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COS. Jensseits der Lieblichkeit.

Ja, ich musste eine Weile überlegen, bis ich dahinter kam, an wen mich die Schnitte und Silhouetten von COS erinnern: Naaa? Genau: Klaus Nomi. 80er-Jahre-Musikavantgardist mit Sopranstimme. Irgendwo fliegt bei mir sogar noch eine richtige schwarze Platte von ihm rum. Wie auch immer: Die Modelle oben gefallen mir persönlich nicht so wirklich gut. Mein Avantgardismus hat in den letzten 30 Jahren halt doch deutlich gelitten. ;-)) Für Frauen mag ich einfach lieber Taille statt Schulter. So wie hier in etwa: Insgesamt alles sehr streng, sehr reduziert, bar jeder Lieblichkeit. Deshalb dürfen wohl auch die Models nicht lächeln. ;-)) Einerseits mag ich den Look, denn er ist definitiv nichts für Schüchterne. Sondern etwas für Frauen, die auftreten. Andererseits: Ein bisschen mehr Weichheit, Weiblichkeit ... würde auch nicht schaden. Für meinen Geschmack zumindest. Spannend ist das Label allemal. Und auch bezahlbar (H&M-Tochter!). COS gibt es übrigens auch in größeren Größen als XS, yessss!

4502 0 Beauty & Fashion   cos

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