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Die neue Lust aufs Leben – und was Testosteron damit zu tun hat.

Ich liebe Veränderungen! Sie sind für mich das Salz in der Lebenssuppe! Ja, natürlich wäre es viel bequemer und auch einfacher, wenn alles immer gleich bliebe – aber hey, wie langweilig wäre das?! Ich mag die Herausforderungen, die Veränderungen mit sich bringen, und ich stelle mich ihnen gerne. Nicht, dass ich nie Angst vor Neuem hätte – aber letztlich überwiegt die Neugier, die Spannung, die Vorfreude, auf das, was kommen mag. Auch, wenn ich daran denke, dass meine Kinder langsam erwachsen werden und bald ihre eigenen Weg gehen werden. Das dürfte eine der wirklich großen Veränderungen der nächsten Jahre für mich sein. Einen Vorgeschmack darauf werde ich wohl schon Anfang nächsten Jahres haben – wenn die beiden Großen nämlich studieren und das Nesthäkchen als Austauschschüler in der Welt rumschwirrt. Und auch wenn mich bereits jetzt ab und an Verlustängste plagen, so freue mich nach über 20 Jahren Kinderzeit doch sehr auf meine neue Freiheit ... Meine Liebe zu Veränderungen ist vielleicht auch der Grund, warum mir die Wechseljahre nie wirklich Angst gemacht haben. Wechseljahre – ich mag das Wort. Es steht für Wandel, für Veränderung, für Bewegung im Leben! Tatsächlich passiert in der Zeit ja auch viel: Die Kinder werden groß, viele Frauen richten sich ab Mitte 40/Anfang 50 noch mal komplett neu aus – und starten voller Kraft in die zweite Lebenshälfte. Viele Frauen wollen es noch mal wirklich wissen, und ja, ich bin eine davon.

Ich will es noch mal wirklich wissen! Du auch?

Ich weiß aber natürlich auch, dass „der Wechsel“ mit körperlichen Veränderungen und auch mit Beschwerden einhergeht. Ich habe Glück und bin davon verschont geblieben. Wenn man mal von den 10 Kilo absieht, die ich in den letzten fünf Jahren zugenommen habe und die mir wohl signalisieren sollten: „Hallo! Hier bin ich – dein Klimakterium!“ Aber sonst ... merke ich tatsächlich nichts. Dafür bin ich sehr dankbar, denn ich kenne auch Frauen, die geradezu leiden. Für diese Leserinnen habe ich an einem Workshop der Deutschen Homöopathie-Union teilgenommen, in dem es genau darum ging: Wie gehe ich mit den Wechseljahren um und was kann man gegen Wechseljahresbeschwerden tun. Begleitet hat den Workshop Frau Dr. Dorothee Struck, eine Frauenärztin aus Kiel, die mich durch ihr ganzheitliches Fachwissen, aber auch durch ihre Ausstrahlung, ihren Witz und ihre Herzenswärme beeindruckt hat. Wir haben nicht nur viel über die Wechseljahre gelernt, sondern auch gelacht! Was ich gleich in den ersten zwanzig Minuten erfahren habe: Dass ich – Überraschung! – doch ein paar typische Beschwerden habe. Die Herzklopfen bis zum Hals etwa, oder auch die Wein"attacken“, die mich bei besonders süßen Eichhörnchen auf unserem Balkon ebenso ereilen wie bei schnulzigen Filmen oder ergreifender Musik. Ich war ja immer schon eine emotionale Frau und ein bisschen nah ans Wasser gebaut, aber das hat in den letzten Jahren tatsächlich zugenommen („Mama, weinst du schon wieder?“). Eine weitere Erkenntnis: Die Angst vor den Wechseljahren, die viele Frauen verspüren, ist im Grunde unbegründet, denn die Mehrheit hat überhaupt keine Beschwerden. Vielmehr versetzt uns der höhere Testosteronspiegel in eine Art Aufbruchstimmung: Der Nesttrieb ist vorbei – jetzt geht es endlich wieder um uns! Um dich und mich, und um das Leben, das wir in den nächsten Jahrzehnten leben wollen. Das sind tolle Aussichten, finde ich! Wenn ich nicht schon mittendrin wäre, würde ich mich geradezu auf die Wechseljahre freuen. Übrigens, auch das fand ich interessant, bedeuten die Wechseljahren in manchen Kulturen für Frauen sogar einen Statusgewinn. Nicht überall ist man so sehr dem Jugendwahn verfallen wie in den westlichen Ländern.

Von wegen "Heul doch!" Testosteron macht uns stark!

Aber. Aber! Ich will nicht alles schön reden, bloß weil es mir selbst mit den Wechseljahren gut geht. Ich weiß, dass andere Frauen darunter leiden – besonders unter Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Schlafstörungen und Gefühlsschwankungen. Für solche Beschwerden bietet die DHU das Kombinationspräparat Klimaktoplant N aus vier verschiedenen Wirkstoffen: Traubensilberkerze, Ignatiusbohne, kanadische Blutwurzel und Tintenfischsekret. Dass diese Kombination wirkt, belegt nicht nur eine klinische Studie mit Frauen zwischen 40 und 52, sondern auch die 50 (!) Jahre, die Klimaktoplant N bereits auf dem Markt ist. Das Schöne an diesem Medikament (wie an homöopathischen Mitteln überhaupt): Es ist nebenwirkungsarm, gut verträglich und es muss – anders als Hormone – auch nicht dauerhaft durch die ganzen Wechseljahre eingenommen werden. Sobald die Beschwerden nachlassen, kann man auch das Präparat absetzen. Vielleicht vergisst man es dann eh! Das ist dann auch ein gutes Zeichen. Persönlich ausprobiert habe ich Klimaktoplant N noch nicht – der Workshop war erst letzte Woche –, werde es aber auf jeden Fall tun. Denn auch die Herzklopfen und die Heulattacken, die mich manchmal aus dem Nichts überfallen, finde ich durchaus ein bisschen lästig. Falls du Klimaktoplant N bereits kennst oder ausprobierst, bin ich natürlich sehr gespannt auf deine Erfahrungen! Überhaupt auf deine Erfahrungen mit den Wechseljahren! Erzähl gerne, ich bin neugierig!

