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Apropos Leben. Meines besteht derzeit in erster Linie aus dem Zittern vor der DSGVO. Die ist zwar – anders lautenden Meldungen zum Trotz – schon seit zwei Jahren in Kraft, am 25. Mai endet nun aber die Schon- und Übergangfrist ... und das ist erst vor rund zwei Monaten bis zu den Betroffenen (darunter Frau Texterella) durchgedrungen. Dann waren allerdings immer noch zwei Monate Zeit. Und dann noch zwei Wochen. Demnächst sind wir dann allerdings bei zwei Tagen vor D-Day angelegt, deshalb … wird es dann doch langsam mal Zeit sich zu kümmern, ähem.

Shirt C’est la vie* von Violeta by Mango.

 
Susanne Ackstaller, Sonntag, 20. Mai 2018, 06:00 Uhr
Kommentare: 0 | Aufrufe: 680 | Kategorie: Mode | Tags: wochenende-wowtexterella liebst modeplussizemodelieblingsstücke
 

Hörbücher haben mich nie gekriegt. Zu lang, zu langsam, und überhaupt, wie überliest man langweilige Passagen? Nö, die Aussicht auf 15 bis 50 Stunden mit derselben Stimme ... puh. Dabei habe ich es versucht, wirklich! Aber Bücher – lese ich lieber. Auf Papier. Ganz old school. Abends im Bett, bevor mir die Augen zufallen.

Eigentlich war „Hören“ für mich also durch. Radio, okay. Damit bin ich aufgewachsen. Aber Podcasts? Oh Gott. Fremden zuhören, während sie Zeugs plappern? Wen interessiert das?

 
Susanne Ackstaller, Freitag, 18. Mai 2018, 06:00 Uhr
Kommentare: 6 | Aufrufe: 1046 | Kategorie: Lifestyle, Leben, Lesen | Tags: podcastslesenlebenhörenbücher
 

Immer wenn mir an einem Maisonntag kleine Mädchen in Weiß über den Weg laufen, muss ich an diese Geschichte denken, die mich durchaus für mein Leben geprägt hat.

Meine Mutter hatte mir zu meiner Erstkommunion ein eierschalenfarbenes Etui-Kleid schneidern lassen – und damit stach ich unter all den schneeweiß-zugetüllten Kinderbräuten heraus wie ... wie ... genau! Ja, ich hätte auch einen knallroten Mantel anstatt eines weißen Kleides tragen können. Der Effekt wäre derselbe gewesen. Aus heutiger Perspektive war das Kleid mit seinem schlichten Schnitt superchic – aus meiner damaligen Sicht war es eine Katastrophe.

Trau dich anders zu sein. Warum es gut tut, den Mainstream zu verlassen. Texterella Susanne Ackstaller schreibt auf ihrem Blog über Lifestyle und Mode für Frauen ab 40 und ab 50.

 

 
Susanne Ackstaller, Dienstag, 15. Mai 2018, 06:00 Uhr
Kommentare: 7 | Aufrufe: 2700 | Kategorie: Lifestyle, Leben | Tags: texterella persönlichtexterella liebt das lebenleben50plus-lifestyle#texterellagoesirland
 

Huch, Muttertag.

Frau Mutter kriegt also ein Blümchen, oder auch zwei, das Champagnerfrühstück wird ans Bett serviert und einen ganzen Tag lang darf Mutti keinen Finger rühren – bevor es morgen wieder ohne Champagner und ohne Blümchen, stattdessen mit dem ganz normalen Pre-Muttertags-Leben weitergeht. Same procedure as every year. (Ausnahmen bestätigen die Regel, denn für mich haben sich mein Mann und die Kinderschar selbstverständlich etwas Besonderes ausgedacht. Oder? ODER? ;-))


“And in the end of the day ...”*, gesehen bei Juniqe.

 
Susanne Ackstaller, Sonntag, 13. Mai 2018, 02:00 Uhr
Kommentare: 0 | Aufrufe: 1037 | Kategorie:
 

Warten auf den Urknall.

Das ist sie also, die erste Ausgabe von the Curvy Magazine. Und sie ist toll geworden.

Beim Lesen bin ich allerdings auch ein wenig ins Grübeln gekommen: Brauchen wir wirklich ein extra Magazin für Plussize-Frauen? Eine Zeitschrift, die sich speziell unseren Kurven widmet? Es kostet mich tatsächlich ein wenig Mut, den nächsten Satz zu schreiben. Denn ich meine: Nein, brauchen wir nicht. So, jetzt ist es raus. Ja, in meiner Wunschwelt gäbe es einfach nur Modemagazine – die für alle passen. Für alle Größen, Hautfarben, jedes Alter. Ein Heft für alle Frauen, wie auch immer sie aussehen. In einer solchen Welt gäbe es auch keine Curvy Fashion, die nur für Kurvenfrauen designt wird. Stattdessen gäbe es einfach nur – Mode: von Größe 34 bis 64. Klamotten, die an unterschiedlichsten Größen und Formen gleichermaßen toll aussehen. Okay, ich höre die Modemacher schon stöhnen, dass nicht alle Schnitte für alle Körperformen und -größen gleich gut funktionieren. Dass manche einfach nicht geeignet sind – für Plussize. Tja, dann muss man sie halt geeignet machen! Modedesign ist doch keine Raketenwissenschaft. Und selbst wenn sie es wäre: Hey, wir fliegen ja auch bald zum Mars. Es nervt mich einfach, wenn ich DAS Kleid sehe – und es nur bis Größe 44 verfügbar ist, während ich nun mal zwei Kleidergrößen mehr brauche. Ja, dann fühle ich mich ausgegrenzt.


 

 
Susanne Ackstaller, Donnerstag, 10. Mai 2018, 06:00 Uhr
Kommentare: 4 | Aufrufe: 3099 | Kategorie: Mode, Lifestyle | Tags: the curvy magazineplussizemodekolumnekolumnefrisch kolumnisiertcurvy column
 
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