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Meine Figur und ich … nennen wir es mal Hassliebe. Manchmal mag ich mich genauso wie ich bin, manchmal wünsche ich mich 10 Kilo leichter, mindestens. Zurzeit habe ich mal wieder die 10-Kilo-weniger-Phase. Aber sie kleben an mir wie Sekundenkleber, diese Kilos. Ja, ich weiß, manche denken, es ist alles nur eine Frage der Disziplin und der Bewegung. FdH, und dann wird das! Jein. Ich finde diese Wechseljahre stellen schon einiges, was über Jahrzehnte galt, auf den Kopf. Bei der einen mehr, bei der anderen weniger. Oder eben anders. Die einen haben Haarausfall, die anderen Stimmungsschwankungen und wieder andere Bauchspeck. Man kann es sich nicht aussuchen.

Schwarzer Rettich - so lecker!

* Aber zurück zu den ungeliebten Kilos. Kollegin Valèrie, die einen ähnlichen Windmühlenkampf kämpft wie ich, hat darüber geschrieben, warum es manchmal so schwer ist, diese vermaledeiten Kilos loszuwerden. Und woran es liegen kann. Sehr lesenswert, wenn man ein bisschen Ursachenforschung betreiben möchte.

* Apropos Disziplin. Die wird ja immer wieder gerne ins Feld geführt, wenn es um Übergewicht geht. Alle Dicken sind undiszipliniert, und alle Schlanken eben nicht – ist es wirklich so einfach? Für Soulfully habe ich schon vor einigen Monaten über dieses Thema geschrieben: Dicksein. Alles eine Frage der Disziplin? Der Artikel ist einer der erfolgreichsten auf Soulfully überhaupt – so sehr bewegt das Thema viele.

* Und dann war da noch dieser Werbespot von EDEKA. Ich will hier nichts vorwegnehmen, deshalb: Schau ihn dir an und sag mir, wie du ihn findest. Ich bin gespannt auf deine Meinung.

* Ganz passend dazu übrigens: das heutige Beitragsbild. Erkennst du, was das ist? Dann Glückwunsch – ich hätte es vor einer Woche noch nicht gewusst. Aber jetzt! Denn seit neuestem habe ich eine regionale Biokiste abonniert. Um (wieder) zu entdecken, was regional und saisonal überhaupt bedeutet. Denn dafür habe ich ein wenig das Gefühl verloren. So gab es diese Woche Steckrüben. Und eben – schwarzen Rettich. Jeweils mit Kartoffeln als Suppe. Sehr sehr lecker. Und gesund.

Ein tolles Wochenende wünsche ich dir! Mit allem, was dazu gehört! Genieß es!

 
Susanne Ackstaller, Freitag, 17. Februar 2017, 06:00 Uhr
Kommentare: 14 | Aufrufe: 2380 | Kategorie:
 

Kommentare

  • Liebe Susi und alle anderen (insb. Anja),
    Zeit meines Lebens war ich „schlank” (ich bin jetzt 60 Jahre alt). Ich werde von einigen Bekannten als Hungerhaken u.ä. bezeichnet, worüber sich mein Mann kaputtlacht, weil er es besser weiß. Mich ärgert diese „Beschimpfung”! Ich habe nie eine Diät gemacht.
    Ich esse regelmäßig: mein Körper „weiß”, dass er bald wieder etwas kriegt und muss sich nicht auf Hungerzeiten einrichten, verwertet alles und setzt keine „Reserven” an. Vielleicht sollte dieses Thema etwas entspannter angegangen werden.

    Liebe Grüße
    Heike S.

    Heike S.
    am Dienstag, 21. Februar 2017 um 11:36 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Danke für den Link zum Werbespot, zum Märchen von kugelrunden Menschen, die glücklich werden können. ;-)
    Die Geschichte hat was von einem gezeichneten Bilderbuch, die kugeligen Gestalten von Mensch und Hund sind großartig gemacht. Und dass man, im Grau von Häusern und Kostümen, auch graues Essen schlabbern muss, passt zum Farbdesign. Wirklich lustig ist, dass die Matsche in diesen Kantinentellern serviert wird, in denen drei Kompartimente schön abgegrenzt sind, damit nichts durcheinanderkommt…
    Die Blaubeere am Baum im Schnee ist genauso unrealistisch wie das graue Geschlabbere, aber der Faden der Geschichte muss ja weitergehen. Man kann diesen Weg zu Obst und Gemüse, diese Geschichte auch als großen Aufruf an Vielfalt und Toleranz lesen:
    „iss wie der der du sein willst”
    Frei und jenseits des Mainstreams, das Recht auf Glück und Gesundheit kann auch über die surreale Blaubeere komuniziert werden. Zwischen grauem Batz, Industriedreck und Zuckerkram ist die Blaubeere sowas von nicht-Mainstream wie der Wunsch nach einer Scheibe Blutwurst im veganen Cafe.
    Leute esst, was Euch glücklich und gesund macht, und hört auf zu jammerm, wie die Welt auf Dicke, Dünne, Kleine, Große schaut - irgendwie steht man immer daneben. Aber beim „Dicksein” darf ich mitreden, mitlachen, haha, hier gehör ich auch zum Klub der Kugeligen - wie schwarzer Rettich, rote Beete, Steckrüben und andere Winterkugeln, um den Kreis zu schließen. ;-)

