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Sonnenschein? Überbewertet! Warum Venedig auch im Regen Spaß macht.

Als ich unsere Fotoreise nach Venedig plante, brachte das Erinnerungen zurück, die tatsächlich ein halbes Jahrhundert zurückreichen. Mit meinen Eltern verbrachte ich als Vier- oder Fünfjährige vor rund 50 Jahren einen Strandurlaub in Bibione (das damals ein ganz anderes Bibione war als heute) und für einen Tag fuhren wir mit dem alten klapprigen Käfer, den meinen Eltern damals besaßen, nach Venedig. Vermutlich, weil kein Strandwetter war. In Venedig goss es jedoch in Strömen. Nein, falsch: Es goss nicht nur, das Wasser kam von allen Seiten. Es stand auf den Gassen und den Plätzen, die Kanäle waren vollgelaufen, es war schlichtweg überall: das berüchtigte „Acqua Alta“, das Hochwasser, von dem Venedig ja regelmäßig heimgesucht wird. 

Texterella aka Susanne Ackstaller bei Regenwetter in Venedig

Menschen mit Schirmen und Regenmänteln eilten an mir vorbei, und dazwischen ich kleiner Knirps mit Cape und Gummistiefeln, fest an der Hand meiner Mutter. Man kann es sich denken: Ich konnte Venedig nicht leiden, und ich vermute, das war auch der Grund, warum es mich erst Jahrzehnte später wieder in die Lagunenstadt zog.

Und dann das: Pünktlich zu unserer Anreise wurde erneut Hochwasser in Venedig angekündigt. Schon wieder Acqua Alta, na toll. Würden wir angesichts großflächiger Überschwemmungen dort überhaupt fotografieren können? Oder sollten wir die ganze Reise besser abblasen?

Gott sei Dank haben wir es nicht getan, denn mittlerweile verfügt Venedig über ein ausgeklügeltes Hochwasser-Schutzsystem, bei dem in der Lagune Barrieren ausgefahren werden, um das Wasser abzuhalten. „Mose“ heißt das System (ja, wie jener Moses, der die Israeliten durchs Wasser führte) und wurde im Jahr 2020 in Betrieb genommen. Und was soll ich sagen: Es funktioniert tatsächlich! Und so konnte ich – statt in Gummistiefeln – Venedig in meinen bequemen UXGO-Halbstiefeln erkunden. 

Texterella aka Susanne Ackstaller erkundet das regnerische VenedigAcqua Alta in VenedigTexterella aka Susanne Ackstaller im knallroten Lackregenmantel

 

Auf Schuhen dieser Traditionsmarke aus Baden-Württemberg war ich ja bereits durch Paris gelaufen. Dort hatte ich sie für komfortabel und städtereisetauglich befunden – und wollte sie deshalb auch in Venedig dabeihaben. Denn obwohl UXGO-Schuhe für „Problemfüße“ besonders empfohlen werden, sind sie auch für Frauen wie mich, die schlichtweg gerne bequeme und zugleich schicke Schuhe tragen, eine gute Wahl. Zumal dann, wenn man sich auf eine Städtereise begibt und sehr viel zu Fuß unterwegs sein wird! 

Was UXGO-Schuhe so besonders macht:

  • Was mich am meisten beeindruckt: Die 75 Jahre Erfahrung, die UXGO bei orthopädischen Produkten hat! Dieses Know-how fließt in die Entwicklung und Fertigung jedes einzelnen UXGO-Modells mit ein.  
  • UXGO-Schuhe gibt es in zwei unterschiedlichen Weiten, schließlich gleicht kein Fuß dem anderen. Zudem bieten die Schuhe im vorderen Bereich ausreichend Platz – ohne dass die Schuhe unförmig und klobig wirken. Die Zehen können sich in den Schuhen komplett entfalten. 
  • Für Fersenspornpatienten sind UXGOs im Set mit einer innovativen, medizinischen Einlage erhältlich. Damit geht und läuft es sich deutlich angenehmer.  Aber auch andere individuelle orthopädische Einlagen können eingesetzt werden. In Schuhweite H ist auch das Tragen einer speziellen Hallux-Schiene möglich. 
  • Zur Verarbeitung: Alle Schuhe sind aus hochwertigem, atmungsaktivem Material gefertigt und nahezu ohne reibende Innennähte gearbeitet. Durch die niedrige Absatzsprengung (sprich: die Höhe, in der die Ferse über dem Boden steht) werden der Vorfuß sowie Knochen und Gelenke weniger stark belastet. 

