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Und wieder: Terror.

Wieder die ersten Eilmeldungen im Radio. Die ersten Bilder von Blut und Zerstörung. Viele Tote, noch viel mehr Verletzte. Wieder die erste Fassungslosigkeit. Das Entsetzen. Die Trauer. Die Angst. Wieder Whatsapp-Nachrichten an Freunde – und die Erleichterung, von ihnen zu hören. Dazwischen immer wieder aufs Neue: Fassungslosigkeit und der Wunsch zu verstehen, was nicht zu verstehen ist.


Wo Liebe ist, da ist Frieden.


Und dann natürlich wieder die Angst, die hochkriecht und sich nicht verscheuchen lässt. Die Angst vor Reaktionen und vor Überreaktionen. Davor, dass Wut und Hass weiter zunehmen und dass unser ohnehin spröde gewordener Frieden langsam zerbricht. Die Vorstellung, dass es einer kleinen Minderheit gelingen könnte, unsere Welt komplett aus den Angeln zu heben … raubt mir fast den Atem.

Was wir tun können? Ich weiß es nicht. Weiß das überhaupt irgendjemand? Ich versuche, den Glauben an das Gute und die Liebe sowie das Vertrauen in den Bestand unserer Demokratien nicht zu verlieren und meine Kinder zu starken Persönlichkeiten und toleranten, weltoffenen Demokraten zu erziehen.

Vor allen Dingen lasse ich es nicht zu, dass mich die Angst eng- und kaltherzig kriegt.

 
Susanne Ackstaller, Dienstag, 22. März 2016, 17:33 Uhr
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