    Martina
    am Samstag, 18. Februar 2017 um 14:16 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich habe mich vor drei Wochen dem Teilzeitfasten verschrieben - mit jetzt 1,5 kg ist das zwar nicht die megaschnelle Abnehmerei, aber wenn es so weitergeht, bin ich sehr zufrieden. Und es ist ganz toll ins normale Leben einbaubar!

    Bei mir (57) kam vor 13 Jahren das Nicht-mehr-Rauchen ungeplant mit den Wechseljahren zusammen, was zu einer 10-kg-Explosion führte, die ich jetzt vielleicht endlich wieder eingedämmt kriege…

    Meinen wenigen streichholzförmigen Freundinnen sage ich einfach: „Du darfst mitlesen, aber keine Tipps geben - Du hast nämlich KEINE Ahnung von diesem Problem.” ;-)

    Uschi aus Aachen
    am Freitag, 17. Februar 2017 um 20:44 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Was für ein Teilfasten machst du denn? 16/8 oder 5/2? Ich mag ja das erste ganz gerne.

      Liebe Grüße!

      Susi
      am Montag, 20. Februar 2017 um 15:28 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

      • 16:8?! Kenne ich gar nicht, direkt mal schlaumachen gehen… Also, daraus schließt Du ganz richtig, ich mache 5:2, montags und donnerstags werden nicht mehr als 500 kcal in mich hineingetan.

        Uschi aus Aachen
        am Montag, 20. Februar 2017 um 15:43 Uhr

        Auf diesen Kommentar antworten

  • Hallo Susanne,
    meinen Schwangerschaftsspeck habe ich sehr sehr lange mit mir herumgetragen und meine fülligere Figur immer schöngeredet- nach dem Motto, dass der Genuss am Essen mir sehr fehlen würde. Und dann kamen die Wechseljahre und ich habe gemerkt, dass ich was ändern muss, wenn es nicht noch mehr werden soll. Und ich wollte auch überprüfen, ob an dem Mythos, dass man ab 50 eher zu- als abnimmt, etwas dran ist.
    Geholfen hat bei mir nicht ein bisschen Umstellung, sondern eine Radikalkur. Ich bin einen Sommer jeden Tag zur Arbeit und zurück mit dem Rad gefahren, fast jeden Tag insg. 30km. Ok, das fällt bei einem Homeoffice flach…
    Und ich habe meine Ernährung von vegetarisch auf vegan umgestellt. Keinen Kuchen, keine Süssigkeiten mehr, kein Käse, keinen Alkohol, kaum Saft, eher Wasser und der Rest sehr gesund, Obst, Gemüse, viel Nüsse bei Heisshunger, und ich jogge im Moment 2-3 mal in der Woche, weil das Radfahren im Winter wegfällt. Ich höre auf meinen Hunger und esse low oder high carb- gerade so, wie ich mich fühle, bis ich satt bin. Es ist nicht immer leicht, oft eine große Überwindung. Aber meine jetzige Kleidergröße hatte ich das letzte Mal mit 20.
    Ich denke, dass man abnehmen kann, wenn man es wirklichwirklich will. Ich habe jahrzehntelang ein Jojo-Gewicht gehabt. Und es nie so richtig geschafft. Jetzt, nach komplettem Reset, seit einem Jahr, fällt es mir relativ einfach, mein Gewicht zu halten, mit sehr gesunder Kost und Sport, der muss sein. Ein weiterer wichtiger Grund, der mir ganz schön Angst gemacht hat, war ein gering erhöhter Blutdruck durch den Hormonmangel.
    Gewichtsreduktion war also in meinem Falle nicht alleine ein ästhetischer Gesichtspunkt, ich möchte die nächsten Jahrzehnte fit und gesund bleiben. Angst vor Krankheit, oder besser der Wunsch, für die nächsten hoffentlich 30 Jahre die besten gesundheitlichen Voraussetzungen schaffen zu wollen, sind mittlerweile der wichtigere Beweggrund für mich.
    Wie überall, der erste Schritt, die ersten Tage, der Anfang von etwas, es ist immer eine große Hürde. Und hat meiner Meinung schon was mit Disziplin zu tun. Frau kann das schaffen!
    Liebe Grüße
    Claudia