Bequemschuhe von UXGO: bequem und schick

Der Leder-Halbstiefel, den ich trage, ist übrigens das Modell „Claire“ aus der aktuellen Herbst- und Winterkollektion. Was ich sehr praktisch finde: den Reißverschluss an der Seite, mit dem man den Schuh einfacher an- und ausziehen kann (und außerdem nicht ständig die Schnürsenkel binden muss). Und schick ist Claire auch! Mit der richtigen Pflege und Imprägnierung können übrigens alle UXGOs  winterfest gemacht werden. Und sie leben auch länger!

Mehr Informationen zu UXGO und was die Schuhe so besonders macht, findest du auf der Webseite des Unternehmens. Übrigens: Bis morgen Abend, Montag, 29. November, sind alle Kollektionen deutlich reduziert, teilweise bis zu 60 Prozent. Meine Claire etwa ist um 39 Euro günstiger

Texterella aka Susanne Ackstaller erkundet das regnerische Venedig

Anders als damals als kleines Mädchen, fand ich Venedig heuer auch im Regen zauberhaft. Zumal ich mich heute für Dinge begeistere, die mich damals kein bisschen interessierten. 

Was man an regnerischen Tagen in Venedig unternehmen kann:

  • Das Peggy-Guggenheim-Museum besuchen: eine kleine, feine Sammlung moderner Kunst, in der man locker ein bis zwei Stunden verbringen kann. Die Kollektion im Nebengebäude nicht übersehen – dort hängt ein Picasso mit Streifenshirt! 
  • In den Markusdom gehen. Okay, das klingt vielleicht ein bisschen langweilig und vermutlich steht man erstmal eine Weile in der Schlange (für was wurden Regenschirme erfunden, hm?) – aber dann! DANN! Ja, das vergoldete Innenleben der Kathedrale lässt einen jegliches Regenwetter draußen vergessen … versprochen!
  • Ein paar gemütliche Stunden in der Pasticceria Ballarin verbringen. Das Ballarin gehört zu den besten Bäckereien und Konditoreien in Venedig. Dort kann man sich das Regenwetter problemlos mit Kuchen- und Gebäckteilchen  versüßen …
  • Das Glasmuseum in Murano erkunden. Ich geb’s zu, mit Murano-Glas habe ich es nicht so (zu bunt, oftmals zu kitschig und überhaupt ist all der Nippes für meinen Geschmack ein wenig aus der Zeit gefallen) – aber das Glasmuseum auf der Insel Murano wurde mir von meiner Bloggerkollegin Claudia Braunstein wärmstens empfohlen. 
  • Von einer Insel zur nächsten hüpfen. Venedig ist ja viel mehr als Canal Grande, Markusplatz und Dogenpalast. Mit dem Vaporetto (Vaporettos sind die öffentlichen Wasserbusse, mit denen man in der Stadt unterwegs ist) kann man recht günstig die verschiedenen Inseln erkunden, auf denen Venedig gebaut ist. Und herausfinden, wo es den besten Kaffee gibt … 
  • Durch die Stadt bummeln. Warum nicht einfach treiben lassen? Das funktioniert auch bei Regen – solange man mit dem guten Schuhwerk von UXGO und einem Regenmantel ausgestattet ist. Venedig hat dann etwas ganz Besonderes ... so ein Mix aus Magie, Melancholie und Drama! Auf keinen Fall bei einem Stadtbummel auslassen darf man das Luxuskaufhaus Fondaco dei Tedeschi, das am Canal Grande direkt an der Rialtobrücke gelegen ist. Und falls dann doch die Sonne rauskommt: ab auf die Dachterrasse! 

Warst du schon mal bei Regen in Venedig? Wie hast du deine Zeit verbracht?

 

Texterella aka Susanne Ackstaller erkundet das regnerische Venedig

 

Fotos: Martina Klein, Berlin

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