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Zwischen Dekoration und Ramscherei: Von der Liebe zu den schönen Dingen.

Seit ich mein Aschenputtel-Büro in ein Prinzessinnen-Arbeitszimmer verwandelt habe, bin ich wie berauscht. Kein Wunder: Noch nie zuvor war es mir gelungen, ein derartiges Chaos tatsächlich zu bändigen! Und nie hätte ich gedacht, dass Ordnung so glücklich machen könnte. Immer noch betrete ich jeden Morgen mein Homeoffice mit einem seligen Seufzer und kann mein Glück gar nicht fassen. Diese (ungewohnte) Ordnung, ein weißes Regal mit ein bisschen Glitzer und viel Rot, ein Sessel davor – viel mehr scheine ich nicht zu brauchen. Sonnenstrahlen-Wanduhr Vitra Turbine  Clock

Sonnenstrahlen-Wanduhr "Vitra Turbine Clock"*, gesehen bei Cedon.

Aber … da sind ja noch ein paar andere Räume, die aufgepäppelt werden müssten, allen voran das Schlafzimmer, das vor überquellender Schränke, zugetürmter Kommoden und überladener Sessel gar nicht zur Geltung kommt. Ja, als hätte es Asche im Gesicht. Ein weiteres Aschenbrödel-Zimmer. Dabei könnte es ein ganz wunderbares Schlafzimmer sein, mit großem, bis zum Boden reichendem Fenster, Blick auf unsere Eiche und die Eichhörnchen, die über die Äste flitzen, das Rauschen der Äste in der Nacht. Wenn da nicht diese Unordnung wäre, die aus so vielen Ecken und Enden quillt. Gleichzeitig stromere ich in den letzten Tagen gern und sehr begeistert in Interior-Shops herum: Schöne Wohn-Accesssoires haben derzeit eine ungeheure Anziehungskraft auf mich. Wobei mir durchaus bewusst ist, dass die Gratwanderung zwischen liebevoller Dekoration und beginnenden Verramschung eine gefährliche ist. Dennoch: Ich wusste gar nicht, wie wunderhübsch Aufbewahrungsboxen sein können oder bunte Glasvasen oder Tischleuchten oder oder oder Oder Wanduhren. Ja, und diese hier ganz besonders. (Wer übrigens gespannt auf die Homestory bei Texterella wartet – die kommt am Mittwoch.) *Affiliate-Link

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3 Kommentare

  • Auf diesen Kommentar antworten

    Anne
    am Sonntag, 19. März 2017 um 19:51 Uhr

    Die Uhr habe ich neulich im Original sehen können. Die ist riesengroß. Und ganz übel teuer ...  aber schon schön.

  • Auf diesen Kommentar antworten

    Beate
    am Sonntag, 19. März 2017 um 16:16 Uhr

    Kisten und dergleichen hübsche Aufbewahrungsteile beinhalten bei mir meistens ein einziges Sammelsurium. Aber nur die, mit einem Deckel drauf. Im Kleiderschrank habe ich etliche Kistchen, in denen z.B. Strümpfe und anderes Kleinteiliges eingesetzt werden.

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