     

    Claudia
    am Freitag, 17. Februar 2017 um 15:02 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • hachje, liebe Claudia - ich bin wirklich voller Bewunderung für dich!! Aber ich glaube, das würde ich nicht durchhalten. Ich muss aber auch gar nicht mehr meine Figur von Anfang 20 haben. Nur ein bisschen weniger ... ;-)))

      Mehr Bewegung ist auf jeden Fall eine gute Idee. Ich gehe ja fast täglich eine Stunde spazieren, das tut schon gut. Das ist in den letzten Woche allerdings ein bisschen weggefallen - ich war ja sehr erkältet und hier hatte es minus 20 Grad. Aber da will ich echt wieder anfangen!!!

      Danke für deinen langen Kommentar!

      Susi
      am Montag, 20. Februar 2017 um 15:34 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susanne,
    die Biokiste ist eine super Idee, die ich noch nicht ausprobiert habe. Dafür hatte ich vor 17 Jahren ganz viel Input von einer Nachbarin, die Gesundheitsberaterin beim GGB ist/war. Seitdem habe ich eine Getreidemühle:)
    Was die +- 10 Kilo angeht. Ja, wir hadern alle mal mehr, mal weniger mit zu viel hiervon, zu wenig davon. Nörgeltage, kennt jeder, hat jeder. Ich habe nach der Geburt meines zweiten Kindes 86kg gewogen und drei Jahre gebraucht, um wieder für mich akzeptabel auszusehen. Ich habe entsetzlich feines Haar, da ist nichts zu wollen und einen zu kurzen Oberkörper. Dass Rippen und Becken nicht gleich zusammen gewachsen sind, ein Wunder. Die Haut fängt an zu hängen, Knitterfältchen hier, Arthrose da, mit anderen Worten: ich sehe aus, wie frau eben im realen Leben und mit Mitte 40 aussehen kann. Wenn ich Deine Texte lese oder Fotos sehe, dann sehe ich nicht Deine von Dir als überflüssig empfundene Kilos, sondern eine vielschichtige, intelligente, gebildete Frau, die genau das ausstrahlt.
    Jede Veränderung fängt mit dem ersten Schritt an und dann dauert es, bis die Veränderung Alltag ist und manche Körperteile/Dinge lassen sich nicht verändern. Ich übe mich in Gelassenheit. Ein Vorteil, den das Alter mit sich bringt:)
    Herzliche Grüße, Toni

    Toni Scott
    am Freitag, 17. Februar 2017 um 14:04 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susi,
    Du weißt: ich bin schlank. Und ich habe immermal einen flotten Spruch auf den Lippen, der gern mißverstanden wird.
    Was ich schade finde: dass wir schlanken Menschen ja nicht aus lauter Boshaftigkeit oder Langeweile auf fülligere Menschen losgehen, sondern einfach nur auf die Beschwerde an sich reagieren. Grundlos würde ich nie damit anfangen. Wenn aber jemand über seine Figur jammert, dann antworte ich darauf. Möglicherweise ist das dann eventuell nicht die Antwort, die sich Derjenige wünscht. So ist das.
    Traurig macht mich, dass oft die, die gejammert haben, dann auf mich losgehen.Ich hätte ja keine Ahnung, ich wäre ja eh schlank…. und Schlanke könnten ja eh immer alles essen ohne zuzunehmen bzw. essen einfach nix. Das ist doch genauso intolerant, findest Du nicht auch?
    Ich bin sicher, Du wirst Deinen Weg zum Wohlfühlen finden und drück Dich fest!
    Anja