Übrigens ...:

Falls dir demnächst online oder offline illustrierte Statement-Karten rund um das Thema Wechseljahre begegnen – die habe ich gemeinsam mit meinen Blogger-Kolleginnen Annette, Cla, Conny und Irit ersonnen! Die waren nämlich ebenfalls mit von der Partie! Zusammen mit der DHU wollten wir das Thema mal ein bisschen entspannter und lustiger angehen – und Frauen so zeigen, dass mit Humor vieles ein bisschen leichter wird. Hat wirklich Spaß gemacht!

***

Angaben zu Transparenz: Für diesen Beitrag zum Thema Wechseljahre, Wechseljahresbeschwerden und Klimaktoplant N wurde ich von DHU bezahlt. Gekauft wurden aber nur meine Arbeit und Reichweite, nicht meine Meinung zum Thema. Pflichttext für Werbung beim Endverbraucher Klimaktoplant® N. Enthält Lactose und Weizenstärke. Packungsbeilage beachten! Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Herzklopfen, innere Unruhe, Schlafstörungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

3219 5 Werbung! , 50+ Lifestyle 27.02.2018

5 Kommentare

  • Maya
    am Mittwoch, 28. Februar 2018 um 00:50 Uhr

    Auch ich war eignetlich nicht befallen von den meisent dieser laestigen Symptomen der Wechseljahre. Allerdings leide ich unter einer Schlafstoehrung seit dieser Zeit und habe sie auch nicht verloren als die Jahre vorueber waren. Ich erwache um 3 Uhr morgens, egal wie spaeht oder frueh ich schlafen gehe. Grund dafuer ist dass der Hormonspiegel um 3 Uhr morgens am niderigsten ist und so das kleinste Geraeusch einem aufweckent kann. So wurde es mir mindestens gesagt beim Arzt. Eine Zeit lang habe ich Melatonin genommen, mit maessigem Erfolg. Es hat mich auch nicht besonders begeistert ein Hormon Praeperat einzunehmen. Habe dann nach einigen Jahren versucht mit Meditation etwas zu erreichen aber auch mit maessigem Erfolg. Leider kann ich das Klimaktoplant N in den USA nicht kaufen, sonst wuerde ich dem eine Chance geben und sehen ob es bei Schlafstoerungen tatsaechlich hilft.
    Herzlichen Dank fuer den tollen Artikel. Ich komme immer gerne bei Dir vorbei um zu lesen!

    Auf diesen Kommentar antworten

    • styleflüsterin
      am Samstag, 03. März 2018 um 16:57 Uhr

      Hi Maya,

      Taubensilberkerze (Black Cohosch) ist auch in Estroven, das es in USA (Walgreens or CVS) gibt.  Hast Du das schon mal probiert?

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  • Monika
    am Dienstag, 27. Februar 2018 um 17:49 Uhr

    Hmmm. Ich bin sehr skeptisch bei Homöopathie. Um nicht zu sagen: Ich glaub nix.

    Könntest du bitte auf diese Studie verlinken? Es wäre die erste, die doppelblind, statistisch sauber durchgeführt wurde und trotzdem statistisch relevante (positive) Ergebnisse hat in der Homöopathie, von der ich weiß. Wäre interessant. Danke.
    50 Jahre auf dem Markt sein ist übrigens kein Qualitätskriterium. Ader lassen war Jahrhundertelang ein beliebtes Mittel gegen fast alles und geholfen hat es nur über den Jordan oder bei einer seltenen Blutkrankheit. Nun ja…

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    • Susi
      am Dienstag, 27. Februar 2018 um 18:15 Uhr

      Liebe Monika,

      ich verstehe deine Skepsis, ich bin selbst eher schulmedizinisch orientiert. ABER: Ich habe in den letzten 52 Jahren gelernt, dass etwas nicht falsch sein muss, bloß weil ich es nicht verstehe.

      Ich denke schon, dass der Markterfolg einer Arznei auch für den medizinischen Erfolg spricht. Frauen würden es ja nicht kaufen, wenn es nicht helfen würde. Und Unternehmen würden es nicht produzieren, wenn es nicht verkauft würde. ;-)

      Den Link zur Studie versuche ich in Erfahrung zu bringen. :-)

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  • Textzicke
    am Dienstag, 27. Februar 2018 um 13:47 Uhr

    Schöner Artikel! <3
    Ich habe ja im Rahmen meiner Phytotherapie-Ausbildung die Freude gehabt, bei der wunderbaren Heide Fischer darüber zu lernen. Faszinierend, was man auf sanftem naturheilkundlichem Wege alles bewirken kann (typischerweise meist da, wo die Chemie kläglich versagt oder höchstens mit bombastischen Nebenwirkungen an Symptomen rumschrubbt).

    Und viel “Spaß” mit den immergleichen Kommentaren zu diesem Thema, auf die Du Dich wohl leider wirst einstellen müssen. -_-
    Ich hab ja dazu vor Äonen auch mal gebloggt. Ist bis heute der am häufigsten abgerufene Artikel - und der mit den anstrengendsten Kommentaren. :-D

    http://www.textzicke.de/homoopathie-ein…/comment-page-2/

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