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Texterella

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Texterella persönlich.

Einmal auftanken, bitte! Oder: Wie bekomme ich die Achtsamkeit in meine Leidenschaft?

17.11.2017

Morgen ist Wochenende – und ich bin froh wie selten. Denn diese Woche war heftig. Mein Blutdruck auch. Wobei es ja ausschließlich schöne Dinge sind, die mich routieren lassen: ein spannender neuer Kunde im Bereich Geschäftsbericht. Viele Ideen zu neuen Blogposts (ich kann es kaum erwarten, sie zu verwirklichen!). Das Buch, das es mittlerweile… mehr

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French Chic goes Plussize. (Oder wie das auf Französisch heißt.)

15.11.2017

Natürlich kann man nach Paris fahren, eine wunderbare Zeit haben, tausend Fotos schießen, x davon auf Instagram, Facebook und im Blog zeigen – und nichts zum Thema Mode machen. Ja, sicher, kann man das. Aber warum sollte man? Eben. Ein bisschen French Chic muss also sein. Wobei ich den ein wenig großzügiger interpretiert habe, allein… mehr

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Montagsgedanken

Hass im Netz. Es kann jeden treffen.

13.11.2017

Liebes Internet, was ist eigentlich los mit dir? Als ich dich kennenlernte, und das ist schon fast zwanzig Jahre her, hast du mein Herz ganz warm und froh gemacht. Weil es so schön war mit dir, und so bereichernd. In Foren und über Mailinglisten lernte ich Menschen kennen, die ich ohne dich nie getroffen hätte – mit manchen bin ich bis heute… mehr

Lieblingsstücke

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Texterella liebt!

Ein Ohrring wie ...

12.11.2017

Vor ein paar Tagen war ich spazieren. Hinterm Haus, auf den Feldwegen, auf denen man Stunden unterwegs sein kann. Und plötzlich waren sie da, über mir, an diesem steingrauen Himmel – ein großer Schwarm von Vögel, der in Formation gen Süden zog und dabei ein Farewell-Lied sang. Es war wunderschön und sehr berührend. Genau an diese… mehr

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Texterella in der Presse.

Als ich in Hamburg kürzlich Schlossherrin übte. Und mit einem Paar falscher Wimpern heimkehrte.

09.11.2017

Hätte ich ein paar Millionen und Milliönchen zu viel auf dem Konto, dann würde ich sie sicher nicht nach Panama transferieren. Nein, ich würde mir 1. ein Reetdach-Häuschen am Darss kaufen und 2. ein verlassenes Schloss in Mecklenburg-Vorpommern. Es müsste auch kein großes Schloss sein, nein, ein Schlösschen wäre absolut ausreichend –… mehr

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Texterella auf Reisen.

Paris. Eine Liebe auf den zweiten Blick.

07.11.2017

Ja, man glaubt es kaum, aber ... Paris war keine Liebe auf den ersten Blick. Das erste Mal war ich 1999 in Paris. Ich war ziemlich schwanger, das Wetter war novembergrau und Champagner durfte ich auch keinen trinken. Nicht die besten Voraussetzungen, um sich in eine Stadt zu verlieben. Das ließ ich dann auch sein und strich Paris von meinem… mehr

Texterella liebt!

Wenn schon nicht Chanel ...

05.11.2017

... dann doch zumindest Karl Lagerfeld, ne? :-) Glitzerstiefeletten von Karl Lagerfeld* Ich wünsch dir feines Glitzern! Ob nun in Paris oder Weiden/Opf.! (Oder Kirchdorf an der Amper, naturellement! ;-)) *Affiliate-Link. Mit den Provisionen daraus zahle ich meine nächste Paris-Reise, jawoll! Oder wenigstens einen Café au lait an dermehr

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Texterella blickt zurück.

Salut November! Und: So schön war der Oktober!

04.11.2017

Meine Monatsrückblicke schreibe ich im Grunde für mich selbst – weil sie mich Revue passieren lassen, was für wunderbare Dinge in meinem Leben passieren (und wie dankbar ich dafür sein darf). Denn seien wir ehrlich: Irgendwie bleibt in der Erinnerung doch oft eher der Doofkram hängen – während die schönen Momente schnell vergessen sind!… mehr

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Mystery Shooting!

Mystery Shooting: Warum es Spaß macht, Routinen zu durchbrechen und Pink ganz anders aussehen kann.

02.11.2017

In den letzten 2,5 Jahren bin ich bei Outfit-Posts ziemlich routiniert geworden. Ich weiß, welche Kleidung an mir „funktioniert“, welche Posen gut aussehen. Welche Tageszeiten und Wetterlagen das richtige Licht geben und welche Orte zu welchem Kleidungsstil passen. Ich bin mittlerweile ziemlich gut darin, fotogen zu gucken und auch mal… mehr

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Texterella persönlich.

Von Weltempfängern und Heimatgefühlen. Was mich beim Verreisen glücklich macht.

31.10.2017

Mein Reise-Gen habe ich von meiner Mutter geerbt. Und die wiederum hat es von ihrem Vater. Dessen Traum war es, einmal mit der Transsibirischen Eisenbahn einmal durch Russland bis ins ferne China zu fahren ... ein Wunsch, aus dem in der Nachkriegszeit leider nie etwas geworden ist. Aber er hatte seinen Weltempfänger. Ich sehe meinen Opa noch… mehr

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