    Anja
    am Freitag, 17. Februar 2017 um 12:24 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susanne,
    ich gehöre auch zu denen, die mit Bauchspeck gestraft sind. Bisher waren alle Diäten irgendwie erfolglos.  Die Kilos und der Umfang wuchsen stetig.
    Kaum dachte ich an Diät, bekam ich Heißhunger.
    Ich hab auch schon darüber nachgedacht, mich meinem Schicksal zu ergeben und meine Unförmigkeit zu akzeptieren.
    Bis im Januar, da hat es im Kopf klick gemacht und seitdem schrumpfe ich. Die Blusen spannen nicht mehr, in ehemals zu enge Hosen passen ich wieder rein.
    Über 5 kg sind es bisher.
    Ziel ist ein ganz bestimmtes Kleidungsstück.
    Irgendwie geht gerade das, was die letzten 10 Jahre nicht funktioniert hat.
    Gib die Hoffnung nicht auf, vielleicht macht es auch bei dir irgendwann *klinck* oder du akzeptierst es einfach, wie es ist.
    Ich wünsche dir dabei viel Glück!
    Liebe Grüße aus der Pfalz !
    Susanne

    Susanne
    am Freitag, 17. Februar 2017 um 12:00 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Liebe Susanne,

    lass dich nicht von bösen Stimmen verunsichern, dass es an deiner angeblichen mangelnden Disziplin liegen würde, dass du nicht abnehmen kannst. Ich kämpfe auch schon seit Jahren mit den Schwangerschaftskilos, die ich seit der Geburt meines ersten Sohnes zugenommen habe.
    Klar kann ich auch diszipliniert sein wenn ich meine ganzen Tagesaktivitäten um meine Fitness und meine Ernährung herum planen kann. Aber mit 2 Kindern, einem Haus und einem Hund ist das eben nicht ganz so flexibel einzurichten.
    Und ist es wirklich so, dass dünne Menschen sich immer gesünder ernähren als wir… ? Oftmals wird da außer viel Kaffee und vielen Zigaretten nicht wirklich viel konsumiert…
    Versuch deinen Weg zu finden und hol´ dir Rat und Unterstützung bei Leuten denen es genau so geht wie dir/uns und blende die bösen Stimmen einfach aus.
    Ich fühle mich viel wohler, seit wir unseren Hund bekommen haben. Ich MUSS mindestens 3 mal am Tag mit ihm spazieren gehen und das tut nicht nur ihm gut! In 6 Wochen habe ich so schon 5 kg abgenommen und trage eine Kleidergröße weniger.
    Ich hoffe, dass auch du deinen Weg finden wirst!
    Herzlichste Grüße!
    Yvonne

    Yvonne
    am Freitag, 17. Februar 2017 um 10:05 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Ich interpretiere den Spot komplett anders. Ich arbeite als Diätassistentin viel mit Übergewichtigen. Die stecken fest in ihrem Einheitsbrei, haben das Gefühl für Genuss verloren und haben auch keine Visionen mehr. Vielen hilft es, wenn ich ihnen neue Sichtweisen (auch zu ihrem Gewicht) vermittle.  In der Ernährungsmedizin ist gerade mal wieder ein Umdenken angesagt. Aber wie alles auf diesem Gebiet: Es braucht Zeit.
    Und: Nicht jedes Ernährungsmodell passt für jede/n.

    Susanne
    am Freitag, 17. Februar 2017 um 09:58 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

  • Der Edeka-Spot ist ganz schön dämlich: „Dicke essen graue Pampe und bleiben davon dick. Und: Wer dünn sein will isst wie seine Vorbilder.” Was soll das jetzt bitte sein? Dass ich viel bei Edeka einkaufen soll, habe ich verstanden, den Rest der Botschaft leider nicht.
    Der Text von Valerie glänzt leider auch mit etlichen Fettlogiken: z.B. Hungerstoffwechsel und Jo-Jo-Effekt entbehren jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. Den fundiertesten Text, den es zum Thema abnehmen auf dem Markt gibt, ist das Buch „Fettlogik überwinden” von Nadia Herrmann. Sehr zu empfehlen, da sie nicht allen Vorurteilen und Falschmeldungen, die es zu dem Thema gibt, auf den Grund geht, sondern nebenbei auch noch prima motiviert, den ungeliebten Kilos den Garaus zu machen. Die geliebten Pfunde kann man ja behalten

    Kari
    am Freitag, 17. Februar 2017 um 08:27 Uhr

    Auf diesen Kommentar antworten

    • Das Buch hatte Valerie auch empfohlen. Und von einer anderen Kollegin habe ich auch Gutes darüber gehört. Vielleicht muss ich es doch kaufen. :)

      Susi
      am Freitag, 17. Februar 2017 um 08:40 Uhr

      Auf diesen Kommentar antworten

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