sie schon zum ü40-Club gehört… Siehste mal.

    LG Anja

    Anja
    am Montag, 20. März 2017 um 09:38 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

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